kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Happy Aschura; Sunniten gratulieren den Schiiten auf ihre Art 16. November 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:32

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Dutzende Tote bei Anschlagsserie

 

Im Irak geht der Terror gegen Schiiten unvermindert weiter. Bei einer Serie von Anschlägen auf Pilger wurden mindestens 40 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Nördlich der Hauptstadt Bagdad riss ein Selbstmordattentäter 32 Menschen in den Tod, wie Sicherheits- und Rettungskräfte mitteilten. In der weiter südlich gelegenen Stadt Hafrijah wurden nach Behördenangaben neun Schiiten getötet. Der Attentäter in der nördlich von Bagdad gelegenen Provinz Dijala trug eine Polizeiuniform und sprengte sich inmitten einer Prozession in die Luft, wie Sicherheitskräfte und Vertreter der Gesundheitsbehörden sagten. 80 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Der tödliche Angriff in Hafrijah traf Gläubige, die sich in einem Zelt versammelt hatten. In der Stadt Kirkuk im Norden Landes wurden bei einem Doppelanschlag fünf Menschen verletzt. Bereits am Mittwoch waren acht Menschen bei koordinierten Attentaten auf schiitische Pilger getötet worden.

 

 

Zehntausende versammeln sich in Kerbela

 

Zu Aschura, dem wichtigsten Fest der Schiiten, kommen jedes Jahr Zehntausende Pilger ans Grab von Imam Hussein nach Kerbela. Sie gedenken dabei der Schlacht von Kerbela im Jahr 680, bei der der Propheten-Enkel der Überlieferung nach zusammen mit zahlreichen Getreuen vom Kalifen Jasid getötet wurde. Während Hussein für die Schiiten als direkter Nachfahre des Propheten der rechtmäßige Anführer der Muslime war, betrachteten die Sunniten die Kalifen als Nachfolger Mohammeds. Die Schiiten stellen weltweit nur rund 15 Prozent der Muslime, doch sind sie im Iran, im Irak und in Bahrain in der Mehrheit. Radikalen Sunniten gelten die Schiiten als Ungläubige, das Terrornetzwerk Al Kaida und andere terroristische Gruppen verüben immer wieder blutige Anschläge auf sie. Vor dem diesjährigen Aschura-Fest wurden 35.000 zusätzliche Sicherheitskräfte rund um Kerbela eingesetzt, um Anschläge während der zehntägigen Feiern zu verhindern. {Quelle: www.tagesschau.de}

 

 

 

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ASHURA! That joyous time of year again when Shia Muslims beat themselves bloody

 

Few of them ever die, however, I’m sure some must get blood poisoning. Slashing themselves with chained blades, bloodied Shi’ite Muslims including young boys flagellate themselves to mark the death of the Prophet’s grandson. Even babies are bloodied.

 

UK Daily Mail:  Blood-covered young men swarm into the streets as part of a religious procession in Muslim countries all over the world, and lately in some non-Muslim countries like the UK and US.

Children also take part in the gory ritual self-flagellation which is held ahead of Ashura on the ninth day of Muharram in Peshawar.  Shi’a Muslims pay their respects with the flowing of their blood as they mourn the slaying and martyrdom of Imam Hussein, the grandson of Prophet Mohammad.

Imam Hussein who was killed by armies of the Yazid near Karbala in 680 AD. He was killed by his political rivals along with 72 companions in the seventh century battle of Kerbala where some of the bodies of the dead were then mutilated. People taking part in the procession hit themselves with blades on long chains and draw blood on their backs and heads.

 

 

 

 

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Ashura Festival 27th December 2009 in islamabad, Rawalpindi, Pakistan.

 

 

Ashura Festival 27th December 2009 in islamabad, Rawalpindi, Pakistan.

 

 

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5 Responses to “Happy Aschura; Sunniten gratulieren den Schiiten auf ihre Art”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und dann die Gelder für Griechenland, die nur paar Millionen Einwohner haben, deren Kinder von ihren Eltern auch noch EU-Renten beziehen, obwohl diese verstorben sind! Man fäßt sich an den Kopf, was für die Herrschaft an Blut bezahlt wird! Glück Auf, meine Heimat!

    • Die Demokratie „made in USA“ scheint im Irak immer mehr Fuß zu fassen.
      Man wünscht sich, daß einheimische Ideen irgendwann das Land aus dem Schlammassel führen, aber dazu scheinen die fremderrichteten Fronten zu verhärtet zu sein

      • Adel Horst Says:

        Woher kommt der Hass zwischen Sunniten und Schiiten?

        Der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten ist alt – in den vergangenen Jahrzehnten hat er wieder an Schärfe gewonnen. Annemarie Rösch erklärt die Hintergründe
        Was sind die Wurzeln des Konflikts zwischen Sunniten und Schiiten?
        Der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten ist in der Frühzeit des Islam entstanden. Als der Prophet Mohammed 632 starb, hatte er seine Nachfolge nicht geregelt. Es gab unter seinen Anhängern die Meinung, dass der beste unter den Gläubigen die Nachfolge antreten sollte. Andere forderten einen Nachfolge aus der Prophetenfamilie. Da Mohammed keinen Sohn hatte, wollten sie seinen Schwiegersohn Ali sowie dessen Nachfahren zu den Anführern der Gläubigen machen.

        Im Streit konnten sich die durchsetzen, die für den besten aller Gläubigen votierten. Zu Mohammeds Nachfolger wurde der Prophetengefährte Abu Bakr gewählt, auf ihn folgten Omar und Othman. Nach der Ermordung Othmans wurde Schwiegersohn Ali erst an vierter Stelle Führer der Gläubigen. Manche Muslime lehnten das ab. Sie vermuteten Ali hinter dem Mord. 657 kam es zu zu einer Schlacht zwischen Ali und seinen Gegnern. Diese steckten Koranblätter auf ihre Speere, um Ali dazu zu bewegen, einem Schiedsgericht zuzustimmen. Mit Erfolg. Ali gab auf. 661 wurde Ali ermordet. Er ist in Nadschaf im Irak begraben. Aus den Anhängern Alis gingen die Schiiten hervor. Schiat Ali heißt Partei Alis. Aus den Anhängern der Prophetengefährten entstanden die Sunniten.

        Was unterscheidet Sunniten und Schiiten in ihrem Glauben?
        Die Glaubensinhalte von Sunniten und Schiiten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Die Schiiten sehen sich oft als Verlierer der Geschichte. Nicht nur Ali, sondern sämtliche seiner Nachfahren wurden getötet, so auch sein Sohn Hussein, der Anspruch auf die Führerschaft der Muslime erhoben hatte. Er starb 680 in der Schlacht von Kerbala (Irak) und wurde dort begraben. Die Schiiten entwickelten einen Märtyrerkult. Am Gedenktag Aschura versammeln sich Schiiten in Kerbala und geißeln sich in Erinnerung an den gewaltsamen Tod Husseins. Insbesondere die Zwölferschiiten verehren Hussein. Diese glauben, dass es zusammen mit Ali zwölf Nachfolger aus dem Geschlecht des Propheten gegeben hat, sogenannte Imame. Der zwölfte Imam Muhammad al-Mahdi ist nach ihrem Glauben auf mysteriöse Weise verschwunden und lebt in der Verborgenheit. Er wird ähnlich dem christlichen Messias auf die Erde zurückkehren und die Welt retten. Die Schiiten im Iran und im Irak sind Zwölferschiiten. Die Iraner sind größtenteils ethnische Perser, die Iraker Araber.

        Die Glaubensinhalte der Schiiten sind sunnitischen Muslimen suspekt. Die Verehrung der Imame und deren Gräber, die zum Teil im Irak, aber auch in Saudi-Arabien liegen, gilt ihnen als Vielgötterei. Der sunnitische Islam ist viel puristischer und betont, dass es nur einen Gott gibt und Mohammed sein Prophet ist. Eine besonders strenge Form des sunnitischen Islam wird in Saudi-Arabien praktiziert. Dort werden Schiiten daran gehindert, die Gräber ihrer Heiligen zu besuchen.

        Was verbindet die iranischen
        Schiiten mit Baschar al-Assad?
        Der syrische Diktator zählt zur alawitischen Minderheit in Syrien. Auch die Alawiten sind Schiiten, also Anhänger Alis (daher der Name). Sie haben jedoch eigene Lehren entwickelt, die sich vom Zwölferschiismus unterscheiden. So unterwerfen sie sich nicht der Scharia, dem islamischen Recht. Aus Sicht der Zwölferschiiten übertreiben es die Alawiten auch mit der Verehrung Alis. Über deren Glauben ist wenig bekannt. Bei einem Initiationsritus müssen Alawiten schwören, die Lehre geheim zu halten. Man kann nicht zum Alawitentum konvertieren. Erst 1973 erkannte der Zwölferschiit Imam Musa al-Sadr im Libanon die Alawiten als Muslime an. Dies war ein Schritt, um seinen Einfluss auf Syriens Herrscher auszudehnen.

        Welche Bedeutung hat das
        Schiitentum heute?
        Mit der Gründung der Islamischen Republik Iran 1979 hat das Schiitentum an Bedeutung gewonnen. Ajatollah Khomeini hatte aus dem Zwölferschiitentum eine politische Ideologie entwickelt, die zur Grundlage des neue Staates wurde. Seiner Lehre zufolge herrschen die Rechtsgelehrten bis zu dem Tag, an dem der verborgene zwölfte Imam auf die Welt wiederkehrt und diese rettet. Der Erfolg der islamischen Revolution wurde zunächst auch in Kreisen von Islamisten mit sunnitischem Hintergrund bewundert, immerhin war es Khomeini gelungen, den vom Westen unterstützten Schah zu vertreiben. Die iranische Revolution nährte bei ihnen die Hoffnung, dass auch in der sunnitischen Welt Umstürze möglich sind.

        Die Furcht, dass die Revolution auch auf den Irak, wo viele Schiiten leben, übergreifen könnte, dürfte einer der Gründe gewesen sein, warum der damalige irakische Diktator Saddam Hussein 1980 den Iran überfiel. Sein Hauptinteresse war allerdings, die erdölreiche iranische Provinz Khuzistan zu erobern. Dies gelang nicht. 1988 wurde der Iran-Irak-Krieg beendet. Hunderttausende Menschen waren umgekommen.

        Die Erfahrung des Überfalls spielt sicherlich auch eine Rolle, warum der Iran sein Waffenarsenal ausbaut und womöglich am Bau einer Atombombe arbeitet. Darüber hinaus versucht die iranische Führung, ihren Einfluss in der Region auszuweiten. So unterstützt sie die Schiiten im Libanon (die Hisbollah) und den Alawiten Baschar al-Assad. Von ihrem Selbstverständnis her sehen sich die Iraner als Nachfahren des Persischen Großreichs – und daher als eine Führungsnation.

        Welche Rolle spielt der Irak-Krieg von 2003 für Sunniten und Schiiten?
        Noch im Iran-Irak-Krieg versuchten die westlichen Staaten nicht ernsthaft, Saddam Hussein von seinem Tun abzuhalten. Einer der Gründe war, dass der Iran der westlichen Welt den Kampf angesagt hatte. Der Wind drehte sich gegen Saddam Hussein, als seine Truppen 1990 in das erdölreiche Kuwait eindrangen. Den USA gelang es, ihn zu vertreiben. 2003 marschierten US-Truppen in den Irak ein, weil sie dort angeblich Chemiewaffen vermuteten. Saddam Hussein wurde gefangen genommen und hingerichtet. Indem die USA den größten Feind des Irans beseitigten, trugen sie dazu bei, dieses Land zu stärken. Die Schiiten im Irak, die unter dem Diktator unterdrückt wurden, sind heute mit an der Macht. Sie pflegen enge Kontakte zur iranischen Führung. Die Sunniten, die über Jahrzehnte das Land dominiert hatten, sehen sich als Verlierer. Das ist einer der Gründe, warum die Gewalt im Irak nicht abreißt. Immer wieder gibt es, wie nun am Wochenende, Anschläge gegen Schiiten. Hinzu kommt, dass sich im nach dem Krieg instabilen Irak sunnitische Islamisten vom Terrornetzwerk al-Qaida verbreiteten. Ihnen ist der schiitische Glaube ein Gräuel. Das erklärt, warum es gerade bei Feiern zum Gedenken an Imam Hussein zu Attentaten kommt.

        Warum beziehen die Golfstaaten
        gegen Assad Stellung?
        Neben dem Iran heizen die erdölreichen Golfstaaten die Konflikte an. Ihnen ist es ein Dorn im Auge, dass der Iran seine Macht ausbaut – und sich gerne als Mentor schiitischer Minderheiten in den Golfstaaten sieht. Deshalb finanzieren Saudi-Arabien und Katar sunnitische Rebellen in Syrien. Es stört sie offenbar nicht, dass diese zum Teil dem sunnitischen Terrornetzwerk al-Qaida nahestehen. Der Iran wiederum steht fest an der Seite Assads. Der Konflikt hat an Schärfe gewonnen, seit die schiitische Hisbollah im Libanon an der Seite Assads kämpft. Der Krieg ist also heute nicht nur einer zwischen einem Diktator und Aufständischen, sondern auch zwischen Schiiten und Sunniten.

        Wo sonst gibt es Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten?
        Der Konflikt zwischen den Konfessionen ist in Pakistan besonders erbittert. Nachdem al-Qaida und die Taliban 2001 aus Afghanistan vertrieben wurden, zogen diese sich nach Pakistan zurück. Seither hat sich der Konflikt verschärft. Die sunnitischen Extremisten betrachten die Schiiten als Ungläubige. Sie schrecken nicht davor zurück, diese in ihren Moscheen anzugreifen. Dem Konflikt dürften in den vergangenen Jahren mehrere hundert Menschen – vor allem Schiiten – zum Opfer gefallen sein. Auch an diesem Konflikt sind Saudi-Arabien und der Iran nicht unbeteiligt: Sie unterstützen zum Teil extremistische Gruppierungen aus ihrem eigenen Lager. Auch in Afghanistan gab es Übergriffe auf Schiiten. Im Jemen kämpfen Schiiten für einen eigenen Staat.

        beten für den osten–
        Beten ist mit das Wichtigste, damit du dein Verweilen auf Erden zu deinen Gunsten nutzen kannst.
        Dabei geht es beim Beten nicht primär darum, daß du durch dein Bitten etwas erhältst, sondern daß du eine immer stärkere Beziehung zu Gott aufbaust.
        Alle weltlichen Geschenke, die du durch das Beten erhältst, sind nichts anderes als Köder, als Bonbons, damit du in Kontakt mit der Kraft des Betens kommst.
        Dieser Kontakt gliedert sich in fünf Stufen:
        Zunächst betet der Mensch überhaupt nicht.
        Dann betet er in Notfällen.
        Drittens betet er mehr und mehr für sich und andere, wenn es seinen Interessen entspricht.
        Als viertes betet er auch dann für andere, wenn er sich keinen Vorteil davon verspricht.
        Und schließlich betet er nur noch für andere.
        Der nächste Schritt, der sich hier anschließt, kann nicht mehr zu den genannten fünf gezählt werden, denn hier betet jemand nicht mehr, sondern kann kraft seiner Vollkommenheit direkt entscheiden und wirken.
        Bete, bete, bete. Dies ist die beste Übung, um die schönsten Tugenden zu üben und dauerhafte Nähe zu Gott zu erlangen.

  2. Andreas Says:

    super zusammenfassung – woraus sich erhellt, dass sich die schiietisch-al(i)vitische spielart noch enger an den „führer“ mohamed angelegt und ihn verherrlicht- bzw. seine angebliche verwandschaftlichen nachfolger. hier gibts ja leute, die dies permanent bestreiten und eine angeblich demokratiefähige modernität der schiieten/alaviten behaupten!!

    • e Says:

      Falls du mich meinst, liegt es eher an deinem Unvermögen, meine Intention zu verstehen … Und dein Unvermögen ist begründet in deinem willen , nicht zu verstehen … oder nur das zu verstehen, was du liebst … Du bist wie wir alle … du bist umgeben von Satan und Teufel – so wie wir alle direkt von der Hölle umgeben sind …
      der Herr hat mir diese Erleuchtung gebracht .. dafür danke ich IHM in aller Demut … Ich wünsche Dir und Anderen hier … das sie ebenfalls das Licht des Herrn empfangen … und erkennen , das das das Licht , das sie derzeit empfangen — vom Teufel ist …..

      … natürlich bin ich nicht davon ausgenommen … falls jetzt so etwas kommen sollte …

      Nebenbei schlagen sich Katholiken in Italien bei bestimmten Umzügen ebenfalls blutig … Dummheit und Satan und Teufel ist ubiquitär …. überall in jedem ….


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