kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spenden für Moschee sind auch intern umstritten – John Howard: Eine Religion ist genug 7. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:18

BYT7mBmCEAACc_V

Today is the 4th Anniversary of the Muslim jihadist massacre at Fort Hood

 

Soviel steht für Ernst-Otto Mähler fest: „Sammeln werden wir nicht für die Moschee“.

Aber, sagt der SPD-Bürgermeister von Alt-Remscheid:

„Die Ditib hat Probleme mit der Finanzierung. Wir wollen zeigen, dass wir das Projekt unterstützen“.

 

Am gestrigen Abend ließ der SPD-Ortsverein Stadtmitte deshalb seine Vorstandssitzung in den provisorischen Gebetsräumen der muslimischen Gemeinde stattfinden. Himmet Ertürk, Vorsitzender des türkischen Kulturvereins, empfing die Sozialdemokraten und warb für den Neubau. Nach Abriss der alten Gebetsräume an der Ecke Stachelhauser Straße / Weststraße ruht der Bauplatz für die Moschee in Stachelhausen. Wie der RGA berichtete, warb der Evangelische Kirchenkreis Lennep zu seinem Jahresempfang in der vergangenen Woche deshalb um Spenden für die muslimische Ditib-Gemeinde. „Wir sollten Menschen, die beten wollen, nicht in Hinterhöfen verstecken“, erklärte dort Superintendent Hartmut Demski. Und löste einen Sturm der Entrüstung aus.

 

Der tobte indes nicht nur in der ideologisch rechten Ecke, wo keine andere Reaktion zu erwarten war. Sondern auch dort, wo eine solche Reaktion nicht zu erwarten war. Nämlich innerhalb des Kirchenkreises selbst. Hat die Evangelische Kirche nicht genug eigene Projekte, die auf Spenden angewiesen sind? So oder ähnlich lauteten die Fragen, die auch den RGA erreichten. Der hätte sie gern weiter gegeben. Die Bitte um ein Interview blieb in dieser Woche unerfüllt. Auf der Kreissynode soll der Moscheebau Thema sein: „Superintendent Demski möchte keine erneute kontroverse Diskussion um die Moschee befördern“, erklärte Öffentlichkeitsarbeiter Ingo Klein. Auf der Kreissynode, die am kommenden Wochenende in Wermelskirchen stattfindet, werde die Unterstützung der Ditib jedoch gewiss Thema sein. Ebenso die rechte Szene im Bergischen. {Quelle: www.rga-online.de – Von Axel Richter}

 

 

John Howard: Eine Religion ist genug

 

Der frühere australische Premierminister John Howard (Foto) hielt in London eine längere Rede mit dem Titel “One Religion is Enough”. Damit meinte er, wir bräuchten jetzt nicht noch eine Klimareligion. Er glaubt nicht an die CO2-Hysterie, will flexibel bleiben und auch Kernkraftwerke einsetzen.

Die Energiepolitik sollte aber längerfristig angelegt sein und nicht kurzfristig plötzlich alles umstellen wollen. Er glaubt, daß die Zukunft immer Überraschungen bereithalten wird, auch in Energiefragen, und er denkt, daß Fracking die Karten wieder neu gemischt hat.

(Die sehr vernünftige Rede steht hier!)

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s