kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Süddeutsche Beobachter findet, Hamed hat provoziert… 26. November 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:06

Islam means submission, not peace – Ask any former Muslim

 

… und deswegen seine Entführung, so es denn eine war, mehr oder weniger herbei geschrieben. So gesehen ist es ein Wunder, dass die Franziska und der Heribert noch nicht entführt wurden.

Aber wer möchte die beiden schon in seinem Keller haben?

Was Hamed angeht: Leute, hört auf oder fangt gar nicht erst damit an, Petitionen zu verfassen, die nur dazu gut sind, Euch das Gefühl zu verschaffen, Ihr hättet was getan. Und überlasst das Spekulieren den üblichen Eckenstehern wie Lüders und Perthes. Wir wissen noch gar nichts. Und das Einzige, was wir derzeit tun können, ist: Beten, egal zu wem und in welcher Sprache. Inschallah. Im esrat ha’Schem.

 

 

Siehe auch: “Gestern abend war ich auf einer Polizeistation in Kairo und rief den Bereitschaftsdienst der deutschen Botschaft an, um für mich einen Anwalt zu organisieren. Dieser sagte mir kaltherzig: “Aber diese Nummer ist nur für Notfälle” und verweigerte mir die Hilfe, obwohl er wusste, dass ein Franzose vor einigen Tagen auf einer ähnlichen Polizeistation in Kairo zu Tode geprügelt wurde. Mir ist zum Glück nichts passiert. Ich frage mich, ob dieser Mitarbeiter genauso reagiert hätte, wenn mein Name Patrick Müller wäre. Natürlich beschwerte ich mich heute bei der Botschaft und drohte damit, den Fall in den Medien und im Auswärtigen Amt publik zu machen. Der Beamter war erschrocken und sagte: Es tut mir leid, ich habe erst heute gewusst wer Sie sind, und versprach, sowas würde nie wieder vorkommen. Ich antwortete: Ich bin ein ganz normaler deutscher Staatsbürger, der zufällig einen arabischen Namen hat, und jeder Bürger hätte den Anspruch, in einer ähnlichen Situation mit der vollen Unterstützung seiner Botschaft zu rechnen, sonst können wir uns die Milliarden von Steuergeldern, die diese Botschaften jährlich verschlingen sparen” (Hamed Abdel-Samad am 27.9.2013)”. {Quelle: www.achgut.com – von Henryk M. Broder}

 

 

 

 

How a 63-year-old Frenchman held hostage by al-Qaeda for 11 months managed to escape his captors

 

Francis Collomp, a French engineer who had been held hostage by al-Qaeda militants in northern Nigeria for almost a year tells the story of how he was able to escape his jailers.

 

NBC  Collomp was seized when about 30 gunmen stormed his compound on December 19 in the northern Nigerian town of Rimi, close to the Niger border where al Qaeda’s North African wing, al Qaeda in the Islamic Maghreb (AQIM), operates. 

In September, Collomp — an engineer at French renewable energy firm Vergnet — asked for help in a three-minute video posted on a jihadi website. Ansaru, the militant group that kidnapped him, said soon after his abduction that he had been taken in retaliation for France’s military action against jihadi insurgents in nearby Mali and its ban on wearing the full-face veil.

Britain has put Ansaru on its official “terrorist group” list, saying it is aligned with al Qaeda and was behind the kidnapping of a British national and a Italian who were killed last year during a failed rescue attempt. The group is thought to have loose ties to the better-known Islamist militant sect Boko Haram, which has killed thousands in a four-year-long insurgency focused mostly on Nigerian security forces, religious targets and politicians.

 

One Response to “Der Süddeutsche Beobachter findet, Hamed hat provoziert…”

  1. schwebchen Says:

    Er sagte: „Diese Menschen verdienen es nicht zu leben.“ – Er hat Menschen kennen gelernt, die alles Menschliche hinter sich gelassen haben, Roboter eines Todeskultes. Er ist ein nüchterner mathematischer Typ, aber total gebrochen. Solche Erfahrungen vergisst ein Mensch nie, das zeichnet fürs Leben. Ich hoffe, dass er gute Therapeuten bekommt.


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