kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Syrische Scharfschützen schießen auf Schwangere 20. Oktober 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:03

Hut ab: Christen Syriens stellen die zweite Statue Christi auf dem Scheropim-Berg und lassen sich von den islamischen Terroristen nicht unterkriegen.

 

Bestialische Zielübungen aus Langeweile Arzt

 

An einem Tag in die Leiste, am Nächsten in die linke Brust: Syrische Scharfschützen suchen sich offenbar bestimmte Körperteile von Zivillisten für Zielübungen heraus. Auch auf Schwangere sei gezielt geschossen worden, berichtet ein Arzt. Ein britischer Chirurg hat nach einem Einsatz in Syrien über grausame Einsätze von Scharfschützen gegen Zivilisten berichtet. Es sei zu beobachten, dass tageweise Patienten eingeliefert würden, die Schussverletzungen an bestimmten Stellen des Körpers aufwiesen, sagte David Nott nach einem fünfwöchigen Aufenthalt in Syrien der Zeitung „The Times“ vom Samstag. „An einem Tag sind es Schüsse in die Leiste, am nächsten ist es die linke Brust“, führte er aus. Offenbar unternähmen die Scharfschützen aus Langeweile und zur eigenen Unterhaltung Zielübungen.

 

 

Schwangeren Frauen wurde in die Gebärmutter geschossen

 

„An den ersten Patienten, die am Morgen eingeliefert wurden, ließ sich fast schon ablesen, was man den Rest des Tages über zu sehen bekam“, sagte Nott der Zeitung. „Es war ein Spiel.“ Allein an einem Tag habe er in einer syrischen Stadt, die er aus Sicherheitsgründen nicht nennen wolle, mehr als sechs schwangere Frauen mit Schussverletzungen behandelt. „Allen Frauen war in die Gebärmutter geschossen worden, die Scharfschützen müssen direkt darauf gezielt haben“, sagte Nott. Der Arzt arbeitet normalerweise als Gefäßchirurg in einem Londoner Krankenhaus. Zu seinen Patienten gehörte auch schon der frühere britische Premierminister Tony Blair. Kriseneinsätze leistete Nott in den vergangenen 20 Jahren bereits in Bosnien, in Libyen und in der Demokratischen Republik Kongo. Zu seinen Erlebnissen in Syrien sagte er der „Times“: „Es war das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe, das geschah mit Vorsatz“. {Quelle: www.focus.de}

 

 

  

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Was kann Radikalislam aus Menschen machen?

Was kann Sozialismus oder Kommunismus oder Edelkapitalismus aus Menschen machen?

Was kann Krieg aus Menschen machen?

Was aber können Radikalislam und Krieg aus einem Menschen machen?

Offensichtlich psychopathische Killermaschinen wie den kleinen syrischen 13-jährigen Soldaten, über den dieser Blog kürzlich berichtet hat. 

 

 

Shaaban Abdallah Hamedah: ich habe 32 Menschen getötet – ich bin das gewohnt

koptisch.wordpress.com 

 

Immer wenn wir meinen, die Spitze an mörderischer Dekadenz ist im zynisch-brutalen Medienrummel erreicht und wir denken,

dass es schlimmer nicht mehr kommen kann,

kommen Meldungen obigen Inhalts zum Vorschein, der uns eines Besseren belehrt.

 

Der unserer Meinung nach schlimmste Vorwurf, der einen Menschen treffen kann,  ist der,  der Entmenschlichung, wollen sagen, dass ist nichts Menschliches mehr an solchen Tätern zu finden ist, die wir äußerlich noch zur Gattung Mensch zählen müssen. Der Krieg lässt aus Menschen Bestien werden. Nichts tötet die Nächstenliebe, den Respekt vor dem Nächsten, die Achtung vor anderen Menschen, die Empathie, die Menschlichkeit so sehr ab wie der Krieg. Wenn Kämpfer aber bereits vor dem Fallen vor dem ersten Schuss bereits in der Weise indoktriniert wurden, dass die Mehrheit der Menschheit der Hölle anheimfallende Ungläubige seien, so tritt im Krieg diese Entmenschlichung erheblich früher ein. Das Gefühl und das Bewusstsein, eine gefährlich-scharfe Waffe mit sich zu führen, gepaart mit der oben beschriebenen Geisteshaltung der Rechtgläubigkeit führt zu einem fatalen Bewusstsein der gottgleichen Machtüberheblichkeit, mit der der Waffenführer wie Allah selbst  oder in anderen Kriegen, die Ideologie selbst, Herr über Leben und Tod nicht nur spielen kann, sondern in dieser Phase seines Lebens auch ist.

 

Nicht umsonst sagt uns das AT so drängend „Suchet den Frieden und jaget ihm nach“!

Ja, der Krieg wurde vielfältig künstlerisch verarbeitet.

Schauen wir in das vielfältige hassvolle Gesicht des Krieges.

 

In der heutigen Zeit  erleben wir nicht nur in der Kunst, sondern darüberhinaus anhand realer Fotos mit zerstückelten, zerbombten vergifteten und getöteten Menschenleichen die Menschenunwürdigkeit, die Grausamkeit und die Brutalität des Krieges, die keinen Menschen, der sie betrachtet, geschweige denn sie erlebt,  kalt lassen sollte. Wir dürfen uns an solche Berichte, an solche Fotos nicht gewöhnen. Wenn wir uns daran gewöhnen, lässt unser Entsetzen nach. Wir verlieren das Maß für die Beurteilung solcher Morde. Wir ließen damit zu, dass unsere Seelen verhärten und verkanten würden.

 

Beten wir, dass wir unsere Sensibilität für das Gute, Wahre und Edle nicht verlieren.

Lassen wir uns von solchen Berichten nicht erschrecken und schauen auf das Kreuz Christi, 

gegen den auch Krieg geführt wurde.

 

Ja, Christen sind gewohnt, das Leid des Kreuzes dauerhaft vor Augen zu haben und sind durch die Sensibilisierung des Evangeliums feinfühlig geworden für das Leid der Menschen.

Der Anblick des Kreuzes Christi hat uns nicht abstumpfen lassen für das Leid, für die tödlichen Gedanken und Werke der Menschen.

Das Kreuz mit Corpus ist das ewige Zeichen nicht nur für unseren Herrn Jesus Christus. Im Grunde ist es auch eine Warnung gegen den Krieg, für den Einsatz für Gerechtigkeit, gegen Menschenrechtsverletzung, für das Leben und für die Auferstehung.

Denn ohne das Wissen um die Auferstehung von den Toten könnten wir an dieser Welt wirklich verzweifeln. Nur das Kreuz und die Auferstehung hindern uns, die Welt innerlich aufzugeben.

 

 

Uns gefiel folgendes Lied sehr gut,

was wir an dieser Stelle schon einmal veröffentlicht hatten.

 

 

 

Versuchen wir mit der Hilfe Christi nicht an dieser Welt zu verzweifeln. Manchmal scheint es so, als ob Satan auf Erden von der Leine gelassen wurde. Und wir müssen feststellen, dass dieses Wesen die Macht hat, Menschen nicht nur in den physischen Tod, sondern auch in den seelischen Tod zu ziehen, diese zerstören kann.  Schauen wir auf unseren Dreifaltigen Gott, dessen liebende Allmacht der Vollkommenheit hier auf Erden durch des Menschen Schuld nicht sichtbar werden kann. Schauen wir auf Jesus, der den Menschen am Kreuz vergeben hat. Angesichts der Erhabenheit und Größe Gottes ist die Verzeihensbitte Jesus am Kreuz für jeden Sünder auch heute noch aktuell: Vater, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Offensichtlich wissen diese Killermaschinen des obigen Berichtes wirklich nicht, was sie da anrichten, was sie da tun und anderen und sich selbst – ihrer eigenen Seele damit antun und Gefahr laufen im Jenseits ihr ewiges Leben zu verlieren in der Gottesferne, die qualvoll sein wird. Sie können die Konsequenzen offensichtlich nicht einschätzen.

 

Schauen wir auch auf die Mutter Jesu, die den Schmerz ob des Todes ihres Sohnes,

gerade weil sie wusste, wer er war, mit ansehen und erleben musste.

Es muss ein Schmerz gewesen sein, der kaum übertroffen werden konnte.

Wer durch ihre Augen auf Jesus schaut,

darf den Vater schauen, denn Jesus sagte uns, dass er im Vater sei.

 

Was sollen wir angesichts dieser nunmehr täglichen Begebenheiten an Grausamkeiten noch schreiben?

 

Uns fällt wirklich nichts mehr dazu ein als die schlichte und einfache Bitte um intensives Gebet für die Menschen in Syrien, in Ägypten und in allen Ländern, in denen der satanische Geist Menschen der Verfolgung, der Diskriminierung des kriegerischen Mordens aussetzt. Beten wir für die Opfer, aber auch für die Täter, ja, wir schaffen das, weil wir mit ihnen noch nicht in Berührung gekommen sind und wir noch frei in unseren Gedanken sind. Wir können den Lesern versichern, dass bei der Abfassung dieses Kommentars echte Tränen geflossen sind. Es gibt Begebenheiten, da fühlen wir uns ohnmächtig, ja die Ohnmacht die zuerst Wut und Zorn auslöst, die  weiterführt über Trauer und tiefer Betroffenheit und vorläufig mündet in innerer Leere. Diese jedoch füllen wir mit Gebet sinnvoll aus, indem wir auf das Kreuz Christi schauen. Das gibt uns Mut und Kraft, das innere Gleichgewicht wieder einpendeln zu lassen.

 

Schauen wir auf unsere Vorbilder, die koptischen Christen,

die trotz Verfolgung in ihren verbrannten Kirchen standen und ihre Verfolger beten konnten.

Ja, sie sind in der Nachfolge Christi Jesus ähnlicher geworden als die vielen Christen auf Erden.

 

Schauen wir auch auf das Vorbild des Dietrich Bonhoeffer,

der seine Mitgefangenen im 2. Weltkrieg christlich begleitet hat und in den Mauern – den Tod, nämlich seine Hinrichtung vor Augen – folgendes Lied geschrieben hat, welches wir hier verlinken:

 

 

 

4 Responses to “KoG: Syrische Scharfschützen schießen auf Schwangere”

  1. @@@Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

    @Was kann Radikalislam aus Menschen machen?–
    ja lieber Knecht
    gut gefragt wieder einmal–eventuell regt es ja gemüter an,….

    Jeder der mag, soll den Koran lesen!
    Das Verteilen des Korans ist doch nicht das Problem, das wir mit der Aktion haben. In allen Städten verteilen Zeugen Jehovas ihren Wachturm und versuchen zu missionieren.

    Das Problem ist die Ideologie der Salafisten, die nicht mit unseren Werten und unserem GG vereinbar ist. Ich würde mir wünschen, dass sich die „gemäßigten“ Muslime in Deutschland von dieser Gruppierung eindeutig distanzieren, sodass die Mehrheitsgesell
    schaft nicht den Eindruck erhält, dass diese kleine Gruppe für alle hier lebenden Moslems spricht und diese repräsentiert.

    Des Weiteren sollte der Staat sich langsam m
    al überlegen, wie man mit Verfassungsfeinden umgeht, die aus ihrer Verfassungsfeindlichkeit keinen Hehl machen. In meinen Augen sollten solche Personen, die über keine deutsche Staatsbürgerschaft verfügen oder nicht hier geboren wurden / in Deutschland ihre Sozialisation verbracht haben, konsequent abgeschoben werden. Verfassungsfeinde, die nicht abgeschoben werden können, müssen bestraft werden.

    Derzeit braut sich an mehreren Ecken etwas zusammen: die radikal-islamistische, die linksextreme und die rechtsextreme Szenen wachsen und werden militanter. Die verhaltene Reaktion des Staats macht mir hier große Sorge. Sind die NSU-Morde, brutale Angriffe auf Polizeibeamte und Mitmenschen, massive Einschüchterungsversuche von Presse und Politik etc. nicht Warnzeichen genug? Was muss noch passieren?

    • -Dies liegt aber sicher daran dass ich mich für Geschichte und Menschendenke interessiere und da kommt man an Religion nun nicht vorbei.Es inspiriert mich in keinster Weise und liest sich für mich eher wie ein Gesetzbuch.Aber das ist meine Privatmeinung und diese will ich auch frei sagen dürfen.Nur so kann ein Miteinander hier funktionieren.
      Ich war schon Gast in Ländern mit den 5 großen Weltreligionen und muss sagen dass ich mich in muslimischen Ländern immer am unwohlsten gefühlt habe.Ausnahme Iran und Türkei.
      Die Kommentare a la „…versuch mal die Bibel in Saudi-Arabien…“ sind nicht durchdacht.Wir sollten froh sein dass es hier eben anders ist.
      Ich bin froh hier in …
      in einer Gesellschaft leben zu können in der sich jeder seinen Gott selbst zusammen schustern darf wenn er das will….oder auch nicht.
      Ich kann hier an Spagetti-Monster,Eier legende Wollmilchsäue und auch an Jahwe.Thora,NT,Bagavad Gita und eben auch an Mohammed glauben,kann schwul sein,Buddhist,Zen-Meister,Vegetarier und und und.
      Wichtig ist dass dies mein ganz persönliches Ding bleibt und ich niemanden missionieren will/muss,dass „Ungläubige“ keinen körperlichen oder anderen Repressalien ausgesetzt werden dürfen und dass dies,falls es doch passiert mit aller Härte des Gesetzes bestraft wird wie jede andere Straftat auch…ohne Rücksicht auf einen evt. religiösen Hintergrund.
      Das es immer ein paar „Verirrte“ jeglichster Coleur geben wird lässt sich in einer offenen Gesellschaft nicht verhindern….ich sage nur NSU.
      Beide gleichen sich darin dass ihnen ihr persönlicher Glaube wichtiger ist als eine freie Gesellschaft und sie auch vor Straftaten nicht zurück schrecken würden und dass sie ihre Ansichten über das GG stellen.

      • @@@@
        Schauen wir auf unsere Vorbilder, die koptischen Christen,
        die trotz Verfolgung in ihren verbrannten Kirchen standen und ihre Verfolger beten konnten.
        Ja, sie sind in der Nachfolge Christi Jesus ähnlicher geworden als die vielen Christen auf Erden
        ja da hast du recht !!Knecht Christi ich muss es ja wissen!!hi zwinker-
        -Gegen Krieg und Frieden!
        Eine Friedensbewegung, die schon wieder Lösungen für Probleme sucht, um die es gar nicht geht, hat keine Perspektive. Wieder wird eine alternative Lösung für die Aufrechterhaltung der Ordnung gesucht. Vor dem letzten Golfkrieg hieß es „Embargo statt Krieg“. Mit dem Ergebnis: Krieg und Embargo. Die Menschen im Irak haben das in den letzten zwölf Jahren mit hunderttausenden von Toten bezahlt. Heute heißt es „Inspektoren statt Krieg“. Das heißt die Fortsetzung des Elends der irakischen Bevölkerung auf unbestimmte Zeit. Die Bewegung gegen den Krieg ist auch der Kampf gegen den elenden Frieden in der Golfregion. Es ist unser Beitrag, damit sich die Menschen in der Golfregion selbst ihre Ausbeuter und Diktatoren, ihre Saddam Husseins, ihre Scheichs, ihre Mullahs ebenso wie die internationalen Ölmultis vom Hals schaffen können.

        Solange sich Menschen ausbeuten und unterdrücken lassen, solange werden Ausbeutung und Zwang zur Arbeit mit Gewalt und Krieg gesichert und organisiert werden. Solange Menschen die Logik des Krieges akzeptieren, ihre Ansprüche reduzieren, in Angst und Ohnmacht verfallen, sich Religion, Staat oder Volk zuwenden, solange wird es Kriege geben.

        Keine Gebete, Fahnen oder Appelle!
        Wir haben besseres zu tun:

        Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.

        http://www.wildcat-www.de/dossiers/krieg/ludwflu.htm

  2. Bazillus Says:

    Kleiner Nachtrag zum Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Ich meine, es seien dort nicht alle Strophen gesungen worden. Es muss schon ein bekennender und fester Glaube in einem Menschen wie Bonhoeffer vorhanden und verankert gewesen sein, um im Knast vor seiner Hinrichtung einen solchen Text verfassen zu können. Ich weise auf die 3. Strophe hin, die die realen Verhältnisse seines persönlichen Lebens in diesen Text beschreiben. Leid, welches gefüllt bis an den höchsten Rand „dankbar“ annehmen OHNE Zittern beschrieben wird, spiegelt die irdisch aussichtslose Situation wider, in der Bonhoeffer – grausam von den Nazis verhaftet – dem gewaltsamen irdischen Ende entgegensah und -sehen musste. Welch eine heldenhafte Sichtweise in einer solchen Situation.

    Wir denken an die Vielen, die im KZ gestorben sind, heute in Ägypten, Syrien und anderen Orten, die um ihres Glaubens willen getötet wurden. Bewundernswert, eine solche zutiefst christliche Haltung. Großer Respekt und großer Dank für dieses Vorbild.

    Von guten Mächten

    Zum Jahreswechsel die Worte Dietrich Bonhoeffers

    Von guten Mächten treu und still umgeben,
    behütet und getröstet wunderbar,
    so will ich diese Tage mit euch leben
    und mit euch gehen in ein neues Jahr.

    Noch will das alte unsre Herzen quälen,
    noch drückt uns böser Tage schwere Last.
    Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
    das Heil, für das du uns geschaffen hast.

    Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
    des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
    so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
    aus deiner guten und geliebten Hand.

    Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
    an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
    dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
    und dann gehört dir unser Leben ganz.

    Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
    die du in unsre Dunkelheit gebracht,
    führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
    Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

    Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
    so lass uns hören jenen vollen Klang
    der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
    all deiner Kinder hohen Lobgesang.

    Von guten Mächten wunderbar geborgen,
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

    Text: Dietrich Bonhoeffer

    Zum Artikel fällt mir auch nichts mehr ein, vielleicht nur: Abtreibung auf „islamisch“ oder „kriegisch“? Eine bodenlose Unmenschlichkeit der ersten Klasse.


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