kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junger Moslem droht im ZDF mit Anschlägen 21. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:30

 

Erst vor Kurzem warnte Deutschlands oberster Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen in einem Interview vor der Terrorgefahr, die von Rückkehrern aus dem Krieg in Syrien ausgehe. Zurzeit wisse man von 170 Moslems, die von Deutschland aus nach Syrien gereist seien, um sich am Dschihad zu beteiligen. Mustafa, einer dieser Dschihadtouristen stellte nun im „ZDF heute-journal“ klar wohin die Reise für Deutschland und die Welt künftig gehen solle. Der Märtyrertod sei die beste Art und Weise zu sterben. Diesen Tod, den wünsche er sich  und jedem islamischen Glaubensbruder und jeder islamischen Glaubensschwester. Es ist ein ganz klarer Faktor im Islam, dass man den bewaffneten Kampf führt“, erklärt uns der 24-jährige Diener des islamischen Mördergottes, Allah und widerspricht damit all den moslemischen Taquia-Meistern und den Islamfolkloristen, die uns stets erklären „Islam ist Frieden“ und alle die das Gegenteil behaupten wären Lügner, Rassisten und Hetzer.

 

Er mahnt von Deutschland sowohl monetäre Unterstützung,  als auch Sachspenden für die Dschihadisten in Syrien ein. Dass Deutschland diese Hilfe verweigere und unterbinde. „Erweckt auf jeden Fall großen Hass bei den Muslimen, ganz klar. Und dann sollte man sich später nicht wundern wenn irgendwas mal passieren sollte, in der Bundesrepublik Deutschland. Weil man bekämpft den Islam, und wie man ja immer sagt: wie man in den Wald schreit, so schallt es auch wieder zurück“. Auch Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen warnt im Interview vor diesen, in Syrien erst richtig radikalisierten Moslems, da man diese Personen zwar beobachten könne, man aber nicht wisse, welcher Art die Aufträge wären, mit denen sie aus dem Krieg zurückkämen. Wie die Welt heute berichtet gibt es in Syrien mittlerweile ein eigenes „German Camp“ für deutschsprachige Terroristen. Und auch wenn es keiner der beiden Verfassungsschützer deutlich sagt, so ist doch klar, dass man mit Anschlägen in Deutschland rechnet.

 

Ob das allerdings nicht auch schon irgendwie ein „rassistisches Vorurteil“ sein könnte? Schließlich sind „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer, CDU). Auch wäre vermutlich noch zu berücksichtigen, dass das deutsche Schlaraffenland für den Abschaum der ganzen Welt, diesen armen, oft schon hier geborenen Rechtgläubigen möglicherweise nicht genug Willkommenskultur entgegenbrachte. Wirklich willkommen fühlten sich die von der Hassreligion Getriebenen nämlich nur, würden wir sofort das Kalifat ausrufen und alle Staatsmacht in die Hände der „neuen Weltherrscher“ legen. Denn auch Mustafa kämpft „als Erfüllung seines Glaubens, für eine islamische Welt“. Gerade heute sind wieder mehr als 250 Invasoren arme Flüchtlinge, viele davon aus Syrien, auf Sizilien angekommen. Allein in diesem Jahr sind schon etwa 32.000 Menschen in Italien und Malta eingetroffen, schätzt das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Möglichweise hat ja auch da der eine oder andere einen „Auftrag“ aus der Heimat mitbekommen. Aber darüber darf wohl in der deutschen Willkommensdiktatur unter Ausschluss des gesunden Menschenverstandes nicht einmal mehr der Verfassungsschutz laut nachdenken. {Quelle: www.pi-news.net –  Von L.S.Gabriel}

 

 

 

 

Stadt Duisburg baut in jedem Bezirk ein neues Asylbewerberheim

 

 

Stadt Duisburg baut „in jedem Bezirk“ ein neues Asylbewerberheim

 

Duisburg: Um weitere Aslybewerber, die das Land der Stadt Duisburg zuweist, unterbringen zu können, wird in jedem der sieben Stadtbezirke jeweils eine neue Unterkunft gebaut. Die ersten werden im November und zum Jahreswechsel fertig sein. Sozialdezernent Spaniel plant Bürgerversammlungen zur Aufklärung. An sieben Standorten – gerecht verteilt auf alle Stadtbezirke – will die Stadt in den nächsten Monaten Notunterkünfte mit je 80 bis 100 Plätzen für die erwartete weitere Zuweisung von Asylbewerber einrichten. Mit Querschüssen aus der Politik rechnet Sozialdezernent Reinhold Spaniel. Er hatte vor der Bekanntgabe der Standortauswahl am Donnerstag kurz zuvor in großer Runde Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und alle sieben Bezirksbürgermeister informiert und einmütige Unterstützung signalisiert bekommen. 25 mögliche Standorte hatte die Stadt geprüft. Spaniel war gewarnt: Als das leer stehende St. Barbara-Hospital in Neumühl als mögliche Unterkunft publik wurde, gab es jüngst postwendend auch von Lokalpolitikern von SPD und CDU Kritik.

 

Nun betonte der Sozialdezernent gestern auf einer Pressekonferenz, dass es einen großen partei- und bezirksübergreifenden Konsens gebe. Jeden Monat 100 Flüchtlinge. Gleichwohl rüstet sich Spaniel für mögliche Debatten, wenn er auf Bürgerversammlungen die Pläne für die Notunterkünfte vorstellen wird. „Es ist die Pflicht für jeden Demokraten und jeden Duisburger, den bedrängten Menschen zu helfen“, stellte er aber schon im Vorfeld klar. Denn Duisburg steht enorm unter Druck. Nach festen Quotenschlüsseln werden der Stadt Asylbewerber aus Kriegs- und Krisengebieten zugewiesen. 1050 sind es aktuell, die Hälfte ist in Wohnungen unterbracht, die Notunterkünfte sind voll. Und jeden Monate steht die Ankunft von 100 neuen Flüchtlingen im Raum. „Wir müssen handeln, und zwar schnell“, so Spaniel. Als Auswahl-Kriterium für die sieben Standorte galt denn eben auch der Zeitfaktor.

 

So sind alle Standorte (siehe Kasten) Örtlichkeiten, die entweder hergerichtet werden, wie aktuell an der Helmholtzstraße, oder ungenutzte Flächen ehemaliger Unterkünfte, an denen es u.a. noch Betonfundamente und Versorgungsleitungen gibt. Denn alle Neubauten werden als Schlicht-Unterkünfte in Container-Bauart errichtet  Landeshilfen decken nur einen Teil der Kosten. Weiteres Kriterium: Die Verteilung auf alle Stadtbezirke zum Zwecke der „politischen Verträglichkeit“, so Spaniel. Als erstes fertig wird die Masurenallee im November, ihr folgen die Helmholtzstraße in Beeck (Dezember) und die Königstraße in Alt-Walsum (Anfang 2014), die nach dem Notauszug vor einigen Monaten neu gebaut wird. Die Deichstraße in Hochemmerich und der Kaßlerfelder Standort stehen dann auf der Liste. Mit rund 800.000 € pro Unterkunft rechnet Spaniel. Zahlungen des Landes pro Asylbewerber von 1045 € im Quartal decken aber nur ein Drittel der Kosten. {Quelle: www.derwesten.de – Oliver Schmeer}

 

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