kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ökumene des Abfalls 18. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:27

Ökumene kommt aus dem Griechischen und heißt soviel, wie “die bewohnte Welt” oder der “Erdkreis”. Es geht dabei um etwas alle Menschen Verbindendes.

 

Gibt man den Begriff “Ökumene” in eine Suchmaschine, wie Google, ein, erscheint eine Fülle von Webseiten, die, auf den ersten Blick, auf unüberschaubare und weit verzweigte Aktivitäten hinweisen. Schaut man genauer hin, geht es darum, die unterschiedlichen Konfessionen, Kirchen und Denominationen zu einem gemeinsamen einheitlichen Glauben zu vereinen, wobei auch Begriffe wie “interreligiöse Ökumene” vorkommen. Angesprochen werden auch die vielseitigen Probleme der Menschheit, von denen wir täglich in den Nachrichten hören und die man “ökumenisch” lösen möchte. Die Motive der Ökumene sind ehrenwert. Es ist grundsätzlich zu begrüßen, wenn man sich um ein friedliches Miteinander, um ein gegenseitiges Helfen und Verstehen bemüht und nach Gemeinsamkeiten sucht, anstatt gegeneinander zu streiten. Zudem ist es auch Sache der Christen sich in Nächstenliebe zu üben und sich der Nöte anzunehmen, unter denen die Menschen leiden. So weit, so gut.

 

Trotzdem ist es ein großer Unterschied, ob sich menschliche Parteien und Organisationen zu humanem Tun, mit dem Ziel die Verhältnisse in der Welt zu verbessern, zusammenschließen, oder ob es Kirchen sind, die sich zur Einheit im Glauben verbinden wollen. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass menschliche Zusammenschlüsse mit menschlichen Mitteln und auf menschlicher und damit innerweltlicher Ebene zusammenarbeiten, während es bei der Einheit im Glauben um eine weitere, nämlich die transzendente göttliche Ebene geht, bei der nach dem Willen Gottes gefragt werden muss. Bei ökumenischen Bestrebungen besteht da die Gefahr, dass beides vermengt und “göttliche Wahrheiten” letztendlich durch Mehrheitsbeschlüsse ermittelt werden. So beschloss der weltweit agierende Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in den sechziger bis achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein Moratorium (Unterbrechung) für die Entsendung weißer Missionare. Der ÖRK hatte sich infolge einer liberalen und politisch-ideologischen Position dazu entschlossen Militante Widerstandsbewegungen im südlichen Afrika mit Kirchengeldern zu unterstützen. Anstelle von Mission ging es plötzlich um interreligiösen Dialog und Waffen.

 

Hatte man in Teilen der Christenheit zuvor zu Gemeinsamkeiten gefunden, führte dieses Verhalten der ÖRK neuerlich zu einer Spaltung, bei der theologisch konservative Protestanten – Evangelikale – auf Distanz zum ÖRK gingen. Vom 30. Oktober bis zum 9. November 2013 kam der ÖRK in Busan (Südkorea) zusammen. Der Zentralausschuss des ÖRK hatte dazu ein Vorbereitungspapier mit dem Titel Gemeinsam für das Leben: Mission und Evangelisation in sich wandelnden Kontexten. Eine neue Erklärung des ÖRK zu Mission und Evangelisation”, erstellt. Inhaltlich ist dieses Papier, trotz seines christlich klingenden Titels, ein einziges esoterisches New-Age Manifest mit ideologisch-weltverbesserischem Anstrich, geht es hier doch um den “Guten Gott des Lebens und den Geist des Lebens, die zu einer Leben spendenden Mission einladen, der die ganze Menschheit, die gesamte Natur und den gesamten Kosmos umfasst. Es gilt mit einer transformativen Spiritualität die zerstörerischen Kräfte in der Welt zu überwinden, den ganzen Kosmos zu verwandeln und das Leben zu feiern”.

 

Was diesem “edlen Ziel” entgegensteht ist die “Ideologie des Marktes, Es ist der internationale Kapitalismus, der ökonomische Ungerechtigkeit bewirkt und eine ökologische Katastrophe heraufführt“. Dem muss mit Mission entschlossen entgegengewirkt werden, und das im Geist eines interreligiösen Dialogs, mit Menschen anderer Kulturen, mit dem Ziel Gesellschaften der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit aufzubauen. Dabei fällt auf, dass kein Wort über die Christenverfolgungen in kommunistischen Diktaturen, einschließlich der im Nachbarland Nordkorea, sowie die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern verloren wird. Mit dem Wort Gottes, mit Mission und dem christlichen Glauben hat dies absolut nichts mehr zu tun. Für jeden biblisch orientierten Christen wird hier klar, dass es der Satan ist, der sich hier in einen Engel des Licht verstellt und dem Antichristen das Feld bereitet, der die Menschheit mit eben solchen Parolen verführen wird.

 

Es ist völlig klar, dass es hier zu einer Spaltung innerhalb der Ökumene kommen muss, wo wir auf der einen Seite diejenigen haben, denen es (noch) ernsthaft um eine Einheit im Glauben geht und auf der anderen Seite diejenigen, die die Inhalte des Christlichen Glaubens, für ihre politisch-ideologischen Weltverbesserungstheorien entsprechend hinbiegen und damit missbrauchen. Wie ist das zu bewerten? Es zeigt sich neuerlich, dass es unmöglich ist, Menschen zu einer einheitlichen Sichtweise zu bringen. Das dürften auch für die christlichen Kirchen, Konfessionen und Denominationen gelten, die ernsthaft an einer Einheit im Glauben interessiert sind. Denn wie sollte diese Einheit aussehen? Auf welche Lehraussagen möchte man sich einigen? Sind “Einheit” und “einigen” überhaupt die richtigen Begriffe? Ich denke nicht. Denn es gibt nur eine, von uns unabhängige unteilbare Wahrheit, die es zu erkennen gilt, und das hat nichts mit “sich einigen” zu tun. Man kann allenfalls gemeinsam zur Erkenntnis der einen Wahrheit gelangen. Das wäre dann die wirkliche Einheit, an die man vielleicht denkt, wenn man von Einheit spricht. Aber die ist mit menschlichen Mitteln und mit menschlicher Kraft nicht zu erreichen.

 

Das fängt schon damit an, dass es bereits innerhalb einer Kirche und Konfession, hier der EKD, divergierende Sichtweisen gibt: Da gibt es (immer noch) die Bibeltreuen und daneben kirchliche Amtsträger denen der Mut fehlt, zentrale Glaubensaussagen schriftgemäß weiterzugeben. Hinzu kommen dann die liberalen Theologen, die der Auffassung sind, dass die Botschaft vom gekreuzigten und auferstandenen Christus den modernen Menschen nicht mehr zugemutet werden kann, und die dann ein “humanes, gutmenschliches Christentum”, im Sinne des ÖKR, vertreten. Verdächtig ist hier der häufige Gebrauch des Wortes “Toleranz”, mit dem Rückgratlosigkeit kaschiert werden soll. Die friedliche, gleichgeschaltete Masse für die alles gleich=gültig ist. Auf der anderen Seite haben wir unter den Evangelikalen sektiererische “fromme Phantasten”, die Irrlehren aufbringen, bei denen Anleihen an den bibelkritischen Irrlehren des ÖRK erkennbar sind.

 

Da gibt es zum Beispiel “gesellschaftsrelevante Gemeinden”, die sich zusammen mit Ungläubigen an Stadtteilprojekten beteiligen, die allen möglichen sozialen Zielen dienen. Oder es gibt “postmoderne Trendgemeinden für die Jugend”, die sich am Lebensstil, den Denkweisen und den kulturellen Vorlieben der postmodernen Jugend orientieren, wo alles cool und “relevant” sein muss, “positiv” und “lebensbejahend ohne Frömmelei”. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, weshalb sich die Beispiele fortsetzen ließen. Sicher haben solche Gemeindeneugründungen auch etwas Positives. Wir sollen ja die Sprache derer sprechen, die wir für den Glauben gewinnen wollen, und soziale Projekte sind doch nicht schlecht. Dabei entsteht Gemeinschaft und die Leute werden motoviert und sinnvoll beschäftigt. Gleiches haben wir auch in der Kirche, wo allerlei interessante Veranstaltungen angeboten werden, wobei das eine, um das es eigentlich geht, und zu dem es überhaupt eine Kirche gibt, allenfalls am Rande, wenn überhaupt, zur Sprache kommt. Der eigentliche Mangel, der eigentlich behoben werden sollte, besteht weiter, weil die Umkehr und Hinwendung zu Jesus Christus, als unseren Heiland und Erlöser, und damit die Sinnfindung für unser Leben, kein Thema ist.

 

Wie ist das aus der Sicht des Wortes Gottes zu sehen?

Um was sollte es bei allem, was hier dargestellt wurde, gehen?

 

Es kann einzig und allein nur darum gehen:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich„.

(Johannes 14:6)

 

Um es auf einen ganz einfachen Nenner zu bringen und wie es schon in einem Kindergebet gesagt wird:

Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich zu dir in den Himmel komm„!

 

Nur darum geht es: Was wird sein, wenn ich aus dieser Welt abgerufen werde, und wo werde ich die Ewigkeit zubringen? In der ganzen Bibel geht es nur um dieses eine Thema. Ohne den Sündenfall und ohne die dadurch bedingte Trennung von Gott, in die jeder, von Natur aus, hineingeboren wird, bräuchten wir weder eine Bibel, noch Konfessionen oder Kirchen. Und der einzige Weg mittels derer die Trennung von Gott aufgehoben werden kann und der Weg zurück zu IHM frei wird, ist Jesus Christus. Einen anderen Weg gibt es nicht, weshalb alle sonstigen Religionen Irrwege und Holzwege sind. Einziger Auftrag einer christlichen Verkündigung ist es deshalb, Wegweiser auf Jesus Christus zu sein. Der Ruf der Verkündigung muss deshalb lauten: Kehrt um, und glaubt an das Evangelium„! Und aus dem Glauben und aus der Erlösung heraus, die durch Jesus Christus geschehen ist, wachsen, unter der Leitung des Heiligen Geistes, auch die Werke, die Gott gefallen und ohne die der Glaube tot bliebe (Jakobus 2, 14ff.). So herum laufen die Dinge und nicht umgekehrt in der Überbetonung von Frieden, gewaltfreien Lösungen von Konflikten, Ökologie, Umweltschutz, Flüchtlingsproblemen usw. Wie schnell wird dabei die Botschaft des Evangeliums dem Zeitgeist angepasst, anstelle dass umgekehrt das Weltgeschehen aus der Sicht des Wortes Gottes beurteilt wird.

 

Wo bleibt da der Glaube an Gott, der alles in Händen hat und ohne dessen Willen nichts geschieht?

Wo bleibt das Gebet um die Hilfe Gottes?

Setzen wir etwa auf unsere eigenen Fähigkeiten und unseren „guten Willen“?

 

Wo bleibt der Glaube, der allein zu der Gerechtigkeit führt, die vor Gott gilt (Römer 3, 28)?

Der Christ ist nicht dazu aufgerufen, sich Gottes Amt anzumaßen, um die gefallene Schöpfung zu verbessern oder die Welt zu retten. Noch so gute Werke retten ihn nicht vor dem ewigen Tod.

Und welche Werke sind „gut“?

 

Irrwege und Holzwege haben wir immer dann, wenn Jesus Christus nicht mehr die Mitte ist, sondern andere Dinge in den Mittelpunkt gerückt werden, die sich fromm und christlich anhören, aber vom Ziel wegführen. Der Trend dürfte weiter in die falsche Richtung gehen, so wie es die biblische Prophetie voraussagt. Die wahren Christen sind eine kleine Herde, wobei klein ein unbestimmtes Zahlwort ist. Gemessen an der Weltbevölkerung kann die “kleine Herde” auch aus vielen Millionen Menschen bestehen. Aber es sind wenige. Schon Martin Luther sagte, “dass der Christ ein seltener Vogel” ist. Wichtig ist, dass wir als Christen unserer Salz- und Lichtfunktion nachkommen. Das Andere können wir getrost in Gottes Hände legen. {Quelle: www.christliche-impulse.de – Jörgen Bauer}

 

3 Responses to “Ökumene des Abfalls”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Vielen echten Menschen ist bekannt, wer in vollster Liebe handelt, der ist auf sich selber angewiesen, siehe Sankt Martin und dessen Geschichte, oder auch warum der Reiche seinen Untergebenen so viele Freiheiten läßt! Die Hoffnung, aufzuerstehen, die kann Jeder vergessen, der nicht sieht, wie die Natur sich zum Menschen verhält, weil Leben, das ist ein Geben und Nehmen, ein Lassen und ein sich Gefallen lassen, oder ein Leben, wie das eines Baumes, sicher, er kann nur leben und wachsen, wenn auch der Boden und der Grund rein ist! Alles, was da dann das Handeln des Menschen verwerflich beieinflußt, das schadet einen anderen, hier meist die Schwachen und die ohne Waffen, vorstellbar, das Leben einer Schildkröte? Nein vorstellbar ein Leben unter der NWO und seiner vielen geheimen Armeen, um alle Menschlichkeiten uns auszutreiben! Glück Auf, meine Heimat! Siehe auch Münster und den Straferlass gegen Geldbuße! Kachelmännchen läßt grüßen!

  2. thomas Says:

    So sieht das aus , in den letzten Tagen, genauso steht es in Gottes Wort. Rein vom menschlichen
    her,ist das alles nicht mehr zu verstehen.Alle nur noch Destruktiv, Dummheit und Chaos überall.
    Ich bin fest davon überzeugt,das meine theologische These zu Offenbarung 12-13 richtig ist.
    dort wird beschrieben,das Satan mit seinen Hurenengeln (ein drittel der Engel) es können also
    mehrere hundert Millionen sein, aus dem Himmel geworfen wurde und zwar direkt auf die Erde.
    Dies bedeutet nichts anderes,als das sie mitten unter uns Leben,eben genau wie zur Zeit der
    Sintflut. Die Endzeit soll sein,wie die Zeit der Sintflut, eben wie unsere Zeit. Hierzu mal die Bibel
    lesen 1.Mose 6 1-7. Also muß der Satan, wohl innerhalb der letzten 120Jahre aus dem Himmel
    geworfen worden sein.Ende des zwanzigsten Jahrhundert begannen alle destruktiven Entwicklungen
    in nie dagewesenen Ausmaß. Nur so, sind die heutigen Geschehnisse noch erklärbar. Eigentlich
    rechne ich jeden Tag mit schweren Gerichten Gottes ,auf der Erde. Auch in kleinen selbstständigen
    Gemeinden,sieht es nicht besser aus als in der Ökumene. Gestern habe ich mir eine unabhängige
    Gemeinde (cirka 50 Mitglieder) angeschaut ,weil ich dort Bibeltreue vermutet habe. Folgender
    Hintergrund : “ Die Gemeinde war charismatisch/pfingstlerisch geprägt. Ein Pastor und Co Pastor
    aus Ghana,standen der Gemeinde vor. Um 10:30 sollte der Gottesdienst losgehen,ich kam um 10:10
    an. Ich fragte zwei Gemeindemitglieder was die Glaubensgrundlage ihrer Gemeinde ist und was sie
    lehren würde. Ich bekam ein Schulterzucken zu sehen und ich sollte mal den Pastor fragen, wurde
    mir gesagt. Ein Anderer sagte mir: „Hier könnte man Gott erleben und Gott wär in einem drin. Nun
    ging ich zum Co-Pastor und wiederholte meine Fragen . Er sagt mir sie Glauben, Jesus ist Gott
    (Glaubt der Satan und die Dämonen auch) und für weitere Fragen sollte ich mich an den Pastor
    wenden ,der war aber noch nicht da. Zu dieser Zeit liefen schon alle möglichen Leute durch den
    Saal und brabelten irgend was vor sich hin. Zum Beispiel hörte ich Sätze wie: Schala Bala und
    ähnliches. Langsam setzten dann die Anbetungslieder ein, hierzu wurden auch mehrere Fahnen
    geschwenkt und viele machten ein Tänzchen ,andere bluberten weiter vor sich hin. Dann kam der
    Pastor ,aus vier Bibelstellen baute er seine Predigt zusammen ,überwiegend aus Psalm 119.
    Nur von Segen und Stärke des Gläubigen wurde gesprochen,Sünde und heiliges Leben, kam
    nicht zur Sprache ,aber das ist in einer deutschen Großstadt nichts ausergewöhnliches. Nach der
    Predigt wurde noch eine einfache Frau vorgestellt ,die 1700Euro von ihrem Konto abgeholt hat
    und dem Pastor gegeben hat,dieser sagte,nun konnte seine Frau sich endlich ein neues Auto
    kaufen. Langsam wurde mir kotzend übel.Er stellte es so da, als ob die Frau Gottes willen erf-
    üllt hatte.Dreimal wurden während der Veranstaltung Spenden eingefordert,hierzu mußten die
    Gemeindemitglieder sogar nach vorne kommen und der Pastor und sein Adjudant konnten genau
    sehen, wieviel Geld eingeworfen wurde. In der Gemeinde scheint jedenfalls kein Geld anzukommen,
    die Stühle sahen aus,als ob man sie aus dem Abfallcontainer geholt hatte. Der Tepich war total
    dreckig und die Räumlichkeiten, sahen auch nicht viel besser aus, somit war klar,das gesammelte
    Geld wurde wohl nicht für die Gemeinderäumlichkeiten ausgegeben. Ich schätze mal,ein großer
    Teil landet ,beim Pastor in der Tasche. Für mich war das auch nicht neues, da ich schon mal
    einen Evangelisten erlebt hatte ,der es sich auch richtig gut gehen lies,dieser kam aus einer armen
    ehemaligen Sowjetrepublik, Gott hatte im angeblich nahegelegt Deutschland zu missionieren.
    Hierzu zog dieser in einen schönen Bungalow mit Garten und gönnte sich einen schönen Mittelklasse
    wagen.In seiner Republik lebten so wahrscheinlich Chefärzte. Auch der Ghanesische Pastor fühlt
    sich von Gott berufen ,Deutschland mit seinem Evangelium zu beglücken. Im übrigen haben diese
    Art von Champagneraposteln , fast jede Woche eine von Gott offenbarte Botschaft zu verkünden.
    Diese Art von Verkündern,hat in einem Jahr mehr angebliche Gottesbotschaften,als Paulus in seinem
    ganzen Leben. Die apostolische Lebensweise ist für diese Spezies, natürlich nicht nachamenswert..
    Ich ziehe seit zehn Jahren Jahren durch eine deutsche Großstadt und besuche freie und Freikirchliche
    Gemeinden, ich habe nicht eine Gemeinde gefunden,die auch nur in die Nähe, einer in der Bibel
    beschriebeneben Gemeinden kommt,es sei denn die lauen Gemeinden in der Offenbarung.
    Überwiegend ist zwischen diesen religiösen Klubmitgliedern und dem deutschen Durchschnitts-
    bürger nur einer Unterschied ,nämlich die Einen gehen Sonntags in die Kirche und die anderen
    bleiben zu Hause. Ehebruch ist in diesen Gemeinden oft an der Tageordnung und von der Welt
    halten sie sich nur selten getrennt. Die Jugend ist überwiegend genauso,wie die deutsche Durch-
    schnittsjugend.Die Prediger werden gut bezahlt und predigen meistents ,das was die Leute hören
    wollen. Für sie gibt es nur den lieben Gott,den Kuschelsoftie Jesus ,der alles verzeiht. In meiner
    Offenbarung wird ein ganz anderer Jesus beschrieben ,er tötet gar die meisten Menschen und
    wirft laut den Evangelien viele Namenschristen in die Hölle.Laut den Aussagen Jesus,haben sogar
    die meisten Menschen den Abgrund zu erwarten. Auch den Theologen seiner Zeit ,gab Jesus ihren
    zukünftigen Aufenthaltsort bekannt und der war nicht das Paradies, sondern die Hölle. Nun meinen
    die Namenschristen,für sie würde das alles nicht gelten,sondern für sie macht Gott eine Ausnahme.
    Gott ist aber gerecht und er hat 1,2 Milliarden Menschen in der Sintflut vernichtet,weil sie in seinen
    Augen böse waren und das gleiche Schicksal droht den meisten Namenschristen und dem Rest der
    Menschheit,weil sie heute noch schlimmer ist als die Menscheit vor der Sintflut. Die Ökumene ist
    unter diesen Umständen auch völlig egal . Die Menschheit wird sich erst ändern,wenn schwere Gerichte
    über die Erde kommen und ich glaube diese lassen nicht mehr lange auf sich warten.Ich wundere
    mich, wie lange Gott sich das alles schon anschaut.Ich bin der Meinung dies Europa geht seinem Ende
    entgegen und vorher wird es auch keine Erweckung mehr geben. Oft steht in der Bibel ,das es für den
    Gottlosen keinen Frieden gibt und Gott lässt besonders sündige Nationen untergehen.

    BYE BYE

    Sodom und Gomora

  3. DocNobbi Says:

    Hallo, lieber Siegfried, mein treuer Leser!

    einen schönen Restabend und eine angenehme Nachtruhe.

    Alles Gute und Gottes Segen für diese Woche.

    Herzlichen Gruß

    Norbert


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