kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hl. Strohsack: Evangelischer Kirchenkreis und Thomasgemeinde bitten um Spenden für Moscheen 31. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:09

Spendet lieber für diese armen syrischen Mädchen und schickt die DITIB zu den reichen Saudis, welche jene Mädchen per Lust-Ehe kaufen!

Und hört endlich auf, Anstoß für die wenigen Christen in Deutschland zu sein!?! 

 

 

Noch vor ein paar Jahren wäre ihm dieser Gedanke nicht gereift,

gestand Hartmut Demski.

 

Zum Jahresempfang des Evangelischen Kirchenkreises am gestrigen Abend aber bat der Superintendent die rund 140 geladenen Gäste

um Spenden für ein muslimischesGotteshaus„,

die von der Gemeinde Ditib geplante Moschee in Stachelhausen nämlich.

 

 

Gäste beim Jahresempfang gestern im Vaßbendersaal (v.l.): Superintendent Hartmut Demski empfängt Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, die Landtagsabgeordneten Jutta Velte und Sven Wolf, den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt, Hermann-Josef Tebroke, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, und Prof. Dr. Martin Ohst. Foto: Michael Sieber

Gäste beim Jahresempfang gestern im Vaßbendersaal (v.l.): Superintendent Hartmut Demski empfängt Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, die Landtagsabgeordneten Jutta Velte und Sven Wolf, den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt, Hermann-Josef Tebroke, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, und Prof. Dr. Martin Ohst. Foto: Michael Sieber

 

 

Der Islam ist längst in Remscheid angekommen„, erklärte der evangelische Geistliche. Wir sollten Menschen, die beten wollen, nicht in Hinterhöfen verstecken„. Dazu passte das Thema, das der Kirchenkreis über seinen Empfang am Vorabend des Reformationstages gesetzt hatte. Toleranz hieß es, und zwei Referenten näherten sich ihm aus muslimischer wie christlicher Position. Professor Dr. Mouhanad Khorchide, geboren im Libanon, ist Islamwissenschaftler an der Universität Münster und mag das strapazierte Wort von der Toleranz nicht länger im Sinne des Erduldens verstanden wissen. Es geht um das gegenseitige Anerkennen und darum, den anderen als Bereicherung anzunehmen, erklärte er. Nichts anders habe der Prophet Mohammed beabsichtigt als er – eher ungewollt – eine neue Religion stiftete. „Es geht nicht darum, was in der Geburtsurkunde steht“, erklärte Khorchide. „Es geht darum, Gottes Intention Wirklichkeit werden zu lassen: Liebe und Barmherzigkeit“. Beides ließen Muslime und Christen einander lange Zeit nicht angedeihen. Aber auch Katholiken und Protestanten mussten zunächst einen „schmerzlichen Lernprozess durchleben“, erklärte der zweite Referent des Abends.

 

 

 

Toleranz funktioniert

nur unter der „Diktatur des Relativismus“

 

Professor Dr. Martin Ohst ist Kirchenhistoriker und lehrt an der Uni Wuppertal. „Die Reformation hat der Gesellschaft Toleranz beigebracht“, erklärte der Lenneper. „Die Menschen mussten lernen, konstruktiv miteinander zu leben“. Das aber, daran ließ der Historiker keinen Zweifel zu, gelinge nur unter Anerkennung dessen, was Papst Benedikt einst als „Diktatur des Relativismus“ bezeichnete. Professor Ohst formulierte es so: „Wer ohne Anflug von Skepsis den eigenen Glauben als den einzig wahren betrachtet, der wird keine echte Achtung vor dem Glauben anderer aufbringen“. {Quelle: www.rga-online.de – Von Axel Richter}

 

 

 

 

 

Thomaskirchenpfarrer wirbt um Zustimmung für Moschee

 

In der Debatte um den geplanten Bau einer Moschee in Leipzig hat der Pfarrer der Thomaskirche, Christian Wolff, um breite Zustimmung geworben.

 
 

Zugleich forderte er die politischen Verantwortlichen in der Stadt zu einem klaren Votum für den Moschee-Bau auf. „An der Stelle ist hier Klarheit gefragt, von denen, die hier Verantwortung tragen. Dass sie klar sagen: „Ja, das gehört zu unserem städtischen Leben dazu““, sagte Wolff der Nachrichtenagentur dpa. Gegen den Bau hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Für diesem Samstag hat die rechtsextreme NPD eine Kundgebung angekündigt. Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft zu Protesten gegen den Aufmarsch auf. Die Glaubensgemeinschaft der Ahmadiyya Muslim Jamaat will die Moschee in Leipzig errichten.

{Quelle: www.focus.de}
 
 
 
 
 
 

 

 

OFFENER BRIEF

 

Thomaspfarrer für Moschee in Gohlis!

 

Leipzig: In der Debatte um den geplanten Bau einer Moschee an der Georg-Schumann-Straße haben sich jetzt die Pfarrer der Thomaskirche, Christian Wolff (64) und Britta Taddiken (42), zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief schreiben sie: „Wir freuen uns, dass es zu diesem Bau kommt“. Denn, so ihre Begründung: „Niemand kann in einem Staat mit Meinungs- und Religionsfreiheit einer Glaubensgemeinschaft verwehren, ein Gotteshaus zu bauen.“ Und weiter: „Gerade weil wir in einem freien Land leben, ist es zwingend, dass es in Leipzig neben dem Neubau der katholischen Propsteikirche auch bald eine Moschee und einen buddhistischen Tempel gibt.“ Das erleichtere es, Vorurteile und Ängste abzubauen. Dabei warnen sie ausdrücklich vor Vergleichen: „Dass in islamisch geprägten Ländern die Religions- und Glaubensfreiheit sich noch nicht durchgesetzt hat und in nicht wenigen dieser Länder Christen verfolgt werden, darf nicht dazu führen, dass wir in unserer Stadt dieses schändliche Verhalten kopieren“.

Die Thomasgemeinde will deshalb sogar für den Bau der Moschee spenden.

www.bild.de 

 

12 Responses to “Hl. Strohsack: Evangelischer Kirchenkreis und Thomasgemeinde bitten um Spenden für Moscheen”

  1. HX7 Says:

    Möglicherweise sind die westlichen Kirchenfunktionäre gefährlicher als muslimische Terroristen, weil sie einfach davon ausgehen, dass es ein und derselbe Gott ist oder gar glauben, dass Mohammed tolerant ist. So viel Dummheit kann man nur noch mit Besessenheit erklären.

  2. Andreas Says:

    >> Gerade weil wir in einem freien Land leben, ist es ZWINGEND, dass es in Leipzig neben dem Neubau der katholischen Propsteikirche auch bald eine Moschee und einen buddhistischen Tempel gibt. Das erleichtere es, Vorurteile und Ängste abzubauen <<
    – wir hatten keine vorurteile u. ängste – bis wir den koran und die realität des islams KENNENGELERNT hatten!! warum machen all diese chrislamischen beschwichtiger nicht ZWINGEND eine ausgedehnte rundreise durch islamische länder und besuchen die christlichen minderheiten dort – oder laden sie zu sich ein, bevor sie UNS IHRE ahnungslosigkeit AUFZWINGEN?? das alles ist nicht mehr nur naiv – sondern fahrlässig kriminell, wenn nicht geistig-geistlich wie politisch selbstmörderisch!!

    • e Says:

      „Dabei warnen sie ausdrücklich vor Vergleichen: „Dass in islamisch geprägten Ländern die Religions- und Glaubensfreiheit sich noch nicht durchgesetzt hat und in nicht wenigen dieser Länder Christen verfolgt werden, darf nicht dazu führen, dass wir in unserer Stadt dieses schändliche Verhalten kopieren“.
      Die Thomasgemeinde will deshalb sogar für den Bau der Moschee spenden.“

      Schau, diese „Rundreise“ soll ja gerade nicht gemacht werden !!!! Sind diese Typen nicht vollkommen verrückt geworden ???? Oder vielleicht tatsächlisch „besessen“ , wie es HX7 oben ausdrückt ???

      Sie warnen vor „Vergleich“ !!!! Ja scheisse , haben die noch alle Tassen im Schrank oder wollen die uns verarschen ???? Sorry , aber bei mir kommt wieder diese Stinkwut über die se Kirchen-Fritzen hoch …. Das darf doch nicht sein … “ Komm her Mörder , ich öffne dir mein Haus , ich darf gar nicht fragen , bringe gleich meine Frau und meine Kinder auch noch um … fresse uns danach auf … ich darf nicht vergleichen … Der Pfarrer hat es verboten ….. Ich flippe aus …. unerträglich diese Dre…..äue…

  3. Ralf Hummel Says:

    Es wäre sinnvoller, die Spendengelder in unsere Kirchengebäude für Renovierungen zu stecken oder damit Länder zu unterstützen, in denen Mission betrieben wird. Wir haben genügend ausländische Kirchen und Geschwister in Afrika, die es dringend notwendig hätten.

    • Andreas Says:

      frag mich, wann die Kirchensteuer zugunsten mohamedanische Propaganda-Kasernen umgelenkt wird – unsere Kirchen sind ja meist leer, wozu also renovieren?…
      Leute, die Kirchenobrigkeit mag teilweise arg verblendet sein – ALLEIN das flüchtige Kirchenvolk, egal welcher Konfession, bringt die christenheit ERNSTHAFT in Gefahr!! – hier hilft nur: A.sch hochkriegen, egal was man zu kritisieren hat. nur eine ANWESENDE Kirchengemeinde hat auch die Macht, Veränderungen durchzusetzen – kein einzelner Priester…Überwindet alle Zwistigkeiten, Feindseligkeiten und Haarspaltereien – untereinander ebenso wie gegenüber der gängigen „Kirchenpolitik“!
      Nicht der Islam ist so stark u. übermächtig – sondern wir sind zu zerstreut, verstreut und v.a. HYPEREXTREM kritisch mit UNS selbst (der Konfession etc.). Es geht nicht darum, die völlig perfekte Kirche neu zu erfinden, sondern auf die Wirkkraft Gottes zu vertrauen, die noch in jedem Gottesdienst erlebbar ist – und das kann auch durch UNSERE Stimmen geschehen, um falschen ansichten/Lehren Einhalt zu gebieten. Was ich sagen will: reisst auch mal wo nötig das „Maul“ inmitten der Gemeinde auf, wenn das Gewissen dazu zwingt – warum in Gottes Namen sollte denn das (wahnwitzige) „Projekt DIALOG“ nur einer klerikal-bourgoisen MINDERHEIT vorbehalten sein ?!
      WIR fordern auch „Dialog“ – ÜBER den Islam, undzwar mit UNSERER Kirchenführung!!

      • e Says:

        Ja , da ist was Wahres dran …. aber wie soll ich mir das praktisch vorstellen ??? Man könnte den Priester um ein Gespräch bitten! Ob er das macht oder nicht , ist seine Entscheidung .Ob er dadurch seine Ansichten wirklich ändert und das in den Predigten zum ausdruck kommt ist ebenfalls fraglich . Es gibt so viele Kleinigkeiten, die Gemeindemitglieder stören. Ich berichtete über die Grabsteine vor einer Kirche , die nicht mehr gepflegt werden konnten, weil angeblich das Geld dafür fehlte. Die beiden Damen , die mir das berichten , gehen jetzt Sonntags in eine Krankenhaus-Seelsorge- dort predigt ihr Lieblings-Priester …. Wer so richtig mit der Gemeinde verwachsen ist, scheint oft ganz andere Sorgen zu haben als wir hier …..

      • e Says:

        PS: Ehrlich gesagt, diese Anbiederung der kirchlichen Leitungen an den Islam – die ja wohl von ganz oben gefordert wird – also, darüber , über diese Anbiederung habe ich bisher noch bei keinem Christ, mit dem ich sprechen konnte, und das sind sehr viele – noch kein Christ – egal ob katholisch-evangelisch – Freikirchlich oder Zeugen Jehovahs – kein Einziger hat sich darüber bisher positiv geäußert ….. Wir können davon ausgehen , das mehr als 90 % der Christen keine Vereinheitlichung des Christentums mit dem Islam wünscht !!!!! Das bedeutet , kein christ will Allahu Akbar -Geschrei in seiner Kirche haben ….

  4. Gerlind Polzin Says:

    Auch dieser Pfarrer wird sich einmal vor Gott verantworten müssen!!!

  5. Klotho Says:

    Die evangelischen Theologen verraten Martin Luther und auch noch Jesus Christus. Jetzt ist mir die römisch-katholische Kirche lieber, sie verbleiben bei den christlichen Fundamenten. Ich überlege die Kirche zu wechseln, ich bin leider Mitglied der evangelisch-lutherische Kirche und was so einige Vertreter der evangelisch-lutherischen Kirche machen, gefällt mir überhaupt nicht. Die evangelisch-lutherische Kirche hat die christliche Lehre und Jesus Christus verlassen. Daher möchte ich in eine Kirche, welche den Lehren von Jesus Christus folgt, denn Jesus Christus selbst hat es kategorisch ausgeschlossen das nach Ihm wahre Propheten kommen. Jesus Christus ist die absolute Autorität und an Seiner Person und Seiner Erhabenheit kann mensch nicht zweifeln.

    Die evangelisch-lutherischen lesen auch nicht den Koran, sonst würde ihnen auffallen das der Koran voller Fehler und Irrtümer ist und keinesfalls als ein Buch angesehen kann das von einem Gott kommt, sondern der Koran ist ein pures Menschenwerk, ein Fälscherwerk und Irren ist nun mal menschlich. Der Islam entspricht eben jener Irrlehre die von Jesus Christus vorausgesagt wurde. Er hat eindringlich alle Christen vor Irrlehrern und falschen Propheten gewarnt,die zweifellos auftreten werden, solchen Menschen niemals nachzufolgen sondern an den Geboten von Jesu Christi festzuhalten.

    Ich habe mir schon überlegt in die koptische Kirche zu wechseln um den verfolgten Kopten beizustehen. Ist das möglich?

    Ich möchte nämlich Mitglied einer Kirche sein, die den Lehren Jesu Christis 100 % folgt.

    Ich denke das alle Kirchen die den Geboten Christis folgen, einhalten und vertreten auch das Recht haben, abtrünnigen Kirchen wie der evangelisch-lutherischen Kirche oder abtrünnigen Kirchenmitgliedern in aller Öffentlichkeit zu kritisieren und zu tadeln.

    Eine Ökumene mit dem Islam kann es nicht geben, denn der Islam ist keine Kirche im christlichen Sinn.
    Die Ökumene ist für alle Kirchen gedacht, weil es eben so viele verschiedene Kirchen gibt und die Streitigkeiten zwischen allen christlichen Gemeinschaften beizulegen und einen gemeinsamen christlichen Konsens zu finden

    • @Ich habe mir schon überlegt in die koptische Kirche zu wechseln um den verfolgten Kopten beizustehen. Ist das möglich?

      Ich möchte nämlich Mitglied einer Kirche sein, die den Lehren Jesu Christis 100 % folgt
      LIEBE KLOTHO_erkunden Sie sich in IHRER“! da Nähe gibt es sicherlich eine kopt.Kirche gogeln—hi-aber so spirituell wie Sie sind besät mit den 6Sinn–!!ist das denn nötig?!!!
      jemand wie SIe“ der hin und her channelt-(ist doch stark genug–)lassen wir doch die Kirche im DORF!


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