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Netanyahu als Giftmischer – Saudis mit Israel gegen Iran 18. November 2013

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 17:58

American Jewish Committee kritisiert Veröffentlichung von Karikatur in der Badischen Zeitung

 

Das American Jewish Committee kritisiert die Veröffentlichung einer anti-israelischen Karikatur in der Badischen Zeitung. – der dritte Vorfall dieser Art in den vergangenen sechs Monaten. Die Zeichnung zeigt Israels Premier-Minister Benjamin Netanyahu als Taubenvergifter. „Netanjahu als moderner Brunnenvergifter: Solche perfiden Vereinfachungen, mit denen Israel einseitig verurteilt wird, vergiften die öffentliche Meinung“, erklärte die Direktorin des AJC Berlin Ramer Institute, Deidre Berger. In der Karikatur der Badischen Zeitung wird Israels Premierminister Benjamin Netanyahu illustriert, wie er dazu auffordert, die Verhandlungen mit dem Iran, dargestellt als Friedenstaube und Schnecke, zu vergiften. „Die Zeichnung bedient sich einer jahrhundertealten antisemitischen Bildsprache. Die Verknüpfung antisemitischer Stereotype mit der Politik der israelischen Regierung trägt zum Hass gegenüber Juden und Israelis bei und verletzt grundlegende demokratische Werte“, sagte Berger weiter. Bereits im August dieses Jahres stellte die Stuttgarter Zeitung Israels Premier als Taubenvergifter dar. Im Juni dieses Jahres illustrierte die „Süddeutsche Zeitung“ Israel als gefräßigen „Moloch“. Der Presserat sah darin nach einer Beschwerde des American Jewish Committee einen Verstoß gegen den Pressekodex. „Diese Reihe von Karikaturen zeigen ein mangelndes Bewusstsein dafür, wie gefährlich antisemitische Stereotypen sind. Die Sensibilität für antisemitische Bildsprache muss Teil der journalistischen Aus- und Fortbildung werden“, so Berger abschließend. {Quelle: haolam.de}

haOlam.de

 

 

 

 

 

Saudi Arabien und Israel: Gemeinsam gegen den Iran

 

Israel und Saudi Arabien arbeiten hinter den Kulissen zusammen, um ein internationales Atomabkommen mit dem Iran zu verhindern. Beide befürchten, dass die Lockerung der Sanktionen den Druck von Teheran nehmen könnte, das Nuklearprogramm wirklich und vollständig zu beenden. Israel und Saudi Arabien nehmen das Lächeln des iranischen Staatspräsidenten Rohani nicht ernst und sehen in der iranischen Atomaufrüstung eine ernste regionale Gefahr.

 

Nicht nur Israel versucht die internationalen Bemühungen unter Federführung von US-Außenminister John Kerry aufzuhalten. Noch heftigeren Druck übt das saudische Königreich aus, das keine schiitische Oberherrschaft in der islamischen Welt dulden will. Seit Wochen ist aus verschiedenen Quellen im Land zu hören, dass der israelische Geheimdienst Mossad mit dem saudischen Geheimdienst kooperiert. Man redet davon, dass Jerusalem und Riad gemeinsam einen Angriffsplan schmieden. Sollte die so genannte „5 + 1 Gruppe“ (USA, Großbritannien, Frankreich, China, Russland und Deutschland) ein Abkommen mit dem Iran erreichen und die Sanktionen teilweise aufgehoben werden, plant Israel mit Unterstützung von Saudi Arabien laut der britischen Zeitung Sunday Times, die iranischen Atomreaktoren zu vernichten. „Die Saudier sind wütend und bereit, Israel bei einem Angriff gegen den Iran volle Unterstützung zu leisten“, schreibt die Zeitung.

 

Israel und Saudi Arabien sind vom Verhalten der westlichen Staaten enttäuscht, die sie für naiv halten. Beide Länder verstehen, jedes aus seiner Sicht, dass eine Atombombe in den Händen einer schiitischen Regierung eine existenzielle Gefahr für Juden und Sunniten bedeutet. Aus diesem Grund üben Jerusalem und Riad heftigen Druck auf den Westen aus, die Sanktionen gegen den Iran auf keinen Fall zu lockern. Saudi Arabien, das seit der Gründung seines Königreiches 1932 diplomatische Beziehungen mit den USA hat, ist von Washington enttäuscht. Obama und Kerry signalisieren Schwäche im Nahen Osten, und dies nutzen die Russen aus, die sich nun als neue (alte) Verbündete arabischer Länder anbieten, wie zum Beispiel in Ägypten. „Riad wird weiterhin Israel öffentlich verurteilen, aber hinter den Kulissen haben beide Länder dieselbe Absicht, die iranische Atomaufrüstung um jeden Preis zu stoppen“, erläuterte gegenüber israel heute eine Quelle in Jerusalem: „Beide Länder kooperieren sehr eng zusammen“. {Quelle: www.israelheute.com}

 

2 Responses to “Netanyahu als Giftmischer – Saudis mit Israel gegen Iran”

  1. e Says:

    Hollande – der Premier Frankreichs … wie sehr die Menschen diesen Typen hassen … durch alle Schichten … der größte Verräter überhaupt .. toppt sogar noch seinen Vorgänger … den Mafiosie und Auftragskiller …. Wer ist sein bester Freund … ??? Na klar … der israelische „Premier“ … Hollande – Netanjahu und die Saudischen Teufel … Die Gemeinschaft der !“Auserwählten“ … gegen den Rest der Welt … ????

    • ch hab aufgehört zu lesen, als ich

      vom „Das hegemoniale Gehabe Irans wird zunehmen“ gelesen habe, ohne auch nur die Andeutung einer Erklärung zu dieser Aussage im Text zu finden.

      Was soll diese ewige Propagandaschlacht gegen den Iran? Ich kann diesem Land persönlich nun wirklich nicht allzu viel abgewinnen. Diese Art der Vorverurteilung und diese von allen möglichen Zeitungen ausgeübte Hetzerei treibt mir dennoch den Blutdruck in die Höhe. Das ist einfach ein Missbrauch der Pressefreiheit. Eine Meinung kann man ja sagen, solange sie begründet werden kann. Aber einfach so irgendwelches Zeug in den Raum zu stellen, nur um damit Stimmung zu machen, ist einfach nur unterirdisch.

      Ich frag mich echt manchmal ob unsere Zeitungen von der Regierung dafür bezahlt werden, dass sie solch durchsichtiges Gefasel auswerfen, nur damit sie später irgendwelche Entscheidungen auf „demokratischer Basis“ treffen können. „DAS VOLK WILL ES!“(nachdem es von der Presse monatelang aufgehetzt wurde). Super, diese Demokratie!


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