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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Algerischer Junge wirft Erdowahn Blumen ins Gesicht und nennt ihn „Araber Mörder“ 28. November 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:18

Wie recht der Junge hat! Denn an den Händen dieses Moslembruders klebt das Blut vieler Ägypter und Syrer – Vorsicht beim Anklicken der unteren Links (furchtbar grausam)!

 

Vorwurf des Völkermords in Algerien:

Sarkozys Vater wehrt sich gegen Erdogans Angriff

 

Pal Sarkozy: "Ich bin nie über Marseille hinausgekommen"Der türkisch-französische Streit nimmt absurde Züge an. Regierungschef Erdogan hat den Franzosen Völkermord in Algerien vorgeworfen – Sarkozys Vater sei Zeuge der Massaker gewesen.

Der meldet sich nun zu Wort und bezeichnet diese Behauptung als „total lächerlich“.

Paris: Es klang wie eine klassische Retourkutsche: Mit scharfen Worten hat der türkische Ministerpräsident Erdogan am Freitag Frankreich kritisiert. Das Land habe als Kolonialmacht in Algerien einen Völkermord begangen. „Schätzungen zufolge wurden 15 Prozent der algerischen Bevölkerung durch die Franzosen ab 1945 massakriert. Es handelt sich um einen Völkermord.“ Der Vater des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sei in den vierziger Jahren als Fremdenlegionär in dem Land gewesen und sollte in der Lage sein, seinem Sohn „von diesen Massakern“ zu erzählen. Mit seiner Attacke kontert Erdogan einen Beschluss des Parlaments in Paris, das Leugnen des Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen. Als „total lächerlich“ hat nun Pal Sarkozy die Vorwürfe aus Ankara bezeichnet. „Ich war nie in Algerien“, sagte der 83-Jährige am Freitag dem Sender BFMTV. Zwar sei er vier Monate in der Fremdenlegion gewesen. „Ich bin aber nie über Marseille hinausgekommen“. Ein Blick in seine Memoiren reiche dazu aus, darin seien alle Dokumente aufgeführt.

 

 

 

 

Krise zwischen Frankreich und Türkei

 

Der Hintergrund: Zwischen April 1915 und Juli 1916 wurden rund zwei Drittel der Armenier, die auf dem Gebiet der heutigen Türkei lebten, deportiert oder umgebracht. Bei den Massakern, organisiert von der Regierung des Osmanischen Reichs, kamen nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 200.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die meisten Historiker sind sich einig, dass es sich dabei um einen Völkermord gehandelt habe. Die Türkei weist diesen Vorwurf vehement zurück. „In unserer Geschichte wurde kein Völkermord begangen“, sagt Erdogan. Die Beziehungen zwischen Ankara und Paris sind wegen der Armenier-Frage mittlerweile schwer belastet. Der türkische Botschafter reiste am Freitag aus Paris ab, bilaterale Besuche sagte Ankara ab. Auch die Militärkooperation wurde auf Eis gelegt. Die Türkei sieht in dem Armenier-Gesetz ein wahltaktisches Manöver Sarkozys für die etwa 500.000 armenischstämmigen Bürger in Frankreich – der Präsident stellt sich im Frühjahr zur Wiederwahl. Der Beschluss sieht vor, die Leugnung des Völkermords an den Armeniern mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr sowie einer Geldstrafe von 45.000 Euro zu bestrafen. Allerdings muss der Senat das Gesetz noch billigen. Frankreich sei den Menschenrechten und dem Respekt vor dem „historischen Gedächtnis“ verpflichtet, erklärte Nicolas Sarkozy am Freitag in Prag, wo er an der Trauerfeier für den verstorbenen Ex-Präsidenten Václav Havel teilnahm. „Ich respektiere die Überzeugungen unserer türkischen Freunde und sie müssen unsere respektieren“. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

How Egypt deals with it’s Muslim Brotherhood problem (WARNING: Graphic Images)

 

 

Al-Qaeda linked terrorists kill 11 Egyptian soldiers in Sinai, assassinate police lieutenant involved in crackdown on Muslim Brotherhood

 

 

Egyptian lawyers name Barack Hussein Obama as a co-conspirator in ousted Egyptian president Mohamed Morsi’s upcoming war crimes trial

 

 

 

First Egypt, now Syria…Arab leaders are throwing Turkey under the bus

Looks like the only friend Turkish PM Erdogan will soon be left with is Barack Hussein Obama.

 

dont-call-us-well-call-you-says-egypt-as-they-expel-the-turkish-ambassador

 

6 Responses to “Algerischer Junge wirft Erdowahn Blumen ins Gesicht und nennt ihn „Araber Mörder“”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    die Kan, die dürften dem Stalin dankbar sein, als nach Sibirien die Vertriebenen Deutschen Weltkultur mit brachten und nur Land vorfanden, siehe Frauen und Kinder, wie auch alte, dann nach 1956/60/64 die Verbannten unter Stalin nachreisend, weil Angehörige dort schon seit 1930 angesiedelt wurden! Landwirtschaft, Bauhandwerk, Schaafzucht und Weinanbau, sowie die Obsternten geben leuchhtendes Beispiel und man sieht, die Deutschen sind weg und Kasachstan wird der nächste Spielball mit NWO und Türken! Lange haben auf dem Schwarzen Meer die Deutschen auch die Schiffahrt geführt, dann seht heute, was daraus wurde! Egal, den Friedenliebenden Mut und Glück und dem Jungen, ein Dank auch von mir! Hätte ich den Mut? Die Frage stelle ich mir auch aus der DDR Geschichte, mich da über den Zaun zu wagen? Kampf ist auch nicht das Leben eines Jeden! Glück Auf, meine Heimat! Und Segen über den mutigen Jungen!

  2. thomas Says:

    Ich glaube wohl eher, es geht darum ,das Frankreich in Mali und Jetzt in Zentralafrika
    den Islamischen Eroberungszug zum stehen bringt,das passt Erdogan nicht. Im Gegensatz
    zum Ägyptischen Militär,war das türkische Militär zu dumm ,um die Erdogan Schritte voraus-
    zusehen. Mein Tipp an Frankreich,nicht wie in Mali den Abschaum fliehen lassen, sondern
    sofort vollständig vernichten. So spart man sich dann spätere Einsätze und große Teile der
    Bevölkerung ,bleiben am Leben.

    • Andreas Says:

      uiii- klingt aber recht scharfrichtend. Wer o. was „Abschaum“ ist, sollte schon noch im Einzelfall vor Gericht geprüft werden, wenn es schon nicht dem Herrgott zugebilligt wird – aber vielleicht hab ich ja verpasst, dass unser angeblich weltweit vorbildhaft-humanes Rechtsempfinden ein fauler „Schmäh“ von gestern ist? „Arbeiten“ wir jetzt in Augenhöhe mit radikalen Terroristen und zahlen mit gleicher Münze heim? Dann sollten uns auch die Drohnen-Kollateralschäden eigentlich wurscht sein?….
      Ich frag nur mal an – dachte, wir Christen sollten nicht nach dem Schwert rufen?…

  3. thomas Says:

    Verdächtig ist,das die Mainstreammedien den Islam ,immer völlig aussen vor lassen, obwohl die
    islamisch geprägten Mörderbanden überall Krieg führen,wo ein militärisch schwacher Staat ist.
    Waffen gibst nicht umsonst,schon gar nicht Raketenwerfer,oder panzerbrechende Munition.
    Wer finanziert denn diese ganzen Mörderbanden.

  4. thomas Says:

    Gut gemacht Frankreich ,warum sind dort eigentlich keine deutschen Soldaten.
    Antwort: “ Deutschland nimmt lieber die geflüchteten Islamisten auf und das ist schon
    teuer genug“

    http://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/mali/

    Klicke, um auf wvi_2013.pdf zuzugreifen

    Es geht hier klar um eine strategische Planung,islamischer Staaten große Teile des
    afrikanischen Kontinents zu erobern, um die großen christlichen Erweckungen zu
    verhindern. Der Islam kann eben nur mit Gewalt,anderen seinen Glauben aufzwengen.
    Wenn der Rest Europas jetzt den Kampf nicht aufnimmt,können sie sich bald mit Millionen
    Flüchtlingen auseinandersetzen.

    Maranatha

    Thomas

    • Andreas Says:

      brauchen wir auch nicht – der Papst hat längst die Lösung gefunden: er lässt als beispielhaft das Vatikangelände räumen und sämtliche Kirchen, Schulen u. Hospize zu Asylherbergen umfunktionieren.
      Man könnte natürlich auch die Küsten Südeuropas zur Neubesiedlung freigeben – also ohnehin klassisches ur-islamisches Siedlungsgebiet abtreten… – und die Spanier, Portugiesen, Sizilianer und Griechen? Selbst schuld, wenn sie so nahe bei den Moslems wohnen. also IHR Problem?! Die würden sich auch schon zu helfen wissen, wenn die EU-Demokratur im fernen Norden nicht über ihre Grenzen bestimmen würde. Bedauerlich, das Brüssel keinen Flüchtlings-Hafen hat…


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