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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mehr als die Hälfte der Kirchen schließen noch in diesem Jahr 16. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:19

Auf Dauer nur noch drei statt neun Katholische Kirchen in Wilhelmshaven

 

 

Wilhelmshaven: Es fehlen Gläubige und auch Seelsorger: Die Katholische Kirche schließt noch in diesem Jahr fünf ihrer neun Gotteshäuser in Wilhelmshaven. Am Wochenende sollen die ersten drei Kirchen profaniert, das heißt zu weltlichen Gebäuden umgewandelt werden. Weitere drei sollen später folgen. „Bei nur 9% Anteil von Katholiken in der Stadt war die Zahl der Kirchen nicht zu halten“, sagte Ludger Heuer vom Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta. Die abnehmende Zahl der Gläubigen ist für Heuer nicht regionaltypisch, sondern ein landes- und auch bundesweiter Trend, auch bei der Evangelischen Kirche. Bei den katholischen Kirchen in Wilhelmshaven war die Entwicklung lange abzusehen: „Drei Kirchen sind auf Dauer ausreichend“, sagte Kirchensprecher Heuer in Vechta. Über die spätere Verwendung der profanierten Kirchen sei noch nicht entschieden. „Die Gläubigen sind nicht begeistert, es gab auch schon Proteste“, so Heuer weiter. In den Filialkirchen Stella Maris in Voslapp, St. Michael an der Freiligrathstraße und St. Ansgar in Aldenburg wird bereits an diesem Wochenende (16./17. November) zum letzten Mal Gottesdienst gefeiert. Das berichtete die Wilhelmshavener Zeitung. Dabei wird auch die Profanierung vollzogen. Eine Woche später folgt St. Josef in Roffhausen, am zweiten Adventssonnabend St. Peter an der Schellingstraße. {Quelle: www.kreiszeitung.de} kreiszeitung

 

 

 

 

 

Katholiken gehen die Gläubigen aus 

 

Kirche schließt drei Gotteshäuser

 

Die katholische Kirche schließt am kommenden Wochenende gleich drei ihrer neun Gotteshäuser in Wilhelmshaven. Weitere drei sollen später folgen. „Bei nur neun Prozent Anteil von Katholiken in der Stadt war die Zahl der Kirchen nicht zu halten“, sagte gestern Ludger Heuer vom Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta. Die Entwicklung bei den Katholiken auf dem Land folgt einem bundesweiten Trend.

 

Aber auch die Evangelisch-lutherische Kirche in Hannover kennt das Problem. „Viele Kirchen in Hannover sind nach dem Krieg entstanden, als sich viele Flüchtlinge ansiedelten und ganz neue Stadtteile entstanden“, sagte Pastor Johannes Neukirch. Inzwischen hätten diese Quartiere ihren Charakter jedoch stark verändert, viele Migranten hätten sich dort niedergelassen. Meistens kämen die Gemeinden jedoch damit klar und würden eher andere Gebäude als ihre Kirchen aufgeben.

 

Bei den katholischen Kirchen in Wilhelmshaven war die Entwicklung lange abzusehen: „Drei Kirchen sind auf Dauer ausreichend“, sagte Kirchensprecher Heuer. Die Gebäude würden jetzt zu weltlichen Gebäuden umgewandelt. Über ihre spätere Verwendung sei noch nicht entschieden. „Die Gläubigen sind nicht begeistert, es gab auch Proteste“, so Heuer. Nicht berührt von dieser Entscheidung ist ein Kirchenbau in Schillig (Kreis Friesland): Die katholische Kirche hatte dort 2012 erstmals nach 15 Jahren wieder einen Neubau eingeweiht. Direkt neben der Urlauberkirche St. Marien liegt einer der größten Campingplätze an der Nordseeküste. {Quelle: www.weser-kurier.de}

 

5 Responses to “Mehr als die Hälfte der Kirchen schließen noch in diesem Jahr”

  1. thomas Says:

    Nicht die Quatiere haben ihren Charakter geändert ,sondern die gottlosen Pfaffen. Es kündigen
    sich schwere Gerichte an ,über den Islam und die abgefallenen Großkirchen.

    Maranatha
    Thomas

    • Taifun Haiyan – Ärzte ohne Grenzen schickt neun Frachtflugzeuge mit Hilfsgütern und 90 zusätzliche internationale Helfer
      Ärzte ohne Grenzen ist derzeit mit 20 internationalen Mitarbeitern in den vom Taifun Haiyan verwüsteten Teilen der Philippinen aktiv. Die ersten Mitarbeiter kamen am 9. November in der Stadt Cebu auf der Inselgruppe Visayas an. In den nächsten Tagen werden bis zu 90 zusätzliche Mitarbeiter die Katastrophenregion erreichen – darunter Ärzte, Pflegekräfte, Logistiker und Psychologen. Ärzte ohne Grenzen schickt außerdem mehrere hundert Tonnen Hilfsgüter in neun Frachtflugzeugen von Dubai, Belgien, Panama, Frankreich und den Niederlanden auf die Philippinen. Die Fracht enthält medizinisches Material zur Wundbehandlung, Medikamente, Tetanus-Impfungen sowie Zelte und Hygiene-Kits.

      Ein medizinisches Team wird am Mittwoch versuchen, von Cebu aus das schwer verwüstete Tacloban zu erreichen. Ein weiteres wird sich in den kommenden Tagen ein Bild von der Zerstörung auf den Inseln westlich von Cebu machen. Aus dieser ländlichen Region gibt es bislang so gut wie keine Berichte.

      Die Menschen brauchen schnelle Behandlung
      Angesichts der Schwere der Zerstörung rechnen die Helfer mit vielen Knochenbrüchen, Platz- und Schnittwunden sowie Kopfverletzungen. Die Verletzten müssen schnell behandelt werden, um Komplikationen und Infektionen zu vermeiden. Besonders wichtig sind Tetanus-Impfungen. Denn die Überlebenden ziehen sich in den Trümmern leicht Schnittverletzungen zu, die sich schnell infizieren.

      Wichtig ist auch die Versorgung der Überlebenden mit sauberem Trinkwasser, Nahrung, Unterkünften und medizinischer Behandlung. Längerfristig brauchen die Menschen sichere und hygienische Unterbringungen, denn durch überfüllte und verschmutzte Unterkünfte steigt das Risiko von Krankheitsausbrüchen. Die Menschen haben Traumatisches erlebt, so dass auch der Bedarf an psychologischer Hilfe groß sein wird.

    • Andreas Says:

      weder zuviele kirchengebäude noch „pfaffen“ sind daran schuld – das die allermeisten NULL BOCK auf (christliche) religion, auf gemeinsames beten u.v.a. christlichen lebensstil(!!) haben. freitag ist erstmal feierabend, samstag glotzt man tv bis spät in die nacht, geht flanieren, einen saufen oder macht auf kultur – WER steht da am sonntag frühmorgens auf und schleppt sich unausgeschlafen u. miesepetrig in die nächste kirche?? – montag gehts für die meisten mit dem job wieder los!…DAS ist vermutlich die ganze, einfache u. traurige wahrheit – die leute haben nichts direkt gegen Gott, Jesus oder zu modernistische/altmodische „pfaffen“. sie sind einfach nur im alltagstrott (weekend-partylifestyle) gefangen und-oder zu faul/energielos für gottesdienste, die ihnen zudem meist nichts grundsätzlich neues erzählen… – die abendmahlsfeier/eucharistie wird in ihrer vollen, tiefen bedeutung gar nicht (mehr) richtig verstanden – sonst würde das gewissen wohl ordenlich zwicken?! die evangelischen feiern es ohnehin nur zweimal im jahr – da sind die kirchen meist noch voll…
      PS: ich kenne einige, die begeisterte hindus o. buddhisten sind/waren, aber nach einer gewissen zeit erschlaffte ihre glaubensenergie ganz ähnlich, wie es ihnen zuvor als christen erging und man praktiziert seine religiösität nur noch für sich, bequem auf dem sofa – bezw. REDET mehr über religion als dass man sie innerhalb eines geregelten ritus praktiziert…
      heutzutage setzen viele mehr auf private, kleine gruppen, unkontrollierte glaubenspontanität im täglichen nachsinnen, erleben spirituelle wohnzimmer-extasen, auch mal tranceartigen „bewusstseinszuständen“ oder diskutieren in der kneipe über religion, Gott und die welt bzw. treffen hier im webspace über religiöse themen zusammen…Gott ist überall- kirche ist überall? vielleicht ein falscher trugschluss??

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Nicht den Katholiken, sondern denen, deren Häuser durch eigene Schande verlebt wurden. Im Volk und unter dem freiem Himmel gleichen sich viele Völker und schwarze Schaafe gibt es auch, nie aber Gestfreundschaft und das Entgegenkommen als Reisender empfangen zu werden! Aber, es kennt ja keiner mehr die Natur und die Achtung, keiner will mehr jemanden glauben, siehe Gewalt und das unzivilisierte Leben, erzeugt in der Vermischung und des Chaos in der Welt! Glück Auf, meine Heimat, Glück Auf, Ihr Seelen, hier auf der Erde wird es eine Qaul sein mit Gierigen zu leben!

    • Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Sagt:
      17. November 2013 at 00:40

      Das War Gut und Richtig Formuliert!
      Gottes gesegneten Sonntag!,und Friede möge einkehren in dieser Welt! Amen.Und in die HERZEN der Kriegerischen Gottlosen-Verbrecher-

      Sonntagsgebet
      Erzähle uns Gott vom Anfang der Welt
      wie Du die Sterne geboren hast
      in wildem Tanz und verwoben die Menschen
      mit Himmel und Erde
      Flüstere Deine silbernen Träume
      in unsere müden Alltagsohren
      Erzähle uns Deine Geschichten ganz neu
      vom Suchen und Finden vom Ernten und Teilen
      vom gelobten Land hinter der Zeit
      Deine Wahrheit zeichne uns ins zerrissene Herz
      Sprich Deine Liebe in unsere Einsamkeit Gott
      und Deine Treue in unser ängstliches Leben
      Schenke uns Gott Deinen luftigen SegenMach mich zu einem Werkzeug deines Friedens (deutsch)
      Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
      Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen.
      Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen.
      Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen.
      Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen.
      Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen.
      Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen.
      Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen.
      Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen.

      O Herr, lass mich trachten:
      nicht nur, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
      nicht nur, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
      nicht nur, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe,
      denn wer gibt, der empfängt,
      wer sich selbst vergisst, der findet,
      wer verzeiht, dem wird verziehen,
      und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

      Faites de moi un instrument de votre paix (französisch)
      Seigneur, faites de moi un instrument de votre paix.
      Là où il y a de la haine, que je mette l’amour.
      Là où il y a l’offense, que je mette le pardon.
      Là où il y a la discorde, que je mette l’union.
      Là où il y a l’erreur, que je mette la vérité.
      Là où il y a le doute, que je mette la foi.
      Là où il y a le désespoir, que je mette l’espérance.
      Là où il y a les ténèbres, que je mette votre lumière.
      Là où il y a la tristesse, que je mette la joie.

      Ô Maître, que je ne cherche
      pas tant à être consolé qu’à consoler,
      à être compris qu’à comprendre,
      à être aimé qu’à aimer,
      car c’est en donnant qu’on reçoit,
      c’est en s’oubliant qu’on trouve,
      c’est en pardonnant qu’on est pardonné,
      c’est en mourant qu’on ressuscite à l’éternelle vie.


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