kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Grüne Kinderschänder-Lobby“ auch in Österreich 25. November 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:03

Auch die „Öko“-Bewegung in Österreich verlangte Straffreiheit bei Missbrauch von Kindern

 

Linke „andersrum“: Wer glaubt, daß das nur Deutschlands „Grüne“ betrifft, der irrt. Recherchen des Journalisten Werner Reichel zeigen, daß auch in Österreich die „Grün“-Bewegung nicht nur als Abtreibungs- und Homo-Lobby agiert, sondern auch den sexuellen Mißbrauch von Kindern im Programm hatte. So hat die „Alternative Liste Wien“ (aus der die „Grünen“ hervorgegangen sind) laut Reichelt im Plenum in den 1980er Jahren beschlossen und (laut oe24) in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „netzwerk“ publiziert: „Noch immer existieren in Österreich diskriminierende Gesetze gegen sexuelle Kommunikation der Kinder mit Erwachsenen: § 206 Beischlaf mit einer unmündigen Person – § 207 Unzucht mit Unmündigen WIR VERLANGEN: Die sofortige und ersatzlose Streichung aller Gesetze, die die Einschränkung, Reglementierung oder diskriminierende Unterdrückung der Sexualität bedeuten. In Handlungen sexueller Kommunikation, die dem freien Einverständnis aller Beteiligten (also auch der Kinder) entspringen, darf kein demokratischer Gesetzgeber sich einmischen“. § 206 des österreichischen Strafgesetzbuches umschreibt, was die Alternativen als diskriminierendes Gesetz und was unter sexueller Kommunikation mit Kindern bezeichnen: „Wer mit einer unmündigen Person den außerehelichen Beischlaf unternimmt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen“.

 

Der linkslinke Wiener Rechtsanwalt Thomas Prader, von 1995 bis 1998 Landessprecher der Wiener Grünen und Gemeinderatswahlkandidat der „Alternativen Liste Wien“ (ALW) will sich an Derartiges nicht mehr erinnern können. Schwulenbewegung HOSI auch für Straffreiheit von sexuellem Kindesmissbrauch. Laut Reichelt stammen diese Forderungen fast wortident aus dem Programm der „Homosexuellen Initiative“ (HOSI). Offiziell wandten sich die Perverslinge „gegen die Beschneidung elementarster Persönlichkeitsrechte der Kinder, also auch des Rechts auf selbstbestimmte Sexualität“, realiter wollten sie eine Straffreiheit für sexuellen Kindesmissbrauch. Wo bleibt denn da der Glawischnig-Aufklärungswunsch bei Missbrauchsfällen? Die Spitzenkandidatin der „Grünen“ bei der … Nationalratswahl in Österreich hatte offensichtlich kein Problem, gemeinsam mit dem Kindesmissbrauchs-Literaten Cohn-Bendit politische Veranstaltungen abzuhalten. {Quelle: www.kreuz-net.at – Mittwoch, 25. September 2013}

Kristina Schröder, Birgit Kelle und die grünen Pädophilen

Mit einer Ausnahme habe ich in keinem einzigen österreichischen Medium eine Zeile dazu gefunden. Oder gar einen Ton gehört. Daher hier die wichtigsten Fakten: Gegen den Leiter eines Wahlkreisbüros der Grünen in Deutschland ist ein Haftbefehl erlassen worden. Sechs Jahre lang soll der Mann seine – mutmaßlichen – Verbrechen begangen haben. Und zwar bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Taten liegen also nicht um Jahrzehnte zurück, wie es bei den von all unseren Medien genussvollst aufbereiteten Vorkommnissen in kirchlichen Heimen der Fall gewesen war.

Kristina Schröder Birgit Kelle und die grünen Pädophilen 

www.andreasunterberger.at

 

2 Responses to “„Grüne Kinderschänder-Lobby“ auch in Österreich”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wißt Ihr etwas ist auch schlimm, angeblich verkaufen chinesische Firmen für Pädophilie Spiezeug! Und da kann man verstehen, warum die Waffen unter Strafe stehen, denn ich kenne genug Familien, deren Kinder mit Waffen und dem Schutz der Eltern besser versorgt wären, als mit der Politik, die heute in den KITA´s und der Firma BRD GmbH verfolgt wird! Glück Auf, meine Heimat!“

  2. Bernhardine Says:

    OT

    25 November 2013, 08:00
    New York´s zukünftigem Bürgermeister gelingt Punktlandung im Fettnapf

    Zwei evangelische Geistliche, zwei jüdische Rabbis und ein muslimischer Imam werden die Amtseinführung von Bill de Blasio begleiten –

    doch kein katholischer Priester, obwohl mehr als 50 % der New Yorker Bevölkerung katholisch sind…
    http://kath.net/news/43823


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