kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brig-Glis: 7. Nationaler Gedenk- und Gebetstag für verfolgte Christen 28. Oktober 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:54

Politische Unruhen und zunehmende Gewalt veranlassen immer mehr orientalische Christen die Region zu verlassen. Hohe christliche Würdenträger forderten nun die Christen dazu auf, trotzdem in ihrer Heimat zu bleiben.

 

 

 

Am Wochenende wurden in Brig-Glis im Gedenken an verfolgte Christen drei Messen gehalten.

 

 

Die Messen las Bischof Onaga aus Nigeria. Nach dem Gottesdienst am Samstagabend hielt er im Pfarreizentrum einen Vortrag. Die Messen wurden vom internationalen katholischen Hilfswerk ‚Kirche in Not‘ organisiert. Auch im St. Galler Rheintal sowie in Mendrisio beteten Menschen am Wochenende für diskriminierte und verfolgte Christen. Rund 200 Millionen Christen wurden 2013 wegen ihres Glaubens bedrängt und verfolgt.

Darunter auch in Nigeria, wo es immer wieder zu Angriffen von der radikalislamischen Sekte ‚Boko Haram‘ auf christliche Einrichtungen kommt. ‚Kirche in Not‘ hat eine Kerze zum nationalen Gedenk- und Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen entworfen. Darauf sind 44 Namen von Christen vermerkt. Stellvertretend für viele Tausend, die zwischen Juni 2012 und Juni 2013 wegen ihres Festhaltens am Glauben gestorben sind.

{Quelle: www.rro.ch}

rro

 

 

Begräbnis: Die Leichen einiger Opfer wurden in einem Massengrab in Dogo Nahawa...

 

 

Mehr als 500 Tote

Entsetzen über Massaker an Christen in Nigeria

 

Hunderte Dorfbewohner sind in Nigeria brutal ermordet worden – offenbar bei einer Racheaktion von Muslimen an Christen.

Mit großer Besorgnis hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon auf den Gewaltausbruch reagiert.

Wie US-Außenministerin Clinton rief er beide Seiten zur Zurückhaltung auf.

www.spiegel.de – Montag, 08.03.2010

 

 

Zerstörung: Nach Angaben von Überlebenden aus Dogo Nahawa stürmten die...

 

 

...die Hütten nieder und töteten die Einwohner auf brutalste Weise.

 

 

Christentum im Mittleren Osten

 

„Christen sollten in ihren Herkunftsgebieten bleiben”

 

 

 

Der Mittlere Osten ist Heimat vieler Völker und Religionen. In den Städten und Dörfern der Region ist vielerorts neben dem Ruf des Muezzin auch das Läuten von Kirchenglocken zu hören. In Kairo, Ramallah, Beirut, Istanbul, Damaskus oder Bagdad gehören Kirchen zum Stadtbild und Christen zum festen Bestandteil der dortigen Gesellschaften. Doch politische Unruhen, diktatorische Regime und der wachsende Einfluss radikaler Gruppen, welche die Gewalt gegen Minderheiten propagieren, bedrohen die Christenheit im Mittleren Osten. Führende christliche Kleriker aus dem Nahen Osten haben am Sonntag die Christen der Region aufgefordert, ihren Heimatländern trotz zunehmenden Drucks nicht den Rücken zu kehren. „Die Christen des Orients sind die Söhne der Region und sollten in ihren Herkunftsgebieten bleiben”, hieß es in einer Erklärung, die zum Abschluss einer zweitägigen Konferenz in Rabieh bei Beirut verlesen wurde. An der ersten Konferenz dieser Art nahmen christliche Würdenträger und Laien aus dem Libanon, dem Irak, Jordanien, Ägypten und Syrien teil. Sie vertraten insgesamt zwölf christliche Kongregationen. Hauptthema der Beratungen waren die Schwierigkeiten der Christen in der Region. Diese sehen sich der aggressiven Unduldsamkeit von Extremisten ausgesetzt und kämpfen häufig mit staatlicher Diskriminierung und wirtschaftlichen Nöten.

 

 

 

Christen im Mittleren Osten zunehmend unter Druck

 

Die Eröffnungsansprache hatte am Samstag der libanesische Präsident Michel Suleiman gehalten, der selbst ein maronitischer Christ ist. Suleiman sprach sich auch für einen intensiveren Dialog mit den Muslimen aus. Außerdem soll ein Komitee gebildet werden, das die Lage der Christen in der Region beobachtet, Vorschläge zu ihrem besseren Schutz ausarbeitet und den Verbleib der Christen in ihren Herkunftsländern unterstützen soll. Die Abwanderung der Christen aus der Region ist seit Jahrzehnten beträchtlich. Sie steht in direkter Relation zu den jeweiligen Nahost-Krisen. So flohen nach der US-Invasion im Irak 2003 hunderttausende irakische Christen entweder in den relativ sicheren Nordteil des Landes oder ins Ausland, als al-Qaida-nahe Terroristen gezielt Christen und ihre Gotteshäuser angriffen. In Ägypten kommt es regelmäßig zu Angriffen auf die dortige christliche Minderheit der Kopten. Die christliche Minderheit wird in Ägypten auch oft als Spielball der Politik missbraucht. Im Bürgerkriegsland Syrien haben Christen wie alle Bürger des Landes unter der anhaltenden Krise und besonders unter dem zunehmend entlang konfessioneller Linien verlaufenden Konflikt zu leiden. Die Türkei reagierte auf die wachsende Zahl von christlichen Flüchtlingen aus Syrien mit der Errichtung eines separaten Flüchtlingscamp für Christen, um ihnen besseren Schutz zu gewähren. Auch in der Türkei war die Lage der Christen ähnlich wie die anderer Minderheiten lange Zeit problematisch. Das jüngst vorgestellte Demokratiepaket der regierenden AKP-Regierung führte jedoch eine Reihe von Änderungen zur Verbesserung der Rechte von Minderheiten, darunter auch der Christen in der Türkei, durch. {Quelle: dtj-online.de}

 

4 Responses to “Brig-Glis: 7. Nationaler Gedenk- und Gebetstag für verfolgte Christen”

  1. werner Says:

    Drei- bis Fuenfjaehrige Kinder werden in Deutschland von der Evangelischen Parallelgesellschaft mit Mohammedanismus indoktriniert:

    Projektwoche im Schneckenhaus

    In der Küche haben die Kinder Schafskäsetaschen gebacken und gleich gegessen.

    Schildgen (ra). Da die Kinder im Evangelischen Familienzentrum Schneckenhaus so gut wie keine Berührungspunkte mit anderen Kulturen und Religionen haben, wurden Projektwochen zum Thema Islam durchgeführt. Es wurde gebetet, meditiert und gemalt und zu traditioneller arabischer Musik getanzt, gesungen und gespielt. Während der ganzen Woche zog ein feiner Duft von Knoblauch und anderen Gewürzen durch die Kita. Pfarrrer Kotthaus brachte Elemente des Islams mit in den wöchentlichen Kita Gottesdienst ein. Saim Basyigit zeigte die Moschee in Bergisch Gladbach. Im nächsten Jahr will sich die Kita mit dem Judentum beschäftigen.

    http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/776571/bergisch-gladbach

  2. Ibrahim Says:

    MEINE ANTWORT!!!

    • e Says:

      Ibrahim ! wie kann man als CHRIST denn zu den Moslems sagen : „Wir sind doch eins “ ??????? Das ist doch kein christlicher Glaube ….

  3. Ibrahim Says:

    KOPTEN IN ÄGYPTEN! EINE BERICHT! (ALT)


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