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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linke Moslems: Kein Martini-Ritt mehr in Herzogenaurach 12. November 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:21

Herzogenauracher Martini-Ritt soll abgeschafft werden

 

Schön war der traditionelle Brauch auch heuer wieder, aber aus Sicherheitsgründen soll es nie wieder einen Martini-Ritt der Förder- und Werbegemeinschaft Herzogenaurach geben. Dies stößt bei vielen Eltern auf Unverständnis.

 

 

 

 

Wenn es nach einem Beschluss der Förder- und Werbegemeinschaft (Föwe) geht, startete der Martini-Ritt heuer zum letzten Mal vom Kirchenplatz wohl aus Sicherheitsgründen. Noch saß wie in all den Jahren zuvor ein echter Martin (Martin Feucht) auf dem Schimmelwallach Rotary ein „echter“ Martin (Martin Feucht). Seit seinem 18. Lebensjahr führt Feucht den Martinszug an. Der langjährige Reiter der Reitschule Staudenmaier auf dem Aurachtaler Reiterhof Hessenmühle und Mitglied im Reitclub Herzogenaurach reiste dafür extra aus München an. Der Ingenieur für Sicherheit und Gefahrabwehr (Brandschutzingenieur am Klinikum der Universität München) ließ es sich nicht nehmen, das Pferd Rotary mit Holsteinischen Brandzeichen, namhaftes und eingetragenes Turnierpferd der deutschen Turnierliste, selbst zu reiten. Die Freizeitreiterin und medizinische Fachangestellte Caroline Gassert war in diesem Jahr der Knappe, und als Bettler fungierte wieder Konrad Seeberger.
 
 
 


Eskorte sorgt für Abstand

 
 
Damit die Kinder einen sicheren Abstand einhielten, begleitete eine Eskorte mit Roland Staudenmaier, Stefan Mäckl-Kutschera und Jakob Wielgus den Umzug durch die Hauptstraße. Erwartungsgemäß fanden sich viele Kinder auf dem Kirchenplatz ein. Sie wurden bis zum Beginn des Umzugs von Bläsern der Stadtjugendkapelle und auch am Ende mit Martinsliedern unterhalten. Natürlich gab’s, nachdem der heilige Martin seinen Mantel geteilt hatte, auch in diesem Jahr wieder die beliebten Brezen. Die Kunde, dass es im nächsten Jahr keinen Martinsritt mehr geben wird, stieß bei vielen Eltern auf Unverständnis. Beschlossen wurde dies in der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Föwe. Grund für diese ist Entscheidung ist allerdings nicht, wie von einigen Eltern vermutet, wegen der Diskussion um die Linkspartei, die Christen und Muslime gleichermaßen verwundert. Föwe-Vorsitzender Michael Dassler hatte bei der Mitgliederversammlung vor allem Sicherheitsbedenken vorgebracht.
 
 

 


Die türkischstämmige Mutter ist fassungslos

 
Dies führte erwartungsgemäß zu Diskussionen bei den Eltern auf dem Kirchenplatz. Aysel Sandner mit türkischer Abstammung, die mit ihren Zwillingen Bora und Felix sowie deren achtjähriger Schwester Nadira zum Martinszug kam, konnte sich fast nicht mehr beruhigen. „Ich bin seit 16 Jahren in Deutschland, Türkin und Muslima, die Diskussion kann ich nicht verstehen“, erklärte die Frau mit blitzenden Augen. „Wenn ich in ein anderes Land gehe, dann akzeptiere ich ganz einfach Sitten und Gebräuche“, fügte sie hinzu und erzählt, dass ihre älteste Tochter ganz normal in den Religionsunterricht sowie in den Kindergottesdienst gehe und die Familie auch wegen der Kinder alle christlichen Feste feiere. „Ich kann meine Kinder doch nicht zwingen, Muslime zu werden, außerdem gibt es nur einen Gott“, setzte sie hinzu.
 
 
Aysel Sandner kann nicht verstehen, dass christliche Bräuche in Kindergärten und Schule eine Diskriminierung muslimischer Kinder sein sollen. Überhaupt findet sie die ganze Diskussion um Sankt Martin sehr verwunderlich. Die dreifache Mutter. würde es bedauern, wenn der Martini-Ritt nicht mehr stattfinden würde. Ähnlich äußerte sich auch Ira M., die mit ihren beiden Kindern Lara und Tobias zum Kirchenplatz gekommen war. „Die Kinder freuten sich seit Wochen auf diesen Abend“, sagte die junge Mutter. Sie hoffe, dass die Verantwortlichen nochmal darüber nachdenken. „Ob dann der St. Martin mit dem Feuerwehrauto kommt?“, fragte der sechsjährige Tobias, der so halb zugehört hatte.
{Quelle: www.infranken.de – von RICHARD SÄNGER}
 
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4 Responses to “Linke Moslems: Kein Martini-Ritt mehr in Herzogenaurach”

  1. WachtAufEuropa! Says:

    Linke Moslems: Kein Martini-Ritt mehr in Herzogenaurach

    Priester und Staatsbürger sei ihm aber wichtig, dass der demokratische Staat das Recht auf öffentliches religiöses Bekenntnis schütze, auch in der Schule – anstatt „die Religion in den Hinterhof abzuschieben

    Ach, was soll man dann tun?
    Die überwältigende Mehrheit der Österreicher nimmt weder an den gemeinsamen Riten teil noch teilt sie die wesentlichen Glaubensinhalte einer der christlichen Religionen im Land. z.B. die Überzeugung, ein gewisser Jesus sei auferstanden von den Toten oder Sohn Gottes gewesen bzw. auch nur, es gebe einen allmächtigen und persönlichen Gott(vater). Je nach Umfrage (Vorsicht ist angebracht) sind es zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Bevölkerung, die an mindestens einen dieser Inhalte nicht glauben. Von den Feinheiten red ich da gar nicht.

    Religion ist zu wichtig und zu einflussreich um nicht in der Schule gelehrt zu werden!“
    Aber als anthropologisches und soziales Phänomen, nicht konfessionell!
    Kinder sollen verstehen was es für die Entwicklung der Zivilisation bedeuten kann, wenn Menschen Dogmen ohne den Funken eines Beweises glauben, und das dann noch als tugendhaft und rechtschaffen gilt – ein Grundbaustein des Faschismus!
    Sie sollen die Macht- und Geld-Netzwerke der Religionen verstehen, die Verflechtungen von Kirche mit Politik und Mafia, die subtile Weise mit der Religionen Kinder manipulieren (weil das die leichteste und nachhaltigste Form der Manipulation ist), und warum die Versprechungen der Religionen sich immer auf das Jenseits beziehen, sie aber dafür im Diesseits, Gehorsam, Macht und Geld fordern.

    • Klotho Says:

      Ich bin nicht dieser Meinung, viele dieser Bräuche sind uralt und werden vom Volk getragen. Es ist ein Form von Volksfrömmigkeit und haben auch ganz uralte Wurzeln. Was würden denn Iraner sagen wenn plötzlich alle offiziellen Volksfeiern wie das Newrozfest plötzlich abgesetzt werden, nur um auf Christen Rücksicht zunehmen. Das macht nicht ein einziges Volk in der ganzen Welt, nur die deutschen und andere Geisteskranke Europäer.
      Ich mach die Feststellung das in Mitteleuropa die Demenz und andere schwere Geistesstörungen, sowie schwerwiegende Psychosen und Persönlichkeitsstörungen langsam epidemisch werden. So als ob die Massenmedien nichts besseres zu tun haben als über solche Themen nichtssagendes zu schreiben und zu sagen.

      Das Selbstbewusstsein und die Selbstachtung der Mitteleuropäer ist auf einen sehr bedenklichen Tiefpunkt gesunken. Ich muss wohl von einer Massenpsychose ausgehen. Und das ist iuch eine Form von Faschismus wenn nur noch auf solchen massenmedialen Mist gehört wird. Ich empfinde das als total krankhaftes Verhalten.

      Die Kopten werden wohl in Ägypten auch nicht auf ihre traditionelle Feste verzichten nur auf Rücksicht zu den Islamisten.

  2. Bernhardine Says:

    SICHERHEITSGRÜNDE
    Unsere Mutter sagte oft ironisch: “Eine gute Ausrede ist sieben Batzen* wert.”
    Wenn wir Kinder z.B. eine Ausrede für unser Zuspätkommen erfanden.

    *Batzen
    Der Batzen ist eine historische schweizerische und süddeutsche Münze.
    (mehr bei Wikipedia)

    • kritik Says:

      Klotho Sagt:
      13. November 2013 at 20:33

      und gibt es dazu ein Rezept @Kloto? außer schimpf und Schande??
      In Europa sind Gottlose in einen Religionskrieg getreten

      Europa sind Gottlose in einen Religionskrieg getreten, –
      Westen hält sich für aufgeklärt und human. Moslems werden in Europa als rückständig gebrandmarkt.
      zeugt das von einem Totalausfall realistischer Selbstwahrnehmung.

      Wer was erreicht hat, wer es zu was gebracht hat, lebt fortan mit der Sorge, es wieder zu verlieren.

      Europa hat Angst.

      Seit 100 Jahren ist das so, seit Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“. Der vergreisende und lendenschwache Kontinent igelt sich ein und geht in Abwehrstellung, mal gegen die USA, mal gegen die fürchterlich fleißigen Chinesen, neuerdings bevorzugt gegen den Islam.

      Daraus resultiert die Standardfrage im aufgeklärten Politikdiskurs, ob man eine wirkliche Revolution mit Beteiligung des Volkes überhaupt noch gutheißen kann, wenn diese bedeutet, dass anschließend die Scharia wieder eingeführt wird, wie das wahrscheinlich in Ägypten der Fall sein wird.Wenn ein Idiot heute weder von Religion noch von Politik und auch sonst gar keine Ahnung hat – von der „Scharia“ quasselt er immer. Wenn es um den Islam geht, ist jeder Dorftrottel plötzlich Spezialist für Glaubensfragen, Orientalistik und Islamwissenschaft, ja sogar für Arabisch. In jedem Diskussionsforum im Internet gibt es faschistische Hetzer, die Koransuren angeblich aus dem Original zitieren, um zu beweisen, wie schrecklich und gefährlich der Islam sei.

      Diese Akribie erinnert an Eichmanns Judenreferat im Reichssicherheitshauptamt der SS, wo mit der Zeit die umfassendste Sammlung von Judaika zusammengetragen wurde und die Beflissensten unter den Mördern sogar Hebräisch gelernt hatten. Die kannten den Talmud besser als jeder Jude. Und so ist das heute auch. Die Moslemfresser können Koransuren zitieren, die einem Moslem mit Sicherheit unbekannt sind.Anzunehmen ist, dass im Koran tatsächlich einige unschöne Regeln stehen. Aber das ist bei allen monotheistischen Religionen so. Davor hatte man einen ganzen Haufen Götter, einen für den Krieg, einen für die Liebe etc. Jetzt hatte man nur noch einen. Um trotzdem gemäß den Vorschriften der Glaubenslehre leben zu können, brauchte man ein einziges Religionsbuch, worin alle Wechselfälle des Lebens berücksichtigt sind. Und das bedeutet, dass es wie im Bauernkalender zu jeder Regel eine andere gibt, die das genaue Gegenteil besagt. Religionsbücher sind Ratgeber für alle Lebenslagen.

      Je nach Lebenslage sucht man sich im Religionsbuch die passende Stelle aus, eine passt immer. Wenn man seinen Feind töten kann, nimmt man „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. .

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      Ich will wissen, wie die Leute ticken, und das weiß ich. Nämlich so: Allah ist groß – aber ein Cadillac ist größer. Dem Iran geht es um Atomwaffen, nicht um fromme Sprüche. Wir kennen den faulen Zauber doch von der Wiedervereinigung. Erst sagten die Ossis, dass es ihnen um die Freiheit ginge, auch so eine Religion. Das hätte ich mir noch gefallen lassen. Aber dann kam heraus, was sie wirklich wollten, nämlich unsere D-Mark. Und beim Geld hört die Freundschaft auf.


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