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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus: „Korrupte Christen und Priester verletzen die Kirche“! 23. November 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 13:22

Mit seiner spontanen Liebe erobert seine Heiligkeit die Herzen aller Menschen – Wahre Liebe Christi verkörpern

 

 

Wer seine Sünden nicht bereut und nur „vortäuscht, Christ zu sein„, schadet der Kirche sehr.

Das sagte Papst Franziskus an diesem Montag in seiner Predigt bei der Morgenmesse im Vatikan.

 

In der Kapelle der Casa Santa Marta warnte Franziskus zudem davor, korrupt zu werden: „Wer sündigt und um Vergebung bittet, der fühlt sich schwach und als Kind Gottes, er ist demütig und bittet um die Rettung durch Jesus. Wer aber seine Sünden nicht bereut, der sündigt weiter und täuscht nur vor, ein Christ zu sein: Er führt ein Doppelleben. Solch ein Doppelleben eines Christen, das tut sehr weh und es schadet sehr. ,Aber ich tue der Kirche Gutes! Ich greife in die eigene Tasche und gebe es der Kirche!‘ Doch mit der anderen Hand beraubt der, der das sagt, den Staat und die Armen – er ist ungerecht und führt ein Doppelleben“. Wer sich so verhalte, der verdiene es, „mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer“ geworfen zu werden, zitierte Franziskus die Worte Jesu im Tagesevangelium. Jesus spreche an dieser Stelle nicht von Vergebung. Wo Betrug und Täuschung herrschten, da sei niemals Gott, führte Franziskus aus.

 

 

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Wer jedoch sündige, obwohl er es nicht wolle, aber schwach sei, den begleite Gott auf seinem Weg: „Wir müssen uns zu Sündern erklären, ja, wir alle hier sind Sünder. Aber korrupt: Nein! Wer korrupt ist, steckt in einem Status der Genugtuung fest, er weiß nicht, was Bescheidenheit ist. Zu diesen korrupten Menschen sagte schon Jesus: ,Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.‘ Ein Christ, der sich brüstet, Christ zu sein, und kein christliches Leben führt, der ist einer dieser Korrupten. Wir alle kennen jemanden, der in solch einer Situation ist, und wir wissen, wie sehr das die Kirche verletzt! Korrupte Christen, korrupte Priester, wie sehr schaden sie der Kirche! Denn sie leben nicht im Geist des Evangeliums, sondern im Geiste der Weltlichkeit“. Papst Franziskus erinnerte daran, dass schon der heilige Paulus in seinem Brief an die Römer schreibe: „Gleicht euch nicht dieser Welt an“. Der Originaltext sei sogar noch stärker, denn er sage, dass man die „Schemata“ dieser Welt nicht übernehmen solle, nicht in den Parametern der Weltlichkeit denken solle. Denn diese Weltlichkeit führe einen dann zu solchem Doppelleben, erklärte Franziskus. In solchen Fällen habe auch Jesus nicht von „Sündern“ gesprochen, sondern von Scheinheiligen. {Quelle: de.radiovaticana.va}

 

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7 Responses to “Papst Franziskus: „Korrupte Christen und Priester verletzen die Kirche“!”

  1. Kreationist74 Says:

    Es wird überall mit Wasser gekocht. Korruption gibt es überall, auch in der Kirche. Nun ja, aber der Heilige Geist kann so etwas aus der Welt schaffen.

  2. @Wer seine Sünden nicht bereut und nur “vortäuscht, Christ zu sein“, schadet der Kirche sehr.

    aber Am Meisten Sich selbst!!

    Wolfgang Thierse hofft, dass die katholische Kirche in Deutschland aus den derzeitigen Skandalen und Schwierigkeiten lernt. Das sagte der SPD-Politiker dem Kölner Domradio. Der frühere Präsident des Deutschen Bundestages ist ein langjähriges persönlich hinzu gewähltes Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Er äußerte sich am Rand der ZdK-Vollversammlung in Bonn.

    „Das betrifft viele Menschen – der Fall Limburg und Bischof Tebartz-van Elst beschäftigt ganz viele Leute. Er beschädigt die Glaubwürdigkeit der Kirche außerordentlich und bringt die Kirche in eine Vertrauenskrise. Und das kann man doch nicht beiseite wischen und sagen: Jetzt sind wir wieder schön fromm und befassen uns mit unserem Glauben. Nein, es geht um Glaubwürdigkeit! Was darf ein Bischof und was nicht? Welche Konsequenzen zieht einer, der eingestandenermaßen öffentlich gelogen hat, falsche eidesstattliche Erklärungen abgegeben hat? Man stelle sich einmal vor, ein Politiker hätte das getan! Was würde mit dem passieren? Der hätte schon längst die Konsequenzen gezogen.“

    Allein die Vorstellung, dass Tebartz-van Elst als Bischof nach Limburg zurückkehren könnte, macht nach Thierses Eindruck „einer Menge Leute“ Angst.

    „Und ich habe die Befürchtung – ich glaube nicht, dass ich übertreibe -, dass dann nicht nur Hunderte die Kirche verlassen werden, sondern Tausende und Zehntausende! Also muss man darüber reden. Und es muss in Rom bekannt sein, welche Rolle das spielt. Wir müssen endlich auch einen anderen Umgang mit den Finanzen pflegen. Warum kann ein Bischof selbstherrlich über die Finanzen verfügen? Das ist nirgendwo sonst möglich! Selbst ein Boss in einem Wirtschaftsunternehmen hat Aufsichtsräte, hat Kontrollorgane. Warum ist die Kirche da anders? Die Kirche gehört doch nicht den Bischöfen, sondern sie ist unser gemeinsames Werk als Gottes Geschenk!“

    • So wird also der Weltenrichter dafür sorgen, dass am Ende jedem Menschen vollkommene Gerechtigkeit widerfahren wird.

      Aber was dann? Christus postiert die Guten zu seiner Rechten und die Schlechten zu seiner Linken. Wenn es jetzt nur nach der Gerechtigkeit ginge, wer würde den Platz zu seiner Rechten verdienen? Auch sie sind Schafe, die nicht alles richtig gemacht haben. Es muss also beim Jüngsten Gericht außer der Gerechtigkeit auch die Barmherzigkeit Gottes ins Spiel kommen.

      Auf den großen Darstellungen des Gerichts in der bildenden Kunst ist die Barmherzigkeit personifiziert dargestellt durch die Jungfrau Maria. Ihre mütterliche Güte appelliert an das Erbarmen des Richters, und ihre Fürsprache ist mächtig. Sogar allmächtig, sagt der hl. Bernhard von Clairvaux. Er nennt Maria die “Omnipotentia supplex”, ein Titel, den auch schon die alten Kirchenväter gebraucht haben. Sie, die selbst ein schwacher Mensch ist (allerdings ganz sündenlos), hat Macht über das Herz des Herrn, da sie seine Mutter ist. So menschlich ist Gott!

      Und menschlich ist auch die Begründung dafür, dass die zu seiner Rechten das Reich Gottes erben dürfen. “Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben” usw. Diese Worte des Herrn sind so einprägsam, dass sie praktisch jeder kennt. Dass es Christus war, der uns um ein Almosen bat, dass er der Kranke war, den wir besucht haben – wir alle werden uns darüber wundern. Und die zu seiner Linken werden denken: Ja, wenn ich das gewusst hätte!

      Im Grunde ist es also gar nicht so schwer, ins Reich Gottes zu gelangen. Das Kriterium ist nicht, dass wir große Leistungen vollbracht haben sollen. Aber auch nicht, dass wir formell alles richtig gemacht haben (immer die Kirchensteuer bezahlt, immer sonntags in die Kirche gegangen).

      Nicht von ungefähr stellt uns die Kirche im Monat November, kurz vor dem Fest des Weltenkönigs, zwei große Heilige der Nächstenliebe vor Augen, den hl. Martin und die hl.Elisabeth. So also soll man es machen. Werke der Barmherzigkeit.

      Das letzte Buch der Bibel, die Apokalypse, bestätigt es: “Selig, die im Herrn sterben, denn ihre Werke folgen ihnen nach” (vgl. Off 14,13).

      Eine letzte Frage: welches sind die Werke der Barmherzigkeit? Die Kirche bietet konkrete Hinweise (Merke: im inneren Leben geht es nur weiter, wenn unsere Vorsätze konkret sind, allgemeine Absichtserklärungen, wie “ich will mich mehr um die Nächstenliebe bemühen” o.ä., bleiben wirkungslos).

      Das neue Gotteslob nennt uns die “leiblichen” und die “geistlichen Werke der Barmherzigkeit.

      Die leiblichen Werke sind:

      Hungernde speisen
      Durstigen zu trinken geben
      Nackte bekleiden
      Fremde beherbergen
      Kranke besuchen und
      Tote in Würde verabschieden.

      Die geistlichen Werke sind:

      Unwissende lehren
      Zweiflern raten
      Trauernde trösten
      Sünder zurechtweisen
      Denen, die Leid zufügen, verzeihen
      Lästige ertragen und
      Für alle beten (Gotteslob Nr. 29)

      • e Says:

        Hungernde speisen = Unwissende lehren

        Durstigen zu trinken geben = denjenigen, die nach Wissen streben (durstig sind) die Lehre vermitteln

        Nackte bekleiden = Sündern (Nackte) , die ihre Sünde erkennen , verzeihen durch den Herrn

        In dieser Form versuche ich mit Hilfe Emanuel Swedenborgs – den Inneren Sinn der Heiligen Schrift zu verstehen – Es gelingt uns natürlich nur im Ansatz , da wir fleischlich sind und nicht geistig – Aber jeder sollte versuchen in DAS WORT tiefer einzudringen und jeder sollte nicht bei der Worthülse stehenbleiben – jeder , jedenfalls , der geistig dazu in der Lage ist – Der Buchstabensinn des Wortes ist nur das Äußere – Einen Menschen beurteilt man ja ebenfalls nicht nur seinem Äusseren sondern am Wichtigsten sind ja die „inneren Werte“ eines Menschen. Bei der Bibel – die ja der „fleischgewordene Heiland“ ist – der Herr ist ja sozusagen die Bibel – gilt diese Erkenntnis ganz besonders – Natürlich werden wir DEN HERRN also DAS WORT niemals vom gesamten inneren Sinn begreifen können – aber wir können einige wesentliche Punkte erkennen – später dann – wenn wir geistige Wesen im Herrn geworden sind – können wir in zeitloser Ewigkeit immer mehr erkennen

        = Das Ewige Leben

    • e - Says:

      Ja , natürlich ! Die Kirche ist das Abbild des Himmels auf Erden …. Sollte es etwa im Himmel so zugehen , wie auf Erden ????? Natürlich nicht !!

      Weil „die Kirche“ heute eben kein Abbild des Himmels auf Erden mehr ist … und das ist sie vermutlich bereits seit mehr als 1700 !!!!! Jahren nicht mehr ….
      deshalb ist die Kirche heute ein Abbild der Höllen … und deshalb ist jeder wahre Christ eigentlich sogar streng verpflichtet – aus diesem Abbild der Höllen – auszutreten ..

      Die Kirchen sind nicht mehr , als moralisch und wirtschaftlich mieserabel geführte Unternehmen – mit Bischöfen als „Vorstandsvorsitzenden“ usw. …

      Bischöfe sind bei Insidern – also bei Beschäftigten in den Diozösen – genau so „unbeliebt“ – wie Direktoren und Vorstände von Banken – bei den kleinen Bnkangestellten .

  3. e Says:

    Die Worte des Papstes Franziskus sind wahre Worte — (Ich glaube langsam, das er ein Verehrer von Emanuel Swedenborg ist – Hoffentlich spricht er ihn mal heilig – dann weiß ich, das Franziskus seinen wahren Worten auch Taten folgen lässt — ist ein Scherz ok?)

    Papst Franziskus erinnerte daran, dass schon der heilige Paulus in seinem Brief an die Römer schreibe: “Gleicht euch nicht dieser Welt an”. Der Originaltext sei sogar noch stärker, denn er sage, dass man die „Schemata“ dieser Welt nicht übernehmen solle, nicht in den Parametern der Weltlichkeit denken solle. Denn diese Weltlichkeit führe einen dann zu solchem Doppelleben, erklärte Franziskus. In solchen Fällen habe auch Jesus nicht von „Sündern“ gesprochen, sondern von Scheinheiligen. {Q Radio Vatikan)

  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    In Gott und Danke, lieber Papa, Franziskus! Ich brauche aber jeden Tag auch einen, der mich mahnt, lenkt und aufzeigt, was in Gott ist und so ich nicht allein, sondern mit Euch Lesern! Glück Auf, meine Heimat und im Sinne des Papst-Wort!


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