kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Tausende Sklaven in England – darunter viele Kinder 23. November 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:45

Sklaverei-Verdacht in London-Lambeth: Waren zwei der gefangenen Frauen verwandt?

Eine Britin, eine Irin und eine Frau aus Malaysia 30 Jahre vom asiatischen Ehepaar gefangen

 

Der neue Fall moderner Sklaverei schockt England. Für die britische Polizei und Hilfsorganisationen ist das allerdings wenig überraschen. Einem Bericht zufolge wurden 2012 mehr als 1000 Menschen gefangen gehalten, darunter auch hunderte Kinder. Nach dem aufsehenerregenden Fall von moderner Sklaverei in London will die britische Regierung härter gegen Menschenhandel vorgehen. Gegenwärtig werde ein Gesetzentwurf im Parlament vorbereitet, der lebenslange Haft als Höchststrafe für Sklavenhaltung vorsieht, sagte Innen-Staatssekretär James Brokenshire am Freitag im BBC-Radio. „Die Leute glauben, Sklaverei ist eine Sache, die in den Geschichtsbüchern steht. Die traurige Realität ist, dass es sie noch immer gibt“, sagte er. Die Zahl der bekanntwerdenden Fälle steige jährlich.

 

 

Tausende Menschen leben in Sklaverei

Allein in Großbritannien wurden einem Bericht zufolge im Jahr 2012 mehr als 1000 Menschen in moderner Sklaverei gehalten. Das geht aus dem Jahresbericht des Centre for Social Justice hervor. Die Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. Die Spannbreite reiche von Haussklaverei, über Zwangsarbeit in Fabriken und auf Feldern bis zu sexueller Ausbeutung, etwa in Bordellen. Unter den bekanntgewordenen Fällen seien auch Hunderte Kinder. Die Autoren des Berichts fordern die Einrichtung eines Sklaverei-Beauftragten bei der Regierung, der sich ausschließlich mit dem Thema befasst. In der Gesellschaft gebe es eine „schockierende Unwissenheit“ über das Problem. „Sozialarbeiter im ganzen Land sind nicht ausreichend gerüstet, um die Anzeichen für Sklaverei zu erkennen“, heißt es in dem Bericht. In vielen Fällen würden die Opfer sogar noch von der Staatsgewalt juristisch verfolgt, für Vergehen, die sie aus ihrer Zwangssituation heraus begehen mussten.

 

 

Cleveland, Ohio, Strasshof – Weltweite Fälle von Sklaverei

Nicht nur in England gibt es Fälle von Sklaverei. Immer wieder wird weltweit aufgedeckt, dass Menschen jahrelang unbemerkt bei ihren Peinigern wie Sklaven leben mussten. So wurden im Juni 2013 mehrere Menschen angeklagt, eine geistig behinderte Mutter und ihre minderjährige Tochter etwa zwei Jahre lang in einem Wohnhaus in Ashland im US-Bundesstaat Ohio wie Sklaven in einem Keller gehalten zu haben. Die Opfer wurden gequält, misshandelt, mit Waffen bedroht und mussten Hundefutter essen. Die Opfer kamen im Oktober 2012 frei. Im Mai dieses Jahres – zirka zehn Jahre nach ihrer Entführung  – entkommen drei Frauen in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio ihrem Kidnapper. Amanda Berry, Gina DeJesus und Michelle Knight waren zwischen 2002 und 2004 verschwunden. Ihr Entführer, Ariel Castro, versprach ihnen einen Hund, lockte sie damit in sein Haus und quälte sie immer wieder. Im Mai 2013 gelingt einer der Frauen die Flucht. Die beiden anderen Gefangenen sowie eine vom Vergewaltiger gezeugte Tochter können ebenfalls gerettet werden. Castro wurde wegen Entführung, Misshandlungen und Vergewaltigungen zu lebenslanger Haft verurteilt und im September erhängt in seiner Gefängniszelle gefunden.

 

 

Kampusch auf dem Schulweg entführt

Im April 2008 wird bekannt, dass der Elektrotechniker Josef Fritzl seine Tochter 24 Jahre lang im Keller seines Hauses im niederösterreichischen Amstetten gefangen hielt und unzählige Male vergewaltigte. Er zeugte mit ihr sieben Kinder, die zum Teil auch in dem Versteck lebten. Der Rentner wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, seine Familie bekam eine neue Identität. Das Martyrium der Natascha Kampusch wurde im August 2008 aufgedeckt: Der damals 18-Jährigen gelingt die Flucht. Das Mädchen war 1998 im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt und in einem Verlies im niederösterreichischen Strasshof unter der Garage seines Kidnappers gefangen gehalten und schwer misshandelt worden. Der Täter, Wolfgang Priklopil, nahm sich nach der Flucht Kampuschs am selben Tag das Leben. {Quelle: www.focus.de}

 Das Haus befindet sich laut Scotland Yard im Londoner Bezirk Lambeth. Wo genau,...

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Laut Wiki wird Sklaverei wie folgt definiert: Sklaverei bezeichnet man den Zustand, in dem Menschen als Eigentum anderer behandelt werden. In einem weiteren Sinne wird unter Sklaverei auch eine Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen verstanden, die in der Gesellschaft, in der sie sich ereignet, keine gesetzliche Grundlage besitzt. Die 1. Kategorie finden wir vornehmlich in islamischen Ländern. Sklaven werden ohne Rechte in das Eigentumsrecht des einzelnen einverleibt. Wir berichteten des öfteren vom Freikauf aus dem Sklaventum Sudan, wo Christen Sklaven muslimischer „Herren“ waren. {Christian Solidarity International: de.wikipedia.org}

 

Sklavenfreikauf: Für Aufmerksamkeit sorgten die Freikaufaktionen für Sklaven, die während des Bürgerkrieges ab 1996 aus dem schwarzafrikanisch und christlich-animistisch geprägten Südsudan in den muslimisch-arabischen Nordsudan verschleppt wurden (siehe auch: Sklaverei im Sudan). Nach eigenen Angaben hat CSI bislang Zehntausende Versklavte befreit. Diese Freikaufaktionen wurden von Organisationen wie UNICEF und der innerhalb des hauptsächlich betroffenen Volkes der Dinka gegründeten Hilfsorganisation Dinka-Komitee als moralisch fragwürdig und kontraproduktiv kritisiert, da sie finanzielle Anreize für weitere Sklavenjagden schaffen könnten. CSI meint demgegenüber, dass die Sklaverei im Sudan vor allem eine Folge des Krieges und zum Teil gezielt eingesetzte „Kriegswaffe“ und weniger auf wirtschaftliche Motive zurückzuführen sei. Obwohl sich andere Landesorganisationen zwischenzeitlich von den Freikaufaktionen distanzieren, werden sie von der Schweizer CSI auch nach Ende des Bürgerkrieges fortgesetzt. Die Organisation will nach eigener Darstellung im Jahr 2009 bis zum September 840 Sklaven befreit haben.

 

Die Entführungen von koptischen Mädchen von Islamisten zählen ebenfalls zu einer Form des Sklaventums, indem die Entführten rechtlos gestellt werden, zum Islam zwangskonvertiert und danach zwangsverheiratet werden, und zwar vor aller Augen und niemanden kümmert es.

 

Junge Christin entfuhrt zwangsverheiratet und zwangskonvertiert – Polizei schützt moslemische Täter  

www.katholisches.info 

 

Einige Berichte über Entführungen ist auf unserem Blog archiviert:

Entführung minderjähriger Koptinnen  

koptisch.wordpress.com

 

Das Islamverhalten ist aber auch in Pakistan nicht unbekannt. In Arabien wird das wohl kaum vorkommen, da es dort keine Christen mehr gibt.

Christin entfuhrt missbraucht zwangskonvertiert und zwangsverheiratet in Pakistan

gebetskreis.wordpress.com

 

Hielt Mohammed doch selbst Sklaven, wie in diesem Artikel zu lesen ist:
derprophet.info 

Dieser Artikel verdient größte Beachtung!!!!!!

 

 

Die 2. Kategorie finden wir auch im Westen, aber auch weltweit.

Die Fälle Fritzl und Kampusch müssten danach zwangsläufig dem 2. Satz dieser Definition zugeordnet werden. Der obige Artikel gibt Aufschluss.  Zwangsprostitutierte, ausländische „Haushaltshilfen“ in Privathaushalten in aller Welt.  Sklaven, wenn man ihnen den Pass wegnimmt? Was ist das Problem der Kindersoldaten anderes als moderne Sklaverei? Sind Ehefrauen und Töchter nicht auch Sklavinnen ihrer Ehemänner und Väter und Brüder,  wenn sie das Haus nicht ohne Begleitung männlicher Art verlassen dürfen, weil diese Kerle genau wissen, dass es ebensolche Kerle wie sie selbst gibt. {Siehe: www.dw.de}

 

 

Die 3. Kategorie greift in aller Welt immer mehr um sich, da zunehmend alle moralischen Schranken fallen: Gibt es auch Armutssklaven? Ja diese Definition fehlt u. E. Oh ja! Z. B.  sind Kinder, die aus Armutsgründen Zwangsarbeit leisten müssen, auch Sklaven. Kinder und Frauen in z. B. in Thailand sind diesen perversen Sklavenspielchen ebenfalls ausgesetzt, häufig die einzige Einnahmequelle der Familie.  Sind hier im modernen Westen, die für einen Stundenlohn von 3 € arbeiten, nicht auch Sklaven? Sind Menschen keine Sklaven, die keinen anderen Weg aus der Armut wissen, als ihren Körper zu verkaufen? Diese dritte Kategorie greift in der Welt immer mehr um sich, auch hier in Europa und im Westen, aber auch in islamischen Ländern. Die Zeitehe lässt grüßen. Tagelöhner, die nicht wissen, wie sie den morgigen Tag überleben sollen. Die Dekadenz des mohammedanischen Sklavendenkens der Vergangenheit und der Gegenwart wird ignoriert, die Sklaverei des Westens aber medial zu Recht gebrandmarkt. Der Dhimmi zeichnet sich dadurch aus, dass dieser all das, was an Menchenverachtendem wie z. B. die Sklaverei dem Islam zuzuschreiben ist, ignoriert bis hin zur lügnerischen Verdrängung, so dass der Islam noch heute behaupten kann, eine Religion des Friedens zu sein. Die Muslime damals unter Mohammed haben nur deshalb überlebt, weil sie Sklaven hatten, die die Arbeit für sie machten.

 

Noch heute funktioniert das in Saudi Arabien so. Deshalb ist die Dekadenz des Westens, der mit seinem Sextourismus, seinem dekadenten Gehabe zu Recht zur Zielscheibe muslimischer Führer wird. Der Westen seinerseits ist aber unfähig, die Geschichte und die heutige Sklavenhalterrealität des Islams diesen Führern wie einen Spiegel vorzuhalten. Wir sind dekadent und bekennen uns dazu, was für die Opfer dieselben menschenunwürdigen Auswirkungen hat wie in islamischen Ländern. Aber wir können uns rühmen, Gesetze zu haben, die diese Form der Sklaverei in der Regel verbietet. Kinderschänderringe werden ausgehoben. Zwangsprostitutierte werden hier und da aufgrund dieser Gesetze befreit und die Zuhälter in Haft genommen und trotzdem nimmt die moderene Sklaverei zu im Westen. Der Sextourist, der sich in Thailand an Kindern vergeht, wird, wenn er gefasst wird, wenigstens noch verhaftet.

Deutscher wegen Kindersex in Haft

www.abendblatt.de

 

Der Islam als Religion ist jedoch noch dekadenter, weil er diesen seinen Gott als Obersklavenhalter als anbetungswürdig verkaufen kann. Die durch Mohammed gerechtfertigte, weil selbst praktizierte Kinderehe, die Zwangsehe, die Mohammed selbst durchgeführt hatte und die mohammedanische Sklavenhalterei, die heute noch  in Mauretanien, Saudi Arabien und Sudan und anderen islamischen Orten praktiziert wird,  wird nicht angegriffen, weil sie urmohammedanisch-islamisch ist. Diese Gesetze schützen die Sklaven nicht, sie liefern diese Menschen der Sklaverei des Islams aus ohne Hoffnung auf Befreiung. Und die Anhörigen des Hauses des Krieges, also wir Dhimmis, lassen uns von diesen „moralisch hochwertigen“ Religionsführern als dekadent bezeichnen, was sie selbst sind und spielen dieses Spiel der dem freiwilligen Gehorsam geschuldeten devoten Haltung gegenüber dieser „dualen“ Herren- und Sklavenmentalität ausgestatten Islamführern gehorsam mit.

 

Beten wir für die Opfer beider Systeme, die beide dekadent sind, die die Menschenrechte, die Menschenwürde und die Menschenseelen mit Füßen treten und werden wir endlich wach und prangern diese Formen der Sklaverei sowohl in der Welt als auch in islamischen Welt an.

 

3 Responses to “KoG: Tausende Sklaven in England – darunter viele Kinder”

  1. Get Smart Says:

    Schon vor zehntausenden von Jahren lebten verschiedene Bevölkerungsgruppen in den USA. Sie stammten ursprünglich aus Asien und wurden von europäischen Entdeckungsreisenden Indianer genannt. Sie verteilten sich über den ganzen Kontinent. Die Indianer lebten hauptsächlich von der Jagd und dem Fischfang.

  2. @Lieber Knecht“tausende versklavt!

    Tausende? Hunderttausende!

    1-Euro-Jobber die ohne eine Entlohnung ihrer Arbeitsleistung, mit einer Aufwandsentschädigung abgespeist werden, fühlen sich nicht ganz zu Unrecht bisweilen als Staatssklaven.

    Er verteilte den Koran und prophezeit Christen die Hölle. Weltlichem ist der Salafist Ibrahim Abou Nagie wohl dennoch nicht abgeneigt: Um seinen Mercedes zu bezahlen, soll er Spenden veruntreut und Hartz-IV-Betrug betrieben haben.

    Ausgerechnet Ibrahim Abou Nagie, der neue Star der islamistisch-radikalen Predigerszene, der umstrittene Initiator der medienwirksamen Koran-Verschenk-Aktion „Lies“, ein Mann, der Juden und Christen die Hölle prophezeit, muss sich offenbar demnächst wegen Sozialhilfebetrugs vor dem Kölner Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Köln hat am 22. Oktober Anklage gegen den Internet-Imam erhoben, erfuhr FOCUS.

    Abou Nagie soll zu Unrecht knapp 54.000 Euro an Hartz-IV-Bezügen kassiert haben. Überdies soll der ehemalige Unternehmer Spenden seine Anhänger für die Koran-Verschenkaktion in die eigene Tasche gesteckt haben. Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn zufolge hat der radikale Salafist über einen mitangeklagten Strohmann 256.000 Euro von Gläubigen eingesammelt.

    Hassprediger soll im großen Stil abgezockt haben
    Fast 59.000 Euro abgezweigt
    Knapp 59.000 Euro soll der Hartz IV-Empfänger für eigene Zwecke abgezweigt haben. Dazu zählte etwa die monatliche Leasingrate von 366,35 Euro für seinen Mercedes. Gleich 124 Mal soll der Deutsch-Palästinenser Tankrechnungen über das Spendenkonto 1901244549, das auf den Namen seines Komplizen lief, beglichen haben. Mehr als 16.000 Euro, so die Anklage, holte Abou Nagie demnach in bar bei Geldautomaten ab. Lokalbesuche und Einkäufe gingen ebenfalls auf Spesen seiner Anhänger.

    Der Agentur für Arbeit verschwieg er seine lukrativen Geschäfte als Web-Geistlicher: Über 40 Internet-Domains verbreitete er seine radikale Ideologie. Seit Jahren beobachtet der Sicherheitsapparat den wachsenden Einfluss des Geistlichen in der Islamistenszene. Die Verfassungsschützer sehen in dem Macher des Internetportals „Die Wahre Religion“ einen der geistigen Brandstifter, die mit ihrer mittelalterlichen Interpretation des Islam und der Forderung nach einem Gottesstaat den Nährboden für islamistisch motivierte Terroristen legen. Die Anwälte des Angeklagten, Mutlu Günal und Carsten Rubarth, halten „die Vorwürfe für falsch.“ Sollte es zu einem Prozess kommen, rechne man mit einem Freispruch, sagten die Verteidiger zu FOCUS

  3. Von der Sklaverei zur Zinswirtschaft

    „Du wurdest wie alle in die Sklaverei geboren, und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand.“

    Morpheus (Matrix)

    Es ergibt sich die nur auf den ersten Blick erstaunliche Tatsache, dass die Ausbeutung im Laufe der Jahrtausende ihrem Wesen nach gänzlich gleich geblieben ist. Es ist grundsätzlich dasselbe, ob in der Vergangenheit der Sklave als Arbeitsmotor infolge seiner persönlichen und daher wirtschaftlichen Unfreiheit unmittelbar für seinen Herrn fronen musste; oder ob im heutigen Privatkapitalismus der Arbeitende vorwiegend infolge des Geld- und Bodenmonopols – also infolge einer unfreien Wirtschaft – nur einen um den Zins verkürzten Arbeitsertrag erhält oder ob schließlich in dem von den Marxisten gepredigten Staatskapitalismus, der sich fälschlich als Sozialismus ausgibt, infolge der Monopolisierung nahezu der gesamten Wirtschaft durch den Staat der Grundsatz der wirtschaftlichen Unfreiheit zur höchsten Potenz erhoben, die Ausbeutung also auf die Spitze getrieben wird, wobei der Zwangsarbeiter zusehen muss, was – nach Befriedigung der Ansprüche der herrschenden Bürokratie und des riesenhaft aufgeblähten Staatsapparates, die begreiflicherweise den Vorrang genießen – zuletzt für ihn übrig bleibt. In allen drei Fällen ist das Ausbeutungsprinzip dasselbe geblieben, bedingt das Monopol die Einschränkung oder gar den Ausschluss der Konkurrenz und damit zugleich die Ausbeutung.

    Nur in der Technik der Ausbeutung besteht ein Unterschied.

    War es früher erforderlich, Sklaven, das heißt persönlich unfreie Menschen, zu halten, um sie auszubeuten, so bringt die Zinswirtschaft das Kunststück fertig, den Menschen sämtliche persönlichen und politischen Freiheiten zu gewähren und sie trotzdem auszubeuten. Obgleich Zinsnehmer und Zinszahler (angeblich) rechtlich einander gleichgestellt und ebenbürtig sind, vermag der eine sich die Früchte der Arbeit des anderen anzueignen. Diese legalisierte Ausbeutung beruht, wie gesagt, auf dem Vorhandensein von Monopolen. An die Stelle des Sklavenhalters ist im modernen Rechtsstaat der Zinsbezieher, an die Stelle des Sklaven der Zinszahler getreten. Die Ausbeutung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch die Aneignung der Arbeit des Sklaven, sondern mittelbar durch das Monopol. Es ist begreiflich, dass die Sklaverei für die Ausbeuter uninteressant wurde, seitdem man die wirtschaftliche Unfreiheit der Auszubeutenden – diese einzige Voraussetzung einer jeden Ausbeutung – anstatt durch persönliche Freiheitsberaubung durch die Monopole zu erzielen vermochte:

    Marktgerechtigkeit

    Die erste vollständige Theorie zur Herstellung absoluter Marktgerechtigkeit wurde bereits im Jahr 1906 veröffentlicht – konnte aber vom „Normalbürger“, der sich gedanklich eben nicht in der Realität, sondern noch immer im „Programm Genesis“ befindet, bis heute nicht verstanden werden:

    Einführung in die Wahrheit


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s