kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ansar Al-Sharia bringen den islamischen Terror nach Tunesien zurück 31. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:20

Attentäter sprengt sich in Touristenort in die Luft

 

In dem tunesischen Ferienort Sousse nahe Tunis hat sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Bombenanschläge waren dort bislang selten, jetzt treten militante Islamisten in Erscheinung. Es habe keine anderen Opfer gegeben, verlautete aus Sicherheitskreisen. Der Mann habe seinen Sprengstoffgürtel am Strand in der Nähe des Palm Hotels in Sousse gezündet. Der Ort ist ein wichtiges Touristenzentrum südlich der Hauptstadt Tunis. In Monastir nahm die Polizei nach Angaben aus Sicherheitskreisen einen Mann fest, der sich am Grab Habib Bourguibas in die Luft sprengen wollte. Bourguiba war der erste Präsident des Landes nach der Unabhängigkeit von Frankreich und der späteren Ausrufung der Republik im Jahr 1957. Auch die Küstenstadt Monastir, die ganz in der Nähe von Sousse liegt, ist ein bei Touristen beliebter Ort.

 

 

 

 

Islamisten nun auch in Tunesien

 

Bombenanschläge sind in dem nordafrikanischen Land selten. Allerdings sind dort in den vergangenen Jahren mehrere militante Islamistengruppen in Erscheinung getreten. Nach Angaben der tunesischen Regierung haben sich die Extremisten das Chaos im Nachbarland Libyen zunutze gemacht, um sich Waffen zu beschaffen. Die radikalste Gruppe ist die Ansar al-Sharia, die nach Regierungsangaben mehrfach Polizeipatrouillen angegriffen hat. Ihr Anführer ist ein früheres Al-Qaida-Mitglied und hat in Afghanistan gekämpft. Bei Auseinandersetzungen zwischen der Ansar al-Sharia und Sicherheitskräften wurden unlängst neun Polizisten getötet. In Tunesien hatte 2011 der „Arabische Frühling“ seinen Ausgang genommen, in dessen Zuge viele autoritär regierende Staatschefs entmachtet wurden – auch der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi. {Quelle: www.welt.de – www.n-tv.de}

 

 

 

 

Anschläge in Tunesien

 

Der Terror kehrt zurück

 

Nach einem Selbstmordattentat im tunesischen Urlaubsort Sousse werden weitere Anschläge vereitelt.

 

Er wollte am Vormittag mit seinem Bombenkoffer in ein großes Touristenhotel im tunesischen Urlaubsort Sousse eindringen. Als ihm Sicherheitskräfte den Zutritt verwehrten, rannte er zum nahen Strand und sprengte sich dort in die Luft. Der Attentäter starb. Wie die Behörden mitteilten, wurde niemand verletzt, aber es sei Panik unter den Gästen ausgebrochen. Am Hotel, in dem vor allem europäische Urlauber absteigen, sei kein Schaden entstanden. Auch wenn sich bisher niemand zu dem Anschlag bekannte, wird vermutet, dass radikale Salafisten der islamistischen Strömung Ansar al Sharia dahinter stecken, die mit dem nordafrikanischen Terrorarm Al Quaida im islamischen Maghreb sympathisieren. Tunesiens islamistisch geführte Übergangsregierung kämpft seit Monaten gegen die immer aggressiver auftretenden Salafisten, denen auch Anschläge auf zwei Oppositionspolitiker zugeschrieben werden. Die Salafisten sind eine ultrakonservative Islamisten-Bewegung, die für einen radikalen Gottesstaat eintritt.

 

 

 

 

 

Auch zwei Jahre nach dem Sturz des Diktators keine stabile Regierung

 

Sousse, nordafrikanische Küstenstadt mit 170 000 Einwohnern, ist eine der tunesischen Urlaubshochburgen mit 40 000 Gästebetten. Jedes Jahr kommen eine Million Touristen in den Ort, der etwa 140 Kilometer südlich der Hauptstadt Tunis liegt. Im Jahr 2012 besuchten insgesamt sechs Millionen Urlauber das Land. Tunesien hat mehr als zwei Jahre nach dem „arabischen Frühling“, mit dem Diktator Ben Ali verjagt wurde, noch keine stabile Regierung. Demnächst soll eine neue parteilose Expertenregierung antreten, nachdem die von der islamistischen Ennahda-Partei angeführte Koalitionsregierung es nicht schaffte, das in religiöse und säkulare Bewegungen gespaltene Land zu versöhnen. Der Anschlag in Sousse war offenbar Teil einer Terrorkampagne, mit der die Salafisten das Land weiter destabilisieren wollen. In der Nachbarstadt Monastir nahm die Polizei einen weiteren Selbstmordattentäter mit Rucksackbombe fest. Dieser hatte versucht, sich am berühmten Mausoleum von Habib Bourguiba, erster Staatspräsident des von Frankreich unabhängigen Tunesiens, in die Luft zu sprengen.

 

 

 

Auch Gefahr von Entführungen für Urlauber

 

Wie die Online-Nachrichtenseite Tunisia Live berichtete, soll es weitere Attentatsversuche gegeben haben, die vereitelt worden seien. Offiziell wurde dies zunächst nicht bestätigt. Das Innenministerium informierte nur über einen dritten Verdächtigen, der auf der Flucht sei. Die Polizei durchkämmte die Region. Die Urlaubszentren Tunesiens werden stark bewacht. Der Tourismus ist für das in der Krise steckende Land, wo Arbeitslosigkeit und Armut die Frustration wachsen lassen, ein Schlüsselsektor. Europas Regierungen mahnen Tunesien-Reisende schon länger zu „erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten“, wie es etwa in den Reisehinweisen des deutschen Außenministeriums heißt. Im wüstenartigen Süden des Landes bestehe die Gefahr von Entführungen. Auch die Grenzgebiete zu Algerien und Libyen gelten als riskant. Immer wieder kommt es dort zu Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und islamistischen Extremisten, die versuchen, Waffen ins Land zu bringen. Der letzte große islamistische Terroranschlag in dem nordafrikanischen Land geschah am 11. April 2002. Damals wurden bei einem Attentat vor der Synagoge auf der Urlaubsinsel Djerba 21 Menschen getötet, davon kamen 14 aus Deutschland. In den letzten Monaten gab es aber zahlreiche Vandalismus-Attacken radikaler Salafisten auf Hotels, Bars und Kulturstätten wegen angeblicher „anti-islamischer“ Aktivitäten. {Quelle: www.mz-web.de – Von Ralph Schulze}

 

 

 

Police officers carry the body of a suicide bomber from the crime scene at a beach near the tourist resort of Sousse

 

 

Der Terror kommt an den Strand! In der tunesischen Stadt Sousse hat sich am Mittwochvormittag ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Er zündete seinen Sprengsatz am Strand vor dem Hotel „Riadh Palms“.

 

Es wurde niemand verletzt, allerdings brach am Strand Panik aus, wie örtliche Medien berichten. Augenzeugen berichteten tunesischen Medien, der Mann habe so gewirkt, als wollte er in das hineingehen, als er plötzlich explodierte. Nach Angaben der Polizei trug er einen Sprengstoffgürtel. Schäden seien bei der Detonation nicht entstanden, hieß es. Die am Mittelmeer gelegene Stadt Sousse ist ein beliebtes Touristenziel 150 Kilometer südlich der Hauptstadt Tunis. Die ehemalige Reiseleiterin in dem Land, Marion D., sagte BILD.de: „Es handelt sich um ein 650-Zimmer-Hotel, das vor allem von deutschen Touristen gebucht wird.“ Mindestens 70% der Urlauber, die im „Riadh Palms“ absteigen, kämen aus DeutschlandDas Hotel sei deshalb so beliebt, weil das Stadtzentrum nur etwa einen Kilometer entfernt sei, viele Hotels seien außerhalb des Ortes. Die Nationale Garde in der Küstenstadt Monastir bestätigte außerdem, dass es mehrere Anschlagsversuche gegeben habe, die fehlgeschlagen seien. Ein Mann wollte seine Bombe am Grab von Ex-Präsident Habib Bourguibas zünden, er wurde festgenommen.

 

 

A forensic unit inspects the scene where the suicide bomber blew himself up

 

 

In Tunesien ist die Lage zwei Jahre nach dem Sturz der Regierung von Präsident Zine el Abidine Ben Ali angespannt, Islamisten verüben Anschläge. Die Unruhen bereiten Beobachtern auch deshalb große Sorgen, weil das nordafrikanische Land als Ausgangspunkt des Arabischen Frühlings häufig als Vorbild für seine Nachbarstaaten gesehen wird. Bei einem Anschlag im Jahr 2002 waren vor einer Synagoge auf der tunesischen Insel Djerba 22 Menschen getötet worden, 14 von ihnen deutsche Touristen. Auf der Seite des Auswärtigen Amtes heißt es: „Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden“. {Quelle: www.bild.de}

 

One Response to “Ansar Al-Sharia bringen den islamischen Terror nach Tunesien zurück”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Die Zange greift zu! Erst die Systreme rechts, dann Links, dann Norden und dann Süden und wieder! Merkt Ihr etwas? So war auch die Befreiung Russland, Deutschen sein Reich und nun Nordafrika! Und doofe Davi, nie Somalia gesehen, hatte mich gestern wieder gesehen, sieprachen drei Stunden über mich, und ich bin gegangen, weil ich nie ausreden durfte! Aber sie kennt Vater, aus Ägüypten, sie kennt Mutter aus Somalisa und wirft mit Stämmen und Staaten, die ich nie sah, um sich und meint, ich wäre ein Rassist! Und Krönung, sie selber will in Rostock in der Musiker-Siedlung aufgewachsen sein, von Adoptiveltern! Der weil ich, Hymnenschreiber und Kultur kenne, wie Helene Weigel und den von Schnitzler, macht ja die Merkel auch! Nur ich saß bei Brecht auf den Schoß und kriegen tun sich die Schwarzen und Braunen und auch Chinesen! Danke4, für gestrigen Abend, Grüße aus Moskau sind angekommen! Glück Auf, meine Heimat!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s