kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG – Chrislam-Pastor: Allahu Akbar Zeichen von Gewaltlosigkeit 30. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:51

Pfarrer Mandelbaum zum Muezzinruf in seiner Kirche

 

Zwei Tage nach der sogenannten “Messe für den Frieden” in der Hambacher Pauluskirche, bei der der Imam der Fatih-Moschee in Neustadt, Rai it Altindaay (kl. Foto), drei Minuten lang den Muezzinruf mit “Allahu Akbar – Allah ist größer” ausrufen durfte, hat sich der dafür verantwortliche evangelische Pfarrer Ludger Mandelbaum (Foto) zu Wort gemeldet.

 

Wir veröffentlichen nachfolgend seine Antwort auf die vielen Emails,

die ihn erreicht haben, im Wortlaut.

 

 

 

 

Seit 2002 werden Jahr für Jahr Vertreter aller Religionen nach Assisi zu einem Gebet für den Frieden eingeladen, um alle jene zu isolieren, „die den Namen Gottes für Zwecke und mit Methoden missbrauchen, die ihn in Wahrheit verletzen“. Karl Jenkins setzt sich mit seiner Friedensmesse für Toleranz ein. Er erinnert mit seinem Werk daran, welche Folgen ein mangelndes Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen hatten und haben können. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts. Vor dem Konzert hat es eine Mahnwache gegeben von Menschen, zum Teil von Mitchristen, die darauf aufmerksam machen wollen, wie es manchen Christen zur Zeit in der muslimischen Welt ergeht, in Syrien, in Ägypten, in Malaysia. Ich nehme das wahr und ernst. Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage. Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen, offen werden, um zu hören, was den anderen im Inneren bewegt, werden wir eine Antwort bekommen. Am Ende kann nur Gott selbst uns eine Antwort schenken. Es tut mir sehr leid, dass einige, darunter auch sehr ersthafte Christen, sich durch die Friedensmesse mit dem muslimischen Gebetsruf in unserer Kirche beschwert fühlen. Für mich sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln“ (Lukas 6,27).

In diesem Sinne grüße ich Sie

Ihr Ludger Mandelbaum, Pastor

Protestantische Kirchengemeinde Hambach
Winterbergstraße 25
67434 Neustadt
Tel 0632184770
Fax 0632134611
pfarramt.hambach@evkirchepfalz.de
http://www.pauluskirche-hambach.de

 

 

Presselinks:

» Kath.net: Islamischer Gebetsruf in Kirchen?
» Evangelische Allianz: Proteste gegen islamischen „Schlachtruf“

PI-Beiträge:

» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (I)
» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (II)
» Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche
» Showdown vor Hambacher Pauluskirche
» Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Sehr geehrter Herr Mandelbaum,

wir wissen, dass viele Muslime ihren Gott anbeten in der Meinung, dieser Gott sei der einzig Wahre. Das tun im Übrigen alle Gläubigen aller Religionen. Sie beten den Einen Gott an oder Götter, denen sie bestimmte Menschenlebensgebiete wie die Fruchtbarkeit überantwortet haben, an. Sie versenken sich in den göttlichen „Kosmos des „Alles und/oder Nichts des Nirwana“ und wähnen sich auf der sicheren Seite. Aber in keiner Religion gibt es unseres Wissens nach direkte imperative Mordaufrufe gegen Ungläubige, die noch nicht einmal Ungläubige sind, keine direkte Aufrufe, keine Freundschaft mit Nichtmuslimen zu pflegen, keine Aufrufe, dass Muslime nicht an Gräbern von Ungläubigen für diese zu beten. Dieser Gott verwandelt Juden in Affen und Schweine und bezeichnet Juden und Christen als die schlechtesten Geschöpfe und wenn dies theologisch ernst genommen werden würde, wären Juden und Christen und somit auch Sie und wir  noch schlechter als Satan selbst, den dieser Gott eigenhändig erschaffen hat. Das alles bietet nur der Koran und eben der Islam, der bis heute den Absolutheitsanspruch im Religonsgepäck hat und arrogant alle anderen Religionen von oben herab denkend dhimmimäßig in die Schranken weisen will.

 

Um diese Frage, ob Muslime und Christen den EINEN Gott anbeten, 

auch nur annähernd richtig beantworten zu können,

müssen wir uns auf die Spurensuche des Glaubens machen.

Was oder wen können wir gleichwertig vergleichen zwischen dem Islam und dem Christentum. Wir müssen das jeweilige Wort Gottes miteinander vergleichen. Das Wort Gottes bildet – wörtlich diktiert – im Islam der Koran, im Christentum ist das Wort Gottes nicht etwa die Bibel, sondern Jesus selbst.

 

Der Islam ist eine Buchreligon im wahrsten Sinne des Wortes und wir müssen den Koran als das „einzig wahre“ Wort Gottes ansehen, wie das Muslime auch tun und dieses Wort auch als das wörtliche Wort ihres Gottes verstehen. Das Christentum gründet auf die Bibel als inspiriertes Wort Gottes, welches von Menschen im Laufe der Jahrhunderte aufgeschrieben wurde, aber eben nicht von Gott diktiert wurde. Der Koran spricht in der imperativen Befehls- oder Anweisungs- und Gesetzesform, die Bibel wird in erzählerischer, also in narrativer Weise von Menschen, die von Gott inspiriert wurden, niedergeschrieben. Johannes sagt in seinem Evangelium, dass Jesus das fleischgewordnene Wort Gottes sei. Das authentischste Wort Gottes ist somit Jesus selbst. Auch wenn wir Mohammed mit Jesus vergleichen wollten, wäre dies nicht der adäquate Vergleich, der die Menschen  auf die Spur des einzig wahren Gottes bringen würde. Mohammad hatte die Funktion eines empfangenden Sklaven, dem der Engel Gabriel als Mittler des islamischen Gottes dessen Wort diktierte. Jesus braucht kein Buch. Er ist selbst der Inhalt des Buches. Das Buch der Bibel wird in Jesus lebendig. Die Bibel erstraht in der Persönlichkeit Jesu auf.  Er ist es selbst, der uns auf die Spur des wahren Gottes bringt, der Gott ein Antlitz verleiht, nämlich seines der vollkommenen Liebe, die die Feindesliebe als die höchste Form religiöser Liebe von Gott herkommend auf den Menschen hin ausrichtet und diese von den Gläubigen erwartet.

 

Der Inhalt des Korans ist somit dem Leben,

der Lehre unseres Herrn Jesus Christus gleichzusetzen.

 

Mohammed ist ein Sklave des „islamisch-göttlichen“ Buchstabens, das Gesetz ist buchstabengetreu zu erfüllen, der Mensch hat sich diesem Gesetz in allem unterzuordnen.

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Dieses Wort ist lebendig, liebend, vorbildgebend in Gott selbst, weil Jesus ganz im Vater ist und der Vater in ihm. Jesus stellt den Menschen im Guten über das Gesetz der Kleinlichkeit.

 

 

Das Eine ist ganz buchstabengetreue koranische Handlungsanleitung und Gesetz. Das andere ist Leben und Liebe Jesu, dem Wort des Dreieinen Gottes, welche sich über kleinkarierte Gesetze hinwegsetzt. Mohammed war pharisäerhaft gesetzestreu im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Koran und hat seine Gläubigen gezwungen, dem Koran buchstabengetreu zu folgen und sie mit dem Tode bedroht und hat auch selbst getötet, falls sie den Islam, einmal angenommen, verlassen sollten. Damit hat er jede Spiritualität erstickt. Jesus dagegen bezeugt als der Sohn Gottes, als Gott selbst, den Geist Gottes und damit auch das Wort Gottes und fordert von seinen Anhängern Liebe und Freiwilligkeit als Voraussetzung eines ihn bekennenden Glaubens. Der Gott des Islam erschafft Himmel, Erde und die Hölle und erschafft auch sowohl Dämonen und Menschen von vornherein für die Hölle.  Der Christengott erschafft nur Vollkommenes und lässt seinen Geschöpfen die Freiheit, sich auch gegen ihn zu entscheiden. Satan hat sich gegen ihn entschieden. Er wurde nicht als solcher geschaffen. Der Gott des Islam ist somit der Größte in allem, nämlich der Größte im Himmel, auf der Erde und in der Hölle, ein Janusgott, der seine egomanischen Tyrannenzüge sowohl an seinen Gläubigen als auch an den Nichtmuslimen, völlig unqualifiziert und beleidigend „Ungläubige“ benannt, auslässt. Wenn also der Minarettaufruf genau diese Größe so vielfach ausrufen lässt, wird damit nicht nur als Absolutheitsanspruch dieser Größe dieses Gottes hörbar, sondern auch die Größe eines Janusgottes, dessen Charakter jede liebende Vollkommenheit vermissen lässt, im Gegenteil sogar, den Hass gegen Ungläubige für alle Zeiten in seinem Wort, dem Koran,  festschreibt.

 

Der Gott des Christentums ist der Gott der liebenden Vollkommenheit,

welche uns Jesus so eindrucksvoll gezeigt hat.

 

Wer nun hingeht, dies beiden Charaktere zu einem Gott auch nur gedanklich zusammenzubasteln, verrät die Lehre Jesu und die vielen Opfer, die im Namen des Islam begangen worden sind und bis heute begangen werden,  total. Hier geht es nicht um ein von Christen künstlich konstruiertes Feindbild. Muslime, Herr Pfarrer, sind nicht unsere Feinde, denn sie sind die ersten Opfer ihrer eigenen Religion. Darum geht der von Ihnen zitierte Bibelvers  völlig ins Leere. Sie werden erst dann zu „Feinden“, wenn sie anderen Leid antun im Namen ihres Gottes, im „Allahu akbar“. Der Feind, der sich selbst als Feind und auch als Feind gegenüber dem Gottesbild unseres Herrn Jesus Christus sein will offenbart und outet im Koran ist der Gott des Islam selbst, der uns Dreifaltigkeitschristen, unseren älteren Geschwistern, den Juden und allen Nichtmuslimen jegliche Existenzberechtigung im Himmel hassvoll mit dem islamgöttlichen Zuspruch auf eigenhändiges sadistisches Quälen in der Hölle verbunden,  versagt.

 

 

 

 

Nun setzen wir uns auseinander mit dem Koran. An dieser Stelle können wir nicht auf jeden einzelnen Vers eingehen, sondern wir wollen den Umgang des islamischen Gottes mit den Nichtmuslimen beschreiben. Da fällt uns eben auf, dass dieser Gott in seinem Buchstabengeist gegenüber Nichtmuslimen und somit auch gegenüber Juden und Christen, die Jesus im Rahmen der Dreieinigkeit anbeten, sehr hassvoll, abfällig, beleidigend, herabwürdigend, vorurteilsbeladen, verleumderisch, arrogant, hetzerisch, total intolerant und kriegs- und kampflüstern umgeht. Dies können wir nicht nur an einer oder an wenigen Stelle aus- und festmachen, sondern diese ausgrenzende Geisteshaltung setzt sich von Anfang bis zum Ende dieses unseligen Buches fort. Mit dem Wort dieses Gottes ist es ja nicht getan. Diese Worte wurden 1 zu 1 in seinem Propheten eingesenkt. Dieser Prophet hat Juden und Christen damals genauso behandelt wie muslimische Terroristen heute Juden und Christen vor unseren Augen behandeln.

 

Und nicht nur muslimische Terroristen behandeln Nichtmuslime oder Muslime der anderen Konfession auf diese ausgrenzende, mörderische  Art und Weise. Auch die islamischen Staaten behandeln Juden und Christen genauso abfällig und ausgrenzend in ihrer Gesetzgebung. Alle Radikalgeistlichen des Islam in islamischen Ländern – und davon sind die Moscheen voll – reden, verkünden und propagieren und mutliplizieren diesen koranischen Hass bis in heutige Zeiten. Nicht umsonst werden Muslime nach dem Freitagsgebet teilweise zu Mördern, Räubern, Plünderern und Brandstiftern, weil sie in Moscheen genau mit diesen ungeistigen Haltungen dieses Gottes konfrontiert und zum  Handeln in diesem mörderischen Sinne aufgerufen werden. Diejenigen Imame, die nur die positiven Koranverse ihren Gläubigen nahebringen, sind Imame, die den Geist des Koran und somit den Geist ihres Gottes nicht verstanden haben, ja, Gott sei Dank, nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen, weil sich ihnen der Magen umdreht, stoßen sie auf die Hassverse dieses ihres Gottes. Sie verkünden ein Kunstprodukt, welches nicht koranisch-identisch ist. Diese Imame wissen jedoch ganz genau, dass sie, wie Herr Idriz und den Islamapologeten, die sich nicht zu schade sind, angesichts der vielfältigen Radikalismen ihrer Religion diese als eine solche des Friedens auszurufen,  alle unsere Christen  mit diesen positiven Koranversen einlullen wollen, obwohl sie genau wissen, dass ein paar Verse später sich der ganze Hass des islamischen Gottes auf Juden und Christen entlädt.

 

Warum dienen sich immer nur Christen einer Religion an,

die nichts aber auch gar nichts Gutes für sie im theologischen Gepäck hat?

 

Warum finden solche Veranstaltungen nicht in Moscheen statt?

 

Warum geben sich nur Pfarrer für solche chrislamischen Experimente her,

die Jesus und die Opfer des Christentums in seinem Hause verraten?

 

Wollen christliche Pfarrer Jesus aus dem Gottesbild der Dreieinigkeit entkoppeln, nur um mit einem Gott,

wie dem des Islams, gemeinsame synkretistische Sache zu machen?

 

Würden Sie Mohammed als „Heiligen“ im Sinne christlicher Denkweise bezeichnen, der gegen alle 10 Gebote des AT und denen Jesu verstoßen hat?

 

Würden Sie diesen Gott anbeten wollen?

 

 

Der Koran ist ein durch und durch antichristliches Buch, der nur Eingottchristen als höherwertig ansieht. Weder Jesus selbst noch insbesondere seine Lehre hat in diesem Gottesbild nichts verloren. All das „Barmherzige“, welches im Koran beschrieben wird, gilt ausschließlich für Muslime gegenseitig, nicht für den Nächsten im religionsglobalen Sinne. Sich für Toleranz einzusetzen ist sicherlich eine gute Sache. Aber wenn genau derjenige, nämlich der Gott des Islam selbst, die Intoleranz für sich gepachtet hat, hat eine gehaltvolle Toleranz keine Chance. Toleranz gegenüber Muslimen ja. Toleranz gegenüber einem Gott, der das Musterbeispiel an Intoleranz im Koran liefert und keinen Spalt an Toleranz seinen Gläubigen gegenüber Nichtgläubigen gewährt, ist ein rückgratloses Andienen. Und gerade die Aussage des Minarettrufes „Gott ist größer und Mohammed sein Prophet“ ist somit unseres Erachtens die größte Beleidigung des Christengottes, die überhaupt denkbar ist. Da war Nietzsches „Gott-ist-tot-Gedankenkonstrukt“ die Tat eines innerlich zerrissenen Mannes, der die Theodizeefrage nicht für sich beantworten konnte.

 

Die Degradierung unseres Gottes,

dessen Tür Jesus selbst ist,

auf einen Gott mit dem Niveau eines „Allahs mit seinem Propheten“ ist unseres Erachtens die größte Beleidigung,

die ein Mensch diesem unseren Dreieinigen Gott antun kann.

 

Aus diesen Gründen hat der Minarettaufruf – egal in welcher Form – in einer Kirche nichts zu suchen. Hier geht es nicht  um gemeinsame Feiern, um Gemeinschaftsessen oder um ein gutes und freundschafltiches „Miteinander“ mit Muslimen, für die auch wir uns starkmachen und auch einsetzen. Denn Frieden ist immer erstrebens- und „jagens“wert. Wenn aber Unreinheiten in das vollkommene Gottesbild der Dreieinigkeit eingepflegt werden sollen durch einen „Gott“ dieser hassvollen Gedankenkategorie, hört jegliche Gemeinsamkeit auf. Da müssen liebevoll, aber konsequent und klar Grenzen gezogen werden dürfen. Der Geist der Toleranz darf nicht darin bestehen, Glaubensinhalte, die innerhalb der christlichen Gemeinschaften seit Jahrtausenden hart erkämpft wurden, wieder loszulassen, damit wir Christen einen minderwertigen Gott anbeten können, der uns verachtet. Das hat nichts mit Toleranz, sondern mit dem falschen Weg, der die christliche Wahrheit unterminiert,  zu tun. Wir sollten Muslime von der Leuchtkraft unseres Gottes berichten. Wer Jesus kennt, gibt sich nicht mehr mit einem Gott zufrieden, der den Hass gegenüber allem Nichtmuslimischen in seinem dunklen Herzen trägt. Diesen Gott gibt es nicht.

 

Wenn der Glaube an den liebend-vollkommenen Dreifaltigen Gott mit dem Zugang durch unseren Herrn Jesus Christus (Niemand kommt zum Vater außer durch mich!) nicht konsequent „reingehalten“ wird, leuchten wieder alte Gottesbilder der Strafe, der Rache, des Krieges, des Blutes und der Höllenpredigt auf, in dem aus Angst vor der Hölle an Gott geglaubt wird. Ein jeder positive Glauben wird dadurch im Keim erstickt. Und das Gottesbild des Islam lässt wirklich nichts aus in dieser Hinsicht.  Ein Apfelbaum, der als Gott verehrt werden würde, würde besser in das Gottesbild der Hl. Dreifaligkeit zu integrieren sein, weil dieser Apfelbaum nichts Schlechtes denken, nichts Schlechtes tun kann, den Menschen Schatten spendet bei großer Hitze, das Wasser, welches er aufnimmt, in seinen, somit in Gottes Früchten, die Menschen teilhaben ließe und selbst im Tode dem Menschen als Brennholz dienen würde. Ein Apfelbaum kann allein durch seine Existenz für eine gute Predigt sorgen. An einem Apfelbaum ist nichts Böses. Am Gott des Islam jedoch sehr viel. Etwas Falsches zu tun, um Gutes zu erreichen (Der Zweck heiligt die Mittel), was nicht erreichbar ist, ist der falsche Weg und schadet der Wahrheit des christlichen Glaubens. Und über den wahren Weg des Glaubens brauchen wir Ihnen als Pfarrer doch wirklich nichts mehr zu schreiben. Unser Zugangscode zu einem erfüllten lebendigen und liebenden Gott ist Jesus selbst.

 

Ein Allahu Akbar ist hier sehr kontraproduktiv.

 

Sie wissen, Herr Pfarrer,

dass in Ägypten die Christen,

nämlich wir Kopten und auch andere Christen keinen leichten Stand haben.

In der letzten Zeit wurden Kopten getötet, koptische Mädchen entführt, zwangsverheiratet und zwangskonvertiert, ja bis hin zum kaltblütigen Mord an Kopten, ob Kind, Frau oder Mann aus dem Weg aus der Kirche.

 

Diese Attentate werden durchgeführt gerade mit diesen Worten, die Sie in Ihrer Kirche haben singen lassen. Wir hören hier Tag für Tag, Stunde um Stunde diesen Minarettruf und wir behaupten uns gegen dessen Allgegenwart durch unseren christlichen Glauben. Dieses „Allahu Akbar“  ist ein permanente Degradierung unseres Herrn Jesus Christus, die wir tagtäglich hier zu ertragen haben. Unsere Glaubensgeschwister haben in abgebrannten Kirchen gestanden und unseren Feinden, den Muslimbrüdern, die solches angerichtet haben, verziehen, wie unser Herr Jesus Christus dies am Kreuz getan hat. Unsere Priester und unsere Gläubigen haben im Freundeskreis Muslime, die sich auch schützend vor unsere Kirchen gestellt haben. Dafür danken wir diesen Muslimen und betrachten sie als unsere Freunde. Wir sehen im Muslim kein Feindbild. Der Islam treibt diese radikal denkenden Muslime dazu, uns minderwertig zu behandeln. Sollen wir einen Gott, der uns Tag für Tag, Minute für Minute sagt, dass wir, nur weil wir Christen sind, minderwertig sind, in unser Gottesbild hineinlassen? Niemals! Vielleicht würden Sie anders denken, wenn Sie hier leben würden als Christ, der jederzeit sein Bekenntnis zu Christus abgibt. Vielleicht würden Sie dann anders denken und fühlen.

 

Aber wir können und konnten uns in Ägypten nur dadurch behaupten, dass wir fest, also fundamental – ein Wort, was im europäischen Kulturkreis so verpönt ist – zu unseren christlichen Wurzeln standen und noch heute stehen. Da gibt es keinen Platz für Experimente im Gottesbild. Würden wir auch nur einen Teil des Allahgottesbildes in das unsrige aufnehmen, wären diese Aktionen des Verzeihens nicht möglich gewesen. Der Allahgott erlaubt keine Schwächen, sondern nur ein listenreiches Streiten um die Vorherrschaft (Allah bezeichnet sich selbst als den besten Listenschimied), wie der Islam gewaltsam die Vorherrschaft in Ägpyten und vielen anderen Ländern Nordafrikas usw. erlangt hat. Wir müssen uns in Ägypten mit den islamischen Verhältnissen arrangieren. Nur weil wir in Ägypten eine so große Christengemeinde (20 %, nicht wie immer behauptet wird, 10 %) sind, existiert das Christentum noch heute in Ägypten, wenn auch für Christen dort unter erschwerten Bedingungen. Anderen Ländern ging es nicht so gut. In Syrien werden jetzt Christen zu Flüchtlingen, im Irak wurden Christen zu Flüchtlingen. Viele davon starben im Kugelhagel. Viele wurden zu Krüppeln. In Arabien gibt es keine Juden und Christen mehr. Keine Religion ist weltweit so antichristlich eingestimmt und agiert so antichristlich wie die Gotteslehre des Islam. Nicht zuletzt durch das ausgrenzende Glaubensgerüst des Islams ist das Christentum zu der am stärksten verfolgten Religion heute auf Erden mutiert. Und hinter der Verfolgung des Christentums stehen Menschen, Herr Pastor, aus Fleisch und Blut, die mitunter ihr Leben lassen müssen, weil es genau diesem „Allah u akbar“ zu verdanken ist.

 

Der Begriff „Märtyrerkirche“ sagt Ihnen hoffentlich etwas. So nennt sich die Koptische Kirche. Da werden Sie hoffentlich verstehen, dass wir uns in dieser Fragen nicht mit Ihnen verbünden können.

 

Darum ist es falsch – und das sagen wir aus innerster Überzeugung –  und auch in Liebe, synkretistische Experimente im Namen der Toleranz, der der relativistischen Beliebigkeit im christlichen Gottesglauben das Wort reden,  einer so antichristlichen Glaubenslehre gegenüber und darüberhinaus noch in einer Kirche durchzuführen.

Wir hoffen nicht, dass Sie persönlich von einem Gott wie Allah gesegnet sein wollen. Darum verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen verbunden mit dem Segen des Dreieinen Gottes.
Kopten ohne Grenzen

 

20 Responses to “KoG – Chrislam-Pastor: Allahu Akbar Zeichen von Gewaltlosigkeit”

  1. Andreas Says:

    Super Apell – hoffentlich liest dieser pfarrer diesen auch?! ich meine, wenn er unbedingt die erfahrung der feindesliebe machen möchte, sollte er doch unbedingt in islamische länder fahren und dort in moscheen zum gebet rufen – DAS wäre authentisch!!

    • Lady Says:

      Um diese Frage, ob Muslime und Christen den EINEN Gott anbeten,
      Der Dialog ist eigentlich nicht zu führen, da Allah entweder nicht der gleiche Gott ist, wegen des anderen Charakters, oder aber Mohammed ist ein falscher Prophet der Gott als einen anderen verdreht hat….ich glaube letzteres ist aber, denke ich fast egal.
      Allah ist eben nicht der Gott der Bibel, da der Koran nicht die Gnade Gottes durch Jesus Christus lehrt und auch nicht den dreieinigen Gott.
      Dialog ja, aber nur als Ziel der Missionierung…und das wollen die Geistlichen Führer des Islam nicht….ja, das wird sogar bekämpft.
      Folglich ist eine Islamisierung Europas zu verhindern…zusammenleben funktioniert auf Dauer nicht…siehe Kosovo….

      Christen müssen daher zu der Aussage gelangen, dass die Muslime zwar ihrer eigenen Meinung und Absicht nach den gleichen Gott wie sie anbeten, dies aber unter falschen Vorstellungen und auf falsche Weise tun, nämlich gemäß einer pseudoreligiösen Lehre und Praxis, die nicht von dem einen Gott übermittelt wurden. Aus christlicher Sicht hegen die Muslime keinen Glauben und üben keine Glaubenspraxis, die Gottes Wille sind und sie zur Verbindung mit Gott und zum Heil ihrer Seelen führen. Sie beten den gleichen Gott wie sie nicht wirksam, gültig und gottgefällig an, und da es nur den einzigen Gott gibt, heißt das
      Nach christlicher Auffassung beten Muslime Gott nicht an – gleich, wie sehr sie das selbst glauben. Sie folgen einer Lehre über Gott, die nicht von Gott kommt, dies aber wahrheitswidrig behauptet. Diese Lehre ist also eine Täuschung und Irreführung, sie hält von Gott fern und stammt folglich von einem gottgegnerischen Lügengeist, der sich als „Engel Gabriel“ ausgab und Mohammed die Botschaften aufdrängte und ihn für die Verbreitung der Lehre von Allah gewann. Der Mohammedanismus enthält zur Glaubhaftmachung seiner bibelwidrigen und antichristlichen Lehre aus innerer Logik als unverzichtbare Bestandteile, dass der christliche Glaube verdammt wird, seine Weitergabe und die Verteilung von Bibeln verboten sind und die Christen unterdrückt und verfolgt werden. Wäre Gott der Urheber von Mohammeds Verkündigung, hätte er also deren Anhänger zu Werkzeugen gemacht, die Christen im Glauben aufs Äußerste zu prüfen, und er müsste den Mohammedanern zum Ausgleich für die Irreführung (welche jene, die Nichtmuslime betreffend, Allah zuschreiben) trotz ihres Irrglaubens, für den sie dann nichts könnten, das Paradies gewähren. Im Evangelium ist es aber so, dass von Gott nur die reine Wahrheit kommt, und zwar in verständlicher Form, und jegliche Irrlehre und Verführung von seinem Gegner ausgeht. Und Gott achtet den freien Willen seiner Geschöpfe.

      • Lady Says:

        Allah möchte nicht, dass wir Menschen die Bibel lesen,
        da er weiss, dass er blossgestellt wird,
        wer er wirklich ist! Seine Maske fällt!

        Ramadan im Koran und Hadith:
        Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht.” Sure 2,187 (Al-Baqara)
        Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond seht, dann fastet! Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreißig Tage. Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]:
        1808

        Schlussfolgerung: An Ramadan fastet man von Mondsichel bis zur Mondsichel (30 Tage) und man isst nur in der Nacht – ZUR EHRE DES GOTTES DER FINSTERNIS!! SATAN!!

        “Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.” 1.Johannesbrief 2,22

        “Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.” 1.Johannesbrief 2,18← Islam-Unterricht an deutschen Schulen – Hintergründe und ÜberlegungenManifest der 12 →
        Beten die Muslime den gleichen Gott an wie die Christen?
        Veröffentlicht am 1. März 2010 von bpeinfo
        Der christlich-islamische Dialog, auf den Punkt gebracht
        Gastbeitrag von Norbert Lachner- Stralsund

        Auf diese Frage wird das Verhältnis von Christentum und Islam oftmals zugespitzt, von ihrer Bejahung machen Muslime den interreligiösen Dialog abhängig.

        Mohammeds Botschaft behauptet bekanntlich, vom Gott der Bibel zu stammen und die biblische Offenbarung fortzuführen, zu berichtigen und abzuschließen. Islamischer Glaube ist, dass die Muslime den einen wahren Schöpfergott verehren und anbeten, dessen frühere Offenbarung (auf verfälschte Weise) in der Bibel niedergeschrieben und überliefert wurde. Da es den „einen Gott“ logischer Weise nur einmal geben kann, kann man den Muslimen nicht absprechen, dass sie den einen Gott, an den auch die Juden und die Christen glauben, meinen und gemäß dem Islam anbeten.

        Auch von den christlichen Kirchen wird das bisher offiziell so gesehen. In zwei Enzykliken des 2. Vatikanischen Konzils heißt es, dass die Muslime (mit den Christen) den einzigen Gott und Schöpfer anbeten. In der Erklärung der Glaubenskongregation vom 6.8.2000 wird verdeutlicht: In anderen Religionen besteht keine Offenbarung, höchstens kann sich Gottes Offenbarungswille in inspirierten Gedanken niedergeschlagen haben. Wenn sich darunter richtige Darstellungen von Gottes Gnade und Güte finden, gehen sie auf Jesus Christus zurück. Einziges Heil ist das von Jesus gewirkte, und er ist der einzige Mittler dieses einzigen Heiles. Der interreligiöse Dialog mit Muslimen ist ein Teil der Erfüllung der Missionspflicht.

        Wenn man sich nun nicht mit dem Für-Wahr-Halten der Muslime begnügt, sondern die Behauptungen in Mohammeds Botschaft an der Bibel misst, ergibt sich: Die oft genannte Barmherzigkeit Allahs erhält wegen seiner gleichzeitigen Willkür den grundsätzlichen Charakter der Ungewissheit und ist deshalb kaum als richtige, von Jesus inspirierte Darstellung der Gnade und Güte Gottes anzusehen. Auch viele andere Koranaussagen über Allah, sein Wirken in der Schöpfung und an den Geschöpfen sowie über seine Gebote und Verordnungen weichen gravierend von der biblischen Gottesdarstellung ab, widersprechen ihr auch in Einzelheiten sowie im Gesamtzusammenhang. Dazu gehört, dass in Mohammeds Botschaft Erbsünde, Erwartung des Messias, Erlösung und Kreuzestod Jesu abgestritten werden.

        Die Islam-Gläubigen beten somit den gleichen Gott wie die Christen an, jedoch unter Vorstellungen, welche dem christlichen und auch schon dem jüdischen Glauben widersprechen.

        Dem Inhalt nach ist der Koran eindeutig nicht die Fortführung und Berichtigung der in der Bibel überlieferten Offenbarung Gottes, sondern deren Verdrehung, Verzerrung und Umkehrung. Der Islam verschließt sich dem endgültigen Heil, das Jesus gemäß der Bibel gewirkt hat. Der Koran leugnet nicht nur das Heil durch Jesus Christus, er verdammt den angeblich unvergebbar falschen christlichen Glauben, verbietet die christliche Mission und ruft zur Juden- und Christenverfolgung auf. Aus all diesen Gründen kann Mohammeds Botschaft nicht von dem einen Gott stammen, dessen Offenbarung in der Bibel enthalten ist. Logischer Weise kann man nur dann Gott als Urheber von Mohammeds Botschaft ansehen, wenn man urteilt, dass die Inhalte der Bibel, welche dem Koran insgesamt tatsächlich widersprechen, gerade keine Offenbarung Gottes sind. Das aber behauptet nicht einmal Mohammeds Botschaft, vielmehr knüpft sie an die biblische Offenbarung an und stellt sich als ihre Fortführung und Berichtigung dar.

        Christen müssen daher zu der Aussage gelangen, dass die Muslime zwar ihrer eigenen Meinung und Absicht nach den gleichen Gott wie sie anbeten, dies aber unter falschen Vorstellungen und auf falsche Weise tun, nämlich gemäß einer pseudoreligiösen Lehre und Praxis, die nicht von dem einen Gott übermittelt wurden. Aus christlicher Sicht hegen die Muslime keinen Glauben und üben keine Glaubenspraxis, die Gottes Wille sind und sie zur Verbindung mit Gott und zum Heil ihrer Seelen führen. Sie beten den gleichen Gott wie sie nicht wirksam, gültig und gottgefällig an, und da es nur den einzigen Gott gibt, heißt das:

        Nach christlicher Auffassung beten Muslime Gott nicht an – gleich, wie sehr sie das selbst glauben. Sie folgen einer Lehre über Gott, die nicht von Gott kommt, dies aber wahrheitswidrig behauptet. Diese Lehre ist also eine Täuschung und Irreführung, sie hält von Gott fern und stammt folglich von einem gottgegnerischen Lügengeist, der sich als „Engel Gabriel“ ausgab und Mohammed die Botschaften aufdrängte und ihn für die Verbreitung der Lehre von Allah gewann. Der Mohammedanismus enthält zur Glaubhaftmachung seiner bibelwidrigen und antichristlichen Lehre aus innerer Logik als unverzichtbare Bestandteile, dass der christliche Glaube verdammt wird, seine Weitergabe und die Verteilung von Bibeln verboten sind und die Christen unterdrückt und verfolgt werden. Wäre Gott der Urheber von Mohammeds Verkündigung, hätte er also deren Anhänger zu Werkzeugen gemacht, die Christen im Glauben aufs Äußerste zu prüfen, und er müsste den Mohammedanern zum Ausgleich für die Irreführung (welche jene, die Nichtmuslime betreffend, Allah zuschreiben) trotz ihres Irrglaubens, für den sie dann nichts könnten, das Paradies gewähren. Im Evangelium ist es aber so, dass von Gott nur die reine Wahrheit kommt, und zwar in verständlicher Form, und jegliche Irrlehre und Verführung von seinem Gegner ausgeht. Und Gott achtet den freien Willen seiner Geschöpfe.

        Im interreligiösen Dialog, der von beiden Seiten als Missionierungsgelegenheit betrachtet wird, müssen früher oder später die jeweiligen Glaubensinhalte angesprochen werden. Eine muslimisch-christliche Unterredung, welche die wichtigsten jeweiligen Glaubenssätze auf den Punkt bringt, könnte beispielhaft etwa folgendermaßen aussehen:

        Moslem zum Christ: Wegen eures falschen Glaubens an die Gottessohnschaft Jesu (das ist eine unvergebbare Sünde gegen Allah) führt euch Allah nicht auf den rechten Weg und kommt ihr für immer in die Hölle. Jesus selbst wird beim Jüngsten Gericht bezeugen, dass er nicht am Kreuz gestorben ist.

        Christ zum Moslem: Weil ihr Jesu Opfertod am Kreuz bestreitet und die Gnaden der Erlösung verleugnet und nicht annehmt, bleibt ihr in der Knechtschaft Satans.

        Moslem zum Christ: Jesus hat sogar Mohammed angekündigt, aber ihr habt die Bibel verfälscht.

        Christ zum Moslem: Ihr sprecht von Jesus als einem Propheten, dabei verwerft ihr die Bibel und kennt sie nicht.

        Moslem zum Christ: Wir sind die beste Gemeinschaft auf Erden, wir haben die Weisungen Allahs und stehen in seiner Gunst. Durch rituelle Waschung, Gebet, Fasten, Sozialabgabe und Wallfahrt tilgen wir unsere Verfehlungen und verdienen wir uns das Paradies.

        Christ zum Moslem: Nicht anders als Menschen, die gedankenlos dahin gelebt haben, findet ihr euch nach dem Tod in einem geistigen Dämmerzustand wieder und werdet noch gequält. So ist es euch Islam-Gläubigen als normales Erleben bis zum Jüngsten Gericht angekündigt, wohl damit ihr auch im Jenseits nicht zum Nachdenken und zur Erkenntnis kommt.

        Moslem zum Christ: Weil ihr verstandeslos und irregeleitet seid, dürfen wir uns euch nicht zu Freunden nehmen und erlauben euch, wo wir das Sagen haben, keine Missionierung.

        Christ zum Moslem: Damit verhindert ihr die Erfüllung des Missionsauftrags Jesu. Eure Botschaft widerspricht dem Willen Gottes und stammt nicht von Gott.

        Moslem zum Christ: Ihr seid vom Glauben abgeirrt, deshalb hat Allah Feindschaft und Hass zwischen euch erregt. Trotz der Beweise und wider besseres Wissen verweigert ihr die Bekehrung zum Islam. Mit euch füllt Allah die Hölle.

        Christ zum Moslem: Mit eingeübten arabischen Sprachlauten und Bewegungen meint ihr, Gott „anzubeten“. Aber Gott beachtet diesen Unfug nicht, und es ist ihm ein Greuel, weil sein Gegner euch dazu angeleitet hat.

        Moslem zu Christ: Gott ist nur einer, er braucht keinen Gehilfen. Ihr aber betet Jesus und Maria an. Damit gleicht ihr den Polytheisten. –

        Nichtmuslim zum Moslem: Religionsfreiheit wird euch selbstverständlich gewährt. Aber das Grundgesetz gilt.

        Moslem zum Nichtmuslim: Wir bekennen uns selbstverständlich zum Grundgesetz, weil es uns die Ausübung unserer Religion erlaubt. Aber die Scharia steht über Menschengesetz und Menschenrechten.

        Norbert Lachner 1.März 2010

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        9 Antworten zu Beten die Muslime den gleichen Gott an wie die Christen?
        ALADIN schreibt:
        1. März 2010 um 18:40
        Dieser ewige Vergleich ist schon fast ermüdend!
        Ein von mir sehr respektierter Mensch hat es mir einmal folgendermaßen erklärt:………Jeder kennt das Märchen der Gebrüder Grimm “Schneewittchen”
        eine harmlose Geschichte für Kinder zum Einschlafen – nicht mehr! Kein Erwachsener hätte sich je die Mühe gemacht sowas nochmal zu lesen!
        Aber (jetzt kommt’s) ein cleverer Porno-Produzent
        bringt ‘nen Comic-Strip auf den Markt mit dem Titel:
        “Schneeflittchen”-angereichert mit haufenweise Pornoszenen u.schon hat er eine Klientel erreicht,die plötzlich “Märchen” wieder intressant finden – so einfach ist das!………….Und genau dasselbe hat dieser pädophile Mohammed mit der
        Bibel gemacht – seine eigene Triebhaftigkeit an den passenden Stellen eingebaut (gewissermaßen Araber-kompartibel gemacht) das Ganze dann in Klo’ran umbenannt, und fertig war die neue ‘Religion’ – also letztendlich nichts weiter als ‘ne triebbetonte Bibel-Parodie! (siehe: Schneeflittchen!)

        Antwort
        justice schreibt:
        1. März 2010 um 21:08
        Gute Darstellung!
        Der Dialog ist eigentlich nicht zu führen, da Allah entweder nicht der gleiche Gott ist, wegen des anderen Charakters, oder aber Mohammed ist ein falscher Prophet der Gott als einen anderen verdreht hat….ich glaube letzteres ist aber, denke ich fast egal.
        Allah ist eben nicht der Gott der Bibel, da der Koran nicht die Gnade Gottes durch Jesus Christus lehrt und auch nicht den dreieinigen Gott.
        Dialog ja, aber nur als Ziel der Missionierung…und das wollen die Geistlichen Führer des Islam nicht….ja, das wird sogar bekämpft.
        Folglich ist eine Islamisierung Europas zu verhindern…zusammenleben funktioniert auf Dauer nicht…siehe Kosovo….

        Antwort
        Bertha Dicklich schreibt:
        3. März 2010 um 01:12
        Was für den einen ermüdent ist, hat für sehr viele informative und grundlegende Bedeutung:

        Auch der direkte textvergleich anhand der Geschichte von Abraham und seine Söhne zeigt, daß der koran ein Plagiat ist und es sich vom Inhalt, in den dargelegten Prinzipien sich um das Gegenteil, was uns mit der Bibel für die Zivilisation und Humanisierung der menschlichen Verhältnisse, aber auch für “das nach dem Tode” mitgeteilt werden will !
        – Schreibt mich an !

        Antwort
        MH schreibt:
        9. März 2010 um 16:04
        MUSLIME BETEN DEN TEUFEL AN?

        hier das video!

        “Allah möchte nicht, dass wir Menschen die Bibel lesen, da er weiss, dass er blossgestellt wird, wer er wirklich ist! Seine Maske fällt!

        Ramadan im Koran und Hadith:
        Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht.” Sure 2,187 (Al-Baqara)
        Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond seht, dann fastet! Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreißig Tage. Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 1808

        Schlussfolgerung: An Ramadan fastet man von Mondsichel bis zur Mondsichel (30 Tage) und man isst nur in der Nacht – ZUR EHRE DES GOTTES DER FINSTERNIS!! SATAN!!

        “Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.” 1.Johannesbrief 2,22

        “Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.” 1.Johannesbrief 2,18

        Islam entstand durch eine Engelserscheinung; die Bibel warnt davor!

        “Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!” Galaterbrief 1,8

        “Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.” 2.Korintherbrief 11,14

        “Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die heimlich verderbliche Sekten (Unterwanderung!) einführen, indem sie sogar den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen (Jesus sei nicht am Kreuz gestorben!); und sie werden ein schnelles Verderben über sich selbst bringen. Und viele werden ihren verderblichen Wegen nachfolgen (die schnellstwachsende Religion!), und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden (die Religion, die über Gottes Wort am meisten lästert ist eindeutig der Islam!).” 2.Petrus 2,1-2

      • Lady Says:

        —Allah möchte nicht, dass wir Menschen die Bibel lesen,
        da er weiss, dass er blossgestellt wird,
        wer er wirklich ist! Seine Maske fällt!

        Ramadan im Koran und Hadith:
        Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht.” Sure 2,187 (Al-Baqara)
        Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond seht, dann fastet! Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreißig Tage. Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]:
        1808

        Schlussfolgerung: An Ramadan fastet man von Mondsichel bis zur Mondsichel (30 Tage) und man isst nur in der Nacht – ZUR EHRE DES GOTTES DER FINSTERNIS!! SATAN!!

        “Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.” 1.Johannesbrief 2,22

        “Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.” 1.Johannesbrief 2,18← Islam-Unterricht an deutschen Schulen – Hintergründe und ÜberlegungenManifest der 12 →
        Beten die Muslime den gleichen Gott an wie die Christen?
        Veröffentlicht am 1. März 2010 von bpeinfo
        Der christlich-islamische Dialog, auf den Punkt gebracht
        Gastbeitrag von Norbert Lachner- Stralsund

        Auf diese Frage wird das Verhältnis von Christentum und Islam oftmals zugespitzt, von ihrer Bejahung machen Muslime den interreligiösen Dialog abhängig.

        Mohammeds Botschaft behauptet bekanntlich, vom Gott der Bibel zu stammen und die biblische Offenbarung fortzuführen, zu berichtigen und abzuschließen. Islamischer Glaube ist, dass die Muslime den einen wahren Schöpfergott verehren und anbeten, dessen frühere Offenbarung (auf verfälschte Weise) in der Bibel niedergeschrieben und überliefert wurde. Da es den „einen Gott“ logischer Weise nur einmal geben kann, kann man den Muslimen nicht absprechen, dass sie den einen Gott, an den auch die Juden und die Christen glauben, meinen und gemäß dem Islam anbeten.

        Auch von den christlichen Kirchen wird das bisher offiziell so gesehen. In zwei Enzykliken des 2. Vatikanischen Konzils heißt es, dass die Muslime (mit den Christen) den einzigen Gott und Schöpfer anbeten. In der Erklärung der Glaubenskongregation vom 6.8.2000 wird verdeutlicht: In anderen Religionen besteht keine Offenbarung, höchstens kann sich Gottes Offenbarungswille in inspirierten Gedanken niedergeschlagen haben. Wenn sich darunter richtige Darstellungen von Gottes Gnade und Güte finden, gehen sie auf Jesus Christus zurück. Einziges Heil ist das von Jesus gewirkte, und er ist der einzige Mittler dieses einzigen Heiles. Der interreligiöse Dialog mit Muslimen ist ein Teil der Erfüllung der Missionspflicht.

        Wenn man sich nun nicht mit dem Für-Wahr-Halten der Muslime begnügt, sondern die Behauptungen in Mohammeds Botschaft an der Bibel misst, ergibt sich: Die oft genannte Barmherzigkeit Allahs erhält wegen seiner gleichzeitigen Willkür den grundsätzlichen Charakter der Ungewissheit und ist deshalb kaum als richtige, von Jesus inspirierte Darstellung der Gnade und Güte Gottes anzusehen. Auch viele andere Koranaussagen über Allah, sein Wirken in der Schöpfung und an den Geschöpfen sowie über seine Gebote und Verordnungen weichen gravierend von der biblischen Gottesdarstellung ab, widersprechen ihr auch in Einzelheiten sowie im Gesamtzusammenhang. Dazu gehört, dass in Mohammeds Botschaft Erbsünde, Erwartung des Messias, Erlösung und Kreuzestod Jesu abgestritten werden.

        Die Islam-Gläubigen beten somit den gleichen Gott wie die Christen an, jedoch unter Vorstellungen, welche dem christlichen und auch schon dem jüdischen Glauben widersprechen.

        Dem Inhalt nach ist der Koran eindeutig nicht die Fortführung und Berichtigung der in der Bibel überlieferten Offenbarung Gottes, sondern deren Verdrehung, Verzerrung und Umkehrung. Der Islam verschließt sich dem endgültigen Heil, das Jesus gemäß der Bibel gewirkt hat. Der Koran leugnet nicht nur das Heil durch Jesus Christus, er verdammt den angeblich unvergebbar falschen christlichen Glauben, verbietet die christliche Mission und ruft zur Juden- und Christenverfolgung auf. Aus all diesen Gründen kann Mohammeds Botschaft nicht von dem einen Gott stammen, dessen Offenbarung in der Bibel enthalten ist. Logischer Weise kann man nur dann Gott als Urheber von Mohammeds Botschaft ansehen, wenn man urteilt, dass die Inhalte der Bibel, welche dem Koran insgesamt tatsächlich widersprechen, gerade keine Offenbarung Gottes sind. Das aber behauptet nicht einmal Mohammeds Botschaft, vielmehr knüpft sie an die biblische Offenbarung an und stellt sich als ihre Fortführung und Berichtigung dar.

        Christen müssen daher zu der Aussage gelangen, dass die Muslime zwar ihrer eigenen Meinung und Absicht nach den gleichen Gott wie sie anbeten, dies aber unter falschen Vorstellungen und auf falsche Weise tun, nämlich gemäß einer pseudoreligiösen Lehre und Praxis, die nicht von dem einen Gott übermittelt wurden. Aus christlicher Sicht hegen die Muslime keinen Glauben und üben keine Glaubenspraxis, die Gottes Wille sind und sie zur Verbindung mit Gott und zum Heil ihrer Seelen führen. Sie beten den gleichen Gott wie sie nicht wirksam, gültig und gottgefällig an, und da es nur den einzigen Gott gibt, heißt das:

        Nach christlicher Auffassung beten Muslime Gott nicht an – gleich, wie sehr sie das selbst glauben. Sie folgen einer Lehre über Gott, die nicht von Gott kommt, dies aber wahrheitswidrig behauptet. Diese Lehre ist also eine Täuschung und Irreführung, sie hält von Gott fern und stammt folglich von einem gottgegnerischen Lügengeist, der sich als „Engel Gabriel“ ausgab und Mohammed die Botschaften aufdrängte und ihn für die Verbreitung der Lehre von Allah gewann. Der Mohammedanismus enthält zur Glaubhaftmachung seiner bibelwidrigen und antichristlichen Lehre aus innerer Logik als unverzichtbare Bestandteile, dass der christliche Glaube verdammt wird, seine Weitergabe und die Verteilung von Bibeln verboten sind und die Christen unterdrückt und verfolgt werden. Wäre Gott der Urheber von Mohammeds Verkündigung, hätte er also deren Anhänger zu Werkzeugen gemacht, die Christen im Glauben aufs Äußerste zu prüfen, und er müsste den Mohammedanern zum Ausgleich für die Irreführung (welche jene, die Nichtmuslime betreffend, Allah zuschreiben) trotz ihres Irrglaubens, für den sie dann nichts könnten, das Paradies gewähren. Im Evangelium ist es aber so, dass von Gott nur die reine Wahrheit kommt, und zwar in verständlicher Form, und jegliche Irrlehre und Verführung von seinem Gegner ausgeht. Und Gott achtet den freien Willen seiner Geschöpfe.

        Im interreligiösen Dialog, der von beiden Seiten als Missionierungsgelegenheit betrachtet wird, müssen früher oder später die jeweiligen Glaubensinhalte angesprochen werden. Eine muslimisch-christliche Unterredung, welche die wichtigsten jeweiligen Glaubenssätze auf den Punkt bringt, könnte beispielhaft etwa folgendermaßen aussehen:

        Moslem zum Christ: Wegen eures falschen Glaubens an die Gottessohnschaft Jesu (das ist eine unvergebbare Sünde gegen Allah) führt euch Allah nicht auf den rechten Weg und kommt ihr für immer in die Hölle. Jesus selbst wird beim Jüngsten Gericht bezeugen, dass er nicht am Kreuz gestorben ist.

        Christ zum Moslem: Weil ihr Jesu Opfertod am Kreuz bestreitet und die Gnaden der Erlösung verleugnet und nicht annehmt, bleibt ihr in der Knechtschaft Satans.

        Moslem zum Christ: Jesus hat sogar Mohammed angekündigt, aber ihr habt die Bibel verfälscht.

        Christ zum Moslem: Ihr sprecht von Jesus als einem Propheten, dabei verwerft ihr die Bibel und kennt sie nicht.

        Moslem zum Christ: Wir sind die beste Gemeinschaft auf Erden, wir haben die Weisungen Allahs und stehen in seiner Gunst. Durch rituelle Waschung, Gebet, Fasten, Sozialabgabe und Wallfahrt tilgen wir unsere Verfehlungen und verdienen wir uns das Paradies.

        Christ zum Moslem: Nicht anders als Menschen, die gedankenlos dahin gelebt haben, findet ihr euch nach dem Tod in einem geistigen Dämmerzustand wieder und werdet noch gequält. So ist es euch Islam-Gläubigen als normales Erleben bis zum Jüngsten Gericht angekündigt, wohl damit ihr auch im Jenseits nicht zum Nachdenken und zur Erkenntnis kommt.

        Moslem zum Christ: Weil ihr verstandeslos und irregeleitet seid, dürfen wir uns euch nicht zu Freunden nehmen und erlauben euch, wo wir das Sagen haben, keine Missionierung.

        Christ zum Moslem: Damit verhindert ihr die Erfüllung des Missionsauftrags Jesu. Eure Botschaft widerspricht dem Willen Gottes und stammt nicht von Gott.

        Moslem zum Christ: Ihr seid vom Glauben abgeirrt, deshalb hat Allah Feindschaft und Hass zwischen euch erregt. Trotz der Beweise und wider besseres Wissen verweigert ihr die Bekehrung zum Islam. Mit euch füllt Allah die Hölle.

        Christ zum Moslem: Mit eingeübten arabischen Sprachlauten und Bewegungen meint ihr, Gott „anzubeten“. Aber Gott beachtet diesen Unfug nicht, und es ist ihm ein Greuel, weil sein Gegner euch dazu angeleitet hat.

        Moslem zu Christ: Gott ist nur einer, er braucht keinen Gehilfen. Ihr aber betet Jesus und Maria an. Damit gleicht ihr den Polytheisten. –

        Nichtmuslim zum Moslem: Religionsfreiheit wird euch selbstverständlich gewährt. Aber das Grundgesetz gilt.

        Moslem zum Nichtmuslim: Wir bekennen uns selbstverständlich zum Grundgesetz, weil es uns die Ausübung unserer Religion erlaubt. Aber die Scharia steht über Menschengesetz und Menschenrechten.

      • Lady Says:

        —Lady Sagt:
        30. Oktober 2013 at 19:29
        Allah möchte nicht, dass wir Menschen die Bibel lesen,
        da er weiss, dass er blossgestellt wird,
        wer er wirklich ist! Seine Maske fällt!

        wie unten ein paar Kommentare von Aussagen dazu—

    • e Says:

      Mir reicht es jetzt endgültig – diese Pfaffen-Affen – Hat der typ noch nichts von den Kannibalen gehört , die Herz und Leber iher Dahingeschlachteten mit Allahu Akbar -Geschrei auffressen ????????????? Nächste Woche trete ich aus der Kirche aus !!!! Ich habe es satt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Ibrahim Says:

    PFARRER DER PROTESTANTEN LERNEN NICHTS ÜBER DEN ISLAM!

    EBENSO DIE PRIESTER DER KATHOLIKEN! SIE HABEN ÜBERHAUPT KEIN

    WISSEN ÜBER DEN ISLAM! SIE WISSEN NUR OBERFLÄCHLICHE DINGE!

    DAS IST DAS PROBLEM! KEINE AHNUNG!!!

  3. Ralf Hummel Says:

    @ e

    Wenn Sie aus der Kirche austreten, schaden Sie nur Ihrer Seele, nicht dem Pfarrer. Achten Sie darauf, dass Ihre Seele gesund bleibt.

    Der Herr Jesus hat darauf hingewiesen, dass es dem Menschen nichts hülfe, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben verlöre oder an seiner Seele Schaden nähme (vgl. Matthäus 16,26).

    Wir können nur eins machen, alle für den Pfarrer beten.

    • e Says:

      Lieber Ralf !

      Ist unser wahrer christlicher Glaube abhängig von den Kirchen, wie sie sich zur Zeit gebären – oder ist unser wahrer christlicher Glaube abhängig vom Herrn ? Der Herr ist Das Wort ! Unsere Heilige Schrift ! Davon sind wir wahre christen abhängig !!! Dadurch leben wir wahre Christen überhaupt nur !

      Erklären Sie mir bitte, wenn eine Organisation , die sich „Kirche“ nennt , ihre Heiligen Aufgaben offensichtlich nicht mehr warnimmt – wie kann ich als wahrer Christ – dann noch weiter in dieser Organisation bleiben ????ß

      Haben Sie meine Fragen verstanden ????

      Ich bin sehr interressiert an einer durchdachten, intensiven Antwort von Ihnen – gerade von Ihnen – weil sie so ein treuer und gutgläubiger Mensch sind –
      Fragen Sie ihren Kumpel – den Pfarrer vielleicht auch dazu …

      • Ralf Hummel Says:

        @ e:

        Für mich persönlich ist es wichtig, weil ich schon als kleiner Bub dazu erzogen wurde, sonntags in den Gottesdienst, manchmal auch während der Woche, zu gehen.
        Die Kirche ist für mich eine sehr heilige Stätte. Ich kann meinen christlichen Glauben nur leben, wenn ich den Gottesdienst und die Stätte Gottes besuche.

        Wo nehmen Sie am Abendmahl und der Sündenvergebung teil, wenn Sie nicht mehr in die Kirche gehen? Vergeben Sie sich die Sünden selbst??? Bitte beantworten Sie mir diese Frage.

        LG
        Ralf Hummel

      • e Says:

        Ja , ich verstehe , danke lieber Ralf – ich will Sie auch nicht beeinflussen, das nicht so zu tun . Ich kenne ja viele Katholiken, für die der Kirchgang eine Selbstverständlichkeit ist … Der Glaube muss ja auch in Gemeinschaft getätigt werden … Ich entschuldige mich, wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin … Nur werden leider die gläubigen Schäfchen, die aus Gewohnheit und unbewußter Liebe zum Herrn … ihre Kirchgänge treu und brav erledigen … leider werden selbst diese treuen Schäfchen immer mehr enttäuscht und sie werden traurig und depressiv , weil nichts mehr so ist … wie es einmal war ….

      • e Says:

        Für das Heilige Abendmahl – an dem ich erst jetzt in vollem Bewußtsein der Heiligkeit teilnehmen kann – suche ich noch nach einer angemessenen , ehrlich-christlichen
        Stätte – Das Heilige Abendmahl darf man nur dann vollziehen, wenn einem wirklich klar vor Augen liegt, welche Bedeutung es hat : Das Heilige Abendmahl ist die höchste Ehrung eines wahren Christen – wenn er weiß, was die Bedeutung ist – Als Ritul – gewohnheitsmässig – darf man es gar nicht vollziehen ….

        Da ich bisher mir über die großartige Bedeutung des Heiligen Abendmahls gar nicht bewusst war , habe ich – glücklicherweise – auch noch niemals daran teilgenommen ..

        Es ist so ähnlich wie die Taufe .. unser zweites wesentliches Glaubensmerkmal – auch die Taufe muss ich unbedingt als „Erwachsenentaufe“ wiederholen –

        Meine Taufe fand vor vielen Jahren statt – als ich 2 jahre alt war – Mein Ur-Großvater soll gesagt haben: „Der ist ja ein süßer Bengel. Aber das er immer noch ein Heide ist , gefällt mir gar nicht “ Dann wurde ich wohl schnell in einer schmucklosen evangelischen Kirche getauft … Ich soll laut gelacht haben, als der Pfarrer mich mit dem Heiligen Wasser benässt hat ………

        Also: Das Abendmahl ist die bewusste Aufnahme des Herrn Jesus Christus – des Schöpfers des Universums – und zwar nehmen wir Seine Liebe über Das Brot auf und Seine Lehre – also die Weisheit Gottes – über den Wein auf ….. Um dieses wirklich aufnehmen zu können, muss ich vollkommen orientiert sein und genau wissen , was ich tue ….. ICH LIEBE DEN HERRN ÜBER ALLES UND DEN NÄCHSTEN WIE MICH SELBST Das ist wahrer christlicher Glaube …..

        Wer der Nächste ist … muss ich allerdings ebenfalls sehr genau wissen ….. !!!!!!! Wenn ich das alles nicht weiß, kann ich gar nicht im sinne des Herrn am Heiligen Abendmahl teilnehmen … Der Herr hat mich in den letzten Jahren etwas erleuchtet – so das ich jetzt – hoffentlich – am Heiligen Abendmahl in der gesetzmässigen Form teilnehmen darf …..

        Liebe Grüße

      • e Says:

        Zu ihrer Frage „Sündenvergebung“ : auch eine ganz besonders wichtige Frage … Meine derzeitige Ansicht darüber – die mir der Herr oder Das Wort – also unsere Heilige Schrift gebracht hat – ich habe ja sonst keinen !!!! …. Also meine Meinung , die ich nur vom Herrn haben kann … ist folgendermassen :

        Ich bin einer der größten Sünder überhaupt – ich habe Fehler über Fehler – Diese meine sünden – kann mir nur Einer nicht wegnehmen – sondern dieser Eine – Der Herr – kann mich trotz meiner unendlichen Sünden annehmen – wenn – ja wenn ich wirklich einsichtig geworden bin – wahrhaft einsichtig geworden über meine unendlichen Sünden … Die , die ich selber begangen habe … und noch viel mehr , die ich von meinen Eltern und Ur-Ahnen angeerbt bekommen habe ….

        NUR WENN ICH MIR ÜBER DIE UNENDLICHKEIT MEINER SÜNDEN EIN WENIG KLAR WERDE UND DEN SÜNDIGEN WEG VERLASSEN WILL – NUR DANN KANN ICH DAS LICHT DES HERRN ERHOFFEN – UND ES AUFNEHMEN UND MICH UM 180 GRAD WENDEN UND GENAU IN DIE GEGENSÄTZLICHE RICHTUNG LAUFEN –

        WIR ALLE LAUFEN DEN WEG DES TEUFELS – NUR EINE KEHRTWENDUNG UM 180 GRAD KANN UNS NOCH RETTEN NUR DADURCH KÖNNEN WIR DAS WAHRE LICHT DES HERRN AUFNEHMEN –

        Also , lieber Ralf, ganz eindeutig kann nur und ausschließlich Der Herr Alleine mich von meinem höllischen Weg abhalten, mir Seine Hand reichen, die ich dann freudig und glücklich entgegennehmen kann – KEIN MENSCH KANN MICH VON MEINEN SÜNDEN FREISPRECHEN – SELBST DER HERR KANN MICH NICHT VON MEINEN SÜNDEN FREISPRECHEN ! ER KANN MIR NUR SEIN LICHT GEBEN TROTZ MEINER SÜNDEN UND ICH MUSS DANN SEINEN WEG GEHEN UND NICHT DEN WEG DES SATANS

  4. e Says:

    Ich wiederhole es gerne : Der Islam und die Führungen der „christlichen“ Kirchen – sind Eins !!!

    Chrislam ist Satan und Teufel !

    Chirslam ist eine Münze mit ihren zwei Seiten !

    Chrislam und NWO sind ebenfalls Eins !

    Lernt es ! Macht eure zugepressten Augen auf !!!

    Hört auf , die Wahrheit ins Lächerliche zu ziehen !!

    (Es gibt keine „Verschwörungstheorien! Es gibt nur die reale Verschwörung weniger Herrscher gegen 99,9 % der Menscheit )

    Hört nicht mehr auf eure falschen Führer !!!

    Hört auf den Herrn – Jesus Christus – den Einzigen Gott und Schöpfer des Universums !!!!

    • Andreas Says:

      vielleicht hast du recht – diskutier doch mal mit einem pfarrer deiner wahl darüber, DAS wäre eigentlich christen-plicht, nicht die totalverweigerung, oder? wäre ich pfarrer, würde die besorgte meinung auch einzelner gemeindemitglieder schon an meinem gewissen rütteln…wie ibrahim richtig sagte – die haben einfach nicht die informationen wie wir, zumal sie islamkritische blogs vermutlich nie kennengelernt haben oder deren oft heftige polemik, die z.t. pauschal gegen alle ausländer gerichtet ist, als pure hetze wahrnehmen.
      ausserdem hängt das auch vom umfeld einer pfarrei ab: in einer idyllischen kleinstadtgemeinde mit ein paar dutzend ausländern/moslems sieht die situation völlig anders aus als in einer kiez-kirche in den großstädtischen migranten-getthos. ..unsere kirchenoberen sind unverzeilich – naiv, nicht mutwillig „satanisch“. das liesse sich ändern, wenn nur die kirchen wieder voll würden und das kirchenvolk gemeinsam die stimme erhöbe – notfalls im lautstarken protest. in einer leeren kirche kanns uns herzlich wurscht sein, was u. mit wem dort gepredigt/gebetet wird…

  5. Kammerjäger Says:

    Masochristen? . . . . (Die zahlen sogar 18 Euro für die Unterwerfung!)

  6. Carolus Says:

    „Der Inhalt des Korans ist somit dem Leben,
    der Lehre unseres Herrn Jesus Christus gleichzusetzen.“
    Gleichsetzen ist hier das vollkommen falsche Wort; gegenüberstellen wäre angebracht.

  7. Ralf Hummel Says:

    @e

    Sie haben mir die Frage mit dem Abendmahl und der Sündenvergebung nicht beantwortet.

    Die Feier des Heiligen Abendmahls ist der Höhepunkt eines Gottesdienstes, den Sie nicht erleben, wenn Sie nicht am Gottesdienst teilnehmen. Das Abendmahl ist eine Erinnerung an das damals Geschehene, die Gegenwärtigkeit des Opfers Christi, das Gedächtnis sowohl an sein bitteres Sterben als auch an seine Verheißung, das Bekenntnis zum Tod des Herrn und den Hinweis auf seine Wiederkunft.

    Sie wissen gar nicht, was Ihnen alles verloren geht. Das sind alles sehr feierliche Momente.

    LG
    Ralf Hummel

    • Andreas Says:

      Volle Zustimmung!!

      • Lady Says:

        @Da ich bisher mir über die großartige Bedeutung des Heiligen Abendmahls gar nicht bewusst war , habe ich – glücklicherweise – auch noch niemals daran teilgenommen .

        .
        Nach katholischem Kirchenrecht dürfen bei einer kath. Messe nur Katholiken, die „im Stande der Gnade sind“, d. h. keine Todsünde begangen oder diese gültig gebeichtet haben, die hl. Kommunion empfangen. Katholiken dürfen jedoch nicht am evangelischen Abendmahl teilnehmen, da das Verständnis von Abendmahl bzw. Eucharistie in den beiden Kirchen sehr unterschiedlich ist. Auf jeden Fall sollte man das Abendmahl/die Eucharistie nicht leichtfertig empfangen. Paulus schreibt dazu sehr ernst im Korintherbrief: „Wer unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.“ (1 Kor 11,27-29)

        Wir alle sind Geschöpfe Gottes. Wir alle tragen Würde in uns, sind Personen mit Geschichte und Gesichtern. Wo das gesehen wird, da kommt Gott als Kraftquelle ins Spiel. Da strahlt etwas von seinem Licht auf. Gott hilft, Gott gibt Licht und Stärke.

        In allen Kirchen gibt es darum auch Kerzenorte. Überall können Menschen Lichter anzünden und damit Gott ein Zeichen geben, dass sie seine Hilfe suchen. Dass sie sein Licht brauchen. Licht und Kraft, das gehört zusammen. Das lässt sich nicht trennen. So wie es der Betende am Kerzenbecken unserer Kirche in Lüchow erlebt hat. In unser Gästebuch schrieb er die Worte:

        An diesem Ort finde ich die Ruhe und die Kraft, im Leben und im Alltag zu bestehen. Es ist ein nach Hause Kommen! Wenn man das Gefühl hat, die Welt füllt sich mit Dunkelheit und Kälte, so findet man hier das Licht, die Kraft und die Wärme! Gott ich danke dir, dass du mein treuer Begleiter bist – in jeder Lebenslage. Amen.

        http://www.obermain-blog.de/webtagebuch/artikel/vortrag_Lichtwasser_vor_der_haustuere_und_in_europa_copy.php


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