kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

6000 Leipziger wehren sich gegen Bau einer Moschee 5. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:50

Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung der SPD

 
 
 
 

6000 Leipziger haben eine Petition gegen einen Neubau einer Moschee unterschrieben. Auch eine Bürgerinitiative hat auf einer Facebook- Fanseite zum Protest gegen die Moschee aufgerufen. Den Protest der Anwohner hat sich auch die rechtsextreme Partei NPD zu Nutze gemacht und hatte für den gestrigen Samstag eine Demo angekündigt.

Die Bewohner in Leipzig haben offensichtlich das Gefühl, dass ihre Stadt immer näher an den Islam heranrückt. Daher wehren sich gut 6000 Bewohner der Stadt Leipzig gegen den Bau einer Moschee. Das ruft natürlich auch die rechtsextreme Partei NPD auf den Plan und den bürgerlichen Protest.

 

 

 

 

6000 Gegner

Genau genommen geht es um den Leipziger Stadtteil Gohlis. Hier stehen in erster Linie Bauten aus der Gründerzeit. Zwischen den Wohnhäusern findet man prunkvolle Kirchen und städtebauliche Denkmäler vergangener Zeit. Dass gerade in diesem Stadtteil eine Moschee gebaut werden soll, sorgt bei den Bewohnern für viel Aufregung. Aus diesem Grund haben in der jüngsten Vergangenheit 6000 Leipziger eine Petition gegen die Moschee unterschrieben. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass sie keine Minarette in ihrer Nachbarschaft wünschen und machen Stimmung gegen das geplante Vorhaben.

 

 

Gohlis sagt nein

„Eine Religion wie der Islam mit Nulltoleranz für Nicht- und Andersgläubige ist nicht tolerierbar, aus diesem Grund auch keine Plattform für Islamisten in Form eines Moscheeneubaues in Leipzig“, heißt es in einem Leserbrief der auf der Facebook- Fanseite Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ veröffentlicht wurde. Auf der Facebook- Fanseite sammeln sich außerdem Vorurteile und Ressentiments gegen Muslime. Wer hinter der Initiative steckt ist bis jetzt noch vollkommen unklar. Eins stellen die Organisatoren auf ihrer Seite ganz klar: Islamfeindlich oder rechtsextrem seien sie auf keinen Fall.

 

 

Schöner leben ohne Moschee

Eigentlich angesprochen fühlt sich jedoch die rechtsextreme Partei NPD und nutzt den Ärger der Leipziger Anwohner für ihren Zweck. Unter dem Slogan „Schöner leben ohne Moschee“ hatte die NPD für den gestrigen Samstag eine Demo organisiert. Ihre Argumente sind in einigen Punkten deckungsgleich mit der der Bürgerinitiative. Ein Gotteshaus des Islams sei eine Gefahr für Leipzig, so die NPD. Bis zum Nachmittag des gestrigen Samstag hatten sich 150 NPD- Anhänger an den Gohlis- Arkaden versammelt, diese bleib am gestrigen Samstagnachmittag geschlossen. Ob es zu Ausschreitungen kam ist bis jetzt noch nicht bekannt.

{Quelle: healthnewsnet.de – Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de}

 

 

QMUL

Awwww! Muslim students pray in the rain after Queen Mary University denies them access to indoor facilities 

 

 

Nach SPD-Beschwerde:

MDR entfernt Beitrag aus Mediathek

 

MDR-Intendantin Karola Wille steht nach der Entfernung eines Beitrags aus der Mediathek des Senders in der Kritik. Der Film thematisiert die Unterwanderung der Leipziger SPD durch eine Gruppe mutmaßlicher Islamisten.

 

Im MDR heißt es, Wille habe sich damit dem Druck der Partei gebeugt. Der Leipziger SPD-Chef Michael Clobes hatte dem MDR zuvor in einem Brief Desinformation vorgeworfen, berichtet des Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Der Beitrag, der Ende Juni im Magazin „exakt“ ausgestrahlt wurde, schildert, wie Kader der Bewegung des muslimischen Predigers Fethullah Gülen versuchen, Einfluss auf die Jusos in Leipzig zu nehmen. Die Gülen-Bewegung gibt sich nach außen moderat, Aussteiger berichten hingegen von sektenähnlichen Strukturen. MDR-Chefin Wille verteidigte im August in einem Antwortschreiben an die SPD die Arbeit ihrer Redakteure. Diese hätten in „einwandfreier Weise“ berichtet. Trotzdem habe der MDR „entschieden, den Beitrag nicht nochmals zu wiederholen und auch aus der Mediathek zu entfernen“. Laut einem MDR-Sprecher hatte die Juristische Direktion des Senders an dem Beitrag rechtlich nichts zu beanstanden. Die Entfernung aus der Mediathek habe sie infolge „mehrerer Beschwerden“ jedoch empfohlen, „um einer weiteren Eskalation entgegenzuwirken“. {Quelle: www.digitalfernsehen.de}

 

5 Responses to “6000 Leipziger wehren sich gegen Bau einer Moschee”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wenn Ihr wüßtet, wie sehr sich die Emmigranten durch die immunie Regierung, bestehend aus Agenten der Allierten und deren NWO-Programme in Leispzig breit machen, dann erschreckt Ihr! Angefangen mit Kurt Masur, dann die Bande um den Sportschwindel und da auch seiner Messe, die Schnitzler-Treffen in Hotel´s und auch die Abgrenzung zu Dresden, ich habe bis 1989 auch erlebt, wie die Staatsmacht zu Wendehälsen wurde, mit Ober-Bosse de Misieré und auch Friedrich, dem Pastorenkindchen Angie und so auch andere! Einem Krause, Verkehrsminister hatte man auch seinen Besitz echter Aktien angekreidet und deren Besitz in Auszahlungen verweigert! So viel zum Geld und dem Wert in Besatzung eines Menschen, auch wenn er eindeutig Christ ist! In Leipzig wird das gemacht, was Berlin bestimmt, das war im Reich nicht so, aber seit 1945 ist das Leben ja auch in Leipzig nicht mehr von Leipzigern bestimmt! Und heute, wer das Bild Leipzig sieht, der Landet in einem Museum, siehe Beobachtung durch allerlei privaten Einrichtungen, bis hin in die Existenzvernichtung und unter Bezichtigungen Rechter zu sein! Die NWO hat da auch ein Archiv, siehe alle Druckerzeugnisse dort zu sammeln. Viele Daten von heute gleichen sich aber den Jahren vor 1900 und der Entwicklung der Arbeiterklasse, nur, heute bekommt sie aus der Menschheitsklasse Verstärkung! Und Syrien, Freunde, ist direkt auch vor der eigenen Haustür! Glück Auf, meine Heimat!

  2. e Says:

    In der Reihe „die story“ zeigt der WDR heute die Reportage „Der lange Arm des Imam – Das Netzwerk des Fethullah Gülen“. Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu haben begeisterte Anhänger des Predigers getroffen und hochmotivierte Unternehmer, die Gülens Bildungsideen für eine neue muslimische Elite umsetzen wollen. Sie versuchen zu erfahren, wofür die Bewegung steht, und erleben schon eine etwas ratlose Kölner Stadträtin, die eine dieser Schulen mit genehmigt hat. Rita Süssmuth sitzt im Beirat des Berliner Vereins „Forum für Interkulturellen Dialog“ (FID), dessen Ehrenvorsitzender Fethullah Gülen ist. Sie ist überzeugt, der Prediger trete für Demokratie und Dialog ein. Als man ihr eine Gülen-Rede zur Religionsfreiheit vorlegt, in der der Prediger betont, dass Apostasie, der Abfall vom Glauben, mit dem Tode bestraft werden müsse, ist sie zwar schockiert, will darüber aber allenfalls diskutieren, nicht handeln.

    RITA Süssmuth sitzt im Vorstand und ist ganz dicke mit Fethulla … habe ich euch schon mehrfach hier geblogt .. Ist im Report „vergessen“ worden , ztu berichten …. ???


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