kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Für den „süßen“ Westerwelle: Tunesien ist doch wie Ägypen 23. Oktober 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:17

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23. Oktober 2013 – Rote Karte für Moslembrüder in Tunesien

Die Moslembruderschaft, die sich in Tunesien Alnahda nennt, dankt bald wie in Ägypten ab – Sie taucht auch in Jemen, Libyen, Marokko und Jordanien unter!

 

 

 

Massendemo in Tunesien für Regierungsrücktritt

 

Zum zweiten Jahrestag der ersten freien Wahlen in Tunesien haben erneut Tausende Menschen für einen sofortigen Rücktritt der von Islamisten geführten Regierung demonstriert. Die Anhänger verschiedener Oppositionsparteien zogen am Mittwoch über die Avenue Habib Bourguiba im Herzen der Hauptstadt Tunis und skandierten Parolen wie „Haut ab“ oder „Mörder“. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden bei einer weiteren Demo in der südlichen Stadt Sidi Bouzi sechs Polizisten bei Zusammenstößen mit radikalen Islamisten getötet. Die Stadt gilt als Geburtsstätte des Arabischen Frühlings. Die Demonstranten fordern seit Monaten die Bildung einer Übergangsregierung aus unabhängigen Experten sowie transparente Neuwahlen. Auslöser der jüngsten politischen Krise in Tunesien war der Mord an dem Oppositionspolitiker Mohamed Brahmi Ende Juli. Der moderat islamistischen Ennahda wird von ihren Gegnern eine politische Mitverantwortung an dem von Extremisten verübten Attentat vorgeworfen. Die Ennahda hat bereits eingewilligt, die Regierungsverantwortung im Rahmen eines „Nationalen Dialogs“ abzugeben, um die politische Krise zu beenden. Die Umsetzung der Pläne lässt aber auf sich warten. Konkrete Verhandlungen sollten am Mittwoch beginnen. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

Dieselbe Karte bekommen die Moslembrüder in Tunesien wie in Ägypten: Hau endlich ab!

 

 

 

 

Haargenau wie in Ägypten

Wir haben euch probiert und ihr habt versagt … als geht doch endlich„!

Vereinigung der nationalen Errettung

 

 

 

 

 

Zehn Tote bei Polizei-Einsatz in Tunesien

 

Bei einem Einsatz der tunesischen Sicherheitskräfte sind am Mittwoch mindestens acht Polizisten und zwei radikale Islamisten getötet worden. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen und dem Staatsfernsehen in der Region Sidi Bouzid, die als Geburtsstätte des Arabischen Frühlings gilt. In der Hauptstadt Tunis forderten zudem Tausende Menschen den Rückzug der Regierung. Die Zusammenstöße überschatteten den geplanten Beginn der politischen Krisengespräche, die binnen drei Wochen zur Bildung einer neuen Übergangsregierung aus parteilosen Experten führen sollen. In Tunis wurde unterdessen erwartet, dass Ministerpräsident Ali Larayedh unverzüglich den Rücktritt unter Führung der gemäßigten Islamisten seiner Regierung ankündigen könnte. Die Regierungspartei Ennahda hat sich zum Rücktritt bereiterklärt. Bis zu Neuwahlen soll eine Allparteienkoalition das Land führen. Die Kämpfe ereigneten sich rings um ein Haus der Ortschaft Sidi Sidi Ali Ben Aoun, wo sich die bewaffneten Milizen verschanzt hielten, wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete. Seit Monaten verfolgen die Sicherheitskräfte islamistische Gruppierungen im Lande. Diese hatten sich seit Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings breit gemacht, bei dem Tunesien an der Spitze stand und der im Jänner 2011 zum Sturz des langjährigen Präsidenten Zine el-Abidine Ben Ali führte.

 

Preparations for demonstration to commemorate death of Chokri Belaid

Tens of thousands take to streets in Tunisia to demand resignation of government

www.telegraph.co.uk

 

Am Mittwoch sollte der „Nationale Dialog“ zwischen den regierenden Islamisten und der Opposition beginnen, um den politischen Stillstand zu überwinden, der das nordafrikanische Land seit Ende Juli lähmt. Damals hatte die Ermordung des Oppositionspolitikers Mohammed Brahmi ein politisches Chaos in Tunesien ausgelöst. Angelastet wurde die Tat islamischen Fundamentalisten. Larayedh wollte nach Angaben aus seinem Umfeld eigentlich schon um 15.30 Uhr (MESZ) eine öffentliche Erklärung abgeben, äußerte sich bis zum frühen Abend aber zunächst nicht. Unterdessen forderten Demonstranten in der Hauptstadt erneut den geschlossenen Rückzug der islamistischen Regierung. Nach Angaben aus dem Innenministerium nahmen rund zehntausend Menschen an den Protesten teil, die von gepanzerten Polizeifahrzeugen und zahlreichen Sicherheitskräften flankiert wurden. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

 

Bechir Jendoubi‏@Weld_El_Mongi 27 Jul

La Photo du jour #Bardo #Ra7il #Tunisie pic.twitter.com/ZFSU5ohPha

 

 

 

 

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