kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Videos: Wurfhagel im Moslem-Kessel – Hut ab, Herr Stürzenberger! 28. Oktober 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:53

 

Bei der gestrigen FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Stachus herrschte eine extrem aufgeheizte Atmosphäre, fast so wie bei einer Steinigung in Islamabad oder Mekka. Kein Wunder, es gibt bereits 120.000 Moslems in München, und viele von ihnen reagieren aggressiv, wenn der Islam faktisch kritisiert wird. Nur flogen am Stachus statt Steinen Plastikflaschen, Parfumbehälter, Geldstücke und andere Gegenstände aus dem uns umlagernden Moslemkessel. Bei einem Flaschenwurf konnte ich gerade noch ausweichen, da ich zufällig in die Wurfrichtung blickte, sonst wäre die zu einem Drittel gefüllte Plastikflasche an meinem Kopf gelandet. Das große Polizei-Aufgebot von etwa 50 Beamten konnte an diesem Tag seltsamerweise keinen einzigen Werfer identifizieren. Filmen dürfen wir die Gegendemonstranten ja aufgrund des Verbotes der Stadt München nicht, und so bleiben die Täter unerkannt und damit auch unbestraft. Manche Wurfgeschosse waren gemeingefährlich wie dieser schwere Parfumbehälter aus Hartglas:

 

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Oder auch dieser Granatapfel mit scharfkantigem Holzstab, neben dem die geworfene Cola-Plastikflasche schon fast harmlos wirkt:

 

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Eine junge Moslemin warf diesen offensichtlich kurz zuvor gekauften BH.

Wir wissen nicht, ob dies aus Moslem-Sicht ein ähnlich beleidigendes Symbol ist wie ein hochgehaltener oder geworfener Schuh.

Sie ging jedenfalls kurz darauf in den Absperrungsbereich und holte ihn sich wieder.

 

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An heftigen Beleidigungen wie “Arschloch”, “Penner” und “Nazi” durch Moslems fehlte es auch diesmal nicht.

Unsere Strafanzeigen dürfte Staatsanwältin Henkel allesamt wieder wegen “fehlendem öffentlichen Interesse” einstellen.

Die frappierende juristische Ungleichbehandlung von Moslems & Linken auf der einen und FREIHEIT-Mitgliedern auf der anderen Seite ist in den vergangenen zwei Jahren mehr als offensichtlich geworden.

 

 

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Bestes Beispiel: Die Beleidigung durch den ausgestreckten Mittelfinger wird bei Moslems & Linken immer eingestellt, wohingegen der frühere bayerische Generalsekretär der FREIHEIT dafür 2400 Euro Geldstrafe zahlen musste. Sein Mittelfinger galt übrigens vier Türken, die unseren Stand mit ihrem Hund belagerten, der auch noch davor einen Haufen setzte. Sie beleidigten ihn zudem massiv mit den üblichen “Isch figge Deine Muddah”-Sprüchen. Bestraft wird aber der Islam-Aufklärer. So läuft das zum Himmel schreiende Justiz-Unrecht in München ab.

 

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In den letzten zwei Stunden der Kundgebung war der Lärmpegel, den Moslems und Linke verursachten, schier unerträglich.

 

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Permanent-Gegendemonstrantin Natalie P. pustete mit derartigen Leibeskräften in ihre Tröte, dass ihr Gesicht zeitweise die Farbe des Lärmgerätes annahm.

 

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Manche Moslems pfiffen so laut durch ihre Finger, dass einige neben ihnen stehende Polizisten ihre Gesichter verzogen.

 

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Unsere Messung des Lärms ergab 90 Dezibel:

 

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Nachdem wir laut Anordnung der Stadt München nur mit 85 Dezibel beschallen dürfen, sind wir der Geräuschkulisse der Gegenseite unterlegen. Der Einsatzleiter unternahm aber nichts gegen diese klare Störung einer Kundgebung, sondern entgegnete auf unsere Beschwerden, er könne mich noch “gut verstehen”.

 

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Die gute Nachricht:

Wir bekamen viel Zuspruch von Münchner Bürgern und konnten trotz dieses Höllenspektakels 315 Unterschriften sammeln.

 

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Im Internet sind Videos aufgetaucht, die einen Eindruck der aufgeheizten Atmosphäre unter den Moslems wiedergeben. Hier ist das gemeingefährliche Wurfgeschoss Parfumglasbehälter zu sehen

 

Unser Parteifreund Wolfgang, der übrigens im Jahr 1979 Gründungsmitglied der Grünen war, machte den Fehler, dem Moslemkessel kurz den Rücken zuzuwenden. Sofort wurde er von dort mit Gegenständen beworfen:

 

 

 

Die Schreierei und Pfeiferei des entfesselten Moslemkessels wurde immer stärker. Bezeichnend auch der begeisterte Applaus von Moslems, als ich von ihrem türkischen Glaubensbruder berichtete, der mir am vergangenen Mittwoch mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte:

 

 

 

 

Weitere Fotos dieser höchst bemerkenswerten Kundgebung:

www.pi-news.net

Von Michael Stürzenberger – Fotos: Roland Heinrich

 

 

 

Erlebnisbericht: Stürzenberger am Stachus

Wie bereits angekündigt, hatte ich am Samstag die 436 km weite Reise nach München angetreten, um Michael Stürzenberger wenigstens moralisch durch meine Anwesenheit zu unterstützen. Der Faustschlag vom Mittwoch hatte bei mir die Pflicht hervorgerufen, vor Ort zu sein.

 

4 Responses to “Videos: Wurfhagel im Moslem-Kessel – Hut ab, Herr Stürzenberger!”

  1. ◦In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime.◦50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.
    ◦In Deutschland leben bereits heute 8-13 Millionen Muslime. Nach dem Birgschen Gesetz der großen Zahl (und einer vorhandenen Verdoppelung der Muslime in Europa alle 10 Jahre) erwartenn wir in D* im Jahre 2020 daraus 20 Millionen
    ◦2030 bereits 40 Millionen.
    ◦Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung im Jahr 2045 mit 51,72 Millionen Muslimen für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen.
    ◦Mit diesen Zahlen rechnen die islamischen Funktionäre (wie vom Zentralrat der Muslime) bereits heute. Spätestens 2040 wollen sie einen muslimischen Bundeskanzler stellen, und spätestens 2050 ist beabsichtigt, die deutsche Verfassung zu einer islamischen Verfassung zu machen.Das soll keine Islamisierung sein? Was ist es dann?
    ◦Allein mit Hilfe der dann bereits zu vermutenden Zweidrittelmehrheit an islamischen Bundestagsabgeordnten wäre diese Machtübernahme des Islam denkbar – ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste. (hier einen Auszug der Rede von al Zayat)

    5. Was wird die Einführung der Scharia in Deutschland und Europa für den Alltag bedeuten?
    Das kann man am besten am Besipiel von Nigeria, zeigen, einem Land, das vor noch nicht allzu langer Zeit fast vollständig christlich war, aber mittlerweile eine musmimische Mehrhreit hat. 1999 wurde in Nigerai die Scharia eingeführt mit folgenden Konssequenzen für alle Nigerianer:

    ◦Die Scharia diskriminiert vor allem Frauen und sieht inhumane, barbarische Strafen wie Steinigung, Amputation von Gliedmaßen und Auspeitschungen für Vergehen vor, die das nigerianische Strafrecht noch nicht einmal als Verbrechen ansieht.So ist es z. B. verboten,
    ◦keine Burka zu tragen,
    ◦Alkohol zu trinken,
    ◦westliche Musik zu hören,
    ◦Schmuck oder Make Up zu tragen,
    ◦laut zu lachen,
    ◦Absatzschuhe zu tragen,
    ◦mit nichtverwandten Männern zu sprechen
    ◦das Haus ohne einen Mann zu verlassen.
    ◦auf „Lästerung des Propheten Mohammed“ steht die Todesstrafe. Dies droht auch Christen, Juden und Angehörigen anderer Religionen nachlesen.
    So hat sich das Gesicht Europas in den letzten 5 Jahrzehnten unter dem Einfluss des Islam und der Scharia bereits gewandelt:

    ◦Muslimische Frauen werden viel öfter geschlagen als im Rest Europas.(Sure 4:34)
    ◦In den Frauenhäusern der europäischen Großstädte liegt der Anteil der dort Zuflucht suchenden muslimischen Frauen zwischen 40-80 Prozent – bei nur 3-10 Prozent Anteil von Muslimen in den Ländern Europas.
    ◦Polygamie und Verschleierung von Frauen prägten zunehmend das Straßenbild der Großstädte Europas.
    ◦Tausende von Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden. Ganze Stadtteile verloren ihr ursprüngliches europäisches Gesicht.
    ◦Überall bildeten sich Gegengesellschaften, in denen eigene Gesetze herrschten.
    ◦Allein in Frankreich gibt es Hunderte von sogenannten „No-go-Aereas“, Stadtteile, in die sich kein „indigner“ Franzose mehr wagen würde und in vielen Fällen selbst die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz ihre Einsätze fährt.
    ◦Kaum anders sind die Zustände in Holland, Dänemark, Schweden und Norwegen.
    ◦Jene Länder verzeichnen eine Vergewaltigungswelle, die sie in ihrer Geschichte noch nie erlebt hatten.
    ◦Opfer sind meist einheimische Mädchen und junge Frauen. Die Täter meist muslimische Migranten.
    ◦Bis zu 80% der Vergewaltigungen in Köln etwa werden von Muslimen verübt (Alice Schwarzer)
    ◦2009 waren bei 100% aller Vergewaltigungen in Oslo Muslime die Täter. Dies erfuhren die Norweger aber nicht in den Medien, sondern über Umwege. (war Breivik die Folge dieser Vorkommnisse, über die man in Norwegen offiziell nicht reden konnte)
    ◦Die Medien halten sich zunehmend an ihre selbstverordnete Zensur und erwähnen solche Übergriffe mit „Migrationshintergrund“ – politisch korrekt – nur noch in so verklausulierter Form, dass der Leser keine Informationen mehr über die ethnische und religiöse Zugehörigkeit der Täter erhält. Damit belügen swie ihre Völker über das, was sie und die Politk ihnen eingebrockt haben.
    ◦In allen europäischen Ländern mit einer nenneswertenen islamischen Bevölkerungsanteil ist deren Anteil an der Verbrechensraten exorbitant höher als der übrigen Bevölkerung – einschließlich nicht-muslimischer Immigranten. Wer darüber spricht, wird medial hingerichtet (Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen etwa)

    http://michael-mannheimer.info/2011/10/14/rede-von-michael-mannheimer-nein-zur-islamisierung-nein-zur-scharia/

    • Andreas Says:

      fragt sich, was eher eintreten wird: die einführung der scharia oder der endgültige kollaps der systeme??
      ich bin mir nicht sicher, ob mohamed jemals daran dachte, das seine bescheidenen eingebungen noch 1500 jahre später die modernsten industrienationen der welt zu fall bringen könnten. war wohl doch nicht so ein verrückter wüstenprediger, für den ihn viele halten?! – schon der erste moslemische gastarbeiter hatte die zündschnur zum islamischen pulverfass gelegt, bewusst von den türkisch-arabischen strategen in position gebracht…

      • Andreas Says:

        während der westen sich in der nachkriegs-glückseligkeit weltfriedens-illusionen hingab, hatten die gedemütigten islamischen länder ihre jahrhunderte-alten kämpfe gegen das christliche abendland nie vergessen. die schmach des besetzten ägyptens, arabiens u. des untergegangenen osmanischen reiches/sultanats blieb immer im gedächtnis des muslimischen kollektivs.
        dieses erbe wird nun von den eu-einwanderungserpressern weitergetragen, ihre eroberungsgelüste ungeniert zur schau gestellt. und wir?: faseln weiter von multikulturellen verschmelzungsprozessen – die ausweglosigkeit der lage vor augen und daher panisch bemüht, es sich nicht mit dem neuen herrenvolk zu verderben??…

  2. *Klamme Kassen führen zu seltsamen Methoden bei der Freiheit!*

    *Mitgliedsbeiträge, Spenden und Geldbomben – auch bei einer Kleinstpartei ohne politische Aussichten kommt einiges zusammen und ermöglicht den Funktionären die ein oder andere Ausgabe*. Natürlich nur für dringenden Parteibedarf. *Nachdem die begehrte Parteienfinanzierung in Berlin wie Bayern mangels Wählerstimmen verpasst wurde und die Mitglieder der Freiheit massenweise den Rücken zuwenden*, *sollen sie offenbar noch ein letztes mal zur Kasse gebeten werden*.*Zahlreiche Ehemalige erhielten Post von einem Anwalt im Auftrag der Partei*
    Dabei geht es um ausstehende Mitgliedsbeiträge der Parteileiche, Juristen haben allerdings Zweifel an der Rechtmäßigkeit der anwaltlichen Forderung. In der Parteisatzung heißt es*:

    *Paragraph 2 zur Beitragspflicht:*
    (6) bleibt ein Mitglied seinen Beitrag schuldig, hat der zuständige Gebietsverband eine schriftliche Mahnung auszusprechen.
    (7) bleibt ein Mitglied seinen Beitrag drei Monate oder länger schuldig, hat der zuständige Gebietsverband eine Mahnung unter Androhung eines möglichen Parteiausschluss gemäß Paragraph 7, Abs. 3 der Satzung auszusprechen. Diese wird schriftlich und gerichtlich nachweisbar zugestellt.
    (8) bleibt ein Mitglied seinen Beitrag trotz letztgenannter Mahnung weitere drei Monate schuldig, so wird es auf Antrag des zuständigen Gebietsverbandes durch das entsprechende Schiedsgericht gemäß Paragraph 7, Abs. 3 der Satzung ausgeschlossen.

    *Die Einschaltung eines Anwalts zur Mahnung ist somit nicht satzungsgemäß. *Es geht teilweise bei einigen um mehrere tausend €uro*, *viele auch 600-700 €uro*,*diese Dfler sind verständlicherweise stocksauer!**Der Rechtsanwalt  ist da ganz schön fleißig, natürlich im Auftrag der Partei!*
    Nebenbei wie die Freiheit mit Ihren Mitgliedern umgeht ist doch sehr zweifelhaft, eine schriftliche Mahnung haben viele gar nicht erst erhalten , die, die Forderung wenigstens dokumentieren. Bei vielen Mitgliedern sind offenbar Jahre ins Land gegangen und die waren dementsprechend erstaunt über das Schreiben des Anwalts und erwägen Ihrerseits es auf einen Prozess ankommen zu lassen bzw. auch an die Presse zu gehen.

    *Kommentare u.a von Mir la am 19/10/2013 – 21:45*
    „Ende 2013 fallen offene Mitgliedsbeiträge aus dem Jahr 2010/2011 auf? Wurde denn da nie eine JHV mit Jahres- und Kassenbericht und Entlastung der Vorstandschaft durchgeführt? Wie kann die entlastet werden bei derartiger schlampiger Buchführung? Was ist mit den Kassenprüfern? Ist denen auch entgangen, dass da über Jahre hinweg keine Beiträge beglichen wurden und der verantwortliche Kassier und Vorstand untätig waren? Ohje, das lässt ja tief blicken………………………………….Das kriegt ja jeder Modelleisenbahnverein besser hin, als die große Partei “Die Freiheit”, die politische Großmacht, die die Welt ins Wanken gebracht hat ich lach mich scheckig…….“

    *von Gutartig…. am 20/10/2013*
    #15 von marc: “1.Wenn ich irgendwo Mitglied werde zahle ich auch.”
    Dem stimme ich gerne zu! Wenn ich jedoch bei jedem Treffen eine Spende auf den Tisch lege, die meinen veranschlagten Mitgliedsbeitrag vielfach übertrifft, und ich diese noch nicht mal ordentlich quittiert bekomme, vergeht mir jegliche Lust zu weiterer Verschwendung.

    *von Die bitter…… am 20/10/2013*
    für einen außen stehenden hinterlässt diese Aktion mehr als nur ein “Geschmäckle”.
    Will man zum Schluss nochmal die Mitglieder als eine Art dumme Kühe “abmelken” und sich dann gegenseitig ordentlich Rechnungen über “Geisteranschaffungen und Gespensterkosten” schreiben, wie es seit längerem von Y. Mayer behauptet wird?
    Angeblich waren doch noch über 55.000,- EURO nach dem “Super Wahlkampf” in Berlin übrig.
    Das Ende ist so jämmerlich wie alles “Made by Stadtkewitz”!
    Was für ein elender Rohrkrepierer!
    Die Mitglieder wurden erst spitzenmäßig verarscht und nun noch ausgeplündert für nichts, absolut nichts!

    Nachtrag: Da war Stürzenberger schon längst in der Verantwortung, Stadtkewitz hat sich da schon längst abgemeldet….


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