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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wonsang: 10.000 Besucher mussten Exekution wegen Bibelbesitzes beiwohnen 18. November 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 12:01

Steinzeitkommunistisches Nordkorea: Massenhinrichtungen wegen Bibelbesitzes mit 10,000 Zwangs-Zuschauern

 

Dem Bericht einer südkoreanischen Nachrichtenagentur zufolge wurden in sieben Städten Nordkoreas ca. 80 Menschen hingerichtet, teils wegen Besitzes einer Heiligen Schrift. Die Tageszeitung Korea Joongang Daily berichtete, dass die erste Hinrichtungswelle am Sonntag, dem 3. November, stattgefunden habe. Zehn Menschen seien jeweils in Wonsan, Chongjin, Sariwon und Pyongsong ermordet worden.  Berichten zufolge seien in Wonsang die wegen des Besitzes einer Bibel Verurteilten im Stadion hingerichtet worden. Der Exekution durch Maschinengewehrsalven mussten rund 10.000 Besucher, darunter auch Kinder, beiwohnen. Rosella Ideo, Expertin für asiatische Diplomatie und politische Geschichte, erklärte gegenüber Radio Vatikan, dass Flüchtlinge aus Nordkorea derartige Hinrichtungen bestätigt hätten. Auch den Vereinten Nationen lägen ähnliche Berichte zu Haftlagern in Nordkorea vor.  Die UNO habe Nordkorea erfolglos um die Erlaubnis gebeten, vor Ort die Existenz der KZ-Lager zu überprüfen, die seit Jahren auch per Satellit geortet würden. Die Existenz der Lager sei unbestritten, es gebe Zeugen, aber Nordkorea müsse seine Pforte öffnen. {Quelle: charismatismus.wordpress.com}

 

 

 

 

Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit Jan Vermeer

Nordkorea-Experte von Open Doors und Buchautor
„Das Haus mit dem Zeichen“

  • Samstag, 23. November 2013, 16 Uhr

  • Café im Zentrum von Wien

Jan Vermeer ist Holländer, Journalist und Experte für Nordkorea, China, Pakistan und Afghanistan. Seit vielen Jahren bereist er diese Länder und kennt die Situation der Christen vor Ort wie wenige andere. Kommendes Wochenende ist er in Wien und steht für ein Gespräch in kleinerer Runde zur Verfügung. Nutzen Sie diese Möglichkeit und erfahren Sie mehr über die dramatische Lage der Christen in dieser Weltregion!

  • Achtung: Das Gespräch findet auf Englisch statt

  • Bitte unbedingt anmelden bei Kurt Igler, kurti@opendoors.at

  • Genauer Ort wird dann bekanntgegeben

 

 

 

 

 

 

Ihr Glaube an Jesus Christus kann sie das Leben kosten: Nur heimlich im Untergrund leben Christen in Nordkorea ihren Glauben. Wer entdeckt wird — etwa beim Beten oder Bibel lesen — kommt mit seiner gesamten Familie in ein Arbeitslager oder wird sofort hingerichtet. Seit acht Jahren in Folge führt Nordkorea den Open Doors-Weltverfolgungsindex an. Doch die Untergrundgemeinde hält mutig aus – und wächst.

Werden Sie aktiv!
Unterstützen Sie die Gemeinde im Untergrund und melden Sie sich an zur Gebetskampagne „Bete für Nordkorea“. Helfen Sie damit den mindestens 200.000 Christen im Untergrund. Denn Ihre Hilfe ermutigt und stärkt sie.

 

One Response to “Wonsang: 10.000 Besucher mussten Exekution wegen Bibelbesitzes beiwohnen”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und unter Stalin, wie auch dann das Treiben der Partisanen im Bolschewismus, siehe Ukraine 1930, und immer wieder kleine Länder und weit weg von „Demokraten“ / Fraglich ob man einen Menschen ohne eine allgemeine Ausbildung und dem Erreichen eines Alter, siehe Vols, Arbeit und Umwelt überhaupt aus einer Familie entlassen darf? Und hier immer wieder die Gemeinschaft gefragt, in der die gesellschaftlichen Probleme diskutiert werden sollten – siehe früher und unter den Germanen das Thing! Hoffentlich erhellt sich der gesellschaftliche Geist auch in Korea! Glück Auf, meine Heimat!


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