kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer Salafisten gewähren lässt, darf sich nicht wunder! 10. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:58

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Salafisten in Frankfurter Schulen

Vom Pausenhof in den „Heiligen“ Krieg

Salafisten wollen Leichtgläubige in Frankfurter Schulen für den syrischen Bürgerkrieg rekrutieren. Der Innenminister Boris Rhein sieht darin eine „neue Dimension“

 
 
 

Wer Salafisten gewähren lässt, ihr islamisches Fundamentalgift in die Herzen von Muslimen einzulassen, der muss sich wahrlich nicht wundern, dass solche Zustände herrschen. Wer nur den „Beobachter“ gibt, ohne Konsequenzen aus den „Beobachtungen“ zu ziehen, hat aufgegeben und soll sich nachher nicht beschweren, dass die Realität so ist wie sie jetzt kritisiert wird.

 

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Wer den Islam als Bestandteil Deutschlands fördert, muss sich auf die fundamentalistischen Extremränder dieser Politreligion einstellen.

 

Da helfen leider auch nicht die Islamorganisatoren der DITIB aus der Türkei, die ihrerseits dabei sind, diese alternativlose Islamlehre mit all ihren Schattenseiten hier in Deutschland zu implantieren.

Diese Organisationen haben noch nie geholfen, solche Salafisten dingfest zu machen. Weil dem so ist, wird der Islam hier langsam aber sicher die Oberhand gewinnen. Wer jetzt keine konkreten politischen und justiziablen Zeichen setzt, um diesem Treiben der Salafisten Einhalt zu gebieten und sich lediglich kritisch über diese Radialform des Islam öffentlich in Medien auseinandersetzt, für den ist der Zug abgefahren.

Den Salafismus, die Muslimbruderschaft mit einem Verbot belegen, welches bei Nichtbeachtung strafbedroht ist, ist die einzige Möglichkeit, diese Typen in Schach zu halten.

Wer aber die Muslimbrüder in Ägypten auf höchster politischer Ebene wie z. B. Herr Westerwelle auf so aufmerksame Weise politisch hofiert, hat den Ernst der Lage noch nie erkannt.

 

 

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Ägypten: Sturz-Mursi – Reaktionen

www.zeit.de  

Westerwelle hat den Sturz Mursis als „schweren Rückschlag für die Demokratie“ bezeichnet. Wow, als ob Muslimbrüder oder Salafisten, die geistig einen islamischen Eintopf darstellen, die Demokratie als solche fördern würden. Im Gegenteil: Gerade die Absetzung Mursis hat der Demokratie die Türen weiter geöffnet als ein Verbleib dieses Präsidenten an der Macht.

 

Demokratie ist für den Islam eine von Menschen gemachte Staatsform, die abgelehnt wird. Denn was von Menschen kommt, kommt nicht von Allah. Aber von Allah kommen auch nicht Handys, Maschinen und andere technische Errungenschaften, die unsere Musime so gern wie selbstverständlich benutzen, obwohl sie von Ungläubigen Dhimmis erfunden wurden.  Da wird dann die Widersprüchlichkeit des islamischen Lebens deutlich.

 

 

Die Demokratie, liebe Muslime, ist menschenrechtskonform. Sie garantiert Religions-, Gedanken- und Meinungsfreiheit.  Und wenn wie in der Türkei 99 % aller Menschen Muslime sind und zunehmend islamisch indoktriniert werden durch den MP der Türkei und seiner Mannschaft, so besteht die zunehmende Gefahr, dass die Demokratie aus der Möglichkeit der Wahl von islamischen Parteien besteht. Das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Hier wird der Gedanke der echten Demokratie ad absurdum geführt.

 

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Wir dürfen präsentieren, wie Muslime auch an der Basisfront in Foren zur Demokratie stehen:

Wie lautet das Urteil über die Demokratie
diewahrheitimherzen.net 

Der dort häufig benutzte Begriff  „Schirk“ bedeutet „Vielgötterei“.

 

Und, liebe Politiker, das innerste Wesen der Demokratie ist Religions- und Meinungsfreiheit. Beides ist in Gottesstaaten unterdrückt und auf weitester Flur nicht auffindbar. Im Gegenteil, in der Demokratie darf der Islam und seine angebeteten Größen kritisiert werden. Das aber ist in islamischen Ländern nicht im Entferntesten möglich. Stichwort Todesstrafe bei „Beleidigung des Propheten“.  Das wird dann juristische von der scharianischen Blasphemiegesetzgebung mit einem Federstrich behandelt. Blutfluss ist vorgesehen, auch wenn diese Beleidigungen der sachlichen Kritik zuzurechnen sind. Kritik = Beleidigung. Das müssen wir erst noch begreifen.  Das alles unterstützen Politiker hier, die die Salafisten und Co. machen lassen. Sie schauen zu, tatenlos, lethargisch und wundern sich und winden sich dann öffentlich in PC-Phrasen, dass doch auch Salafisten gleichwertige Mitbürger dieser Gesellschaft sind. Aber so wie im Großen gedacht wird, so wird auch im Kleinen wie hier an Franfurter Schulen gedacht. Sozialromantik im Sinne der PC bei allen Gegebenheiten, selbst bei Radikalen des Islam. Der Kampf dieser Radikalen gegen Ungläubige ist gewollt, meine Damen und Herren Sozialromantiker. Sie ist zutiefst islamisch, nicht islamistisch. Der Gott des Islam setzt diese Kämpfer der himmlischen Belohnung durch das islamische Paradies aus. Er stuft sie höher ein als die „Stillsitzenden“, die nicht kämpfen. Das ist das einzige göttliche Versprechen, auf das sich Radikalmuslime bei diesme Willkürgott verlassen können: Himmelreich für Kampf mit Gut und Blut. Etwas Erstrebenswerteres kann der Islam nicht bieten, meine Damen und Herren.

 

 

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Während Jesus den steinigen Weg der Gottes-, Nächsten- und sogar der Feindesliebe predigt,

befiehlt der Gott des Islam den blutigen und unblutigen Kampf gegen Ungläubige. Zu diesem Kampf gehört selbstverständlich auch die Anwerbung, die Mission für den Radikalislam.

 

Wir wollen uns nicht unter das Diktat des islamischen Verhältnisses „Gott = Allah zu Wurm = Mensch“ begeben. Wir beten einen Gott an, der uns durch Jesus, seinen Sohn,  aus der Sklaverei herausgeholt hat und uns so liebt, dass wir zu ihm „Vater“ sagen dürfen. Wir sind nicht Würmer Gottes, sondern Kinder Gottes. Sklaverei war gestern, Freunschaft mit Gott ist angesagt. Wir dürfen als Kinder Erben seines Reiches sein, aber nur, wenn wir uns auf den engen Weg zu ihm machen, indem wir Gottes- und Nächstenliebe nach Vorbild einer Mutter Teresa, die für Euch ja auch in der Hölle schmort, üben. Wir lehnen Gewalt ab. Euer Gott hat Euch aufgetragen, mit Gut und Blut gegen Ungläubige, die Juden und Christen, für ihn waren, zu kämpfen. Aber selbst da hat er gelogen. Wir waren nie Ungläubige, sondern höchstens Andersgläubige.

 

 

Meine Güte, wie oft, wie deutlich und wie krass sollen wir das alles noch ausdrücken,

damit wir von der hohen Politik verstanden werden.

Wenn wir Feinde im Inneren haben, dann sind das Rechts- und Linksradikale sowie Muslimbrüder und Salafisten,

wobei die Grenzen innerhalb der einzelne Gruppen sehr verschwommen sind.

 

 

Aber wo sieht die hohe Politik die Feinde im eigenen Land? In den Botschaftern, die diese einfachen und klaren Erkenntnisse unermüdlich zum Besten geben und die auch immer durch das wahre islamische Leben in Saudi Arabien, Ägypten, Iran, Afghanistan, in Pakistan, in Indonesien, in Mali, in Nigeria, in der Türkei, in Irak, in Syrien, in den islamischen Staaten Nordafrikas tagtäglich bestätigt werden wie an islamischer Diskriminierungspolitik gegenüber Juden, Christen und anderen Minderheiten gemessen werden kann. Nochmal zum Mitschreiben: Das Abdriften in die Radikalität liegt nicht in erster Linie an dem eigenen Versagen, an den schlechten sozialen Verhältnissen, sondern an der Lehre der Ausgrenzung, der Schaffung von Feindbildern und an dem Absolutheitsanspruch des Islam in all seiner Ausprägung. Das Versagen und der Sozialstatus mögen dazu beitragen, aber die Haupttriebfeder der Salafisten ist es, diesen jungen Menschen die LEHRE des Koran 1 zu 1 einzusuggerieren. Und keine religiöse Lehre ist so gut darin, Feindbilder zu schaffen wie der Islam, auch der moderate.

 

Herrn Prof. Khorchide, Imamlehrer der Uni Münster, ist auf einem guten und glaubhaften Weg. Aber der wird ja schon jetzt von den Islamverbänden angefeindet, weil er sich um einen Islam bemüht, der allerdings nur noch wenig mit dem wörtlichen Wort Gottes gemein hat.

 

 

Diejenigen, die auf die Gefahren aufmerksam machen, die durch den Islam entstehen, werden zu politischen Feinden deklariert, die der Meinungsdiktatur der PC zum Opfer fallen. Und damit wird der Demokratie geschadet.

Wer will sich da noch wundern über die Halbherzigkeit und Feigheit von Politikern als „Maulhelden“, mit denen es Salafisten hier nach wie vor ungestraft erlaubt ist, ihre islamischen Koran-1-zu-1-Thesen jungen Schülern und Schülerinnen auftischen zu dürfen, die im radikalsten Gegensatz zu der freiheitlich demokratischen Grundordnung dieser Republik stehen.

 

Aber was nicht sein darf, das kann nicht sein, gelle?

 

6 Responses to “Wer Salafisten gewähren lässt, darf sich nicht wunder!”

  1. Adel Horst Says:

    Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt,
    der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges.
    Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle
    Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens,

    er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens.
    Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen – so wie dieser Nigerianer -,
    der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.

    Die 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Migrantengewalt geworden sind, sind Opfer einer Politik, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu zerstören: aus ideologischer Verblendung, aus Gier nach billigen Arbeitskräften, die man leicht ausbeuten kann, und deren Lage zugleich so prekär ist, dass der Sozialstaat am EWnde durch Überforderung zusammenbrechen wird (auch dies ein von bestimmten Kreisen durchaus erwünschtes Ergebnis von Masseneinwanderung), aus Hass auf das eigene Volk, auf diese verdammten Deutschen, mit denen man nichts zu tun haben will, und – nicht zuletzt – aus Machtgier:
    Es hat seinen Grund, warum es in allen westlichen Ländern die Funktionseliten sind, die die Zerstörung der Völker und ihre Umwandlung in bloße zersplitterte “Bevölkerungen” betreiben: Völker sind nämlich Solidargemeinschaften, die die Herrschenden auch einmal zum Teufel jagen können. Der Schlachtruf, mit dem vor 23 Jahren die Herrschaft der SED gestürzt wurde, lautete nicht:
    “Wir sind die Bevölkerung.” Er lautete: “Wir sind das Volk!”

    Eine bloße Bevölkerung, bestehend aus Dutzenden von miteinander verfeindeten ethnischen Gruppen, wird niemals die Machthaber stürzen. Sie kann es gar nicht. Eine Demokratie braucht ihren Demos, sie braucht ein Volk. Eine Despotie dagegen, eine Diktatur, ein totalitäres Regime – ja, die brauchen eine Bevölkerung.

    Die Zerstörung der Völker ist die eine Seite derselben Medaille, deren andere die Übertragung ihrer Rechte auf supranationale Institutionen ist: auf die EU, die WTO, den IWF, die NATO, die UNO und Dutzende andere – alles Institutionen, die von unten nicht zu kontrollieren sind, die aber unser Leben bestimmen: die uns vorschreiben, nach welchen Regeln wir zu leben haben; die uns vorschreiben, welche Lebensmittel wir essen dürfen, mit welchen Menschen wir im eigenen Land zusammenleben müssen, gegen wen wir Krieg führen sollen, und in welchem undurchschaubaren Bankenkonglomerat unsere Steuergelder verschwinden.

    Was hier im Entstehen begriffen ist, ist eine globale Despotie von Eliten, die sich jeder Verantwortung und jeder Kontrolle entziehen, und die systematisch herbeigeführte Massenmigration, diese größte Völkerwanderung seit 1500 Jahren –
    damals führte diese Völkerwanderung zum Zusammenbruch der römischen Zivilisation – ist Teil dieses Prozesses

  2. Andreas Says:

    mein gott – glaubt denn hier jemand im ernst, irgendein entscheider list in solchen „islam-hetzer“-blogs??
    wers wissen wollte/will, weiß eh schon tonnenweise bescheid, oder?
    die wahrheit ist schlicht u. einfach: obama u. westerwelle sind SCWUL, dass es kracht: die „stehen“ auf wildbehaarte, bärtige mediterran- jungmachos – wie die meisten euro-schwulen und eu-weicheier offen o. heimlich (und die verwöhnten west-„tussis“ eben auch!!). that`s all…

  3. ich Says:

    Um so wichtiger dass man nicht aufhört es öffentlich zu machen.
    Was wäre unser Land ohne Leute wie die Geschwister Scholl, usw!


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