kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bald in ihrer Stadt – Moslems beten auf der Straße 30. Oktober 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:52

NYC bus driver under attack for telling a 10-year-old Muslim boy to get off the bus when he heard the kid praying and saying “Allahu Akbar”

 

 

Ein Moslem betet in aller Öffentlichkeit.

Ein seltener Anblick, auch wie hier in den Straßen von Paris!?!

 

 

 

Wie beten Sie? Schreiben Sie uns!

 

Störfaktor Gebet

 

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden. Ein muslimischer Jugendlicher darf in seiner Schule nicht öffentlich beten. Das Gericht betont: eine Einzelfallentscheidung. Dennoch sagt das Urteil viel über die Haltung unserer Gesellschaft zum Gebet aus, wenn es zum Störfaktor wird. Und wie halten Sie es mit dem Gebet, auch in der Öffentlichkeit? Schreiben Sie uns!

 

Es ist bei uns ein seltener, ein äußerst seltener Anblick: Menschen, die in der Öffentlichkeit beten. Vielleicht mal eine Familie am Nebentisch im Restaurant. Oder im Fernsehen, wenn der Fußballspieler vor dem Anpfiff noch das Kreuzzeichen schlägt, ein Stoßgebet gen Himmel schickt. Befremdlich wirkt das auf viele, schon zu lange befindet sich der Glaube auf dem Rückzug aus der Öffentlichkeit. Das Gebet, so scheint es, ist ins Private und in die Kirchen, Moscheen und Synagogen verbannt worden. Befremdet, irritiert, wütend reagierten viele Jugendliche und Lehrer, als Yunus und seine Mitschüler auf ihren Jacken im Schulflur des Diesterweg-Gymnasiums in Berlin knieten, mit der Stirn den Boden berührten und in der Pause gen Mekka beteten. Einen Tag später erklärte ihnen die Schulleiterin: „Hier auf dem Schulgelände dürft ihr nicht mehr beten“.

 

 

Schule kein religionsfreier Raum

 

Vier Jahre ist dieser Vorfall her. Drei Gerichte haben sich seitdem mit dem Fall beschäftigt. Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht entschied nun: Yunus darf nicht öffentlich in der Schule beten. Machte aber gleichzeitig klar, dass das Urteil eine Einzelfallentscheidung sei. „Die Schule ist kein religionsfreier Raum“, betonte der Vorsitzende Richter. Schüler seien grundsätzlich berechtigt, in ihrer Schule auch öffentlich zu beten. Im Diesterweg-Gymnasium sei dies aber nicht möglich, da der Schulfrieden sonst gestört werde.  Das öffentliche Gebet – ein Störfaktor. Schon mehrfach habe es in der Schule religiös bedingte Konflikte gegeben, vor allem zwischen Schiiten und Sunniten aber auch zwischen Christen und Muslimen, sagte die Direktorin. Das Gebet auf dem Schulflur goss weiter Öl ins Feuer.

 

 

Wenn das Gebet provoziert, wird es zum Problem

 

„In dem Moment, in dem das Gebet so provokativ mitten im Schulflur geschieht, wird das öffentliche Beten zur Demonstration und damit zum Problem“,  sagt der Tübinger Religionspädagoge Alfred Biesinger. Ein Problem, weil hier gerade ein muslimischer Jugendlicher betet? Nein, glaubt Biesinger. „Wenn ein christlicher Jugendlicher auf dem Schulflur den Angelus betet, würde dies das gleiche Aufsehen erregen.“ Der Tübinger Professor spricht sich  auch deshalb für Meditationsräume in Schulen oder Universitäten aus. Frei von religiösen Symbolen soll hier ein jeder beten können. Tatsächlich könnte an solchen Orten ein unverkrampfter Umgang mit dem Gebet Andersgläubiger erlernt werden. Und damit auch Vorbild für die Gesellschaft  sein. Entspannter, ungezwungener sollte damit umgegangen werden, seinen Glauben öffentlich zu leben.

Und wo und wie beten Sie? Auch in der Öffentlichkeit? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen an:
Verlagsgruppe Bistumspresse, Postfach 2667, 49016 Osnabrück oder per E-Mail an:
redaktion@bistumspresse.de

bz2.bistumspresse-zentralredaktion.de – Daniel Gerber – 07.12.2011

 

 

 

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Muslims praying on public transportation brings back memories of the ‘Allahu Akbaring’ the 9/11 terrorists and Major Nisal Hasan did right before they massacred thousands of Americans. Maybe New Yorkers are fed up with Muslims praying anywhere they damn please, blocking traffic while they lay down their dirty rugs and prostrate themselves in the middle of street?

 

NY Post:  A 10-year-old Brooklyn boy recited a Muslim prayer in Arabic to help him find his MetroCard on a city bus — prompting the hellish nervous driver to call him a “terrorist” and toss him off, a new lawsuit charges.

 

 

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The prayer is a common Muslim phrase used sometimes in the face of a challenge. (Especially right before they blow themselves up in a crowd) The kid said it as he was trying to find his card so he could get” home, said Hyder Naqvi, lawyer for the boy and his family.

The disturbing incident occurred as the child was boarding the B-39 bus on his way home from school in Sheepshead Bay around 2:45 p.m. in October 2012, according to the Brooklyn Federal Court suit.

 

 

Taxis Parked for Prayer NY

 

 

The flustered boy couldn’t find his card and sought a little divine assistance. “I start in the name of God, the most merciful, the most beneficent,” the boy said, according to the suit. The plea worked. The boy found his card and started to board again.

But the unidentified driver had a racist (what ‘race’ is Islam?) melt-down as soon as he heard the Arabic, spewing the slur and forcing the boy back and closing the doors, the suit says.

 

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When the child got home, “he told his parents what happened, and they were obviously upset by it,” Naqvi told The Post. MTA reps met with them and provided pictures of various drivers to identify the accused bigot — but the family was never told who the person was, the lawyer said.

 

TOPPA

 

“They decided at that point to seek counsel,” (DING DING DING…stand aside, the CAIR litigation jihadists are on their way)

Charging religious discrimination and civil-rights abuses, the family is suing the agency and the driver for unspecified damages. The MTA declined comment.

 
 

2 Responses to “Bald in ihrer Stadt – Moslems beten auf der Straße”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Mein Leben ist nicht nach Zeiten einteilbar, also habe ich Zeit mit innerer Ruhe und Ehrlichkeit zu mir den Herrn an zu rufen. Jeder Gedanke wir ja mehr oder weniger auch in Taten umgesetzt, also kann ich mir den Herrn auch nicht einfach nehmen, das er mir zu hört. Und wer bin ich schon, das er mich Licht auch jeden Tag, wo ich stehe auch betend zu hört! Und dann gibt es ja auch meine Seelen und auch Engel, wie auch meine Mitmenschen, denen ich vertrauend auch in Zusammenhalt einen Richter aufsuche! Und daher kann ich nicht verstehen, das nun auch noch andere Reiche in Jhren der Christianisierung angeweifelt werden, wo doch Alle unter einer Familie, Adam und Eva Leben erfuhren, hier der Frevel in die Haushaltsangelegenheiten einer Glaubensgemeinschaft ein zu dringen, mit der Frage, wieviel Euro verbraten werden, wissend, das jede Währungsänderung nur dem Politiker und dem Handelsminister Geld in die Kassen spült, hier: http://igelin.blog.de/2013/10/30/insgesamt-besitze-bistum-7000-immobilien-16714648/, EURO! Was ist ein Euro, gegen den Wert eines Lebens in Christus und dann der Hingabe seines Besitz durch Generationen in den Heiligen Stuhl und seiner Kriechen? Futterneider und Neider am Besitz, ist das nicht, das ist ein Test, wie man den Glauben auch in sich trägt! Glück Auf, meine Heimat!


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