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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Christliche Flüchtlinge aus Syrien auch in Deutschland bedroht 7. November 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:08

Aufnahme syrischer Flüchtlinge – Treffen im Innenministerium

nordirak-turabdin.de

 

München (idea): Syrische Christen werden auch in Deutschland bedroht. Das hat das ARD-Fernsehmagazin „Report aus München“ am 16. Oktober berichtet. Die Sendung schildert den Fall einer anonym bleibenden Familie aus Syrien, die nach Deutschland geflohen war und in einem Wohnheim auf die Anerkennung als Asylanten wartete. Dort sei sie von fanatischen sunnitisch-muslimischen Flüchtlingen aus Syrien bedroht worden. Dem Familienvater sei gesagt worden, dass man ihn eines Tages töten und sein Blut trinken werde. Ein Mann habe seine Frau angeschrien und das Kind geschlagen. Daraufhin sei die Familie in ihrem Zimmer geblieben, um keinen weiteren Ärger zu bekommen. Laut „Report“ hat sie Deutschland wieder verlassen.

 

 

Kirche in der syrisch-orthodoxen Stadt Sadad: Wie in Ägypten werden die Christen als Verbündete des von islamischen Terroristen verhassten Regimes bezeichnet – Allah und Mohamed dürfen dabei nicht fehlen

 

Allah Akbar – Enkelkinder des Gesandeten – Al-Nusra-Front

 

 

Christen suchen Schutz bei der Hisbollah

 

Aus Syrien fliehen immer mehr Christen, deren Anzahl vor Ausbruch des Bürgerkriegs rund 2,5 Millionen betrug. Der Grund sei nicht das mörderische Regime von Staatschef Baschar al-Assad, sondern extremistische Milizen, die einen islamistischen Gottesstaat errichten wollen. Sie bedrohten Christen mit dem Tod, vergewaltigten ihre Frauen, entführten Kinder und zerstörten Dörfer. Im Internet könne man Videos überfallener christlicher Einrichtungen sehen, so „Report“. In ihrer Verzweiflung suchten Christen Schutz bei den libanesischen Hisbollah-Milizen, die der islamischen Glaubensrichtung der Schiiten angehören. Schiiten gehören in Syrien ebenfalls zu den verfolgten Minderheiten. {Quelle: www.idea.de}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Nun werden christliche syrische Flüchtlinge hier mitten in Deutschland von sunnitisch-muslimischen Flüchtlings-Muslimen so bedroht, dass sie lieber dieses Land verlassen haben.

Warum schreiten unsere feigen Behörden angesichts solcher eklatanten Missstände nicht ein?

Warum schmeißen die diese Hass-Muslime, die solches tun, nicht raus?

 

 Soll die Türkei diese aufnehmen. Dort sind sie unter sich und können sich gegenseitig mit Hass auf Christen befruchten. Es wird immer hässlicher. Die Hetze des Islams selbst unter Flüchtlingen trifft nunmehr auch christliche Flüchtlinge.

Wo leben wir, dass wir solche Zustände dulden?

Offensichtlich können sich hasserfüllte Muslime in diesem Land alles erlauben?

Wann will die Politik mit Grenzziehung beginnen. Wo soll das enden?

 

 

 

Es ist wenigstens lobend zu erwähnen, dass solche Vorfälle nunmehr auch in den Mainstreammedien endlich veröffentlicht werden! Wo waren Flüchtlingsmuslime, die diesem Treiben dieser Hetzer Einhalt geboten haben? In einer solchen Situation hätte doch die ganze Friedlichkeit von Muslimen überwiegen müssen, wenn sich der Hass von Muslimen nur in „Einzelfällen“ ergießt? Wenn aber die überwiegende friedliche Mehrheit gegen diese Verfolgungsmentalität der eigenen Glaubensgeschwister nichts unternimmt, so gehen wir davon aus, dass die Mehrheit diese Zustände wollen. In der Türkei wollen Muslime Christen offensichtlich nicht, dann dort gibt es nur noch unte 1 % Christen.

 An dieser Stelle verlinken wir den hervorragenden Artikel von Rechtsanwalt Schneider, der zwar sehr lang ist, dessen Lektüre sich jedoch echt lohnt:

www.pi-news.net  

 

 

Dass Menschenrechte im Islam nichts verloren haben aus koranischen Gründen macht der Autor, der seinerseits Bezug auf das von ihm vorgestellte Buch von Frau Spuler-Stegemann nimmt, klar. Wir haben nicht die Möglichkeit solche akademisch fundierten Kommentare zu veröffentlichen. Aber die Grundtendenz des Artikels kommt hier klar zum Ausdruck. Der Leser erfährt somit nichts grundlegend Neues, aber viel besser und fundierter geschildert – weil von islamwissenschaftlicher Seite – präsentiert. Wir lernen somit nie aus.

 

 

 

Was aber sagt uns das?

Wenn bereits hier in Deutschland solche Zustände herrschen, wie groß muss der Hass erst in Syrien selbst sein?

Wie weit müssen sunnitische Muslime gesunken sein, dass Christen Schutz bei schiitischen Milizen suchen müssen?

Ja, die Macht ist die koranursächliche Triebfeder des Islam hier auf Erden, die weltweit über Leichen und Menschenrechtsverletzungen geht.

 

Bilder und Bericht über Sadad: theorthodoxchurch.info 

 

11 Responses to “KoG: Christliche Flüchtlinge aus Syrien auch in Deutschland bedroht”

  1. Grüß Gott Says:

    Die Geißel des Krieges von der Erde verbannen!

    Darin war sich die Welt nach 1945 für einen Moment einig – und dann ging es weiter, wie vorher, als der Krieg noch das Recht der Staaten war, wenn er mehr Geld versprach, als er kosteten würde! Wenn auch nur noch an den europäischen Rändern (Jugoslawien, Irland, Baskenland, Tschetschenien) und dann in vielen armen Ländern der Welt (häufig als Stellvertreterkriege der reichen Welt um Einfluss) gab es unzählige Kriege mit Millionen Kriegstoten! Hier eine Liste! Und die Bitte an alle:

    Setzen wir endlich das Recht auf Leben für alle gegen herrschaftsgeile Klassen und Staaten durch – durch eine globale Bewegung gestützt auf Menschen, die für das Recht auf Leben stehen! Die Staaten hatten 1948 beschlossen, dass sie kein Recht haben, Menschen ihr Recht auf Leben zu nehmen, also etwa Krieg zu führen, das ist der Sinn der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die sie unter dem Druck der Bevölkerungen beschließen mußten.
    Kriege und Aufstände seit 1945: weltweiter Frieden nicht in Sicht

    • Grüß Gott Says:

      Teil 2;
      sowie diverse Aufstände prägen seit jeher die Menschheitsgeschichte. Kontinuierlich geht es auch heute noch um politische Macht, Gebietansprüche oder Rohstoffe: einzig dienlich der endlosen Kapitalgier sogenannter Hochfinanzeliten. Doch westliche zivilisierte Bürger ignorieren sämtliche Kriege, welche seit 1945 geführt, sprechen sogar von friedlichen Zeiten, wie es ihnen stets suggeriert wird seitens gewählter Politiker.Die strategisch, elitäre Rechnung geht indes vollends auf. Hinter dem Nebelschleier des öffentlichen politischen Theaters bestimmen Kriegsfürsten, wer als nächstes seine Unabhängigkeit verlieren soll. Keineswegs verwunderlich, da Westbürger dank professioneller psychischer Manipulation jedwede Verantwortung ablehnen, Hauptsache es passiert fernab eigener Wohlstandskonstrukte.
      Eine Bilanz des Schreckens

      1946–1949 Griechischer Bürgerkrieg
      1946–1954 Französischer Indochinakrieg
      1947–1949 Palästinakrieg
      seit 1948 Bewaffnete Konflikte in Myanmar
      1950–1953 Koreakrieg
      1954–1962 Algerienkrieg
      1956 Sueskrise (Zweiter israelisch-arabischer Krieg)
      1956–1959 Kubanische Revolution
      1957–1962 Niederländisch-Indonesischer Krieg um West-Neuguinea
      1957–1975 Vietnamkrieg
      1960–1989 Namibischer Befreiungskampf
      1960-1996 Guatemaltekischer Bürgerkrieg
      1961–1974 Portugiesischer Kolonialkrieg
      seit 1964 Bürgerkrieg in Kolumbien
      seit 1966 Bürgerkrieg im Tschad
      1968–1979 Bürgerkrieg im Baskenland
      seit 1969 Unabhängigkeitskampf der Provinzen Papua und Papua Barat
      1969–1997 Nordirischer Bürgerkrieg
      1974–1991 Äthiopischer Bürgerkrieg
      1975–1990 Libanesischer Bürgerkrieg
      1977–1989 Vietnamesisch-Kambodschanischer Krieg
      1978–2005 Sezessionskrieg in Aceh (Indonesien)
      1978–1989 Afghanischer Bürgerkrieg und sowjetische Intervention
      1979 Chinesisch-Vietnamesischer Krieg
      1980–1988 Erster Golfkrieg (Iran-Irak)
      1982 Libanonkrieg
      1983–2009 Bürgerkrieg in Sri Lanka
      1987–1993 erste Intifada (Gaza/Palästina/Israel)
      seit 1988/1991 Somalischer Bürgerkrieg
      1989–1996/1999–2003 Liberianischer Bürgerkrieg
      1990–1991 Zweiter Golfkrieg (UN-Koalition-Irak)
      1991–2001 Jugoslawienkriege
      seit 1994 Belutschistankonflikt
      1996–1997 Erster Kongokrieg
      1998–2003 Zweiter Kongokrieg
      2000–2005 Zweite Intifada
      · seit 2001 Krieg in Afghanistan
      · 2002–2007 Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste
      · 2003–2011 Irakkrieg
      2005–2010 Bürgerkrieg im Tschad
      2006 Libanonkrieg 2006
      2006–2009 Dritter Kongokrieg
      2008–2009 Operation Gegossenes Blei Gaza (Hamas)/Israel
      seit 2009 Krieg gegen die Taliban in Pakistan
      2010–2011 Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste
      2011 Bürgerkrieg in Libyen
      2011 Internationaler Militäreinsatz in Libyen 2011
      seit 2011 Bürgerkrieg in Syrien
      seit 2012 Konflikt in Mali (seit 2013 Opération Serval)
      Genaue Opferzahlen aller aufgeführten Kriege lassen sich kaum ermitteln. Fakt ist jedoch, daß Millionen Menschen starben, fortlaufend sterben und weitere Millionen jeden Tag mit der Kriegsangst leben müssen. Whistleblower Bradley Manning leitete einst brisante Kriegsunterlagen an Julian Assange weiter, der diese auf Wikileaks veröffentlichte. Ein Video verdeutlichte zudem, wie kaltherzig Zivilisten „versehentlich“ ermordet. Eigentlich hätten danach bis dato Millionen Menschen täglich wahren Frieden einfordern müssen; doch anfängliche Gutmenschenaufschreie verstummten blitzartig. Warum sind Menschen so grausam?

      Bradley Manning wurde Ende Juli 2013 in 19 von 21 Anklagepunkten schuldig gesprochen. Lediglich „Unterstützung des Feindes“ lastete man Bradley Manning nicht an. Was laut Verteidiger David Coombs ein „guter Tag“, gleicht in Wahrheit einem demokratischen Armutszeugnis. Das mit Spannung erwartete Strafmaß kann enorm hoch ausfallen, 136 Jahre wären möglich. Lebenslange „Folterhaft“ gleicht einer Todesstrafe. Bradley Manning musste bereits Foltermethoden ertragen, obwohl er allen friedlichen Bürgern nur die Augen öffnen wollte. Diverse Risiken kannte Bradley Manning sicherlich, ihm folglich Eigennutz zu unterstellen, ist nahezu unverantwortlich. Bradley Manning inhaftiert, Julian Assange seit über einem Jahr vom Staat Ecuador geschützt, kann jedoch mitnichten frei leben. Wo sind die Millionen Menschen, die nach Brüssel und Washington marschieren und die sofortige Begnadigung der Beiden erwirken? Hier leiden zwei Menschen, welche Bürger einen wertvollen Dienst erwiesen, die dies scheinbar keinesfalls beherzt würdigen.

      Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

      Frieden ist die Pflicht aller Menschen, jeder Einzelne muss dafür einstehen, nicht nur, wenn sein Land betroffen, sondern stets zum weltweiten Wohlergehen!

      Ihr

      Joachim Sondern

      Quelle Kriegsliste: de.wikipedia.org

      Artikelbildquelle:

      Uwe Duwald / http://www.pixelio.de

      Möge folgendes Video von Kilez More viele Herzen erreichen, sie ermutigen, für wahren Frieden einzutreten:

  2. Ibrahim Says:

    DER WESTEN SCHAUT WEG! WO SIND DIE CHRISTEN BEI UNS??? HIER!!!

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch den irischen Kampf, welche Ähnlichkeiten, am Ende Kolonie! Glück Auf, meine Heimat!

  4. Ibrahim Says:

    NUR ZUR ERINNERUNG!!!

  5. Klotho Says:

    Die Deutschen sind nicht besonders einfühlsam und insbesondere wenn sich Flüchtlinge von anderen Flüchtlingen bedroht werden. Das bedeutet, dass der Krieg weitergeführt wird in dem Flüchtlingsaufnahmeland. Das sollten die deutschen Behörden aber tunlichst vermeiden, es kann nicht angehen wenn der syrische Bürgerkrieg auf deutschen Boden weiter ausgetragen wird, das ist wohl keineswegs der Sinn einer Flucht aus einem Kriegsland. Aber wenn die deutschen Behörden gegenüber solchen Problemen ignorant sind, dann ist ein Teil der flüchtlingsfeindlichen Politik und vielleicht ist es auch so gewollt. Denn die deutschen Behörden nehmen nicht so gerne irgendwelche Flüchtlinge auf, es ist ihnen ganz recht wenn ein Teil der Flüchtlinge in eine anderes Land zieht. Weniger Flüchtlingsmäuler zu ernähren. Wenn ihnen das Schicksal der Flüchtlinge am Herzen liegen würden, dann müssten sie dann die Flüchtlinge von verfeindeten Ethnien separat unterbringen. Aber der Report stellt ein Armutszeugnis mit der deutschen Behandlung von Flüchtlingen aus. Sie nehmen die Flüchtlinge mit Widerwillen auf und jeder Flüchtling, der in ein anderes Land zieht ist ein Flüchtling weniger in Deutschland.
    Und sie pferchen die Flüchtlinge in Notlager zusammen, weil angeblich zu wenig Unterbringungsorte existieren. Sie machen das Leben der Flüchtlinge so unbequem wie möglich. Das ist alles behördliche Absicht.

  6. Gästin Says:

    Den „Deutschen“ ist es wahrscheinlich einfach nur sch….-egal, was mit den Flüchtlingen untereinander geschieht. Da die meisten nicht unterscheiden können zwischen dem christlichen Gott u. dem muslimischen „Allah“, denken sie – von den Medien so vermittelt – es sei halt ein „ethnischer“ Konflikt zwischen den Syrern (oder zwischen den verschiedenen „Volksgruppen“). Die Wahrheit darf ja auch nicht geschrieben werden bzw. wird tunlichst vermieden. Habe nur ich das Gefühl, dass erstaunlich viele Bärtige und Kopftücher kommen?


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