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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angst vorm Altern? Cartoon-Helden altern auch! 7. November 2013

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 12:34

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4 Responses to “Angst vorm Altern? Cartoon-Helden altern auch!”

  1. Hallo“Lieber “ Knecht–da haste aber mal was total irre lustiges und spannendes an Bildern gebracht hihi–ja so ist es :@Angst vorm Altern?
    @ Cartoon-Helden altern auch!
    wer hat denn nun wirklich Angst vorm „altern?“Ich und Du schon mal nicht-dass weiß ich schon mal!denn:Warum heißt es „alt und weise“?
    Eigentlich baut der Mensch im Alter ab und wird langsamer – auch was seine Gehirnleistungen betrifft.
    Trotzdem gelten Ältere oft als besonders weise. Warum?
    , Entwicklungspsychologin im Institut für Psychologie der Universität :
    Zunächst einmal belegen viele Studien, dass die geistige Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter nachlässt
    . Das betrifft vor allem die Effizienz und Geschwindigkeit von Denkprozessen. Und wahrscheinlich lassen schon ab Zwanzig einige basale Gehirnfunktionen langsam nach. Allerdings: Diese Hinweise stammen aus dem Labor. Im Alltag mag es anders aussehen. Wirft man nämlich einen Blick auf Führungspositionen, politische Ämter oder Chefarztposten, so sind sie nicht selten von Personen der Altersgruppe 50 plus besetzt.

    Erfahrung spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle, aber auch die Fähigkeit zu reflektieren. In einer unserer Studien konfrontierten wir Probanden mit Problemen der Art:
    Ein guter Freund ruft an und sagt, er wolle sich umbringen.
    Oder: Eine Dreizehnjährige beschließt, dass sie von zu Hause ausziehen will. Statt einfach zu antworten, wie sie in den jeweiligen Situationen handeln würden, baten wir die Freiwilligen,
    ihren Denkprozess zu schildern. Wir wollten wissen, durch welche Überlegungen sie zu einer Lösung kommen.

    Dabei stellte sich heraus, dass ältere Teilnehmer sich eher im Klaren darüber waren, dass sie niemals alle Eventualitäten kennen. Sie betrachteten das Problem weniger isoliert, bezogen also beispielsweise mit ein, dass das Mädchen aufgrund einer bestimmten Lebenssituation von zu Hause weg will, und es möglicherweise gar nicht primär darum geht auszuziehen.
    Oder, dass man den Freund zwar vom Selbstmord abhalten kann, er aber langfristig Hilfe benötigt, damit er nicht wieder in eine solche Situation kommt. Wir haben aber auch festgestellt, dass bereits Jugendliche ab etwa 15 Jahren beginnen, verschiedene Aspekte eines Problems zu beleuchten

    . Die ältere Generation hat die „Weisheit“ demnach nicht für sich gepachtet.
    Ganz im Gegenteil: Um zur Weisheit zu gelangen, bedarf es vieler Faktoren, wie gute Mentoren und die Offenheit für neue Erfahrungen. Besonders alt muss man dafür nicht sein.

    Aber was heißt überhaupt weise? Da gibt es zum einen den Aspekt, welches Wissen jemand angesammelt hat. Man muss jedoch auch die emotionale Ebene mit einbeziehen, Empathie etwa oder Gelassenheit. Und hier scheint sich tatsächlich eine positive Entwicklung zu vollziehen. So zeigen einige unserer Studien, aber auch Untersuchungen von Kollegen, dass Alter mit einer höheren Gelassenheit einhergeht.

    Dafür gibt es zwei Erklärungsmodelle. Entweder hat die Erfahrung gelehrt, dass auch Probleme vergänglich sind. Oder es liegt daran, dass mit zunehmendem Alter die verbleibende Lebenszeit immer kürzer wird. Das ist den Menschen zwar nicht ständig bewusst, aber dennoch scheinen sich Hochbetagte weniger auf längerfristige Ziele zu konzentrieren. Vielmehr wollen sie im Hier und Jetzt bedeutungsvolle und positive Erfahrungen machen.

    http://www.lichtarbeit.asia/brief-an-die-jugend.html

    • Ralf Hummel Says:

      „Ich und Du“, der Esel nennt sich als erstes.

      • Grüß Gott

        Ralf Hummel Sagt:
        7. November 2013 at 15:29
        “Ich und Du”, der Esel nennt sich als erstes.

        SG:HERR RALF HUMMEL!oh danke,dass Sie mich auf den grassen Fehler aufmerksam machten!!oje darf man Fehler nicht machen hihi
        aphiri (@Saphiri222) Sagt:
        7. November 2013 at 14:16

        Hallo”Lieber ” Knecht–da haste aber mal was total irre lustiges und spannendes an Bildern gebracht hihi–ja so ist es :@Angst vorm Altern?
        @ Cartoon-Helden altern auch!
        wer hat denn nun wirklich Angst vorm “altern?”Ich und Du schon mal nicht-dass weiß ich schon mal!—
        aber dass war nun wirklich nur für Knecht und mich bstimmt gewesen–ist ihnen sicher entgangen danke-denn dass würde ich mir nie erlauben andre dass zu nennen DU!amen

  2. Alte Menschen in der Bibel
    „Und er starb alt und lebenssatt.“
    „Und er starb alt und lebenssatt.“ So heißt es zum Beispiel im Buch Hiob. Lässt das Ende eines erfüllten Lebens sich würdiger als mit diesen Worten beschreiben?

    Aber wann ist jemand alt in der Bibel? Wie sieht das Alter aus? Dem Leben der ersten Menschengenerationen waren nach biblischen Angaben kaum Grenzen gesetzt (1. Mose 5). Adam lebte 930 Jahre lang, Metuschelach (besser bekannt als „Methusalem“) sogar 969; dessen Sohn Lamech starb vergleichsweise jung mit 777 Jahren. Adam und seine direkten Nachkommen sind jedoch selbst aus biblischer Sicht Vertreter einer grauen Vorzeit. Das Verzeichnis ihrer langen Lebensspannen orientiert sich an keiner Realität, es ist offenbar von einer Zahlensymbolik bestimmt, die heute nicht (mehr) zu entschlüsseln ist.

    Noch vor der Sintflut begrenzt Gott selbst das Alter der Menschen auf 120 Jahre und begründet das mit den Worten
    Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch.

    1. Mose 6,3

    Diese begrenzte Spanne des menschlichen Lebens hat Mose voll ausgekostet, als er im Alter von 120 Jahren stirbt. Doch „seine Augen waren nicht schwach geworden und seine Kraft war nicht verfallen“ (5. Mose 34,7); der große Prophet durfte auch im Alter nicht schwach werden, musste bis zuletzt uneingeschränkt die Geschicke des Volkes lenken, wie seine Abschiedsreden zeigen.

    Abraham und Sara bilden dann doch wieder eine Ausnahme. Abraham ist schon 75 Jahre alt, als er auf Gottes Geheiß hin aus seinem Vaterland auszieht und seine biblische Geschichte überhaupt erst beginnt. Bei der Geburt seines ersten Sohnes Ismael ist er stolze 86 Jahre alt (1. Mose 16,16), er zählt volle einhundert Jahre bei der Geburt des Erben Isaak (1. Mose 21,5). In welchem Alter Sara diesen Sohn gebar, vermerkt die Bibel nicht, doch war sie wie Abraham „alt und hochbetagt“ und es ging ihr „nicht mehr … nach der Frauen Weise“ (1. Mose 18,11). Gestorben ist Sara mit 127 (1. Mose 23,1f), Abraham erst mit 175 Jahren (1. Mose 25,7) – „alt und lebenssatt“.
    Als Isaak alt geworden war und seine Augen zu schwach zum Sehen wurden…

    1. Mose 27,1

    Ihr Sohn Isaak dagegen bekommt die Probleme des Alters voll zu spüren: als er „alt geworden war und seine Augen zu schwach zum Sehen wurden“ (1. Mose 27,1), da ergriff sein Sohn Jakob die Gelegenheit, ihn zu betrügen.

    Der Stammvater Israels fühlt im Alter seine Verwundbarkeit. Abraham, Isaak und die anderen Stammväter sind nicht nur Vorbilder für den Wunsch, alt und lebenssatt zu sterben. Mit ihnen eng verbunden ist auch der Wunsch, vorher noch den Segen an die Nachkommen weiterzugeben. Doch gelingt der Übergang von einer Generation auf die andere auch in der Bibel kaum einmal reibungslos, wie gerade Isaaks Beispiel zeigt: Von Jakob hinters Licht geführt, segnet Isaak diesen Zweitgeborenen statt des älteren Esau (1. Mose 27). Isaak selbst hat nicht von seinem Vater Abraham den Segen empfangen; erst nach dessen Tod übernahm Gott diese väterliche Aufgabe (1. Mose 25,11). Und das Vermächtnis des Mose an die Stämme Israels umfasst neben dem Segen auch die – dann auch eintreffende – Ansage von massivem Unheil (5. Mose 32).

    In einem Psalm wird Gottes Festlegung der menschlichen Lebensspanne noch weiter nach unten korrigiert:
    Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so wird’s achtzig Jahre…

    Psalm 90,10

    Das Psalmwort ist nicht zuletzt deshalb wohl so bekannt, weil seine Beschreibung noch den heutigen Erfahrungen entspricht, zumal es weitergeht „und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon“.

    Ob jemand ein alter Mensch ist, lässt sich also nicht einfach an der Zahl der Lebensjahre ablesen, in der Bibel so wenig wie heute.

    Und wie alt sind die „Ältesten“, die in der Bibel so häufig erwähnt werden?

    Nirgends finden sich Angaben über ihr konkretes Alter oder andere Voraussetzungen für das Übernehmen dieser Rolle. Immer aber tragen die Ältesten Verantwortung für das Gemeinwesen, für ihre Stadt oder ihren Stamm. Können sie dann tatsächlich „Greise“ sein, wie das entsprechende hebräische Wort auch zu übersetzen ist? In der Bezeichnung Älteste wird deutlich, wie eng in der biblischen Welt Alter, Würde und Verantwortung für das Gemeinwesen verbunden sind.

    Entsprechend gehen von Alten wichtige Impulse aus.

    Als Maria und Joseph ihren Sohn Jesus im Tempel darstellen, verkündet die Prophetin Hanna als eine der Ersten, dass mit dem Jesuskind die Erlösung (Lk 2,38) anbricht. Sie „war hochbetagt“; der Evangelist Lukas gibt ihr Alter mit „an die vierundachtzig Jahre“ (Lk 2,37) an. Vorher hat schon Simeon in einem Lobgesang Jesus als den Heiland, den „Christus des Herrn“ gepriesen (Lk 2,26). Dass auch er ein alter Mann war lässt sich indirekt aus der Verheißung schließen, „er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen“. Als das geschehen ist sieht er getrost seinem Lebensende entgegen mit den Worten „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren“ (Lk 2,29).
    Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren.

    Lukas 2,29

    Alt und lebenssatt zu sterben, ist auch in der Bibel nicht allen vergönnt. Viele sterben schon jung, viele durchaus nicht lebenssatt. Die alten Menschen in der Bibel sind so wenig über einen Kamm zu scheren wie die heutigen. Weder garantiert das biblische Alter Weisheit noch sind sicher Verwirrtheit und Starrsinn damit verbunden. Nur eines ist sicher: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau“ (1. Mose 1,27). Diese Nähe zum Schöpfer wird durch das Alter nicht aufgehoben.

    Matthias Ahrens, in: Evangelische Landeskirche in Württemberg / Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. (Hrsg.), Ich will euch tragen. Handbuch, Arbeitshilfe für die Seelsorge in der Altenpflege, 2006, S. 48-50.


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