kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Junge Christen schützen Marienkirche von Zeitoun vor Angriff der Muslimbrüder 3. November 2013

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:25

Die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria im Kairoer Stadtviertel Zeitoun: www.facebook.com 

 

 

Muslimbrüder wollten an Allerheiligen die Kirche stürmen

 

Kairo: In Kairo kam es erneut zu einem Angriff von Muslimbrüdern gegen eine Kirche. Ein Demonstrationszug moslemischer Studenten, die der Muslimbruderschaft nahestehen, führte am Allerheiligentag direkt von einer nahegelegenen Moschee zur Marienkirche von Zaytoun. Dort versuchten die Islamisten in die Kirche einzudringen, konnten jedoch von jungen Christen abgewehrt werden. Die Kirche liegt im Ostteil von Kairo und ist in ganz Ägypten bekannt, da sich dort vor 45 Jahren eine Marienerscheinung zugetragen habe. Die Moslems wollten die Kirche stürmen. Junge Christen stellten sich ihnen in den Weg und verhinderten das Eindringen. Schlichtungsversuche konnten die Lage nach einiger Zeit entspannen. Bei einem vergleichbaren Sturm von Muslimbrüdern am 20. Oktober gegen die Marienkirche von al-Waaraq wurden fünf Christen getötet. Der Demonstrationszug der Islamisten wurde auf Video festgehalten und im Internet veröffentlicht. Sie zogen von der Moschee zur Kirche und riefen Parolen gegen den koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. Von der Kirche rissen sie ein christliches Transparent und beschmierten die Außenmauern mit antichristlichen Parolen gegen den Patriarchen, die Kopten und das Militär.

 

 

Titelbild

 

 

Wie ägyptische Quellen berichten, sei es schon seit längerem üblich, daß die Moslems nach dem Freitagsgebet im Demonstrationszug zur christlichen Kirche ziehen und antichristliche Beleidigungen brüllen. Gestern waren die moslemischen Demonstranten jedoch deutlich aggressiver als sonst. Die Muslimbrüder kommen von der el-Aziz Bellah-Moschee, die als Zentrum der verbotenen Muslimbruderschaft bekannt ist. Die Polizei nahm in Zaytoun einen Mann fest, der in seinem Haus mehr als 100.000 Plakate und Flugblätter gegen das Militär und die Christen lagerte. Ob ein Zusammenhang mit dem Demonstrationszug der Muslimbrüder besteht, war vorerst nicht klar. Wie jene von al-Waaraq ist auch die Marienkirche von Zaytoun in ganz Ägypten bekannt. Am 2. APRIL 1968 erschien auf der Kuppel der Kirche die Gottesmutter Maria. Seither ist der Ort Ziel zahlreicher Pilger. Nicht nur Christen kommen aus dem ganze Nilstromland, sondern auch viele Moslems, was den Islamisten ein besonderes Ärgernis ist. {katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 

VIDEOS: Moslembrüder beschmieren die Marien-Kirchen in zeitun
 koptisch.wordpress.com

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir sind wütend, traurig und vollends entnervt.

 

Wie lange soll das noch so weitergehen?

Immer freitags nach dem Freitagsgebet  geht es zur Sache.

Beleidigungen gegen Christen, ein Markenzeichen des koranischen Islam.

Hier und da mal Mord an unseren Mitgeschwistern.

Aber niemanden in der Welt interessiert es.

Es sind dieselben Muslimbrüder,

die Herr Westerwelle und Co. so in Schutz nahmen,

sie so hofierten und vom ägyptischen Militär weggefegt wurden.

 

 

 

Moslembrüder beschmieren eine protestantische Kirche: „Ägypten ist ISLAMISCH“!

 

Uns erinnert es an die Jung-Nazi-Aufmärsche vor dem Münsterschen Dom, die dort ebenfalls ihre Parolen riefen: Gegen Juda, gegen Rom, für den Deutschen Dom. Kardinal Graf von Galen aus Münster hatte seine Koffer zum Abtransport schon gepackt. Das trauten sich die Nazis dann noch nicht.

 

Anders, also schlimmer ist das,

was Muslime bei uns in Ägypten nicht nur rufen,

nicht nur mittels Beschmierungen unserer Kirchen zum Ausdruck bringen wollen,

sondern diesen Aussprüchen  auch noch Mordtaten folgen lassen.

Und das in angeblichen „Friedenszeiten“.

 

 

Wie lange soll das noch so weitergehen?

Dank des Mutes unserer jungen koptischen Männer ist Schlimmeres wieder verhindert worden. Deeskalation ist aber bei dieser aufgebrachten Menge nicht immer möglich.

Wann hört das koranische Aufhetzen ihrer Anhänger in besagter Moschee auf?

Warum wird gegen diese sog. „Geistlichen“ nicht vorgegangen?

Würde das Hetzen aufhören, würden auch die Märsche gegen uns Kopten und die anderen Christen möglicherweise schneller zum Erliegen kommen.

 

 

 

Ja, diese Kirche hat die Gottesmutter persönlich beehrt, als sie 1968 erschien.

 

de.gloria.tv

 

Der Text (leider unvollständig) unter diesem Video, ist interessant und lesenswert,  wenn das Abspielen des Videos nicht recht gelingen sollte.

 

 

Der obige Artikel bestätigt wahrheitsgemäß, dass zum Ärger der Radikalen auch Muslime von diesem heiligen Ort angezogen werden.

Die Mutter des Herrn erschien und ihr Erscheinen war nicht von einer verbalen Botschaft begleitet wie bei anderen Marienerscheinungen üblich.

Ja, auch Muslimen hat diese Erscheinung zu denken gegeben, mit Sicherheit denen, die das noch selbst miterleben durften.  Aber diese Erscheinungen haben ihren Reiz und ihre Anziehungskraft auch auf Muslime bis heute noch nicht verloren.

 

 

Allein aus der Bibel kann die Wertschätzung Gottes zu Maria herausgelesen werden. Maria rahmt sozusagen das Erscheinen Jesu hier auf Erden ein. Sie gebar Jesus, zog ihn auf, begleitete ihn einen Großteil seines Lebens und war bei ihm in seiner schwersten Stunde am Kreuz, wo die meisten Apostel feige das Weite suchten bis auf Johannes. Einige Leser halten nichts von der Marienverehrung. Aber wir sind uns gewiss, dass gerade Maria, die Jesus noch längere Zeit überlebte, eine der Hauptinformationsgeberin war, die die Evangelisten zum Anlass genommen haben, ihre Evangelien zu schreiben. Daran denkt u. E. kaum Jemand. Gerade das Lukasevangelium soll von woher diese seine Infos bekommen haben? Doch nur und ausschließlich von Maria, der Mutter Jesu. Das Zusammentreffen mit dem Engel Gabriel, ein inniges Zweiertreffen ohne Zeugen, das Zusammentreffen mit Elisabeth, die Beschneidung Jesu, die Begebenheit des 12-jährigen Jesus im Tempel, die Begebenheit der Hochzeit zu Kanaa usw. Zu diesem Zeitpunkt hatte Jesus noch keine Apostel erwählt. Woher stammen dann diese Informationen über Jesus? Wir sollten die Rolle Marias nicht unterschätzen. Darum wird sie von vielen Kirchen auch verehrt, nicht angebetet. Anbetung kommt nur der Hl. Dreifaltigkeit zu, nicht Maria. Mit ihren Erscheinungen zeigt uns Maria sehr deutlich, dass der Himmel lebt, eine reale Dimension ist und wir auf dem richtigen Wege sind.  Sie zeigen uns, dass die Toten nicht bis zum Jüngsten Gericht schlafen, sondern dass sie aktiv leben. JA, Maria gebührt Dank und Verehrung. Sie ist die Mittlerin zu Jesus. Sie zeigt mit ihrer Existenz, ihrem Beitrag zum Evangelium, ihrem Erscheinen durch die Jahrhunderte, nie auf sich selbst, sondern immer auf Jesus, der  der Mittler, also der in sich selbst ruhende göttliche Türöffner zum Dreifaltigen Gott ist. Der Dreieine Gott beugt sich in Jesus, ganz Mensch, ganz Gott zum Menschen hin und nimmt damit dessen Sorgen zutiefst ernst.

 

 

Durch diese Erscheinungen wird die Gottesmutter zur Botschafterin Ihres Sohnes, unseres Gottes. Darum ist die Marienverehrung so wichtig und auch sinnvoll.

 

 

Der folgende Text beschreibt die Bedeutung der Marienverehrung in der koptischen Kirche:

 

 Marienverehrung in der koptischen Kirche

books.google.de 

 

 

Wir haben diesen Artikel verlinkt zur Aufklärung unserer Leser, wie die Koptische Kirche zur Marienverehrung steht.

 

Hatte diese Erscheinung Marias auf dieser unserer Koptischen Kirche keine Botschaft? Oh ja, eine der gewichtigsten Botschaften überhaupt, denn manchmal sagen Gesten mehr aus als auch nur ein oder Millionen von Worten. 

 

 

Das Knien Marias vor dem Kreuz ist Botschaft genug!

 

 

Kein Wort, keine Silbe, nicht ein Laut.

 

 

Das Knien Marias vor dem Kreuz ist Botschaft und Hinweis auf Jesus genug, ja, sagt somit alles aus!

 

Christen, die die Verehrung der Mutter des Herrn aufgeben, geben einen wichtigen Teil der Lehre über Jesus auf. Die Sichtweise Marias auf ihren Sohn ist die beste Sichtweise, die ein Christ sich auf Jesus hin wünschen kann. Knien unter dem Kreuz. Eine starke Geste, eine starke innere Haltung, eine starke himmlische Erscheinung, die uns unsere Haltung als Christen zu Jesus durch alle Jahrhunderte hindurch anmahnen und begleiten und tragen sollte, und zwar mit freudigem Herzen.

 

Was sagt uns diese nicht verbale, aber gestenintensive Botschaft aber in einem muslimisch geprägten Land? Das Knien einer Himmlischen Erscheinung vor dem Kreuz ist ein so eindeutiger Akt für Jesus, dass selbst Muslime diesen Ort aufsuchen. Das Knien Marias vor dem Kreuz Christi ist ein zutiefst friedlich-liebevoller Affront gegen die islamische Lehre, die bekanntlich das Kreuz Christi leugnet. Diese Leugnung des Kreuzestodes Christi ist somit die Geburtsstunde des Islam. Sie baut auf dieser Leugnung, auf dieser Lüge auf. Wenn also diese mütterliche Himmelserscheinung vor dem Kreuz ihres Sohnes kniet, zeigt sie, dass sie Ehrerbietung dem Kreuz, also ihrem Sohn und somit unserem Gott gegenüber, zum Ausdruck bringt und so alle Menschen im besten Sinne dazu anleiten will, diese Kniebeuge vor dem Kreuz Christi zu machen in jeder Kirche, die ein Kreuz zeigt. Eine wahrlich große Geste, die in der Lage ist, die muslimischen Wahrheiten im Kern zu erschüttern. Maria kniet also nicht vor dem Kreuz als Gegenstand, sondern vor ihrem Sohn selbst.

 

Diese Wertschätzung Gottes, die in der Wahl Marias als Gottesgebärerin zum Ausdruck kam, gibt sie diesem Gott durch das Knien vor dem Kreuz als himmlische Erscheinung auf die beste Weise zurück. Sie verehrt diesen Gott, der sie zu irdischen Lebzeiten auserwählt hat.

 

 

Maria als Himmelsbewohnerin kniet vor dem Kreuz. Eine Himmelsbewohnerin verbeugt oder kniet sich nicht vor Engeln oder Menschen oder anderen Heiligen. Nein,  sie weist mit Ihren Knien auf Gott selbst hin. Nicht das Kreuz ist Gott, sondern derjenige, der daran hing. Dies wissen wir aus dem Neuen Testament. Dieses Kreuz ist das Symbol für Christus, Erlöser, Seligmacher selbst.  Wenn Maria als Himmelsbewohnerin diese Demutshaltung vor aller Augen vollzieht, so hat dies  eine himmlische Dimension einer zutiefst himmlischen Botschaft. Daran sollten wir alle denken, Christen und Muslime.

 

6 Responses to “KoG: Junge Christen schützen Marienkirche von Zeitoun vor Angriff der Muslimbrüder”

  1. @Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

    Wir sind wütend, traurig und vollends entnervt.

    Wie lange soll das noch so weitergehen?
    ..kann man gut nachvollziehen Knecht Christi!

    Eine solche unbequeme Wahrheit, der wir lange nicht ins Gesicht geschaut haben, ist die zunehmende Christenverfolgung in aller Welt. Unbestreitbar, aber selten ausgesprochen: Die christliche Religion ist die weltweit am meisten verfolgte. Etwa 2 Milliarden Christen gibt es auf der Welt, jeder zehnte von ihnen ist Opfer von Bedrohung und Gewalt.
    Aber Dialog ohne Wahrheit wird nicht zur Versöhnung führen. Allein die Wahrheit kann uns frei machen.

    Eine grausame Wahrheit: In einem seiner Mutterländer – wie übrigens in ähnlicher Weise auch im Heiligen Land – droht das Christentums auszusterben. Eine grausame Wahrheit. Aber sie auszusprechen, ist politisch nicht opportun. Solche Wahrheit stört den islamisch-christlichen Dialog, den wir doch so dringend brauchen. Aber Dialog ohne Wahrheit wird nicht zur Versöhnung führen. Allein die Wahrheit kann uns frei machen.

    Die Antwort auf die Verfolgung von Christen in aller Welt kann nicht die Vergeltung, das Heimzahlen mit brutaler Münze sein, sondern die Überwindung des Bösen mit Gutem. So müssen wir deutlich und klar Unrecht gegenüber Christen vor allem in islamischen Ländern, aber auch etwa in Indien oder Indonesien, beim Namen nennen. Allein die Wahrheit wird uns frei machen. Aber wir dürfen nicht Böses mit Bösem vergelten. Vom sterbenden Jesus am Kreuz, vom sterbenden Märtyrer Stephanus, vom großen Apostel Paulus können wir lernen, wie der Automatismus der Vergeltung durchbrochen werden kann
    Der Glaube an diesen Gott ist es, der uns verzichten lehrt auf Vergeltung. Gott vergilt Böses mit Gutem. Darum können wir das Böse mit Gutem überwinden, weil Gottes vergebende Liebe das Böse in uns überwunden hat.

    Wir glauben an einen Gott, der Böses nicht mit Bösem vergilt. Gott handelt nicht mit uns so, wie es unserem Handeln zukäme. Anstatt die Bosheit der Menschen zu bestrafen, nimmt er die Schuld auf sich. Gott wendet uns in Jesus Christus sein freundliches Angesicht zu und lässt sich hinrichten. Das Kreuz tragend lässt er die Gewalt über sich ergehen, leidet lieber Unrecht, als Unrecht zu tun. Sterbend bittet er um Vergebung für jene, die ihn töten. Der Glaube an diesen Gott ist es, der uns verzichten lehrt auf Vergeltung. Gott vergilt Böses mit Gutem. Darum können wir das Böse mit Gutem überwinden, weil Gottes vergebende Liebe das Böse in uns überwunden hat.

    Wir dürfen dem Vergeltungsdenken nicht solchen Platz einräumen, dass dadurch unser freiheitlicher Rechtsstaat Schaden nimmt. Wir dürfen nicht als Reaktion auf Christenverfolgungen die Religionsfreiheit in unserem Land einschränken. Wir dürfen es nicht zulassen, dass unser Asylrecht, das ein hohes – übrigens biblisch begründetes – Gut ist, in irgendeiner Weise in Frage gestellt wird.

    • Wir dürfen dem Vergeltungsdenken nicht solchen Platz einräumen, dass dadurch unser freiheitlicher Rechtsstaat Schaden nimmt. Wir dürfen nicht als Reaktion auf Christenverfolgungen die Religionsfreiheit in unserem Land einschränken. Wir dürfen es nicht zulassen, dass unser Asylrecht, das ein hohes – übrigens biblisch begründetes – Gut ist, in irgendeiner Weise in Frage gestellt wird.
      Was das konkret heißt? Wir dürfen dem Vergeltungsdenken nicht solchen Platz einräumen, dass dadurch unser freiheitlicher Rechtsstaat Schaden nimmt. Wir dürfen nicht als Reaktion auf Christenverfolgungen die Religionsfreiheit in unserem Land einschränken. Wir dürfen es nicht zulassen, dass unser Asylrecht, das ein hohes – übrigens biblisch begründetes – Gut ist, in irgendeiner Weise in Frage gestellt wird. Immerhin haben durch ein europäisches Programm zur Neuansiedlung 10.000 Iraker als Kontingentflüchtlinge Aufnahme in Europa gefunden, 2.500 von ihnen – auf Initiative von Innenminister Schäuble – in Deutschland. Die knappe Hälfte von ihnen sind Christen. Andere sind mit Hilfe von Schleusern als Asylbewerber in unser Land gekommen. Etwa 5500 Iraker stellten im Jahr 2010 einen Asylantrag, der Hälfte von ihnen wurde Asyl gewährt, 92 % davon waren Christen. Es ist unsere Pflicht, ihnen Asyl zu gewähren.

      Der Wahrheit menschlicher Schuld ins Gesicht sehen. Für die Verfolgten beten – und für ihre Verfolger. Und dann Böses mit Gutem vergelten. So kann die Wahrheit uns frei machen. So können wir den Weg zur Versöhnung gehen.
      Amen.

      • Ihr Verfolgte
        Christen -Kopten-habt unzählige AnteilNahme von vielen Menschen und die überaus fleissig!! Euer Leid verbreiten-berichten—an das Volk!!
        aber auch sich mit Muslime darüber auseinander setzen!

        Bittgebet: „Geh mit uns auf unserem Lebensweg“

        Die Straße gleitet fort und fort,
        Weg von der Tür, wo sie begann,
        Weit über Land von Ort zu Ort,
        Ich folge ihr, so gut ich kann.
        Ihr lauf ich raschen Fußes nach,
        Bis sie sich groß und breit verflicht
        Mit Weg und Wagnis tausendfach.
        Und wohin dann? Ich weiß es nicht.

        V: Wir wollen beten:

        Guter Gott, es ist uns verborgen, wie du unseren Lebensweg für uns erdacht hast. Du allein kennst ihn. Doch wir dürfen uns sicher sein, dass du auf allen Wegen unseres Lebens mit uns gehst. So bitten wir dich: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir überlegen, welchen Weg du für uns erdacht hast. Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir wie blind sind und nicht mehr wissen, wie wir weitergehen sollen.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir uns in Sackgassen und Irrwege verrannt haben und Mut zur Umkehr brauchen.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir vor Hindernissen stehen und uns der Mut zum nächsten Schritt fehlt.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn unser Weg schön und leicht ist und wir versucht sind dich zu vergessen.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir uns von aller Welt verlassen fühlen.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Geh mit uns auf unserem Lebensweg, wenn wir kraftlos sind und nur noch langsam vorankommen.

        A: Geh mit uns auf unserem Weg.

        Schenke uns auf unserem Lebensweg das Vertrauen in dich, der alle Wege unseres Lebens mit uns geht.

        Amen.

  2. thomas Says:

    Ob völlige Religionsfreiheit ein hohes Gut ist,wage ich zu bezweifeln . Wenn eine Religion
    Menschenverachtend ist, Andersdenkende unterdrückt , die ganze Welt gewaltsam erobern
    will, das andere Geschlecht versklavt und rechtlos ist und Gewalt als legitiemes Mittel ansieht
    um sein Religion weltweit zu verbreiten ,dann gehört diese Religion verboten . Desweiteren
    kann nicht ein Land ,welches sich seinen Wohlstand aufgebaut hat ,diesen mit der halben
    Welt teilen , um dann dieses Land dann auch noch in Chaos und Armut zu stürtzen. Aus der
    Bibel lässt sich so eine sichtweise der Dinge nicht ableiten . Die Menschen andere Nationen
    müssen ihre Probleme selbst lösen und Nationen mit hohem christlichem Anteil ,sind dazu
    aufgerufen ,auf Nationen einzuwirken , die Menschen unterdrücken und versklaven. Toleranz
    allem gegenüber, führt zum Untergang einer Nation. Totalitäre Idiologien kennen keine Toleranz,
    für sie ist das eine Schwäche ,die ausgenutzt wird. Vor 1500 Jahren war der ganze arabische
    Raum christlich , bis Indien und Nordafrika war schon ein starkes Christentum entstanden,
    dann kam der Islam und über christliche Leichenberge breitete er sich aus ,bis nach Europa.
    Leonardo da Vinci: „Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, daß es getan werde“.
    Curd Jürgens: „Ich zweifle, ob es richtig war, nicht an Gott zu glauben“.

    „Barmherzigkeit gegen die Wölfe ist Grausamkeit gegen die Schafe“.
    Busch: „Oft ist das Denken schwer, indes das Schreiben geht auch ohne es.“ Der
    Bibelleser weiß auch ,das es völlig sinnlos ist in ein dekadentes Land zu flüchten, das
    selbst unter dem bald kommenden Gericht Gottes steht. In der Offenbarung wird beschrieben
    warum Gott ganze Nationen vernichtet und die meisten Menschen nicht in sein Reich kommen,
    nämlich weil sie falsche Götter verehren , okulte Handlungen , Zauberei betreiben ,Lügen und
    betrügen und nicht den allmächtigen Gott verehren. Den heute propagierten Softi Jesu ,der
    allen Religionen und allem gegenüber tolerant ist gibt es nicht und selbst Israel wurde immer
    wieder von Gott hart bestraft , weil sie seine Gebot ignoriert haben , genauso wie die meisten
    europäischen Christen heute und das bleibt natürlich nicht folgenlos. Die Zeichen der Zeit
    künden das kommen von Jesus Christus an und die Toleranz Gottes wird bald ein entgültiges
    Ende finden. Ein Schreiber nannte die Apostel christi feige ,ihm scheint entgangen zu sein
    das Gott in der Heiligen Schrift angekündigt hatte, das die Apostel zerstreut werden ,von Jesus
    wurde dies bestädigt. Desweitern gründeten die Apostel das gesamte Christentum ,Paulus
    legte ungefähr 7000 Kilometer zurück ,Thomas kam bis Indien und legte ungefähr 20000
    Kilometer direkte Strecke zurück. Deweiteren steht in der Offenbarung 21:14 das die Apostel,
    die Grundsteine ,der Herrschaft Christi sind, von Maria wird nichts der Gleichen berichtet.
    Maria ist ein ganz normal gläubige Christin ,der in der Bibel kein erhöhte Stellung zugewiesen
    wird. Den Aposteln Christi wird mehrfach ,laut Bibel eine erhöhte Stellung zugesprochen,auch
    Jesus selber bestädigte dies mehrfach. Seiner Mutter hat Jesu nie eine besondere Stellung
    zugesprochen ,weder zu seiner Erdenzeit ,noch für die Zukunft. Im übrigen haben alle Apostel
    immer Jesus alle Ehre gegeben und nicht sich selber ,oder irgend Jemand anderem.Eine
    hervorgehobene Stellung Marias kennt die Heilige Schrift nicht und steht ihr auch gar nicht zu.

  3. Kreationist74 Says:

    Ich hoffe, dass noch viele Moslems in Ägypten zum christlichen Glauben kommen. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

  4. Ibrahim Says:

    NUR ZUR ERINNERUNG!


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