kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Das Schweigen der gemäßigten Moslems und der Selbstbetrug des Westen 16. November 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:49

Sickening: Soldiers then held the severed head up in front of a crowd in Aleppo

Islamischer Terrorist enthaupten aus Versehen anderen islamischen Terroristen – Islamist terrorist shows ‚enemy’s‘ decapitated head to baying crowd… unaware he has just killed fellow Syrian rebel – www.dailymail.co.uk

 

 

Dschihad: Was ist der „wahre Islam“

und wer vertritt ihn?

 

London/Damaskus: Die Frage wurde bereits gestellt und dennoch ist sie immer neu zu stellen: Was ist der „wahre Islam“? Warum ist sie neu zu stellen? Weil man sich in Europa vor der Beantwortung drückt. Von den Philippinen über Syrien bis nach Zentralafrika töten radikale Moslems Christen und zwingen die Scharia auf. Das ist „nicht der wahre Islam“, wiederholen die Meinungsführer in Europa von den Medien über die Regierungen bis zu Parteien, Vereinen und staatlichen Einrichtungen. Damit wird ohne Beweis und ohne Begründung behauptet, daß der „wahre Islam“ ein gemäßigter Islam sei. Wenn der gewalttätige, christenmordende Islam aber „nicht der wahre Islam“ ist, warum protestieren die gemäßigten Moslems nicht gegen diese Gewalt? Wenn das „nicht der wahre Islam“ ist, warum wehrt sich der angeblich „wahre Islam“ nicht gegen diese Usurpierung einer ganzen Religion? Wird die Frage nicht gestellt und noch weniger beantwortet, weil ansonsten das ganze Gebäude vom „wahren gemäßigten Islam“ nach westlicher Sicht in sich zusammenbrechen würde? Warum? Weil es zwar gemäßigte Moslems gibt, aber keinen „gemäßigten“ Islam, weshalb er auch nicht den Anspruch erheben kann, der „wahre Islam“ zu sein.

 

 

Error: Mohammed Fares, left, who was mistakenly decapitated by Islamic State of Iraq and al-Sham militants

Error: Mohammed Fares, left, who was mistakenly decapitated by Islamic State of Iraq and al-Sham militants

 

 

Täglich immer neue Berichte von islamistischer Gewalt aus einem riesigen Raum

 

Täglich kommen immer neue Nachrichten aus den verschiedensten Teilen der islamischen Welt und ihr Inhalt scheint immer derselbe: radikale Moslems, Islamisten, Salafisten, Dschihadisten greifen die Christen an. Ein Augenzeuge, der in diesen Tagen von den taifungeschundenen Philippinen zurückgekehrt ist, berichtete, daß Hunderte von bewaffneten Islamisten auf der Insel Mindanao eintrafen und den Stadtrand von Zamboanga angriffen. Sie zogen mordend, sengend und plündernd durch die Straßen. Zurückgeblieben sind niedergebrannte Häuser, Tote und Verletzte. Dutzende von Christen wurden als Geiseln verschleppt. Nicht alle dienen als Tauschware bei Verhandlungen mit der Regierung. Viele enden auch als Sklaven. Die Tötung und Entführung von Christen erfolge zwar häufig, ein so massiver und direkter Angriff auf die Christen sei jedoch etwas Neues gewesen. Die ganze Region steht unter Schock. Die Bevölkerung ist terrorisiert. Nichts werde mehr sein, wie vorher, berichtet der Augenzeuge. Die Regierung wird die Armee schicken. Es wird zu neuen Kämpfen, Racheakten und Zerstörungen kommen. Wer kann, versucht die Gegend zu verlassen. Das Leben der Menschen und die Wirtschaft sind wie lahmgelegt.

 

 

 
Violence: Free Syrian Army fighters carry a fellow fighter who was wounded during clashes near Base 80. Victim Mohammed Fares was injured during the same battle

Violence: Free Syrian Army fighters carry a fellow fighter who was wounded during clashes near Base 80. Victim Mohammed Fares was injured during the same battle

 
 
Offensive: The advance into Base 80, a large military position which rebels have held since February, is part of a surge by Assad's forces who are exploiting weaknesses in the opposition

Offensive: The advance into Base 80, a large military position which rebels have held since February, is part of a surge by Assad’s forces who are exploiting weaknesses in the Opposition

 
 
Loss: Soldiers carry the body of a fellow rebel who was killed near Aleppo International airport after clashing with Assad's forces

Loss: Soldiers carry the body of a fellow rebel who was killed near Aleppo International airport after clashing with Assad’s Forces

 

 

Der Westen rollt Golfstaaten roten Teppich aus,

obwohl sie den Islamismus finanzieren, den der Westen bekämpft!

 

Aus den Golfstaaten fließen große Geldströme bis zu den islamischen Gruppen der Philippinen. Und es sind die radikalsten Gruppen, die am großzügigsten gefördert werden. Die Geldgeber sind dieselben reichen Herrscher, die der Westen hofiert, denen Regierungen, Banken, Investmentgesellschaften und Unternehmen in London und Paris, ebenso wie in Berlin, Bern und Wien den roten Teppich auslegen. Vor den Financiers des islamischen Terrors verneigt sich das politische und wirtschaftliche Establishment des Westens, während die Regierungen derselben Staaten gleichzeitig immer höhere Kosten und Anstrengungen zur Kontrolle, Überwachung und Bekämpfung dieses Terrors tragen müssen. Der direkte Zusammenhang wird jedoch tunlichst verschwiegen. Der Westen braucht das Erdöl und einflußreiche Wirtschaftskreise wollen nicht lukrative Geschäftspartner verlieren. Die unerwünschten Nebenwirkungen werden sozialisiert und auf die Allgemeinheit übertragen. Sie bedeuten in Europa Mehrkosten, die Gefährdung im Inneren durch eine weitgehend unkontrollierte Zuwanderung und vor allem eine immer weiter gehende Einschränkung der Bürgerrechte, die im Namen des Anti-Terrorismus erfolgt. Sie bedeutet vor allem aber auch zwischen Philippinen und Nigeria, zwischen Bosnien-Herzegowina und Kenia die Christen ganzer Länder schutzlos ihrem Schicksal zu überlassen.

 

dogs against islam

Animal Rights activist horrified by “Islamophobic” post in Facebook from Bare Naked Islam

 

 

Petrodollars zur Heranbildung von „Märtyrern für den Islam“

 

Die Gelder aus den Golfstaaten gehen an Ulema, Moscheen und Koranschulen, damit sie die jungen Moslems zum Kampf für den Dschihad erziehen und sie bereit machen, „Märtyrer des Islams“ zu werden. Auf den Philippinen werden diese Kämpfer herangebildet, um gegen einen christlichen Staat zu kämpfen. Die philippinischen Salafisten fordern einen eigenen islamischen Staat für die moslemische Minderheit. Dieses Gebiet auf Mindanao und den umliegenden kleineren Inseln sollte sich, so die Pläne der Islamisten, mit Indonesien, Malaysia und Brunei zu einem gemeinsamen islamischen Staat vereinen. Diese Nachrichten gelangen aber meist nicht in die internationalen Medien. Nicht nur diese Nachricht nicht: Bangladesch galt wegen des Volkscharakters der Bengalen trotz seines Islams als gemäßigtes Land. Noch heute dürfen christliche Missionare und katholische Ordensschwestern in das Land einreisen. In den vergangenen Jahren entstanden jedoch zahlreiche radikale Gruppierungen, die das Land entzünden. Sie fordern vom Staat die Einführung der Scharia und legen das Land durch Massenstreiks oft tagelang lahm. Die Kundgebungen, die sie ansetzen, enden meist in willkürlicher Gewalt. Wer nicht so denkt wie die Islamisten, oder arbeiten möchte, während sie streiken, wird geschlagen, niedergestochen oder sogar getötet. Die kleinen christlichen, hinduistischen und buddhistischen Minderheiten sind großem Druck ausgesetzt. Jeden Tag werden sie verleumdet, angeklagt, verurteilt und mit Gewalt konfrontiert. Bei den bevorstehenden Parlamentswahlen wird Schlimmes erwartet.

 

 

Islamischer Kampf von Seleka bis Boko Haram in Schwarzafrika

 

Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den „destabilisiertesten Staaten des Kontinents“. Grund sind die islamistischen Milizen der Seleka-Allianz, die im Frühjahr gewaltsam die Macht im Land übernommen haben. Die Moslems stellen zwar nur eine Minderheit von 15 Prozent, doch dank der islamistischen Milizen, die sich aus Nigeria, dem Tschad, Niger und dem Sudan rekrutieren, üben sie die Kontrolle aus. Die Seleka-Milizen plündern die Krankenhäuser und Krankenstationen. Viele Ärzte sind geflüchtet. Die Gesundheitsversorgung ist in manchen Teilen des Landes fast gänzlich zusammengebrochen. Ein protestantischer Pastor berichtet: „Die Christen sind die erste Zielscheibe der Islamisten: sie werden gefesselt, geschlagen und gezwungen ihren ganzen Besitz auszuhändigen, um ihr Leben zu retten. Die Seleka-Rebellen zerstören und plündern die Kirchen , sie zwingen Hunderttausende Menschen zur Flucht und töten immer wieder gezielt Nicht-Moslems.“

 

Vier katholische Diözesen in Zentralafrika wurden ausgeplündert. Bischof Juan Jose Aguirre von Bangassou berichtet: „Die Menschen sind überall auf der Flucht, die Zivilisten werden getötet, die jungen Mädchen und Frauen vergewaltigt. In meiner Diözese wurde alles geraubt, was zu rauben war: Geld, die heiligen Gefäße, Medikamente, medizinisches Gerät, Autos, Motorräder, sogar Kühlschränke, Fernseher und Decken. Alles, was sie nicht fortbringen konnten, haben sie zerstört, Schulen, Waisenhäuser, Krankenhäuser und Kindereinrichtungen.“ In einem Bericht der Diözese Bohong heißt es: „In Bohong wurde von den Seleka-Milizionären kein Haus und keine Hütte verschont, die Nicht-Moslems gehören. In der ganzen Stadt, außer im moslemischen Viertel, zeigt sich dasselbe Bild: zerstörte Häuser, verrußte Wände und alle Gebäude verlassen.“ Es ist bestenfalls eine Ergänzung, wenn erwähnt wird, daß andere Staaten am Übergang zwischen arabisch-berberischem Norden und Schwarzafrika praktisch von islamistischen Banden und Milizen kontrolliert werden, wie der Norden von Mali. In Nigeria sorgt Boko Haram mit ihren Angriffen auf Kirchen, christliche Einrichtungen und christliche Viertel für Angst und Schrecken. In den meisten Nordstaaten Nigerias, die moslemisch sind, gilt bereits die Scharia. Die Nicht-Moslems werden systematisch verdrängt. Allein im September 2013 wird die Zahl der von den Islamisten ermordeten Christen mit 500 angegeben.

 

 

Warum schweigt friedliche Mehrheit der Moslems zu Gewalt im Namen des Islam?

 

Doch im Westen verschließt man die Augen und wiederholt: „Das ist nicht der wahre Islam“. Darum erneut die Frage: Was ist dann der „wahre Islam“? Die islamischen Terroristen, die Salafisten, die Dschihadisten, sie alle berufen sich auf den Islam und handeln im Namen des Islam. Das Bild bestimmt der gewalttätige Islam. Es ist auch durchaus richtig, daß der Großteil der Moslems friedliche Menschen sind, die möglichst in Frieden leben wollen. So bestätigen es auch christliche Missionare, katholische Priester und Ordensschwestern in vielen Ländern der islamischen Welt. Vertreten sie aber deshalb auch schon den „wahren Islam“? Oder ist der „wahre Islam“ nicht vielmehr jener, der zu immer neuer Gewalt fähig ist?

 

Die Frage ist berechtigt und hängt mit einer anderen Frage zusammen. Warum explodieren Proteste, auch Massenproteste in der islamischen Welt immer nur im Kontext eines radikalen und potentiell gewaltbereiten Islam? Warum protestieren nicht die Millionen und Abermillionen gemäßigten Moslems für einen „gemäßigten“ Islam? Warum verurteilen sie nicht die Gewalt der Salafisten, der „Märtyrer des Islam“ und der islamischen Selbstmordattentäter? Wir wissen, daß sie es nicht tun. Sie tun es nicht in den islamischen Staaten und sie tun es auch nicht hier bei uns in Europa, wo sie alle Möglichkeiten dazu hätten. Wo sie vom demokratischen, nichtmoslemischen Staat geschützt werden, keine Scharia und keinen gesellschaftlichen Druck radikaler Moslems fürchten müssen. Heute gibt es Millionen von Moslems in Europa. Millionen sind es in Frankreich, England und Deutschland. Eine halbe Million in Österreich. Und dennoch geben sie dem „moderaten“ Islam keine Stimme. Und warum ist das so? Diese Fragen sind kein Affront und noch weniger eine Zumutung.

 

 

Quirico: Westen „will nicht verstehen,

daß es einen gemäßigten Islam nicht gibt“!

 

Stimmt es wirklich, was der Journalist Domenico Quirico im vergangenen September sagte, nachdem er aus mehrmonatiger islamistischer Geiselhaft freigekommen war? Laut Quirico ist es Europa, das „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, daß der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist.“ Dabei handle es sich „um ein präzises politisches Projekt, das über Waffen, Krieger und Geld verfügt“, so der Journalist. Die katholische Kirche pflegt das Gebet, den Dialog und die Solidarität mit Hilfsbedürftigen, auch Moslems. Und das ist gut so. Dennoch sollten bestimmte Fragen gestellt und nicht verdrängt werden, Ursachenforschung betrieben werden und damit durchaus auch die Frage gestellt werden, warum bestimmte islamimmanente Kräfte jetzt und in dieser Radikalität wieder aufgeweckt wurden. Vor allem aber die Frage, warum die gemäßigten Moslems nicht auf die Straße gehen, wenn sie einen „gemäßigten“ Islam vertreten und dieser der „wahre Islam“ sein soll. Vielleicht liegt die Antwort darin, daß diese gemäßigten Moslems aus dem Grund nicht ihre Stimme gegen den gewalttätigen Islam erheben, weil sie wissen, daß die Islamisten, die Dschihadisten und Salafisten in Wirklichkeit den „wahren Islam“ vertreten oder deren Islam mindestens ebenso „wahrer Islam“ ist. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Andrew Taylor}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Diesem Text ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Eine umfassend gut beleuchteter Text, für den dem Autor ein großes Lob gebührt. Der Artikel lebt bis zum vorletzten Satz von der Fragestellung, warum moderate Muslime nicht energisch genug gegen den radikalen Islam ihre Stimme erheben. Der Autor kommt zu dem richtigen Schluss, dass sowohl der gemäßigte als auch der radikale Islam der wahre Islam ist. Und das wissen alle Muslime. Prof. Khorchide weiß dies,  will dies aber ändern. Weil er dies ändern will, gerät er zunehmend in das kritische Visier der Islamverantwortlichen mitten hier in Deutschland. Gewalt gegen Ungläubige gehört zum Handwerkszeug des Islam. Das Verbot von Gewalt gegen Andersgläubige ist die Enthauptung des Islam. Dieses „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen Werfen“ ist nichts anderes als Terror. Und vor diesem Terror fürchten sich sowohl moderate Muslime als auch der gesamte Weicheiwesten, der es in seiner pc-rosaroten Wolkenkuckucksheim nicht riskieren will, diese Terroristen sich nicht zu Feinden zu machen.

 

Darum appeast er sich in suidizaler Manier toleranzromantisch zu Tode. Er riskiert lieber seinen eigenen Untergang als sich gegen archaisch-gewalttätige-Religionsfaschisten zu wehren, und zwar von Anbeginn an. Die Gewalttätigkeit beginnt schon in der gewalttätigen Koranlehre, die in Koranschulen, die die Öffentlichkeit meiden wie der Teufel das Weihwasser, bereits Kindern vermittelt wird. Ein Verbrechen ohnegleichen. Die Gewalt beginnt immer da, wo andere ausgegrenzt werden, als minderwertig beurteilt werden und als Ungläubige dann dazu dienen, sich selbst zu erhöhen und diese dann in ein  Feindbild zu pressen, die die ganze Palette der menschlichen Gewalttätigkeiten, der psychischen bis hin zur physischen Gewalttätigkeit beinhaltet. Das ist im Grunde ein ganz primitives, weil arrogantes, stolzes und menschenfeindliches religionsideologisches Stilmittel, sich selbst als Machthaber und Herrenmensch aufspielen zu können.

 

5 Responses to “KoG: Das Schweigen der gemäßigten Moslems und der Selbstbetrug des Westen”

  1. e Says:

    aus: Katholisches Info

    Kath.net und Kath.info berichten über bestimmte Vorgänge ausgesprochen korrekt – während mainstream nur Lügen verbreitet –

    Das ist meine Intention, überall die Wahrheit – die nur christliche Wahrheit sein kann mutig verbreiten ….

    (Warum die wahre christliche Religion die einzige Religion des menschen sein kann – ist einfach zu beantworten : Weil GOTT die Liebe ist – und weil die Wahre Christliche Religion aus dieser Göttlichen Liebe kommt – deshalb gibt es nicht VIELE WEGE NACH ROM !!!!!!! Sondern nur einen ganz schmalen Pfad …….)

    „Ein Augenzeuge, der in diesen Tagen von den taifungeschundenen Philippinen zurückgekehrt ist, berichtete, daß Hunderte von bewaffneten Islamisten auf der Insel Mindanao eintrafen und den Stadtrand von Zamboanga angriffen. Sie zogen mordend, sengend und plündernd durch die Straßen. Zurückgeblieben sind niedergebrannte Häuser, Tote und Verletzte. Dutzende von Christen wurden als Geiseln verschleppt. Nicht alle dienen als Tauschware bei Verhandlungen mit der Regierung. Viele enden auch als Sklaven. Die Tötung und Entführung von Christen erfolge zwar häufig, ein so massiver und direkter Angriff auf die Christen sei jedoch etwas Neues gewesen. Die ganze Region steht unter Schock. Die Bevölkerung ist terrorisiert. Nichts werde mehr sein, wie vorher, berichtet der Augenzeuge. Die Regierung wird die Armee schicken. Es wird zu neuen Kämpfen, Racheakten und Zerstörungen kommen.“

    Also für wen sollen wir denn da spenden … ??????

  2. Andreas Says:

    weltweit „operieren“ aktiv vielleicht 250.000 islamistische killertruppen/personen – während 1,5 milliarden moderne, liberale bis fundamentalistisch-aggressive moslems „zuschauen“ o. wegschauen. mal sagt man, es seien eben afrikanische, ungebildete radikale, dann sinds asiaten, die den koran falsch verstanden hätten oder anonyme internationale terroristen, für die sich keiner zuständig fühlt. so kann die verantwortung immer bequem verschoben werden, zumal es keine gesamtislamischen autoritäten gibt, die mit einer stimme für klarheit unter den muslimen sorgen könnten.
    übrigens: es heisst, dass die ss-„elite“-truppen, welche hinter den kampfzonen in osteuropa die systematische jagd auf die juden (u.a.!) betrieben u. organisierten, im kern aus nicht vielmehr als 5000!! mann bestanden. 5000 ssler reicht aus, um millionen juden auszulöschen – und die bevölkerungen selbst vor ort bekamen dies vielfach gar nicht mit, weil man die juden „lediglich“ aus den städten abführte…
    vermutlich war auch in historischen zeiten der anteil der offensiven militanten dschihadisten relativ geringfügig – auch im kriegsfall nur an die 3-5% der islamischen bevölkerung?!
    schon wenige terroristen, zumal sie gut organisiert sind, können ein land nachhaltig stören u. destabilisieren – aber diese strategie ist in der eu gar nicht mehr von nöten, weil der „zivilisierte“ moderne islamische kulturkampf (dschihad) entwickelte und erfolgreiche länder unterwandern u. aufkaufen möchte, ohne dessen intakte strukturen zu zerschlagen. so gründete sich auch das osmanische reich auf dem weiterbestehen-lassen byzantinischer ordnungssysteme/verwaltung u. techn.-wirtschaftlichen bildungssegmenten, die man erst nach u. nach islamisierte…

    • e Says:

      Der freundliche Muslim von nebenan ist eine Fiktion …. selbst wenn er friedlich ist, seine Führer sind Menschenhasser und Menschenfresser im wahrsten Sinne des Wortes – und wenn die Zeit da ist, wird der freundliche Muslim von nebenan den Kannibalen aus seinen Reihen zu jubeln …. aber wie ich vergangene Tage schrieb:
      Die Satane und Teufel bekämpfen sich gegenseitig – Gott hat vorgesorgt … sie werden sich noch gegenseitig auffressen …. Vor ein – zwei Tagen haben sie ja einen ihrer eigenen „Kämpfer“ – „aus Versehen“ – geköpft – so als wollte der Herr eine Bestätigung senden …..

      • e Says:

        Wohlgemerkt — die Satane und Teufel bekämpfen sich gegenseitig bis aufs Messer – bis einer im Dreck liegt …..ALLE SATANE UND TEUFEL HANDELN SO !!!!!!!!!

        NICHT NUR MUSLIME …………….

        Schönen Sonntag noch ……

  3. e Says:

    Heute morgen wachte ich mit dem Lieblingslied aus meiner Kindheit auf …..


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