kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Was ist mit der Kirche in Schweden los? 17. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:44

Auch die lesbische Bischöfin will heiraten

Schwedische Bischöfe finden Mohammed genauso gut wie Jesus

 

 

europenews.dk•  – 14 Oktober 2013: Als die Kandidaten für das Amt des Erzbischofs gefragt wurden, wer ein wahreres Abbild von Gott geben würde, Jesus oder Mohammed, antworteten sie ausweichend. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und dazu führte, dass Eva Hemberg, eine führende Theologin, der schwedischen Kirche, dieser jetzt den Rücken zukehrt. Laut einem Bericht der schwedischen Internetmagazins Fria Tider, hat Eva Hemberg genug von der schwedischen Kirche, die sie als zunehmend säkular, politisiert und intolerant beschreibt. Bei der Suche um einen Nachfolgen für den Posten des Erzbischofs in der schwedischen Kirche präsentierten sich die Kandidaten in der Öffentlichkeit, um verschiedene theologische Fragen zu diskutieren. Eine Frage lautete: „Ist Jesus ein wahreres Abbild Gottes als Mohammed“? Der einzige, der diese Frage mit einem klaren ‚Ja‘ beantwortete war der gegenwärtige Bischof von Uppsala, die anderen schienen unentschlossen und antworteten ausweichend. Eva Hemberg, führende Theologin in der schwedischen Kirche kritisiert, dass keiner (außer einem) eine klare Antwort auf eine Frage geben konnte oder wollte, die noch vor ein paar Jahren mit einem deutlichen ‚ja‘ beantwortet worden wäre. Die Schwedische Kirche habe sich vom Grundkonsens der Weltkirchen verabschiedet. „Als ich ordiniert wurde, wäre das undenkbar gewesen,“ sagte Eva Hemberg, die die Kirche jetzt verlassen wird.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir haben zu wenig Kenntnisse über die schwedische Kirche, als dass wir uns ein Urteil anmaßen könnten über die Glaubenszustände innerhalb dieser Kirche.

Aber wenn Kandidaten auf eine solche Frage von ausgebildeten Theologen nur noch so ausweichend geantwortet wird,

wie der Artikel vorgibt,

können wir mit dem baldigen Zusammenbruch der evangelischen Kirche als eine  christliche in Schweden rechnen.

 

Diese ausweichenden Antworten zeigen allerdings eines ganz deutlich: Sie haben sich nicht mit diesem Propheten auseinandergesetzt. Sie kennen den Charakter Mohammeds nicht und sie wollen ihn auch nicht kennenlernen. Sie üben eine falsche Toleranz ein und vermengen die Unvereinbarkeit der mohammedanischen Lehre mit der des Christentums.

 

Sie leisten völlig unberechtigt und auch wahrheitswidrig Vorschub für einen Chrislam, unter dem das Christentum, gegründet durch Jesus Christus als unseren einzigen Herrn, eingebunden in den Vater und den Hl. Geist nur noch eine marginalere Rolle spielen wird in Zukunft. Diese Aussagen dieser Kandidaten sind der lebende Beweis dafür, wie naiv und für das Christentum tödlich die Vorstellungen über den von Mohammed von seinem Gott diktierten Koran sind.

 

 

Sie sind die Totengräber des Christentums.

Sie sind die Judasse der heutigen Zeit.

 

Wer nicht einmal die elementarsten Kenntnisse über diese beiden Personen, der eine Religionsgründer, der andere Religionserneuerer hat, kann auch nicht mehr in der Lage sein, ein Christentum zu vertreten, welches sich allein auf Jesus im Vater und den Hl. Geist selbst berufen kann. Denn  die Jesu Lehre steht der Lehre Mohammeds diametral gegenüber. Auch die Lebenswege dieser beiden sind völlig unterschiedlich. Der eine verbreitet seine Religion durch Gewalt und Repressalien bis hin zum Krieg als Feldherr, indem er selbst das Schwert führt und sich bis zu seinem Tode sich  von seinen Kriegern beschützen lässt, der andere lässt sich um der Menschen willen am Kreuz töten und untersagt vor seiner Kreuzigung dem Petrus das Führen eines Schwertes und ersteht in Herrlichkeit.  An dieser Stelle brauchen wir nicht einzugehen auf den unterschiedlichen, ja sich gegenseitig ausschließenden Inhalt der Lehren dieser beiden. Jeder, der sich auch nur peripher mit den Charakteren dieser beiden auseinandergesetzt hat, hätte spätestens bei dieser Frage eine eindeutige Antwort zugunsten unseres Herrn Jesus Christus geben müssen, wenn er seine Seele nicht verleugnen wollte.

 

Diese Antworten zeigen aber auch noch ein zweites: Sie glauben im Grunde ihres Herzens nicht an einen historischen Jesus, der wahrhaft von Gott gezeugt, am Kreuze freiwillig für uns Menschen den Tod erlitt und wahrheift auferstanden ist. Sie glauben nicht an die Wunder, die Jesus gewirkt hat. Sie sind Christusverkünder der relativen Beliebigkeit. Sie glauben nicht mehr dem Wahrheitsgehalt des historischen Kerns des Neuen Testamentes. Sie haben ihren Glauben an Jesus verloren, leugnen die Hölle, haben ein Gottesbild der absoluten Liebe, die alle Menschen in den Himmel kommen lässt – egal wie sie sich hier auf Erden verhalten und streben aber das höchste Kirchenamt an. Die evangelische Kirche nicht nur in Schweden täte gut daran eine Glaubensbestandsaufnahme bei sich selbst vorzunehmen und zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie Jesus in seiner historischen Ursprünglichkeit noch vertreten können, ob sie tatsächlich noch an die Hl. Dreieinigkeit glauben, ob sie tatsächlich noch an einen Jesus glauben, der die Feindesliebe nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt hat.

 

Jesus sagte einmal: „Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber irgend mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist“ (Mt. 10:32.33).

 

Diese Kandidaten haben dieses Bekenntnis zu Jesus in einer Situation vermissen lassen, als es nicht einmal um ihr Leben oder um ihre Gesundheit ging, sondern nur um die profane Erlangung eines hierarchisch besser besoldeten Postens innerhalb der Kirche. Diese Kandidaten sollten die Worte Jesu ernst nehmen. Wir dürfen konstatieren: Ein Kopte oder eine Koptin , der oder die  Jesus beim Angriff   von Mohammed geistig irregeleiteten Muslimen bekennen, ja bis in den Tod bekennen, sind uns zutiefst lieber als diese wachsweichen Kirchenvertreterkandidaten, die weder Fisch noch Fleisch sind und nur noch eine unüberbietbare relativistische und beliebige träge Glaubenslauheit an den Tag legen. Die koptischen und syrischen und die vielen anderen Märtyrer, die durch muslimischen Hass umgebrachten Menschen, die bei ihrem Glauben geblieben sind, sind uns lieber als Kirchenführer, die von echter tiefgreifender Liebe zu Jesus offensichtlich keine Ahnung haben.

 

Sind die Kirchen schon so weit gesunken,

dass jetzt die einfachen Gläubigen ihre Bischöfe mit der Lehre Christi bekanntmachen müssen,

sie im Sinne Jesu von der frohen Botschaft konfrontieren müssen,

um auf eine solche Frage die einzig mögliche Antwort geben zu können?

 

Wir geben zu, dass uns dieser Artikel geschockt hat.

 

 

 

Konfirmandenunterricht: Die schwedische Kirche geht neue Wege und stellte sie ihren interessierten Gästen aus Bonn und Nauen-Rathenow vor.

www.bonn-evangelisch.de

 

 

Schweden: Kirchlicher Segen für gleichgeschlechtliche Paare

 

In Frankreich tobt der Streit um die „Ehe für alle“,

in Polen lehnt das Parlament zivile Lebensgemeinschaften ab,

doch ein Land lässt die Debatte kalt: Schweden.

Dort regt sich keiner mehr auf,

auch nicht wenn die lesbische Bischöfin heiraten will.

 

An jenem Tag läuteten die Glocken der Kirche im südschwedischen Dorf nur für Anna und Christina Roeser. Beide hatten sich 2005 kennengelernt. Kurz darauf zogen sie zusammen und verlobten sich. Anna ist Kindergärtnerin und Christina studiertTheologie. Beide träumen davon, eine Familie zu gründen. Doch um Anspruch auf eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung zu haben, müssen sie ihre „Lebensgemeinschaft“ eintragen lassen. Sie hätten zwar lieber eine große, kirchliche Trauung, aber sie finden sich damit ab. Die Zeremonie findet 2007 in einen Gericht statt: „Der Richter empfing uns während der Verhandlungspause eines Korruptionsprozesses“, erzählt Anna. Damals überlegt die lutherisch-evagelische Kirche, der in Schweden 70% der Bevölkerung angehören, ob man homosexuellen Paar das Heiraten ermöglichen solle. „Wir wussten, dass das kommen würde, nur nicht wann“, erklärt Christina. Anstatt sich nur den kirchlichen Segen für ihren Bund einzuholen, warten sie den Augenblick ab, an dem sie wirklich heiraten können. Am 1. April 2009 erlaubt das Parlament per Gesetz „die Ehe unabhängig vom Geschlecht“. Sechs Monate später zieht die Schwedische Kirche, die seit 2000 vom Staat getrennt ist, nach und wird weltweit zur ersten Mehrheitskirche, die gleichgeschlechtliche Paare die Ehe ermöglicht.

 

 

Langer Weg zur Ehe für Alle

 

Für die homosexuellen Christen, die dafür in Schweden dreißig Jahre lang gekämpft haben, ist das ein großer Sieg. Und für die beiden Frauen eine logische Entscheidung. Niemals in ihrem Leben hatten sie sich vor ihren Verwandten oder Arbeitskollegen für ihre sexuelle Orientierung rechtfertigen müssen. Im Oktober sind sie Mütter von zwei kleinen Mädchen geworden, Théia und Esther. Gerade wurden sie getauft. Anna, 37, ist die biologische Mutter. „In Schweden wundert das niemanden“, versichern sie. Ebenso wenig wie ihre kirchliche Trauung, die im April 2010 stattgefunden hatte. „Es war mir sehr wichtig, dass unsere Liebe Gottes Segen bekommt“, sagt Christina, 28, die vor einem Jahr selbst die Priesterweihe erhalten hat. Doch nicht alle waren über die Homo-Ehe glücklich in Schweden. Mehrere Bischöfe hätten es lieber gesehen, dass die evangelisch-lutherische Kirche ganz darauf verzichtet, Paare zu trauen, als über den Parlamentstext entscheiden zu müssen. Doch die Synode, 250 gewählte Gemeindemitglieder, lehnten diese Lösung ab. Zu 70% sagten sie am 22. Oktober 2009 „Ja“ zur „Ehe für alle“.

 

Seither haben sich die Wogen geglättet, versichert der Erzbischof Anders Wejryd aus Uppsala (unweit von Stockholm), dem Herzen der lutherischen Kirche. „Kein Vergleich mit den Debatten über die Priesterweihe für Frauen im Jahr 1958“, sagt er. Damals seien Menschen aus der Kirche ausgetreten, wenn auch nur verschwindend geringe Minderheit. Es gab auch keinen Ansturm: Zwischen 2010 und 2011 sind nur 350 homosexuelle Paare kirchlich getraut worden. Dem stehen 40.000 heterosexuelle Paare gegenüber. Im Juli 2009 schrieben zwei anglikanische Bischöfe dem schwedischen Erzbischof und warnten, dass die Entscheidung „unserer Kirche schaden könnte“. Die russisch-orthodoxe Kirche hat die Beziehungen mit den Schweden schon 2005, nach der Entscheidung, zivile Lebenspartnerschaften zu segnen, abgebrochen. Damals unterzeichnen mehr als 800 Priester einen Petition und warnen vor einer Entscheidung, die „im Konflikt stehe mit dem Begriff der Ehe, der in Gottes Wort als die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau definiert wird“.

 

 

Wunder der Liebe statt diskriminierende Tradition

 

1985 raten die schwedischen Bischöfe Homosexuellen zur Abstinenz. Erst nach zahlreichen Untersuchungen und Berichten komme die Dinge langsam in Bewegung. Manche warteten nicht so lange. Im Sommer 1980 zelebriert der Pastor Ludvig Jönsson einen Gottesdienst in seiner Kirche anlässlich des CSD. „Überall wo Liebe ist, geschieht ein Wunder“ predigt er. Worte, die heute oft wiederholt werden. Eva Brunne, 58, würdigt ihm und seinen Vorgängern. 2009 wurde sie zur Bischöfin von Stockholm gewählt. Die Information ging um die ganze Welt. Sie versichert, dass weder ihre sexuelle Orientierung noch die Tatsache, dass sie gemeinsam mit einer Frau ein Kind aufzieht, bei ihrer Nominierung erörtert wurden. Ist die schwedische Kirche der Zeit voraus? „Ich denke vor allem, dass wir als reformierte Kirche es gewohnt sind, den Wandel der Gesellschaft zu begleiten“, meint sie. In Uppsala stimmt ihr eine andere lesbische Pastorin zu. „Für die evangelisch-lutherische Kirche“, meint Anna-Karin Hammar, 61, „ist Erfahrung ebenso wichtig wie Tradition“. Sie ist sich sicher: „Würde St. Paulus heute leben, wäre er für die gleichgeschlechtliche Ehe“. Sie stammt aus einer Familie, die seit vier Generationen Pastoren hervorbrachte. 2006 machte sie Sensation, als sie sich als Nachfolgerin ihres eignen Bruders, dem Erzbischof K.G. Hammar, bewarb.

 

 

Unterdrückung ist nicht Gottes Wille

 

Irgendeine musste ja ran: „Keine andere Frau wollte sich bewerben.“ Eine Pionnierin? 2001 hat sie mit ihrer Lebenspartnerin Ninna Edgardh, 57, Theologin und Mutter von zwei Kindern, 70 Freunde in die Kathedrale von Uppsala eingeladen, um die Segnung ihrer eingetragenen Partnerschaft zu feiern, die von einer befreundeten Bischöfin zelebriert wurde — vier Jahre, bevor die Kirche diese Art Zeremonie offiziell autorisiert. Den französischen Homosexuellen rät der Präsident der kirchlichen Organisation Ekho (Ökumenische Organisation homosexueller Christen), Gunnar Beckström, eine Experte in Fragen Lobby-Arbeit: „Sie müssen aufbegehren und sagen, dass sie nicht mehr unterdrückt werden wollen“. Denn der Papst irrt: „Er sollte erst einmal die Texte korrekt lesen und sich für jüngste Bibelstudien interessieren“. Und er wiederholt unablässlich: „Homosexualität ist keine Krankheit. Die Unterdrückung Homosexueller ist nicht Gottes Wille“. {Quelle: www.presseurop.eu – Libération Paris – 30. Januar 2013 – Aus dem Französischen von Jörg Stickan}

 

 

6 Responses to “KoG: Was ist mit der Kirche in Schweden los?”

  1. Wolf Says:

    Allmählich sinken die Schweden in meiner Achtung. Da kann ich nur Pfuiteufel zu sagen, dieser Sitten- und Moralverfall wird unerträglich, die westliche Welt gleicht immer mehr Sodom und Gomorrha.

    • Andreas Says:

      mein bruder war dort lehrer in einem stockhlmer gymnasium – und hat schon nach 10 j. entnervt das handtuch geworfen, weil die schulbehörden keinerlei rückendeckung gegen hyper-anmassende u. rotzfreche migrantenzöglinge (aus „gutem“ hause) gaben. stattdessen wurde er trotz ständigen störungen/verweigerungen von der leitung zu permanenter zurückhaltung gedrängt, was einen reibungslosen unterricht verunmöglichte…jetzt arbeitet er (eher unglücklich) in der „freien“ wirtschaft…
      die schweden (wie überhaupt skandinavier) sind noch x-mal mehr „appeaser“ und drücken sich weg wie selbst in deutschland/österreich! wer seine „ruhe“ vor der migranten- invasion haben will, muss in die ex-ddr o. gleich nach polen ziehen?!..

  2. Bernhardine Says:

    In Deutschlands Kirchen haben wir ja auch solche, die Jesus degradieren, vom Gottsohn zu irgendeinem Propheten, Friedensguru oder Sozialfuzzi.
    Kommunisten, die mehrheitlich linken Medien und Moslems freuen sich sicherlich und verbreiten diese Lügen weit und breit.

    Uta Ranke-Heinemann, „katholische“ Theologin, konvertierte in jungen Jahren aus Protestgeist von der Ev. Luth. zur Kath. Kirche, um dann aber an Papst, Vatikan, der Gottesmutter, der Kirche und Jesus-Christus herumzumeckern:
    „“Dass Gott in drei Personen existiert, ist menschlicher Fantasie entsprungen. Jesus ist Mensch und nicht Gott.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uta_Ranke-Heinemann

    „Katholischer“ Theologe Hans Küng, hat eine neue Sekte gegründet, „Stiftung-Weltethos“, worin er solche Leuchten wie Ranke-Heinemann sammelt.
    „Jesus ist für Küng ein persönlicher Botschafter, Vertrauter, Freund Gottes.“
    http://kath-zdw.ch/maria/kueng.html

    Kath. Erzbischof Zollitsch
    „“Mit dem Nein zum Sühnetod Jesu Christi trat Erzbischof Zollitsch in einen erklärten Gegensatz zu einer wichtigen Grundlage des katholischen Glaubens.““
    http://katholisches.info/2009/05/05/suhnetod-christus-gestorben-mit-oder-fur-uns-katholische-laien-und-priester-pfeiffen-zollitsch-zuruck/

    2010
    „“Weil in den Niederlanden ein Gottesleugner(ev. Pfarrer Klaas Hendrikse) weiter predigen darf, will ein früherer Pastor aus Hamburg jetzt rehabilitiert werden. Der predigte schon in den 70er Jahren, dass es Gott nicht gibt…
    Eine solche Meinung tastet die Fundamente der Kirche nicht an“, heißt es in der offiziellen Erklärung der Protestantischen Kirche der Niederlande (PKN).““
    http://www.tagesspiegel.de/politik/kirche-wenn-ein-pfarrer-nicht-an-gott-glaubt/1844668.html

  3. Emanuel Says:

    Eine Frage an KoG

    Was ist los mit der christlichen Kirche ????

    Ganz abgesehen von der inneren Zersplitterung ,,, Diese christliche Kirche hat meiner Meinung nach- nichts „Himmlisches“ mehr in sich – sie ist eine reine materielle, finanzielle Organisation geworden – ähnlich einer Groß-Bank ! Ein Bischof ist ein Bank-Manager- mit nur einem Unterschied –
    Der Bank-Manager verdient viel mehr Geld als der Bischof –

    Ein Bischof leitet heute auch seinen Bereich wie ein Ökonom !!!!! Er versucht, teure , langjährige Mitarbeiter herauszuekeln, macht Stress und Druck um seine Bilanz zu verbessern – Unten habe ich die wahren Gründe veröffentlicht, weshalb Tebartz nun zerstört werden soll –

    Das es ein prinzipieller Fehler ist, in Luxus und Überfluss selber leben zu wollen, den Schäfchen aber Armut und Bescheidenheit zu predigen – wird immer wieder offenbart werden … Der Tebartz ist alles andere als ein Christ – Er ist eher das Gegenteil – Dennoch ist die Kritik an ihm von noch Höllischeren !!!!!!!

    Er ist nur ein armes Schwein, das auf den Teufel und den Satan gleichzeitig hereingefallen ist .. er starrt schon geistlos aus seinen leeren Augen – die fixiiert sind auf irdischen Luxus – genau die Dinge, mit denen Satan sie einfängt — „Seine Schafe“ … Ich vermute mal , das der arme Tebartz eh nur die Spitze des Eisbergs ist ….

    Nun meine Frage an Sie , werter Knecht :

    ANGESICHTS DER OFFENSICHTLICHEN ABKEHRUNG DER CHRISTLICHEN KIRCHEN VON GOTT – BESSER DER ABKEHRUNG DER FÜHRUNG DER CHRISTLICHEN

    KIRCHEN VON GOTT – KANN MAN ALS WAHRER CHRIST DIESE ORGANISATION DER HÖLLEN DANN NOCH WEITER FINANZIELL UNTERSTÜTZEN ???

    WIR WISSEN DOCH NUN ; DASS UNSERE GELDER FÜR DIESE ORGANISATION – IN GLEICHER WEISE VERTEILT WERDEN – WIE IN WELTLICHEN ORGANISATIONEN !

    ALSO: IST ES NICHT DIE PFLICHT EINES WAHREN CHRISTEN JETZT AUS DIESER ORGANISATION AUS ZU TRETEN ?????

    Hier der wahre Grund, weshalb die Presse den Tebartz zerstören will:

    2010 widersprach Tebartz-van Elst der Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Dabei habe Wulff die bleibende Bedeutung des „christlichen Menschenbildes“ für Rechtsstaatlichkeit, Ehe und Familie, soziales Engagement und Lebensschutz zu wenig beachtet. Der Begriff „christliche Leitkultur“ beschreibe eine gesellschaftliche Realität in Deutschland. Der Islam dagegen habe sein Verhältnis zu den universalen Menschenrechten und zum Rechtsstaat nicht geklärt. Zwangsehen und Gewalt gegen Andersgläubige würden dort noch immer mit Aussagen des Koran gerechtfertigt. Ohne Klärung dieser Fragen komme eine Gleichstellung des Islam mit Judentum und Christentum nicht in Frage. Nur aus seinen christlichen Wurzeln könne Europa einen sinnvollen Dialog mit dem Islam führen, der laut Benedikt XVI. dringend notwendig sei.[12]
    Der Journalist Patrick Bahners hielt Tebartz-van Elst daraufhin vor, die katholische Kirche habe „ihr eigenes Verhältnis zu den universalen Menschenrechten vor genau fünfundvierzig Jahren, […] durch die Verabschiedung der Pastoralkonstitution Gaudium et Spes am letzten Sitzungstag des Zweiten Vatikanischen Konzils, geklärt.“[13]
    Für den protestantischen Kirchenhistoriker Gerhard Besier ist Tebartz-van Elsts Behauptung, deutsche Rechtsstaatlichkeit verdanke sich dem „christlichen Menschenbild“, eine Geschichtsklitterung. Die Rede von einer jüdisch-christlichen Leitkultur sei „gefährlicher Unsinn“. Sie widerspreche dem deutschen Grundgesetz, das von Bundesbürgern Gesetzestreue, nicht Gesinnungstreue verlange, und dem Staat verbiete, für die Gewährung von Grundrechten ein Wertebekenntnis zu fordern. Besier erinnerte an vatikanische Dekrete gegen Glaubens-, Rede-, Lehr- und Pressefreiheit und den bis 1967 in der römisch-katholischen Kirche gültigen Antimodernisteneid. Die römisch-katholische Kirche habe sich nur aufgrund äußerer Nötigung der Demokratie angenähert. Islamkritik von dieser Seite sei daher eine „ins Kulturkämpferische überschießende Wertegemeinschaftsrhetorik“, mit der Kirchenvertreter irrationale Ängste vor dem „bösen Anderen“ schürten, ihren demografisch immer weniger plausiblen Sonderstatus und Anspruch, die Gesellschaft zu vertreten, aufrecht zu erhalten suchten. Damit betrieben sie auch eine Ablenkung von realen sozialen Gegensätzen zwischen Arm und Reich und verlagerten eine innere Krise der römisch-katholischen Kirche auf angebliche externe Ursachen.[14]

    aus Wickipedia

    LG

    Euer Emanuel

    • Emanuel Says:

      „WIR WISSEN DOCH NUN ; DASS UNSERE GELDER FÜR DIESE ORGANISATION – IN GLEICHER WEISE VERTEILT WERDEN – WIE IN WELTLICHEN ORGANISATIONEN !“

      Das soll heißen, die „Manager“ bedienen sich zuerst in Hülle und Fülle ! Und zwar UNVERHÄLTNISMÄSSIG HOCH – Sie sahnen für sich , sagen wir mal sie sind 10 %

      80 % des „Gewinnes ab – Den schäbigen Rest von 20 % verteilen sie auf die Schäfchen – Sprich Gemeinden, kirchlichen sozialen Einrichtungen usw .

      Ok – wir wollen hier nicht um 10- 20 % herumstreiten – Jeder einfache Priester /Pfarrer – jedes einfache Gemeindemitglied mit unbezahlter Tätigkeit für die Gemeinde
      weiß doch jetzt ganz genau , was ich meine …. warum seid ihr denn so blind und so taub – wo bleibt denn der Aufschrei ??????????????????

      Ein Austritt aus den Kirchen – und zwar massenhaft – wäre ein erster Schritt zur wirklichen „Reform“ – zur Neugründung der wahren christlichen Kirche auf Erden

      • Andreas Says:

        eine kirche ist immer so reich oder arm wie die gesellschaft/nation, in der sie beheimatet ist!
        das (zuviel) geld die seele verdirbt, ist ja ein allgemeinplatz. aber wegen einigen hochrangigen verschwendern u.o. „abtrünnigen“ wird man nicht auf die absolute mehrheit der „korrekten“ diener gottes schliessen können, oder? lieber emanuel: für dich wird wohl Gott persönlich eine neue kirche schaffen müssen, ganz nach DEINEN grundsätzen u. moralischen ansprüchen geformt – die sich übrigens beinahe täglich ändern?! pers. frage: war dein papi/mami eigentlich sehr gewissenhaft-autoritär, bzw. unnachgiebig- strafend? anders kann ich mir deine religiöse penibelität kaum erklären – geht manchmal fast ins talibanöse…
        mit den allerfreundlichsten grüssen


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