kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Medien schweigen, während Muslime 60.000 Philippinens Christen vertreiben!?! 5. November 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:17

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Wären auf den Philippinen Tausende muslimische Flüchtlinge vertrieben worden, dann könnten unsere Medien wochenlang nicht aufhören darüber zu berichten. Als Tausende muslimische Migranten in Burma eindrangen um dort als „Flüchtlinge“ zu gelten, dann hörten wir unsere Medien sich darüber beklagen, wie böse doch die einheimischen Buddhisten seien. Aber wenn muslimische Terroristen eine christliche Stadt angreifen und 60.000 Einwohner vertreiben, dann rühren unsere Medien keinen Finger, um darüber zu berichten. Ob so etwas in Syrien, Ägypten oder auf den Philippinen geschieht, es wird von der Medienwelt einfach ignoriert. Die Regierungstruppen haben sich ihren Weg in die Küstenorte im Süden des Landes freigekämpft. Dort haben muslimische Rebellen Dutzende Bewohner als Geiseln gehalten und mehr als 60.000 von ihnen zur Flucht gezwungen. Bei den Kämpfen sollen mindestens 56 Menschen getötet worden sein. Präsident Benigno Aquino III sagte, es werden noch mehr Feuergefechte erwartet. Die Vertriebenen seien in Sicherheit und derzeit in einem Sport-Komplex in der Stadt Zamboanga untergebracht. Zamboanga ist die 6. größte Stadt des Landes. ¾ der Bewohner sind Christen und damit ein offensichtliches Ziel für die MNLF-Terroristen, welche natürlich jede Verantwortung leugnen. Die Stadt ist auch ein Ziel wegen dem zentralen Einfluss auf die Insel Mindanao. Es ist die Stadt, welche die Muslime wollen. Es ist wahrscheinlich, dass die MNLF Unterschlupf in den muslimischen Teilen der Stadt findet. {Quelle: frontpagemag.comde.ibtimes.com}

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Liebe Leser, dieser Artikel ist bereits etwas älter, nämlich von September 2013. 

Haben Sie davon im TV oder aus Ihrer Tageszeitung erfahren?

Nein, Sie auch nicht? Wir erst jetzt.

Wir können nur noch einmal hervorheben,

was der Autor des obigen Artikels bereits als Eingangstext hervorgehoben hat.

 

Wären auf den Philippinen Tausende muslimische Flüchtlinge vertrieben worden, dann könnten unsere Medien wochenlang nicht aufhören darüber zu berichten. Als Tausende muslimische Migranten in Burma eindrangen, um dort als „Flüchtlinge“ zu gelten, dann hörten wir unsere Medien sich darüber beklagen, wie böse doch die einheimischen Buddhisten seien. Was sind das für Medien, die offensichtlich das islamische Kritikverbot bereits jetzt verinnerlicht haben müssen, weil denen die Vertreibung der christlichen Bevölkerung aus der immerhin sechstgrößten Stadt auf den Philippinen nicht einmal ein Minibericht, nicht einmal eine Minizeile wert war. Nicht auszudenken, wenn muslimische Menschen von irgendwoher vertrieben worden wären. Aber da es sich lediglich um Vertreibung von Menschen und dazu noch von Christen handelt, ist das alles keine Zeile, kein Bild wert. Wie innerlich verdorben und verroht müssen Medienleute sein, die sich auf die Fahne geschrieben haben, den Islam medial so reinzuwaschen wie eben möglich. Selbst Selbstmordattentate im Irak sind gerade einmal einen 4-Zeiler wert. Da müssen Christen schon umgebracht werden, damit diese es in die Medien schaffen.

 

60 000 Vertreibungen aus einer Stadt in einem angeblichen Friedensgebiet ist ein Gewaltakt der barbarischen Art.

Keine Zeile wert.

Wie verlogen sind die Medien.

Wie abgebrüht müssen Journalisten sein,

diesen Schicksalen nicht nachgehen zu wollen.

 

Offensichtlich mögen die Medien nicht über muslimische Terroristen berichten aus Ländern, die bislang noch nicht oder weniger diesbezüglich in den Medien auftauchten. Da reichen dann der Nahe Osten und Nordafrika. Im Fernen Osten hat schließlich an der muslimischen Terrorfront medialer Stillstand zu herrschen, sonst käme doch glatt jemand auf den Gedanken, den Islam für solche Graueltaten verantwortlich machen zu wollen. Da wollen die Medien bittesehr im Interesse der pc-gemäßen Toleranz keine weiteres mediales Fass der Islamkritik aufmachen. Eine traurige Berufsauffassung von Medienleuten, den es nicht mehr auf Wahrheit, sondern auf Schutz von Ideologien und Religionen ankommt, die besser zu sein haben als die eigene europäische, insbesondere die christliche. Weil das Christentum hier so verachtet wird, werden auch Christen verachtet, die Jesus in ihrer Verfolgung treu bleiben und ihm auf diese Weise nachfolgen.

Und weil der Islam überall auf  Erden so betont friedlich zu Werke geht,

darum hat er auch medialen Schutz verdient, oder?

 

 

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