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Spanien: Islamische Radikale unterwandern das Militär 25. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:19

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Politikerin in Italien droht Gefängnis wegen Burkaprotest

 
Der italienischen Politikerin Daniela Santanchè droht eine einmonatige Gefängnisstrafe und ein Bußgeld in Höhe von 100€, weil sie 2009 ohne Genehmigung zu einem Anti-Burka Protest aufgerufen hatte. Das Frontpage Magazine berichtet, dass Santanchè vor 3000 Muslimen protestiert hatte, die in Mailand das Ende des Ramadans feiern wollten. „Ich habe Dutzende Frauen in ihren beweglichen Gefängnissen, das man Burka nennt, herumlaufen gesehen,“ sagte sie. Sie habe mit eigenen Augen sehen wollen, ob die muslimischen Frauen die Gesetze Italiens achten, nach denen sie ihr Gesicht auf der Straße nicht bedecken dürfen. „Ich wollte ihnen sagen, dass sie das Gesetz beachten müssen,“ sagte Santanchè, stattdessen wurde sie von muslimischen Männern beleidigt. Gemeinsam mit 12 weiteren Aktivisten hatte sie die verschleierten Frauen aufgefordert, ihr Gesicht zu zeigen und sie hatte die Polizei gerufen, damit diese ein Gesetz aus den 1970er Jahren anwendet, nach dem es verboten sei, sich sich so zu kleiden, dass man das Gesicht nicht erkennen kann. Der Imam der Segrate Moschee hatte sich beschwert, Ramadan sei ein wichtiges Fest für die Muslime und Satanchè habe sie beleidigt. Er wünsche sich, Satanchè möge am jüngsten Tag im Feuer verbrennen.
 
 
 
 

Spanien: Islamische Radikale unterwandern das Militär

 

Eine Untersuchung des amerikanischen CIA und des FBI im Jahr 2009 hatte ergeben, dass mindestens 100 islamische Extremisten das US Militär infiltriert hätten, und dass einige von ihnen in Verbindung stehen zu islamischen Radikalen, die Militäreinheiten in Spanien, sowie in Großbritannien, Frankreich und Deutschland unterwandert hätten. Soeren Kern schreibt dazu für das Gatestone Institut, dass das Militär ein attraktiver Arbeitgeber sei für viele junge Muslime, die in Spanien geboren wurden, da die Arbeitslosenquote allgemein bei 27% liegt und die der Jugendlichen unter 25-jährigen sogar bei über 60%. Das spanische Militär habe auf Grund dieser Gefahr die muslimischen Soldaten überwacht, um eine Verbreitung des islamischen Radikalismus innerhalb der militärischen Dienstgrade zu verhindern.

 

Außerdem habe die spanische Armee systematisch muslimische Rekruten durch solche aus Lateinamerika ersetzt, um Ärger in den Gegenden Spaniens zu vermeiden, in denen es eine große muslimische Bevölkerung gibt, sagt ein Bericht des spanischen Militärs, der an die Öffentlichkeit gelangt war.

 

Mittlerweile haben die Entlassungen muslimischer Soldaten auf Grund von Zweifeln an deren Loyalität zu verstärkten Spannungen mit der muslimischen Gemeinschaft in Spanien geführt. In Flugblättern beklagen sie die Verfolgung spanischer Soldaten, die muslimischen Glaubens sind. Die Besorgnis über eine mögliche Infiltrationen radikaler Salafisten geht jedoch zurück bis ins Jahr 2006, als eine polizeiliche Untersuchung eine Salafistenzelle aufgedeckt hatte, die Anschläge mit Sprengstoff ausüben wollte, der von muslimischen Soldaten in Ceuta gestohlen worden war. 11 Salafisten waren verhaftet worden, darunter 10 mit spanischer Staatsbürgerschaft, drei von ihnen dienten in der spanischen Armee.

 

 

 

Es geht um die französische Schule Lycée Voltaire in Doha, Katar und deren Schulleiter, der abgesetzt wurde. Jetzt wurden weitere Details bekannt, was genau dort vorgefallen ist und warum der Schulleiter gehen musste. Islam versus Europe berichtet aus der neuesten Ausgabe von Valeurs Actuelles (leider nicht online verfügbar), dass der ehemalige Direktor des Lycée Voltaire, einer französisch-katarischen Schule, nach Frankreich zurückgekehrt ist, nachdem er es leid war, ständig unter Druck gesetzt zu werden. Die Schule war im Jahr 2008 von Nicolas Sarkozy eingeweiht worden und nur zwei Jahre später gab es einen ersten Streit, weil sich Eltern über Abbildungen in Schulbüchern beschwerten, die griechische Statuen darstellten. Ebenso umstritten waren Abbildungen von Kirchen und Kathedralen, weil es um die Darstellung der christlichen Religion ging. Die Kinder dürfen nicht wissen, dass noch andere Religionen existieren als der Islam, bevor sie 18 Jahre alt sind. Jean-Pierre Brosse, der ehemalige Direktor sagte, er habe bis zu zehn Jahre Gefängnis riskiert. Man sei langsam aber sicher in Richtung Koranschule abgeglitten, unter der französischen Flagge auf dem Dach. Das habe er nicht mehr hinnehmen können.

 

3 Responses to “Spanien: Islamische Radikale unterwandern das Militär”

  1. thomas Says:

    Wie schon öfter kund getan, wenn islamische Länder an die modernsten Waffensysteme kommen,
    dann drohen die größten Kriege ,die die Welt jemals gesehem hat.

  2. Jorgo Says:

    In Deutschland das selbe!

    Unter Moslems in der Bundeswehr gibt es prozentual gesehen 41 mal mehr Extremisten als unter dem gesamten Rest der Truppe!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118023465/Experten-enttarnen-50-Islamisten-in-der-Bundeswehr.html
    Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt. Etwas mehr als 300 von ihnen gehörten dem rechten Lager an, etwa 50 seien Islamisten…

    Unter den rund 250.000 Bundeswehrsoldaten sind schätzungsweise 1000 Muslime.
    http://www.dw.de/ramadan-in-uniform/a-16929784

    Das macht dann 5% Islamisten.

    Es gibt ca. 200 Juden in der BW.Von Extremisten ist nichts bekannt also 0%.

    250000 minus 1200=248800 macht 0,12059% nichtmuslimische Extremisten.Somit sind unter Moslems 41,462807 mal mehr Extremisten als unter dem Durchschnittsbürger.

    Von den Restlichen 50 Extremisten wird nichts berichtet aber das dürfte dann das linke Spektrum sein.

    Reden die Politiker nicht immer davon das nur 0,1% der Moslems gefährlich sind?Anscheinend sieht es in Deutschland ganz anders aus.

    Und bei der Polizei in England sieht es so aus:

    Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

  3. Bernhardine Says:

    OT
    SKLAVENHALTER MAOISTEN
    http://www.kybeline.com/2013/11/26/sklavenhalter-von-london-waren-die-chefs-einer-linken-gruppierung/

    Londoner Sklavinnen – Gehirngewaschen am Rande des Wahnsinns

    “”Die Jüngste(39) der drei Sklavinnen, ist die Tochter der irischen Sklavin(57) und ihres Herrn Aravindan Balakrishnan

    Die drei Opfer hätten nach derzeitigem Ermittlungsstand den männlichen Verdächtigen über „eine gemeinsame politische Ideologie kennengelernt”, sage ein Polizeisprecher am Samstag.

    Derzeit werde ermittelt, wie das „Kollektiv” funktionierte, in dem sie gemeinsam lebten.

    Die Drohungen und die Angst – sie wirkten wie „unsichtbare Handschellen“, sagt ein Ermittler von Scotland Yard…”“
    http://www.bild.de/news/ausland/geiselnahme/waren-sklavinnen-opfer-einer-obskuren-sekte-oder-kommune-33517848.bild.html

    “”Sie sei eine Fliege, die von einem bösen Monster in einem Spinnennetz gefangen gehalten wird: So beschrieb die 30-jährige Sklavin von London ihr Leben in einem Brief an einen Nachbarn, berichtet der englische „Mirror“ online. Fliehen könne sie nicht, habe sie geschrieben, denn Fenster und Türen des Hauses seien verschlossen.

    Die junge Frau habe sich in ihn verliebt, sagte der 26-Jährige dem Blatt. Sie soll ihm Bilder von sich und Gedichte geschickt haben, die sie kopierte oder selbst verfasste. Übereinstimmenden Zeitungsberichten zufolge soll die junge Frau ihm über 500 Liebesbriefe geschrieben haben.
    „Ich bin so wütend, es zerreißt mich.“

    „Tu nichts für mich. Ich will, dass du die Wahrheit kennst. Diese Monster sind abgrundtief böse und rassistisch“, soll sie ihm geschrieben haben…

    Das verdächtige Ehepaar, das die drei Frauen im Alter von 30, 57 und 69 Jahren mehr als 30 Jahre lang in psychischer und physischer Abhängigkeit als moderne Sklavinnen gehalten haben soll, gehört nach Informationen der BBC zu den Maoisten. Der 73 Jahre alte Mann und die 67 Jahre alte Frau waren in den 1960er Jahren nach London gekommen. Sie hätten sich dem Mao-Tsetung-Gedenkzentrum im Stadtteil Brixton angeschlossen. Dort seien sie in den 1970er Jahren gemeinsam mit drei weiteren Aktivisten auch einmal festgenommen worden. Das politisch radikale Zentrum im Londoner Süden war 1978 von den Behörden zwangsgeräumt und geschlossen worden.”“
    http://www.focus.de/panorama/welt/diese-monster-sind-abgrundtief-boese-sklavin-flehte-in-briefen-um-liebe-und-um-hilfe_id_3431582.html


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