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Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord an Armeniern fest – Türken drehen durch 30. Oktober 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:36

 

Die Stadt Genf will ein umstrittenes Mahnmal, das an den Völkermord an den Armeniern erinnern soll,

im Park des Museums Ariana nahe der UNO aufstellen. Die Baubewilligung steht noch aus.

Das Projekt stieß bei türkischen Organisationen in der Schweiz bereits auf Empörung und Unverständnis.

 

Die Türkei sieht die tragischen Ereignisse während des Ersten Weltkriegs bis heute nicht als Völkermord an. Das Genfer Stadtparlament anerkannte jedoch den Massenmord an Armeniern 1915 durch die Türken als Völkermord. Das Parlament stimmte dem Projekt 2008 zu. Als Mahnmal sollen neun Laternen im Stil 1920er-Jahre aufgestellt werden. Anstatt einer Glühbirne hängen Tränen aus Stahl herunter. Ursprünglich sollten die Laternen auf der Bastion Saint-Antoine aufgestellt werden. Ungefähr 15 Orte seien in Erwägung gezogen worden, doch die Wahl sei schließlich auf den Park des Museums Ariana gefallen, sagte am Montag ein Mediensprecher der Stadt Genf der Nachrichtenagentur sda. Er bestätigte damit einen Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Samstag. Der Ball liegt nun beim Kanton Genf, der über die Baubewilligung entscheiden muss. {Quelle: www.blick.ch}

 

 

 

Albaradei

Mohamed Elbaradei, der angebliche Nobelpreisträger, ist einer derjenigen, welche diese Treffs mit den Moslembrüdern organisiert.

 

 

 

Türkei Gastgeber von umstrittenen Führern der Muslimbruderschaft

 

 

Die islamistische Agenda der Türkei wird wieder einmal bewiesen, durch einen Artikel von Abdel Kader vom Al Arabiya Institut, der auf die Treffen der Bruderschaft in der Türkei hinweist, nachdem sie in Ägypten gestürzt wurde. Ministerpräsident Erdogan hatte die Übergangsregierung in Ägypten nicht als legitim bezeichnet, nachdem Morsi im July gestürzt worden war und es gibt Gerüchte wonach die Türkei die ägyptische Muslimbruderschaft mit Waffen versorgt haben soll, zitiert die Modern Tokyo Times Abdel Kader. Offizielle der Muslimbruderschaft aus der ganzen Welt trafen sich seit Juli zumindest zwei Mal in der Türkei und diskutierten Strategien, wie man mit der Situation in Ägypten umgehen solle. Auch die Auswirkungen auf Tunesien, den Sudan, Jordanien und Algerien wurden besprochen. {Quelle: EuropeNews • 30 Oktober 2013}

 

 

 

 

Demonstration am Atatürk-Mausoleum: Protest gegen die Regierung Erdogan

Proteste am türkischen Nationalfeiertag:

Die gespaltene Republik

 

Die Republik Türkei feiert ihren 90. Geburtstag. Während Kränze niedergelegt werden und ein Bahntunnel unter dem Bosporus eröffnet wird, demonstrieren Tausende Menschen gegen die Regierung. Sie verlangen mehr Freiheit, echte Demokratie und eine Rückbesinnung auf Staatsgründer Atatürk.

www.spiegel.de 

SPIEGEL ONLINE

 

 

 

 

 

Opfer von Polizeigewalt im Gezi-Park:

Einer hat mir das Auge ausgestochen„!

 

Sie kämpfen für Gerechtigkeit, haben endlich den Mut zu erzählen, was ihnen angetan wurde. Im Juni und Juli beherrschten die Proteste im türkischen Gezi-Park die Schlagzeilen. Wochen danach hat RTL-Reporterin Nadja Kriewald die Menschen getroffen, die zu Opfer wurden, weil die Polizei plötzlich Gewalt gegen die Demonstranten anwendete: Ärzte die verhaftet wurden, weil sie halfen. Demonstranten, die schwer verletzt worden, weil sie ihre Meinung äußerten. Unbeteiligte, die ermordet werden sollten, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

 

 

 

Hülya Arslan ist eines der Opfer der Polizeigewalt gegen Demonstranten während der Proteste in der Türkei: Die 23-Jährige wurde am 11. Juni 2013 von einem Plastikgeschoss getroffen und verlor ihr rechtes Auges. Amnesty International erhebt in einem Bericht schwere Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte

www.spiegel.de

 

 

„Die Polizisten haben mich getreten, ich bin gefallen, dann haben sie auf meinen Kopf eingeprügelt. Immer wieder. Ich habe zeitweise das Bewusstsein verloren. Einer hat mir mit einer Stange oder so das Auge ausgestochen. Da wurde ich wieder ohnmächtig“, erinnert sich Hakan Yaman. Am 3. Juni wurde er auf dem Heimweg am Rand einer Demo von fünf Polizisten zusammengeschlagen. „Sie dachten ich sei tot und haben mich zu einer brennenden Barrikade geschleppt und ins Feuer geworfen. Da bin ich wieder zu mir gekommen, aber ich traute mich nicht, mich zu bewegen. Aus Angst sie kommen zurück“. Yaman überlebte, weil Demonstranten ihn aus dem Feuer zogen und ins Krankenhaus brachten. Er hatte einen Schädelbasisbruch erlitten, mehrere Knochenbrüche, Verbrennungen zweiten Grades am Rücken. Und: Er hat sein linkes Auge verloren. Der 37-jährige, der als Fahrer das Geld für die Familie verdient hatte, ist heute arbeitsunfähig. Er bekommt nicht einmal eine Entschädigung. Es gibt ein Video von der Tat als ihn die Polizisten ins Feuer schleifen. Hakan Yaman hat Ende August Anzeige wegen versuchten Mordes erstattet – nur ein Mal wurde er bisher befragt. Er nimmt Psychopharmaka. Sonst würde er das alles gar nicht durchstehen, sagt er. Er will einfach nur Gerechtigkeit. {Quelle: www.rtl.de}

 

 

 

Gökhan Bicici, türkischer Fernsehjournalist, wurde am 16. Juni von Polizisten...

Gökhan Bicici, türkischer Fernsehjournalist, wurde am 16. Juni von Polizisten durch Istanbul geschleift und sechs Stunden lang festgehalten und geschlagen

 

 

Die Sicherheitskräfte rückten mit Wasserwerfern an und feuerten...

Die Sicherheitskräfte rückten mit Wasserwerfern an und feuerten Tränengasgranaten ab

 

 

Die Wasserwerfer und das Tränengas verletzten etliche Demonstranten. Auch in...

Die Wasserwerfer und das Tränengas verletzten etliche Demonstranten. Auch in Deutschland sorgte das Vorgehen der Sicherheitskräfte für Empörung. Zahlreiche Politiker kritisierten die harte Linie der Behörden.

 

 

Verletzter nach Tränengas-Einsatz. Die türkische Ärztekammer meldete am 15....

Verletzter nach Tränengas-Einsatz. Die türkische Ärztekammer meldete am 15. Juni per Twitter: „Wir kriegen hier im Minutentakt Menschen, die mit Plastikpatronen verletzt wurden.“

 

 

Die türkische Polizei hatte brutal versucht, die Demonstranten einzuschüchtern....

Die türkische Polizei hatte brutal versucht, die Demonstranten einzuschüchtern. Die Appelle aus Europa an die türkische Regierung verhallten – die Gewalt in Istanbul ging weiter. Hier ein Bild von den Tränengasschwaden auf dem Taksim-Platz am 11. Juni.

www.spiegel.de

SPIEGEL ONLINE

 

3 Responses to “Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord an Armeniern fest – Türken drehen durch”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Polizeigewalt kenne ich auch, meist stecken dahinter frustrierte Beamte, die sich wegen ihres geringen Wertes schämen! Glück Auf, meine Heimat und für das Reich kommt auch ein Mahnmal dazu, siehe Unschuld am Krieg im Ersten und im Zeweiten, wie auch heute in dem dritten und Letztem Krieg! Bewußtsein und Friedensliebe, erkennen, welchen Platz die Menschen haben und dann auch, in dem Erkennen, was die Aufgabe zur Natur und Erde ist! Ich hoffe und bete, das dem Papst seine Worte Gehör finden: Mammon ist nicht das Lebensziel!

    • e Says:

      .. alles klar bei Ihnen ????

      • Andreas Says:

        also wenn bismark, kaiser wilhelm u. adolfus nicht DIE friedensengel waren, weiß ich auch nicht mehr – unschuldig u. widerwillig wurde nazi-deutschland in den krieg gehetzt…belgien, dänemark, norwegen, polen, frankreich u. das ferne england haben die bitzkriege/luftkriege wurden völlig falsch interpretiert – es war ein akt gutnachbarschaftlichen liebesbeweises, was sonst? auch die idee, sich gleichzeitig mit russland u. amerika anzulegen, zeugt von der zurückhaltenden art, die die nazis so auszeichnete.
        und uups – das mit dem holocaust war nicht so gemeint, wobei die meisten der juden ja ohnehin einmal gestorben wären, auch ohne gas?….
        meine eltern hatten auch ihre angestammte heimat verloren – aber deshalb jammern sie nicht tagein-tagaus wie der herr staatssekretär und drehen nicht die geschichte um. sie mussten ja letztlich für die deutsche besatzung am meisten büßen, an ihnen wurde zuerst bitter rache genommen…


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