kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen 8. November 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:51

Die Nebenwirkung vom Kamel-Urin

 

Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur 2 Nächten 9 Frauen sexuell angefallen.

Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen. Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

 

Schauen Sie das Video auf Kopp Verlag

info.kopp-verlag.de

 

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen: Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

 

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht. Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

 

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Christine Rütlisberger}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Dieser Artikel ist wertvoll. Aber es fehlen die islamisch koranischen Ursachen, die Muslime solche Handlungen durchführen lassen. Niemand behauptet, dass alle muslimischen Männer Vergewaltiger sind. Aber die Religion des Islam senkt mit seinem Frauenbild die Hemmschwelle für solche Verbrechen. Ja, der Prophet selbst hat nach genau diesen Vorschriften gehandelt. Auch er hatte Geschlechtsverkehr mit erbeuteten Sklavinnen. Eine davon hat er zur Frau genommen, als sie ihren Mann soeben in einer Schlacht verloren hatte und in die Hände von Muslimen fiel. Freiwillig wird sie sich nicht diesem Menschen hingegeben haben. Wie im Artikel aus berufenem Munde angedeutet, werden Vergewaltigungen im islamischen Kulturkreis selten bestraft. Aber warum werden sie dort selten bestraft?

 

Es ist ein ganzes Bündel von Koranversen, die Frauen als rechtlich minderwertig einstufen, sind es, die diese Kultur der gelebten Frauenverachtung fördern. 

Der Frauenkauf durch Morgengabe,

der Frauentausch, die Zeitehe des schiitischen Islams,

die straflose Vergewaltigung von Kriegsbeute, zu denen „erbeutete“ Frauen zählen, die besondere Verachtung der Ungläubigen,

insbesondere der nicht nach den Kleidervorschriften bedeckten „Schlampen“ aus Nichtmuslimland,

die 4-Zeugen-Regelung des Koran, die besondere Barmherzigkeit des Islamgottes für Vergewaltigungen gegenüber vergewaltigende Tätern,

die Kinderehe, die Zwangsehe,

die Polygamie sind alles religiöse Prägungsmittel, die Frauen an den Rand der Rechtshierarchie in islamischen Ländern stellen.

Diese Verse nehmen direkten Einfluss nicht nur auf die Rechtssprechung,

sondern auch  auf die islamische Kultur.

Beginnen wir mit den Versen, die den Islamgott sagen lässt und der somit die völlige frauenverachtende Einstellung dieses Gottes erkennen lässt:

 

– S. 2 V. 224. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, …

– S. 4. V. 4, 5. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier.

– S. 4 V. 35. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des wahre. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie.

– S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe,  wie festgesetzt, und es soll keine Sünde für euch liegen in irgend  etwas, worüber ihr euch gegenseitig einigt nach der Festsetzung der Morgengabe. 

S. 24 Vers 34: … Und zwingt eure Mägde nicht zur Unzucht (indem ihr sie nicht verheiratet), wenn sie keusch zu bleiben wünschen, nur damit ihr die Güter des irdischen Lebens erlanget. Zwingt sie aber einer, dann wird der Gott des Islams gewiss allvergebend und barmherzig (zu ihnen) sein nach ihrem Zwang.

 

Wer als Gott und als Prophet solche Dinge verkündet, darf sich nicht wundern, dass die Vergewaltigung als Stilmittel der Macht des Mannes über die Frau zumindest in der Ehe zur kulturellen Eigenart dieser Religionsgemeinschaft gehört. Allein der Vergleich von Frauen mit Äckern, die jederzeit betreten werden dürfen, ist eine völlige Entrechtung von Frauen durch den ach so barmherzigen Gott des Islam. Der Gott des Islam hat nicht nur seine willkürliche Tyrannenmacht sich selbst zugeschrieben, sondern er übertrug diese auch auf die Männer, die wie selbstverständlich Frauen strafen dürfen, wenn sie bereits Widerspenstigkeit ihrer Frauen befürchten. Wer Männer in eine solche Rechtsstellung hebt, muss sich nicht wundern, dass die Frau als Verfügungsobjekt, weniger als Subjekt gesehen wird. Das Schlagen von Frauen im Islam wird in der islamischen Gesellschaft toleriert, und zwar von den Frauen selbst. Hat der Gott des Islam der muslimischen Frau, die ihre Unterdrückung verinnerlicht hat, weil sie von kleinauf in die Rolle des „Dienens“ eingeführt wurde, noch irgendwie in einen rechtlichen Rahmen gestellt, so hört seine Sympathie für erbeutete Frauen aus anderen Kulturkreisen völlig auf wie sie auch für Männer anderer Kulturkreise im Orkus der göttliche Ausgrenzung verschwindet.

 

Die muslimische Frau kann sich in der muslimischen Gesellschaft so etwas wie islamisch-gesellschaftliche Anerkennung durch besonders dienende Haltung strikt nach islamischen Regeln lebend, erwerben; die nicht islamische Frau wird ebenso wie der nichtmuslimische Mann als minderwertig angesehen. Wenn schon solche religiösen das Recht von Frauen mit Füßen tretende Verse auf muslimische Frauen ausgerichtet sind, wie ungleich rechtloser sind dann nichtmuslimische Frauen, die dann noch weit häufiger Opfer männlich muslimisch-ausgrenzendem Denkens werden und vielfach zu Übungszwecken herhalten dürfen auch in Liebesbeziehungen mit männlichen Muslimen. Geheiratet werden dann  meist immer jungfräulich muslimische Frauen. Das strikte Heiratsverbot zwischen den Kulturen und Religion im Islam ist kennzeichnend.  Da ungläubige Frauen noch niedriger stehen als muslimische Mägde, ist nach dem zuletzt zitierten Vers jeder Damm gebrochen. Zusammen mit den Aufrufen zur Vergewaltigung islamischer „Geistlicher“ im Sinne von „selbst schuld, wenn sie sich nicht verschleiern“ bringt diese islamische Denkweise in nichtmuslimischen Ländern eine explosive Mischung aus weiblicher Menschenverachtung, Opferverachtungsdenkens und Gewaltanwendung mit sich.

 

Wenn der islamische Gott einem muslimischen Vergewaltiger von (muslimischen?) Mägden allvergebend und barmherzig begegnet, so ist ein Unrechtsbewusstsein von muslimischen Männern, die solche Vergewaltigungen begehen,  gegenüber ungläubigen Frauen, die sich nicht verschleiern,  wohl  kaum zu erwarten. Die ungläubige Frau ist somit auf der untersten Stufe der islamisch-patriarchalischen Denkkategorienliste angekommen und wird von ihnen, den muslimischen Tätern,  aufgrund ihrer islamischen Kulturation zwangsläufig auch so behandelt. Diese Geistlichen, die solches hier in Europa ausrufen und die Täter, die danach handeln, hätten eine einfache Fahrkarte in Richtung Islamland verdient. Auf Nimmer Wiedersehen!

 

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