kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sehen Sie selbst den Unterschied zwischen Juden und Moslems – War with Islam 16. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:32

Saying Merry Christmas is worst than fornication or killing someone

 

 

IDF hilft Taifun-Opfern in Philippinen

 

 

Is allowed or forbidden (HARAM) wishing Merry Christmas in Islam

 

 

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GOOD NEWS! There’s a growing ‘Crusader’ culture in the U.S. Military

The US military’s ‘Islam problem’ captured news headlines even before Wired.com ‘s 2012 breaking story about a military course teaching soldiers that the USA was at ‘war with Islam.’ (We ARE at war with Islam)

 

Islamophobia Today  Since 2007 the Military Religious Freedom Foundation (MRFF) and its founder, anti-Christian extremist and radical atheist, Mikey Weinstein, have diligently documented violations of religious freedom within the military. During that time many of MRFF’s documentation of violations have included cases of anti-Islam/Muslim propaganda and activities.

 

US MARINE with kafir (unbeliever) tattoo

US MARINE with kafir (unbeliever) tattoo

In addition to these very troubling stories reported in the mainstream press and by rights organizations, Islamophobia Today has uncovered facts indicating that the pervasive “Crusader” sub-culture within the ranks of ‘Islamophobes’ isn’t limited to internet forums and blogs but also exists within the US Military.

 

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Anti-Muslim/Islam and pro-Crusader themes tied to military-use paraphernalia, including: T-Shirts, insignias, bullet coating, rifle scope cases as well as tattoos inscribed “Kafir,” and “Infidel” have become common within a sub-set of the US military.

 

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A growing network of e-stores, as well as large chains such as SEARS (online) to this day are selling the aforementioned anti-Muslim/Islam commodities.

 

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Most troubling, Crye Precision, which is under Department of Defense contract for the production of Multicam camouflage for the US Military is also involved in the anti-Muslim/Islam trade with a brand of “Infidel” themed clothing wear and accessories.

 

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The anti-Islam sub-culture that degrades and dehumanizes the Muslim ‘other’ has given rise to online e-stores that seek to fill the special niche of serving officers with the most dehumanizing representations of Muslims and Islam, as well as selling pro-Crusader images and insignia. Those involved are not only small online retailers, but such large and well know retailers as Crye Percision (manufactures all camoflague for US military) and SEARS.

 

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For a country that has invaded two Muslim nations, continues drone strikes in several more and suffers from a severe deficit of trust with 1.5 billion Muslims, claiming to want to seek to “win hearts and minds” may well be viewed in an altogether different, more cynical light.

 

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There are a number of internet businesses that propagate this culture. Two of the more well known sites to purchase “infidel” clothing and accessories are http://www.opsgear.com and http://www.milspecmonkey.com.

 

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Milspecmonkey.com is the manufacturer/e-retailer of the: “Infidel,” “Infidel Strong,” “Pork Eating Crusader, and “Hadji Don’t Surf” patches shown in the body of this report. Opsgear.com especially caters to military, law enforcement, and aficionados with their infidel t-shirt line.

 

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One retailer to take note of is Crye Precision. What makes them stand out in particular is the fact that Crye is the manufacturer of Multicam, which is the new camouflage for all US armed forces. Crye is also under DOD contract to produce newer camouflage for the Department of Defense as well as (of 2012) to supply uniforms to US forces.

 

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Crye’s side project apart from the Department of Defense contracts is a line of product called the “Major League Infidel” line. The most alarming part of this is that Crye manufactures camouflage and uniforms for the US Military and manufactures this brand of infidel products (which are also aimed towards service personnel).

 

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One of the most alarming aspects of this cottage industry may be that the “infidel” label is creeping into the mainstream. I came across Kafir/Infidel items for sale at a major retailer, SEARS.

From rifle scope covers to t-shirts and more, SEARS is selling all the aforementioned on their website:

 

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2 Responses to “Sehen Sie selbst den Unterschied zwischen Juden und Moslems – War with Islam”

  1. Unsere korrupte Welt
    …denn die Welt ist eine Illusion

    Das Alte Testament ist sowohl für Juden als auch für Christen Glaubensgrundlage. Christen sind jedenfalls nicht hingegangen und behaupten, dass Alte Testament wäre gefälscht worden. Im Gegenteil, die Funde in Kumran, am Toten Meer haben alles bestätigt, was im Alten Testament steht.

    Die Reihe beleuchtet die Beziehung von Juden und Muslimen in den vergangenen 1.400 Jahren: von der Entstehung des Islams auf der arabischen Halbinsel im 7. Jahrhundert n. Chr. über die Mauren in Andalusien, den Maghreb, das Osmanische Reich und die Geschichte Jerusalems bis zur Zweiten Intifada.

    den und Muslime
    Von Anfang an standen sich Judentum und Islam nahe, da sie ähnliche Vorstellungen von Glauben und Religion haben. Auch die Riten ähneln sich: Beschneidung, tägliche Gebete, Reinheitsregeln beim Essen. Beide Religionen empfinden sich als von Gott auserwählte Glaubensgemeinschaften und müssen detaillierte Regeln befolgen, um ihrem Gott zu gefallen.

    Draht nach oben? Moslem und Juden in Jerusalem
    Zu Beginn war Mohammed, der Prophet des Islam (zirka 570 bis 632), mit jüdischen Händlern befreundet. Allerdings wollten die jüdischen Stämme um Medina nicht der neuen Religion beitreten – was Mohammed von ihnen erwartete. Im sogenannten Grabenkampf vor Medina (627) siegten die Stämme unter Führung Mohammeds. Die Juden, die sich nicht zum Islam bekehren ließen, wurden abgeschlachtet. Die Muslime eroberten die arabische Halbinsel, wanderten weiter in den Mittleren Osten, nach Afrika und Europa.

    .
    Zunächst wurden die Juden geduldet

    Die Juden als Schutzbefohlene
    Gemeinsame Glaubensgrundsätze erlaubten in der Folgezeit eine friedliche Koexistenz zwischen Juden und Muslimen. Als ein Volk der „Besitzer der Schriften“ waren die Juden Schutzbefohlene, „dhimmi“ auf Arabisch. Diese mussten zwar eine Reihe von Verboten und Einschränkungen erdulden, waren aber keiner Gefahr an Eigentum und Leben ausgesetzt. So heißt es im Koran: „Wer einen dhimmi verletzt, hat mich verletzt, und wer mich verletzt, hat Allah verletzt.“ Allerdings durften die Juden keine Synagogen bauen, Pferde und Kamele reiten oder mit Muslimen zusammen baden. Und sie mussten sich kennzeichnen, um eine von beiden Seiten unerwünschte Vermischung zu verhindern.

    .Kennzeichnungspflicht: eine Erfindung des Islam
    Die Kennzeichnung der Juden begann in muslimischen Ländern im 9. Jahrhundert. Um 807 verfügte der Abbasiden-Kalif Harun Al-Raschid, dass Juden gelbe Gürtel zu tragen hätten. Gelbe Kapuzen wurden in den folgenden 50 Jahren zur Pflicht. Um 1005 dienten die Kennzeichnungsvorschriften zunehmend der Demütigung. In Ägypten verordnete der Kalif, dass Juden Glocken an ihrem Gürtel befestigen und eine hölzerne Kalbsfigur (zur Erinnerung an das Vergehen des Goldenen Kalbes) beim Baden um den Hals zu tragen hätten.

    Die Seldjuken, die neue Dynastie in Bagdad, sahen Juden zunehmend als „Minderwertige“ an. Mehrere Kalifen ordneten ab 1058 an, dass Juden farbige Flecken an ihrer Kleidung anbringen müssten – ein eindeutiges Zeichen der Demütigung. Ein Jude aus Bagdad schrieb um 1121, er habe zwei gelbe Flecken zu tragen, am Kopf und am Nacken, einen Bleianhänger mit dem Wort „dhimmi“ und einen gelben Gürtel. Die steigende Zahl der Vorschriften lässt darauf schließen, dass diese nicht konsequent von den Juden umgesetzt wurden.

    .Bagdad wird zum jüdischen Zentrum (2’08“)Kulturelle Blütezeit unter den Muslimen
    In christlichen Ländern wurde es für die Juden gefährlich. Religiös verfolgt, bejubelten sie die muslimischen Eroberer in Persien, Byzanz, Palästina, Nordafrika und auf der iberischen Halbinsel. Arabisch war überall verbreitet, was die Kommunikation erleichterte. Die großen Zentren des Judentums begleiteten den Aufstieg der Wissenschaften unter den Muslimen, besonders unter der Herrschaft der Kalifendynastie der Abbasiden. In Bagdad übernahmen die Akademien eine führende Rolle im Judentum. Der Leiter der babylonischen Juden in Bagdad war de facto das religiöse Oberhaupt aller Juden. Aber mit den Abbasiden entstanden auch Akademien in Kairouan und Fes in Nordafrika sowie eine kleinere in Cordoba im damaligen Al-Andalus, dem heutigen Andalusien.

    Mit der Reconquista (der Rückeroberung Spaniens durch die christlichen Könige) und der Entwicklung jüdischen Lebens in Zentraleuropa wurden die Juden zu Mittlern zwischen den Welten, Händlern von Waren und Überbringern von Wissen und Schriften. Die Befruchtung durch das neue Wissen begünstigte den Aufstieg jüdischer Philosophie, Kunst und Wissenschaft. Zuerst in Babylonien, dann in Ägypten und vor allem in Al-Andalus erlebte das Judentum eines seiner goldenen Zeitalter.

    .Machtpolitik zerstört das friedliche Miteinander
    Die Blütezeit hielt an, bis fundamentale muslimische Berber, die Almoraviden, und besonders der Stamm der Almohaden Andalusien ab dem Ende des 11. Jahrhunderts von ihren Glaubensgenossen eroberten. Als sie auch Nordafrika eroberten, mussten wieder Juden vor der Frage „Konvertierung oder Verbrennung“ fliehen. Ab dem 15. Jahrhundert flüchteten Juden desalb ins neu gegründete Osmanenreich, das zwar auch muslimisch, aber wesentlich moderater war.

    Die Sultane hießen sie im aufstrebenden Reich willkommen und boten ihnen Sicherheit. Die Juden wiederum brachten neues technisches Wissen, beste Handels- und Finanzkontakte nach ganz Europa sowie Vermögen, um die Osmanen mächtiger zu machen. Bis heute leben Juden in der Türkei sicher und unbehelligt.

    Nicht nur im Osmanischen Reich, auch in Nordafrika und am Persischen Golf genossen Juden in den folgenden Jahrhunderten ein relativ ruhiges Leben mitten in einer toleranten Gesellschaft. Besonders in Marokko, im Irak und in Persien wurden Juden wichtige Beamte, Wissenschaftler und Dichter.

    .

    Wandel des Verhältnisses im Nahen Osten
    Die Besiedelung von Israel beziehungsweise Palästina seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erzeugte eine Wende im Verhältnis der Juden und Muslime im Nahen Osten. Freundlich am Anfang und freudig über nahenden Fortschritt, kippten die Emotionen bald in existentielle Angst auf beiden Seiten und in verbreiteten Hass. Der Gründung des Staates Israel 1948 folgte ein Angriff der arabischen Nachbarländer. Damit wurde der Konflikt allgemein, war also nicht mehr auf das Land Israel begrenzt.

    Während viele Juden und Araber miteinander auszukommen versuchen, nutzen radikale Gruppen die angespannte Lage heute immer dreister aus. Sie missbrauchen die Ängste und schüren sie, um politische Ziele zu erreichen. Diese Aktionen finden oft unter dem Mantel des Glaubens und der Religion statt. Obwohl Islam und Judentum vieles gemeinsam haben und friedlich nebeneinander existieren könnten, werden auf diese Weise Muslime und Juden gegeneinander aufgehetzt. Die religiös begründeten Drohungen schieben einen Keil zwischen die Religionen und die Menschen.

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