kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Dörfer nehmen Sicherheit in eigene Hände 28. Oktober 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:37

Einbruchswellen und schwindende Polizeipräsenz verunsichern die ländliche Bevölkerung. In vielen Gemeinden sorgen deshalb Bürgerwehren und private Firmen für Sicherheit.

 

 

«Die Polizei ist mit der Kriminalität überfordert», sagt der ehemalige Aargauer Großrat René Kunz (SD). «Die Leute haben Angst, abends auf die Straße zu gehen.» In der Gemeinde Reinach fordert der rechte Politiker daher die Bildung einer Bürgerwehr. Das will er mit einer Petition erreichen, für die Kunz bisher 250 Unterschriften gesammelt hat. Auch im Kanton St. Gallen steht die Forderung nach einer Bürgerwehr im Raum. «Wenn die Regierung nicht mehr Polizisten zur Verbrechensbekämpfung abstellt, werden wir die Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, selber für ihre Sicherheit zu sorgen», sagt Mike Egger, Präsident der Jungen SVP St. Gallen.

 

Mit einem Bärenabwehrspray im Halfter ist die Ebikoner Bürgerwehr sogar bewaffnet. Andere Kontrollgänger wie der Bewachtungstrupp Giebenacht BL lehnen Waffen ab.

 

 

Bürgerwehren auf Verbrecherjagd

 

Umgesetzt hat dies 2012 eine Gruppe von verärgerten Bürgern in Eggersriet SG und Wienacht AR. Sie verfolgten im Mai Asylbewerber wegen Vandalismus und Drogenhandel auf Schritt und Tritt. Das fehlbare Verhalten der Bewohner des Asylzentrums Landegg wurde dokumentiert und der Polizei gemeldet. In der Drei-Täler-Region im Nordtessin bildete sich November eine Bürgerwehr nach einer Einbruchsserie im 500-Seelen-Dorf Iragna. Freiwillige fotografierten verdächtige Autoschilder und überwachten Strassen und Häuser. Auch in Ebikon LU gingen Einwohner in den Herbst- und Wintermonaten auf Verbrecherjagd – und stellten einen Einbrecher. Im Zürcher Oberland ging ein Patrouillendienst gegen Einbrecher vor, in Genf machten Anwohner gar Jagd auf Trickbetrüger, worauf es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. Auch dieses Jahr sorgen wieder Bürger für ihre Sicherheit. Ab Anfang November streifen in der Baselbieter Gemeinde Giebenach jeden Abend Einwohner in Zweierteams durch die Quartiere und halten nach Verdächtigem Ausschau. Dies soll Einbrecher abschrecken, die im Kanton Basel-Landschaft in den letzten Jahren besonders aktiv waren. «Es muss klar sein, dass in Giebenach immer jemand ein wachsames Auge auf die Einwohner hat.» Bewaffnet seien die Freiwilligen aber nicht. «Das führt nur zu Eskalationen». Damit hat der ehemalige Gemeinderat schon seine Erfahrungen gemacht. 2009 wurden er und andere Mitglieder einer Bürgerwehr in Birsfelden BL bei einer Patrouille von vermummten Jugendlichen angepöbelt. Die Bürgerwehr in Birsfelden wurde daraufhin aufgelöst.

 

In der Solothurner Gemeinde Hofstetten-Flüh patrouillieren private Sicherheitsleute mit Hunden jede Nacht während drei Stunden. Einbrüche hätten darum um rund 80 Prozent abgenommen.

 

 

«Polizeipräsenz in Dörfern hat abgenommen»

 

«Die Anzahl der Freiwilligen und die Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, dass ein Sicherheitsbedürfnis besteht», sagt der Juwelier Claude Zufferey, der den Bewachungstrupp Giebenach dieses Jahr nach einer zweijährigen Pause wieder reaktiviert hat. Dieses basiere auch auf der abnehmenden Polizeipräsenz in den Dörfern. «Die Bevölkerung spürt das». Auch Silvan Frischknecht, Leiter des Amtes für Sicherheit in der Thurgauer Gemeinde Weinfelden stellt fest, dass die Polizei im Dorf weniger sichtbar sei. «Das liegt an der Umstrukturierung der Einsatzkräfte in Regionalkorps, die weniger vor Ort operieren und vermehrt auf Patrouille sind.» Es gäbe aber Orte, wo es die Bevölkerung schätze, wenn uniformierte Personen sichtbar seien, sagt Frischknecht. «Die Gewissheit, dass in der Nacht Sicherheitspersonal unterwegs ist, gibt den Bürgern ein Sicherheitsgefühl».

 

 

 

Auch Securitas und Zivilschutz im Einsatz

 

Der Weinfelder Gemeinderat setzt daher seit einigen Jahren auf einen Ordnungsdienst der Securitas. Im Solothurnischen Hofstetten-Flüh ist ebenfalls eine private Sicherheitsfirma im Einsatz. Das Dorf liegt direkt an der französischen Grenze und sei daher besonders vom Kriminaltourismus betroffen, sagt Donat Fritsch, Vizepräsident des Gemeinderats. «Die Polizei hat keine Chance, die Bevölkerung gänzlich vor der Einbruchskriminalität zu schützen.» Deshalb sei jede Nacht während dem ganzen Jahr eine Schutztruppe mit Hunden unterwegs. Das scheint sich auszuzahlen: «Die Einbrüche haben um rund 80 Prozent abgenommen», sagt Fritsch. Ein anderes Konzept verfolgen die Aargauer Gemeinden Teufenthal, Gränichen, Oberkulm und Unterkulm. Dort streifen seit einigen Jahren Zivilschützer in Uniform durch die Dörfer. «Wir grenzen uns von Bürgerwehren ab, die auf Einbrecherjagd gehen», sagt der Kommandant der Zivilschutzorganisation Wynental Gregor Müller. Die Freiwilligen arbeiteten eng mit der Polizei zusammen und würden in Schulungen über Rechte und Pflichten aufgeklärt. «Damit können wir die Polizeiarbeit ergänzen und die Sicherheit erhöhen», sagt Müller. Auch die Feuerwehr wird für Kontrollgänge in Quartieren eingesetzt: In Hirschthal AG patrouillieren zwischen November und März Freiwillige. Ihr Ziel: abschrecken, feststellen, melden. «Das hat sich bewährt», sagt Gemeindeammann Peter Stadler. «1997 hatten wir in dieser Zeit zwölf Einbrüche.» In den nun 15 Jahren, in denen die Feuerwehr im Winter nachts unterwegs sei, hätte es gerade noch zwei oder drei Einbrüche gegeben. {Quelle: www.20min.ch – von Hannes von Wyl}

 

 

 

Einen anderen Ansatz verfolgen die Aargauer Gemeinden Gränichen, Teufenthal, Oberkulm und Unterkulm. Dort sind seit einigen Jahren Zivilschützer in den Dörfern im Einsatz.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

In Zeiten knapper Kassen, die u. a. durch eine überproportionale Aufstockung  für die Aufrechterhaltung von Sozialprogrammen (für ganz Europa bis hin zum politischen Sammelgehen für Banken zur Rettung des €) für die Aufrechterhaltung des Wasserkopfapparates der EU entstanden ist, muss selbstverständlich gespart werden.

Wo wird gespart?

Natürlich nicht nur bei Kultur, bei der Rente, bei Krankenkassenleistungen und Straßenbau, sondern wir sehen dies besonders im Bereich der inneren Sicherheit. Personalabbau bei der Polizei geht mit Riesenfortschritten voran und nicht nur in Deutschland:

 

Wir weisen auf einen Link hin, der dies durchaus belegen kann:

 

Initiative Polizei 2020 gestartet – GdP wehrt sich gegen-Personalabbau bei der Polizei
www.gdp.de

 

 

Das im Züge der Globalisierung und der völlig offenen EU-Grenzen. Die EU und insbesondere Deutschland mit seiner laschen Anwendung vorhandener Gesetze, die ihre Wirkung bei etwas strengerer Anwendung durchaus zeigen könnte,  entwickelt sich zu einem Mekka für das organsisierte Verbrechen.

Jeder darf einreisen, somit auch Betrüger, Einbrecher und andere Kriminelle.

 

Einige Beispiele.
Banden, die sich auf Kinderkriminalität spezialisiert haben und ihr noch nicht 14-jährigen Kinder auf Diebestour schicken.

www.haigermoser.net

 

Banden, die sich auf Kupferdiebstahl spezialisiert haben:

Bonn – Haftstrafen: Kupferdiebe waren gut organisiert
www.rundschau-online.de

 

Banden, die sich auf Einbrüche spezialisiert haben bei Orten nahe an den Autobahnen

Einbrecher kommen über die Autobahn

www.rp-online.de 

 

Kampagne: Riegel vor mobile Täter – Polizei erhöht Fahndungsdruck – Mobile Einbrecherbanden 

www.come-on.de 

 

 

Banden, die sich auf Menschenhandel spezialisiert haben

 Großbritanniens Polizei versagt im Kampf gegen Menschenhändlerbanden
 www.shortnews.de 

 

usw..

Die Übrigen werden die Polizeibeamten immer älter. Nachwuchs wurde mangels Einsparungsnotstands angesichts leerer Staatskassen, für den in Deutschland die Länder verantwortlich zu zeichnen haben, teilweise nur unzureichend eingestellt. Im Übrigen leben wir nunmehr in Zeiten, in denen der Respekt vor den Uniformierten in rapider Weise abnimmt. Artikel der Mainstreampresse verdeutlichen dies in rasanter Geschwindigkeit:

 

Kein Respekt vor der Polizei

www.presseportal.de 

www.derwesten.de

 

Gewalt gegen Polizisten angepöbelt angespuckt oder attackiert 

forum.spiegel.de

 

usw.

 

 

Auch in so wohl sozialisierten Ländern wie Schweden oder Norwegen bricht das Chaos aus. Vergewaltigungenszahlen explodieren

 

 

Vergewaltigungen durch muslimische Migranten

koptisch.wordpress.com

 

 

Skandinavische Vergewaltigungen – Skandinavische Scheuklappen 

heplev.wordpress.com

 

 

Vergewaltigung durch Muslime

zoelibat.blogspot.de

 

 

Offensichtlich wird letztere Problematik von der mainstreampresse gemieden wie der Teufel das Weihwasser meidet.

 

Kein Wunder, dass sich in bestimmten Orten wie jetzt hier in der Schweiz das Bedürfnis der Bevölkerung zu Wort meldet, vor solchen kriminellen Elementen geschützt zu werden. Da die Polizei allein dies nicht mehr bewerkstelligen kann, werden Bürgerwehren ins Leben gerufen. Im Grunde ist dieses Symptom eine Bankrotterklärung des Staates, der für alles und jeden Geld aufbringt, nur nicht für die elementarsten Sicherheitsstandards, die ja auch nur der eigenen Bevölkerung zugute kommen würde. Und die ist offensichtlich nicht mehr förderungswürdig. Wir sprechen uns in bestimmten Fällen und für besonders gefährdete Orten durchaus auch für Bürgerwehren aus, die jedoch von der Polizei geschult und ohne Waffen an den Brennpunkten patrouillieren sollten, um im Falle eines Falles polizeiliche Hilfe holen zu können. Die Gefahr wird groß sein, dass sich jedoch auf Dauer „Bürgerwehren“ bilden, die ihre eigenen Gesetze anwenden, die nicht mit den Gesetzen des Landes kompatibel sind. Lynchjustiz ist dann schlimmstenfalls die Folge, was unbedingt zu vermeiden sein sollte. Wahrheit ist allerdings auch, dass diese Missstände durch politisches Versagen selbst heraufbeschworen worden ist. Die Einwanderungspolitik im Allgemeinen hier in Deutschland auf Diktat der EU ist alles andere als organisiert und abgesichert.

 

Kein Punktesystem, keine Sicherheiten. Wer da ins Land kommt, ist ein offenes Buch. Ob die Einwanderer Kriminelle sind, wird, wenn überhaupt, erst geprüft, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.  Ob Flüchtlinge eventuell Islamisten mit Kampferfahrung sind, ist ungewiss und ob Eltern nicht Oberhäupter von Kinderkriminellen sind, die ihre Sprösslinge zum Stehlen auf die Straße schicken ist auch völlig offen und stellt sich erst dann heraus, wenn die Sprösslinge erwischt werden. Kriminelle Familienclans halten die Polizei in Atem. Politiker sind oft genug diejenigen, die der Polizei der Leben schwer machen. Die vielbeschworene Multikultipolitik ist vollends gescheitert, weil die Integration von Menschen aus anderen Kultukreisen oftmals eben mehr als schwierig ist und wenn diese Kulturen 1 zu 1 nach Europa hier etabliert und mittels Parallelgesellschaft eingepflegt werden soll, sogar unmöglich. Aus diesem Nichtintegrierenwollen entwickeln sich ebenfalls Straftaten, die aus der großen Verschiedenheit der Kulturen resultieren. Auf der einen Seite werden Jungen zu Machos erzogen, die Kinder, insbesondere Jungen hier werden zu besseren Mädchen erzogen. Dieses System klappt nur dann, wenn die zugezogenen Menschen ebenfalls aus einem Matriarchat kommen. Das aber ist nicht der Fall. Diese Jugendlichen sind patrarchatsorientiert, und zwar überdimensional.

 

Die Zahl der Tottreter, der Messerstecher, der Schulhofmobber, die mit Sprüchen wie „Du Jude“, „Du Opfer“, „Kartoffelfresser“, „Du Schlampe“ oder „Du Christ“ und dem Abzocken von Handys oder Geld das Leben ihrer Mitschüler unerträglich werden lassen, wächst.

 

Die Angst wächst in einigen Schulgegenden. Die Lehrer sind machtlos, die Polizei hält sich raus.

 

In einige No-go-areas wagen sich Polizeibeamte nur noch mit Hundertschaften hinein.

 

Das organisierte Verbrechen blüht. Da haben die Restbestände der Polizei genug mit zu tun. Die kleinen Kriminaltaten auf dem Dorf, die aber das einzelne Opfer genug traktieren, bleiben da schon mal mangels Personals auf der längeren Bank liegen.

 

Wenn die Politik das Sicherheitsbedürfnis angesichts der vielen kulturfremden Menschen, die hier einwandern dürfen, nicht ernster nimmt, befürchten wir, dass diese Bürgerwehren entstehen, aber anders, als die Politik sich dies vorstellt. Dieser Art von bewaffneten Bürgerwehren, die aus Abneigung vor allem Fremden sich bilden,  muss Einhalt geboten werden. Aber der Einwanderungspolitik der völligen Grenzenlosigkeit muss ebenfalls Einhalt geboten werden.

 

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