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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Buch von Tidiane N’Diaye: Der „verschleierte Völkermord“ der Araber 23. November 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:26

Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika.

 

Der senegalesische Völkerkundler Tidiane N’Diaye fordert,

dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird.

In seinem Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“. 

 

Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye: “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden”. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen.  An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert.

 

Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Den Anthropologe erläutert, der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden: “Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat”. Der Autor will das nicht hinnehmen  – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei. {Quelle: charismatismus.wordpress.com}

 

 

 

 

Sklaven des Islam

Der „verschleierte Völkermordder Araber

 
 
Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“. „Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden“.

 
 
 

Tod und Kastration

 
 

Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen. Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. „Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung“.

 

An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Für den Anthropologen ist dieser ein Völkermord, denn die Kastration der Verschleppten löscht die nachkommenden Generationen aus. Ein Völkermord, begangen im Namen Allahs – der allein die Versklavung von Moslems verbietet. Der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden, sagt N’Diaye. „Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat“.

 
 
 
 

„Heiliger“ Krieg gegen Schwarze

 
 

Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. „Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern“, so N’Diaye. „Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern“. Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu.

 

Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel.  Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern – wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner“. Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei. {Quelle: www.3sat.de}

 

One Response to “Buch von Tidiane N’Diaye: Der „verschleierte Völkermord“ der Araber”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Hallo, da kann ich ein Lied mit einstimmen und das fängt an als ich Briefträger wurde! Ihr kennt First Mali, eine Tochter der DP? Da in Düsseldorf tragend kam ich in das Gespräch mit einem aus Nigeria und so auch die Frage, wie er ein Geschäft in Germany aufmachen kann! Er sei deutscher, und er sei einer der Famlilien-Angehöriger, die da mit den Deutschen in Nigeria die Freiheit von 1875 bekam! O – ha, ich dann 1994 mich mit der Geschichte bekannt gemacht, war dann 2003 doch nur bestätigt, was die Deutschen und Christen und Menschen im christlichen Glöauben leisteten! Und alles unter Kopfgeburten, statt dieser des Budda oder des Konfuzius? Ich meine, 2000 unter Juda und auch Inquisition auf Hexen und Hexer zu verzichten, Druiden und Ketzer, also Deutsche? Und liebe Menschen in Afrika, die Deutschen, die hielten an solchen Punten der Energie-Gewinnung Steine, darauf waren Swastiken eingehämmert, wie es auch in Hölenzeichnungen zu sehen ist, oder es auch nur da bei Euch bestimmte Arten der Lebewesen gibt, wie das der Hautfarbe sichtbar – aber, im Herzen, wie das der Deutschen sein dürften, Liebe, Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Brüderlichkeit zu sehen, wie das auch Seher und Alte in den vielen Familien erzählen! Fragt am Nil Lebende, die da im Wasser die Zukunft kommen sehen! Und Alliierte, die haben erst 1968 über Sklavenfreiheit gesprochen, siehe USA und da dann immer wieder auf Europa und gegen Deutsche und Christen den Haupverursacher der Sklavenbefreiung beraubt! Aber seht auch, das passiert! In Mitteldeutschland, wegen Kohle Menschen vertrieben und seiner Dörfer beraubt und dann kommen Private und kaufen das Land als Eigen auf, haben die Renaturisierung und Wege, Seen und Land, und machen neues Diktat! Nicht wissend, das alles uns gehört und nichtig ist, weil gegen Deutsches Recht und Reichsgeschichte! Ich der dann werdende Reich´s – Innen- Minister, ich werde da auch harte Strafen aussprechen und das Land den Menschen wieder geben! Und so, liebe Christen, wir sind doch immer mit unseren Nachbarn abhängig auf Vertrauen und gegenseitiges Erleben in Frieden, das ich gerne teile und zum Gott bete, den morgigen Tag und auch länger einen Frieden zu haben, der uns bereichert und froh macht, auch immer im Licht zu stehen! Glück Auf, meine Heimat!


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