kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Dschiahd in Norwegen 16. November 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:11

Video: Racist Muslim Immigrants Pack Attack Locals In Sweden

 

 

Sweden, like every other western nation that has been swamped by a mass of unskilled, uncivilized and anti social Muslim immigrants and asylum seekers is now suffering due to their willingness to accommodate the poor Muslims. This video shows racist anti-white Muslims ganging up and attacking Swedish nationals on the streets of Stockholm 

kafircrusaders.wordpress.com

 

 

Siv Kristin Sællmann

 

Norwegische Journalistin gefeuert wegen christlicher Kreuzkette

 

Die bekannte norwegische TV Moderatorin Siv Kristin Sællmann wurde von ihrem Job suspendiert, weil sie in einer Sendung mit einer Kreuzkette erschien. Ihr Auftritt mit einem goldenen Anhänger, der mit schwarzen Diamanten in der Form eines christlichen Kreuzsymbols geschmückt war, hatte unter einigen Zuschauern einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Die Pravda berichtet, dass Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft Proteste organisiert hatten, bei denen behauptet wurde, ein Kreuz beleidige den Islam. Nach deren Angaben gefährde das christliche Symbol die Unparteilichkeit des Fernsehsenders. Zuletzt war der Direktor des NRK Fernsehens gezwungen worden ein Gespräch mit der Nachrichtenmoderatorin zu führen, an dessen Ende sie vom Dienst suspendiert wurde, um nicht zu einer Quelle von „Zweitracht und Verbrechen“ zu werden. {Quelle: europenews.dk}

 

 

Prior court rulings don’t bode well for Somali Muslim DHL employees fired for praying while on the Job

 

 

 

Americans to use pork bullets against Muslim extremists

 
 
 

 

HOORAY! All charges dropped against man wrongly accused of assault by Muslim cab driver in Virginia

 
 

2 Responses to “Islamischer Dschiahd in Norwegen”

  1. Verschleierung

    Neben den öffentlich grausamen, barschen und interloranten Schtweisen im Koran gegenüber anderen, vor allem den Juden und den Christen gegenüber, gibt es Vorschriften im Koran, die es der islamischen Gemeinde ermöglichen, sowohl die Intensität als auch die Gültigkeit dieser anti-semitisch und anti-christlich orientierten Lehrsätze zu verschleiern, herunter zu spielen, und, wenn nötig, abzustreiten.

    Diese speziellen Vorschriften sind taqiya, die fast alle Aktivitäten und Handlungsweisen der Moslems innerhalb von nicht-muslimischen Gesellschaften durchdringt – sei es religiös heilig, religiös zeitlich bedingt, sekular oder bürgerlich – denn….der Islam unterscheidet nicht zwischen heilig und sekular.4

    For this reason, the so-called moderate Muslim leaders in America should not be trusted to support and uphold the principles of freedom in the U.S. Constitution. Their leadership position within the Muslim community makes them guardians and promoters of Islamic ideology, even if they must conceal and disguise their true intentions.

    Aus diesem Grunde sollte den sogenannten gemäßigten Moslem-Anführern in Amerika nicht vertraut werden, dass sie die Prinzipien der Freiheiten im Rahmen der amerikanischen Verfassung unterstützen und hochhalten. Ihre Anführerposition in der muslimischen Gemeinde macht sie zu Wächtern und Verkündern der islamischen Ideologie, auch wenn sie ihre wahren Absichten verheimlichen und verschleiern.

    Die Moscheen in Amerika

    Hier in den Vereinigten Staaten ermutigen wir nicht nur die Moslems zum Erbauen von Moscheen, wir erleichtern und helfen ihnen mit dem Bau an sich im Namen der Toleranz und Religionsfreiheit. Wir müssen erkennen, dass wir in Wirklichkeit dem Gegener helfen, seine Befehls- und Kontrollzentren innerhalb unserer Gesellschaften zu bauen.

    Unsere Politiker scheinen nicht zu verstehen, dass es ein Problem hinsichtlich dessen gibt, oder sie sind schlicht einfach nicht bereit, etwas dagegen zu unternehmen.

    Deshalb ist es bedeutsam und entscheiden für die Amerikaner, mehr über die wahre Natur des Islam zu lernen. Wir müssen uns selbst bilden und dann das Erlernte weitergeben.
    Um auf diese im Artikel gegebenen Informationen aufzubauen, sollte man das Buch „The Mosque Exposed“ von S. Solomon & E. Alamaqdisi lesen, das es auch bald auf Deutsch geben wird:

    Migration

    Der islamische Kalender beginnt im Jahre 610 n. Chr., als Mohammad mit seinen Folgern von Mekka nach Medina auf der arabischen Halbinsel auswanderte. Der Koran spricht lobend von denen, die aus Medina anlässlich des Islam abgewandert sind, in den Suren wie 2:218, 3:195 und 4:100.

    Hijra wird von den Moslem für die Verbreitung des Islam verwendet. Es ist eine Methode im Wirkungsprozess. Wie Solomon und Alamaqdisi in ihrem Buch ausführen:

    Migration in andere Länder ist eine rechtsverbindlich Pflicht eines Moslem als eine Vorbereitung für andere Formen des Dschihad hinsichtlich des Siegeszuges des Islam und der Moslem…
    . . . Migration geht dem Dschiahd voraus und beide sind unauflösbar mit einander verbunden . . .
    Es ist nicht möglich, die islamische Religion ohne Migration zu stärken. Es gibt keinen Weg, die Profilierung des Islam mit dem Bleiberecht der Apostasie zu steigern, ohne dass die Moslems helfen und ihre Anzahl anwächst. 3

    Da die Funktion der Moscheen so bedenklich und so entscheidend für die Sicherung des Siegeszuges über die nicht-muslimische Bevölkerung ist, werden Moscheen eher mit der Zielsetzung gebaut, Aufmerksamkeit hinsichtlich des Islam unter den Nicht-Moslems zu wecken, als die Bedürfnisse der moslemischen Gemeinde für die Verehrung zu bedienen.
    Migration und der Bau von Moscheen untermalen eher die Absicht, dass die Nicht-Moslems die Überlegenheit des Islam erkennen können.

    • Trennung von Islam/Scharia und Politik = Demokratie
      Die meisten islamischen Gesellschaften sind gescheitert und werden sich nicht weiterentwickeln, solange die Scharia die Gesetzgebung weiterhin beeinflußt. Die Scharia ist nicht im Einklang mit den Grundrechten und Menschenrechten der Bürger untereinander, daher kann man in Tunesien und allen anderen muslimischen Staaten nicht von jungen Demokratien sprechen


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