kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Video: Die Eroberung Konstantinopels durch den Islam 22. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:23

Die muslimische Welt liebt kein Thema so sehr wie das der Besatzung. In diesem Video kann man sehen, wie sie die Eroberung Konstantinopels feiern. Jeder Türke, Araber, Palästinenser kennt dieses Wort.

 

Besatzung bedeutet:

Terrorismus, Köpfen, Frauen schlagen, alles im Namen der Besatzung.

 

Heute fällt die Besatzung Nordzyperns durch das türkische Militär ins Auge, dies wird von allen internationalen Körperschaften als illegal angesehen und ist ein Grund, die Beitrittsverhandlungen der Türkei in die EU zu verzögern. Die Eroberung Konstantinopels ist etwas älter: Sie begann bereits 1453. Konstantinopel war de facto das christliche Hauptquartier der damaligen Zeit und von einer einzigartigen Schönheit. Es war die Fusion griechisch-römischer und jüdischer Kreativität. Sie wurde im Jahr 1453 mit Gewalt eingenommen, die Muslime belagerten die Stadt und überrannten sie. Tausende wurden getötet. Heute dominieren Moscheen die Architektur und man kann überall die Rufe des Muezzins hören.

{Quelle: EuropeNews • 22 Oktober 2013}

 

 

FRANCE: “Islam is filth,” says a small French woman to an angry Hamas-supporting Muslim

 

 

 

Ist Terrorismus jihad?

 

Die semantische Argumentation islamischer Autoritäten

 

Kürzlich erschien in der ägyptischen Al Ahram Zeitung ein Artikel zum Thema „Ist Terrorismus jihad“?

 

Er wurde von Dr. Abdul Fatah Idris verfasst, einem Experten für islamisches Recht. Darin skizziert er wichtige Lektionen wie zum Beispiel die Tatsache, daß jihad die Unterwerfung von Nicht-muslimen beinhaltet und warum die westliche Mentalität unfähig ist dies anzuerkennen. Idris, Professor und Vorsteher der Fakultät für vergleichende Rechtsstudien am Institut für scharia-Rechtswissenschaft der Al Azhar Universität ist ein hoch angesehener Rechtswissenschaftler. Er beginnt seinen Artikel indem er aus verschiedenen internationalen Rechtskodizes korrekt definiert: Terrorismus ist Gewalt oder Gewaltandrohung mit Mitteln des Zwanges und der Nötigung. Idris erwähnt auch wie die „Islamische Research Akademie“ in ihrem Report vom 4. November 2001 Terrorismus definiert: „Ohne rechtliche Grundlage werden unschuldige Menschen in Schrecken versetzt, ihr Eigentum und ihre elementaren Lebensgrundlagen werden zerstört; ihr Vermögen und ihre Person wie auch ihre Freiheiten und ihre Menschenwürde werden angegriffen und Sittenverderbnis und Korruption werden im ganzen Lande verbreitet.“

 

Obwohl er von mehreren internationalen Gesetzeswerken zitiert, ist es interessanterweise die „Islamische Research Akademie“, welche nachträglich Wörter wie „unschuldig“ und „ohne rechtliche Grundlage“ in die Zitate eingefügt hat. Diese beiden Wörter lassen einen großen Spielraum offen, terroristische Akte in dem Sinne zu entlasten als die anvisierten Ziele als „nicht unschuldig“ definiert werden oder wo sogar ein Recht postuliert wird, sie zu terrorisieren. Das wäre dann entsprechend der Ansicht vieler muslime „der Westen“ im Allgemeinen. Jedenfalls bestätigt Idris im Zusammenhang mit den jüngst erfolgten Terroranschlägen durch die muslim brotherhood (MB) in ganz Ägypten, wobei hier auch die Anschläge gegen 80 christliche Kirchen hinzuzurechnen sind, folgendes: Es ist demgemäß korrekt was jüngst in Ägypten stattgefunden hat als Terrorismus zu definieren und es kann nicht, wie es einige getan haben (z.B. die MB, Scheich Yusuf Al-Qaradhawi und andere) als jihad oder ribat auf dem Wege Allahs angesehen werden, denn die Differenz ist zu groß. Terrorismus ist ein Verbrechen, entsprechend der scharia und auch dem (internationalen) Gesetz. Alle internationalen Konventionen bezeichnen ihn als einen kriminellen Akt und die Menschheit solle ihn mit allen Mitteln bekämpfen“.

 

Bis hierher stimmt Idris mit der internationalen Definition von Terrorismus überein und beschreibt die Handlungen der ägyptischen MB – welche er jedoch nie beim Namen nennt – als solchen.

So weit so gut.

 

Idris macht nun doch unmittelbar eine 180 grädige Kehrtwendung mit den nachfolgenden Sätzen: Aber jihad auf dem Wege Allahs, um Sein Wort über alles erhaben zu machen, Seine Religion zu verbreiten, die Ehre der umma – der islamischen Nation zu verteidigen und den weltweiten Aggressionen gegenüber muslimen zu begegnen – dies ist jihad: wenn ein muslim einen Ungläubigen mit dem er kein Abkommen hat bekämpft um das Wort Allahs dem Höchsten über alles erhaben zu machen, ihn zum Kampf zu zwingen oder in sein Land einzudringen, dies ist laut dem Konsensus der Juristen erlaubt.  Wahrlich, es ist eine Verpflichtung für alle muslime. Wenn nun die Taten des jihad – dies schließt das Bekämpfen und das Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln mit ein – laut scharia erlaubt sind dann ist es unmöglich, diese Taten als Terrorismus zu bezeichnen, welcher ja, wie durch die scharia belegt ist, als ungesetzlich gilt. Es gibt einen tiefen Graben zwischen jihad und Terrorismus. Und es gibt keine Verbindung zwischen dem was obligatorisch ist – dem jihad – und was verboten ist ­– dem Terrorismus.“

 

Mittlerweile wird der verwirrte westliche Leser wohl überhaupt nicht mehr verstehen können wie genau sich jihad – immerhin „laut dem Konsensus der Juristen“ – von den eben erwähnten Definitionen des Terrorismus unterscheidet.

 

Was wir hier brauchen ist, daß der Nicht-muslim seine Erkenntnistheorie Außen vor lässt  und für einen Augenblick wie ein praktizierender muslim denkt und zwar spezifisch betreffend zwei Punkten:

 

1. Idris versichert uns, daß laut islamischer Doktrin jihad für muslime eine Verpflichtung ist (offensiv auf der Gemeinde-, defensiv auf der individuellen Ebene). Wie dieser Experte für islamische Rechtsfragen konstatiert: „Aber jihad auf dem Wege Allahs, um Sein Wort über alles erhaben zu machen, Seine Religion zu verbreiten… das ist jihad: wenn ein muslim einen Ungläubigen mit dem er kein Abkommen hat bekämpft um das Wort Allahs zum über alles erhaben zu machen, ihn zum Kampf zu zwingen oder in sein Land einzudringen…“

 

2. Im islamischen Denken wird sogar der offensive jihad – inklusive „dem Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln“ – als etwas wie eine altruistische Handlung für das Gesamtwohl der Menschheit angesehen. Oder klipp und klar gesagt: das Ziel rechtfertigt die Mittel.

 

Wenn man diese zwei Punkte zusammenfasst – (1) Allah befiehlt den muslimen jihad zu führen und (2) es ist für alle gut; ein Mittel für ein ruhmreiches Ende, oder „um Sein Wort über alles erhaben zu machen“ – wie können dann muslime jihad als „Terrorismus“ klassifizieren auch wenn er aus nicht-muslimischer Perspektive mit den internationalen Definitionen des Begriffs Terrorismus identisch scheint, welche Idris ja selber beschrieben hat und mit welcher er in Übereinstimmung ist? Auf den Punkt gebracht: jihad ist nicht Terrorismus weil Allah dies so sagt – auch wenn die zwei Begriffe in der realen Welt identisch sind. Oder, wie Idris sagt: „Wenn nun die Taten des jihad – dies schließt das Bekämpfen und das Zerbrechen der Rückgrate der Ungläubigen mit allen erdenklichen Mitteln mit ein – laut scharia erlaubt sind dann ist es unmöglich, diese Taten als Terrorismus zu bezeichnen“. Drei abschließende Gedanken:

1. Wenn Sie sich das nächste Mal wundern warum „gemäßigte“ muslime selten wenn  überhaupt den Terrorismus welcher gewohnheitsmäßig im Namen ihrer Religion verübt wird verurteilen, dann erinnern Sie sich bitte an Idris’ Artikel und seine Erläuterungen.

 

2. Bezüglich der angeblich „kontroversen“ Frage was jihad wohl wirklich sei; wer, glauben Sie ist autoritativer – ein scharia Lehrbeauftragter an der weltweit renommiertesten Universität welcher seine Glaubensbrüder auf arabisch belehrt oder zum Beispiel jemand wie Karen Armstrong welche ihre weichgespülten Bestseller über einen gutartigen und „mißverstandenen“ Islam einem naiven westlichen Publikum unterbreitet?

 

3. Warum wurde Idris’ Artikel nicht veröffentlicht?  Stellen Sie sich den internationalen Aufschrei vor, wenn ein christlicher Theologe in der New York Times – dem Äquivalent der ägyptischen Al Ahram Zeitung – schreiben würde, daß „es eine Verpflichtung für Christen sei, einen „Heiligen Krieg“ gegen die ungläubigen nicht-Christen zu führen und „sie zu bekämpfen oder in ihr Land einzudringen“ um „Jesus’ Wort über alles erhaben zu machen“!

 

Zu guter Letzt kommen wir wieder zu der bedauernswerten Tatsache: Obwohl die islamischen Anweisungen schwarz auf weiß sowie leicht ermittelt- und sichtbar sind, will der Westen die Realität trotzdem nicht akzeptieren – dies größtenteils wegen dem schier endlosen Aufgebot an Lügnern, Dummköpfen und Verrätern aus ihren eigenen Reihen.

 

Von Raymond Ibrahim, aus: www.raymondibrahim.com 

Übersetzt von: derprophet.info 

Der Prophet des Islam

 

One Response to “Video: Die Eroberung Konstantinopels durch den Islam”


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