kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linke betreiben Chrislam: Muezzin-Ruf in der Kirche löst Religionsstreit aus 21. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:03
 
 
 

Ein Chor in Konstanz will in einer Kirche das Oratorium „The Armed Man“ aufführen.

Das Problem: Darin kommt der Ruf eines Muezzins vor – und den wollen viele nicht hören. Ein Streit entbrennt.

 

Für den Frieden zwischen den Religionen wollte der walisische Komponist Karl Jenkins werben, als er „The Armed Man – a Mass for Peace“ (Der bewaffnete Mann – eine Messe für den Frieden) komponierte. Das im Jahr 2000 in London uraufgeführte Oratorium nutzt die christliche Liturgie als Gerüst für eine Collage von religiösen und säkularen Texten, darunter auch hinduistische und hebräische Elemente. Die Botschaft „religiöser Toleranz“ ist ein heikles, für manche auch naives, Unterfangen in Zeiten, in denen Karikaturisten wegen Mohammed-Zeichnungen Morddrohungen erhalten und Gerichte in Malaysia Christen untersagen, Gott „Allah“ zu nennen. Dennoch oder vielleicht deshalb ist Jenkins‘ „Friedensmesse“ eines der am häufigsten aufgeführten zeitgenössischen Werke. Über 1500 Mal wurde das Werk bereits in ganz Europa und den USA gesungen. So war es nicht ungewöhnlich, als sich der Sinfonische Chor Konstanz für das Oratorium begeisterte. Die in anspruchsvolleren Werken geübte 120 Sänger starke Laientruppe will das Werk am 17. November in der katholischen Konstanzer Sankt-Gebhards-Kirche vortragen. Doch über die Aufführung ist ein erbitterter Streit entbrannt. Im Kern dreht er sich um die Frage: Wo sind die Grenzen religiöser Toleranz? Und darf man ein künstlerisches Werk aus politischen Gründen beschneiden?

 

 

Komponist Karl Jenkins ist enttäuscht über die Streichung in seinem Stück

Komponist Karl Jenkins ist enttäuscht über die Streichung in seinem Stück

 

 

Einige Chormitglieder wollen die Streichung nicht hinnehmen

 

Begonnen hatte der Konflikt vor Monaten, als der Vorstand den Chormitgliedern mitteilte, man werde eine leicht gekürzte Version aufführen. Verzichtet werden soll auf eine zweiminütige Passage: In ihr trägt ein echter Muezzin den Gebetsruf „Allahu Akbar“ („Gott ist der Größte“) vor. Der Ruf könne auf Bitten der Gemeinde nicht in der Kirche vorgetragen werden, erklärte der Vorstand und verwies auf eine Aufführung des Stückes 2009 im benachbarten Ort Singen durch einen anderen Chor. Dort habe der Auftritt des Muezzins am Hochaltar für einen riesigen Skandal gesorgt. Doch einige Chormitglieder wollten die Streichung nicht hinnehmen. Das zerstöre die zentrale Botschaft der Friedensmesse, so ihr Einwand. Eine Kürzung müsse zumindest dem Publikum kommuniziert werden. Auf einer weiteren Chorprobe im September eskalierte der Konflikt schließlich vollends, als der Vorstand eine kurze Begründung des Pfarrers im Programmheft ankündigte. Darin soll nun stehen: „Aus Rücksicht gegenüber koptischen und syrischen Christen, die teilweise schreckliche persönliche Verfolgungserlebnisse mitbringen, hat sich die Pfarrei St. Gebhard entschieden, auf den islamischen Gebetsruf, der auch eine Proklamation und ein Bekenntnis zum Islam beinhaltet, in unserem christlichen Gotteshaus zu verzichten„. Das sei eine völlig andere Argumentation als zuvor, fanden einige. Eine Sängerin verließ den Chor aus Protest, mehrere Sänger planen, beim Konzert nicht mitzusingen.

 

Wolfgang Müller-Fehrenbach, Geschäftsführender Vorsitzender des Sinfonischen Chores, kann die Kritik nicht nachvollziehen: „Wir sind zu Gast in der Sankt-Gebhards-Gemeinde, haben die dortigen Regeln zu respektieren.“ Ein Muezzin, der im Ornat am Hochaltar den Gebetsruf spricht – das sei „kein dekorativer musikalischer Teil“, sondern ein religiöser Ritus. „Allein der Ruf ist die Verkündigung des Glaubens an diesem Ort“, sagt Müller-Fehrenbach. Mit einer grundsätzlichen Ablehnung des Islam habe das nichts zu tun. Das sieht auch der Pfarrer der Gemeinde, Andreas Rudiger, so. „In Ländern wie Syrien, Ägypten und Pakistan werden Christen auch unter dem Ruf des Muezzins getötet„, sagt der Theologe, der mehrere Jahre im Nahen Osten gelebt hat: Ihn in einer Kirche aufzuführen wäre verantwortungslos und ein falscher Toleranzgedanke.“ Die Freiheit der Kunst sieht er dadurch nicht beeinträchtigt: „Der Text steht ja vollständig im Programmheft“.

 

 

 

www.yorkshirewinds.co.uk

Yorkshire Wind Orchestra

 

 

„Missverständnis dessen, worum es in dem Werk geht“

 

In der Vergangenheit hat „The Armed Man“ immer wieder für Kontroversen gesorgt. Im niedersächsischen Rotenburg löste eine Kirchenaufführung 2007 einen Proteststurm im Internet aus. Der verantwortliche Kirchenmusiker und der zuständige Superintendent bekamen Hass-Mails, hielten aber an der Aufführung fest. Kurz zuvor war in Berlin eine im Dom geplante Aufführung des Oratoriums auf Betreiben des Domkirchenkollegiums ins Konzerthaus verlegt worden. In anderen Fällen verliefen die Aufführungen problemlos. In der Augsburger Sankt-Anton-Kirche im Juni 2007 zum Beispiel: Der Leiter des Kammerchores der Gemeinde, Stefan Nerf, hatte im Vorfeld eine Begegnung mit Vertretern der Moschee in Augsburg organisiert, lud die muslimische Gemeinde zum Konzert. Den Gebetsruf trug ein elfjähriger muslimischer Junge vor. „Einer der Höhepunkte der Aufführung“, schwärmt Nerf. Auch ein Konzert in der Sankt-Marien-Kirche in Bad Homburg im September 2013 ging reibungslos über die Bühne. Der Komponist Karl Jenkins ist „enttäuscht“ über die Entscheidung des Konstanzer Chores. „Es zeigt ein Missverständnis dessen, worum es in dem Werk geht, nämlich eine Botschaft an alle Menschen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Konfession“, sagte er der „Welt“. Er hofft, dass Pfarrer und Chorvorstand die Entscheidung noch einmal überdenken: „Sollten sie dies nicht tun, schlage ich eine Pause für ein stilles Gebet vor.“ Jenkins wäre auch bereit, dem Chor eine Erklärung zur Verfügung zu stellen, warum er sich für die Aufnahme des Gebetsrufes entschieden hat. {Quelle: www.welt.de – von Miriam Hollstein}

 

 

Likud-anti-mosque-poster

 

 

 

makeitstopISRAEL AS BAD AS UK: ‘Dhimmi’ leftist judge bans Likud Party ad pledging to end eardrum-shattering ‘Muslim Call to Prayer’ in early morning for being ‘offensive to Muslims’

 

A Likud ad promising to end loud Muslim prayers in the early morning hours has been nixed by Supreme Court Justice Salim Joubran, who heads the Central Elections Committee, reports. The ad reads, “Silencing the muezzin in Yafo? Only the Likud can.” The muezzin is the prayer leader who broadcast the Muslim call to prayer over a loudspeaker five times a day.

 

INN  MUSLIM Member of Knesset Omer Bar-Lev of the Labor party complained to the Elections Committee about the ad. (Yet another reason to ban Muslims from the Knesset).

 

Joubran decided to ban the ad despite an opinion from Attorney General Yehuda Weinstein stating that Joubran only had the authority to ban advertisements publicized in media outlets, but not on billboards or online. Weinstein also argued, “It’s doubtful that the content [of the ad in question] justifies restricting the freedom of political expression.”

Joubran disagreed. “This campaign will almost certainly be highly offensive to the Arab-Muslim population of the state of Israel,” he determined. Joubran’s decision set a new precedent of allowing the Elections Committee head to ban ads that he or she decides are racist in any media, including online. Sources in the Likud Beyteinu faction in Tel Aviv told Maariv that they regret Joubran’s decision, and plan to Appeal.

 

460x

 

 

images-7“Instead of silencing the muezzin in Yafo, the committee has decided to silence the voice of Yafo residents. Whoever has not been woken up in the middle of the night because of the noise pollution created by the muezzin cannot ban a legitimate political campaign, which is within the boundaries of free speech, regarding a hot issue on the public agenda,” a statement from the party said. The issue of the muezzin call to prayer has become a hot topic in Israeli politics in recent years. In the last Knesset, MK Anastassia Michaeli put forth a bill that would limit the use of public broadcast systems, including those used by mosques. The issue has been raised by city council members in Jerusalem as well. City Council member Yael Anteby has warned that lack of enforcement of noise laws when it comes to the muezzin has created an “unbearable” situation.  Prime Minister Benjamin Netanyahu has voiced support for a law that would ban mosques from using loudspeaker systems to call people to prayer. Islamic Movement activists have protested against attempts to limit the noise from mosques. The head of the Islamic Movement in Tayibe suggested, “If they cannot stand to hear the voice of the muezzin, they can get out of here.”

 

Imagine being subjected to this 5 times a day starting at 5AM.

 

 

Von Miriam Hollstein

 

2 Responses to “Linke betreiben Chrislam: Muezzin-Ruf in der Kirche löst Religionsstreit aus”

  1. Bazillus Says:

    Der sunnitische Gebetsruf (also der für die etwa 90%ige Mehrheit der Muslime verbindliche)
    lautet folgendermaßen (die Nummerierung wurde nur der Übersichtlichkeit halber hinzugefügt):
    1.
    „Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am
    größten.
    2.
    Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer
    Allah.
    3.
    Ich bezeuge, Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Muhammed ist der
    Gesandte Allahs.
    4.
    Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen!
    5.
    (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
    6.
    Allah ist am größten. Allah ist am größten.
    7.
    Es gibt keinen Gott außer Allah.“

    Der Komponist Karl Jenkins ist “enttäuscht” über die Entscheidung des Konstanzer Chores. “Es zeigt ein Missverständnis dessen, worum es in dem Werk geht, nämlich eine Botschaft an alle Menschen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Konfession”, sagte er der “Welt”.

    Und genau dieser Gebetsruf schließt eben alle anderen Religionen aus. Es gibt keinen Gott außer Allah ist ein Ausschlusssatz der ersten Klasse. Wer das nicht sehen will, ist erkenntnisresistent. Solange unter diesem Ruf Muslime und Christen abgeschlachtet werden, solange dieser Ruf „Allahu akbar“, der seit Gründung des Islam als Schlachtruf bei der Tötung von Menschen (und Tieren) dient bis heute, solange hat dieser Ruf in einer Kirche, die Jesus Christus als Bestandteil der HL. Dreieinigkeit ansieht und glaubt, wirklich nicht das Geringste zu tun. In guter Meinung etwas zu tun ist, anerkennenswert. Jedoch die Augen vor der Realität verschließen, so wie das der WEsten und Europa machen, ist kontraproduktiv. Dieser Minarettruf in einer Kirche ist ein Verrat an den Christen und Juden, die im Namen Allahs seit Mohammeds Auftreten ermordet worden sind.

    • Andreas Says:

      wenn „Allah“ den Hochgott aller Völker meint, gäbe es nichts zu beanstanden – er ist ja auch für uns der Größte?! Der Sprengsatz liegt im Anhang, wo Mohamed als der alleinige Interpret „göttlicher“ Anweisungen gilt und dessen radikae Ansichten Gott untergejubelt wird. „Allah“ wird von dieser eigenmächtigen Lügenlehre der Ismaeliten in keinster Weise berührt, nicht einmal als historische arabische Gottheit. Sie flehen zu Gott in satanischen Versen und bezeugen ihren Glauben durch höllische Taten – zweifelsohne ein Satanskult. Ein 5tel der Weltbevölkerung taumelt um einen ziegelgroßen Meteoriten-Bruchstein und praktiziert betäubten Sinnes „Schwarze Magie“ – DAS alleine sollte doch die Christen schon erschaudern lassen: gemeinsame Gebete können daher nur SCHWERSTE SÜNDE bedeuten – Allah hin, JHWH her!!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s