kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Lampedusa-Medusa 17. Oktober 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:22

wertekanon lampedusa kolonialismus

Die unterlassene Hilfeleistung von Lampedusa ist nur der Vorbote. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft unseres Systems. Eine Brandrede.

 

 

Na, das wäre doch mal eine basische Erkenntnis: dass es anderen schlechter gehen muss, damit es uns besser geht, damit die Kühlschränke immer wieder aufs Neue voll werden und die nigelnagelneuen Elektroartikel ihre geringe Halbwertzeit behalten dürfen. Das ist das simple Grundverständnis, das es braucht, wenn Europa, wenn Deutschland paralysiert auf dieses weiter andauernde Drama, auf dieses für Afrikaner Paradies versprechende Lampedusa schaut und die Grüne Claudia Roth in der deutschen Hauptstadt während eines Blitzbesuches in einem Berliner Protestcamp von Schwarzafrikanern, die gegen geltende Asylbestimmungen protestieren, weltfriedenbesoffen und von plötzlicher Weisheit penetriert, krakeelt:

„Auch in Berlin ist Lampedusa!“.

 

 

 

Sprücheklopfende Hilf- und Harmlosigkeit

 

Nein, das ist nicht mehr als verbalisierte Unredlichkeit. Sprücheklopfende Hilf- und Harmlosigkeit. Erbärmlichkeit. Aber gut, natürlich ist auch Berlin für sehr viele Menschen auf dieser Welt zum Heilsversprechen geworden wie Lampedusa auch für jene Menschen, die aus – dem vom Westen mit Waffen und Zukunftsvisionen befeuerten – Bürgerkriegsszenarien in Libyen, Somalia und Äthiopien fliehen. Eine Milliarde Menschen auf dem Sprung? Eine Milliarde Nachfahren versklavter, in elender Armut gehaltene Menschen aus den ehemaligen Kolonien Europas, deren Nachfahren freilich in Zukunft ein noch viel umfassenderer Neo-Kolonialismus blüht. Denn dieses „globale Rennen um Agrarflächen birgt erheblichen politischen und wirtschaftlichen Sprengstoff“, weiß die „Zeit“ unter dem neuen düsteren Stichwort „Land Grabbing“ zu berichten. Aber nicht nur die fetten Reichen, auch die kleinen Dicken, selbst das große schlanke Indien macht mit. Und nicht nur in Afrika. Sondern weltweit: „Kuwait bot Kambodscha im Gegenzug zum Recht auf Getreideanbau die Bezahlung von Dämmen und Straßen an. Sogar Indien hat etlichen Unternehmen Geld geliehen, damit sich diese etwa in Äthiopien in großem Maßstab Land sichern können“.

 

 

 

Nur die ersten Vorposten

 

Nur: Auch das größte Grausen braucht einen Nährboden. Welcher ist das hier im Vorfeld? Wohin fällt die aufmunitionierte Saat asozialer Global Player? Zunächst einmal auf wirtschaftlich unterentwickelte Länder, mitten hinein in eine vielfach durch Konflikte geschürte, obszöne Armut. Und auf, auch dank hoher Sterblichkeitsrate und einer beschämend geringen Lebenserwartung, dünn besiedelte Landstriche. Aber die elend abgesoffenen Menschen vor dem südlichsten Außenposten Europas, vor Lampedusa, sind nur die ersten Vorposten dieser Wanderungs-Katastrophen, möglicherweise biblischen Ausmaßes, von morgen. Der Blick über Lampedusa in die Düsternis der Realitäten globaler Ungleichheit verantworten die von global operierenden Unternehmen in Geiselhaft genommenen Regierungen der Noch-Wohlstandsgesellschaften, die Konflikte initiiert und beängstigende Fluchtbewegungen so noch forciert haben.

 

Wer in Syrien weltoffen und aus Überzeugung auf eine Entscheidung der UN wartet, muss folgerichtig auch vor Lampedusa stillhalten. Den Grenzzaun hochhalten. Ungleichheit, Elend und Tod – diese brutalen wirtschaftlichen Gefälle basieren nicht auf rassistischen, asozialen oder menschenverachtenden Haltungen der Menschen in den Wohlstandsländern, sondern sind längst national entkoppelt und dort zu Hause, wo die Regierungen der Nationen zu enthemmten Bittstellern geworden sind. Die ebenfalls von dieser rassistischen, asozialen und menschenverachtenden Klientel der Superreichen geknebelten Medien befeuern das alles noch mit ihrer tendenziösen Nachrichtenberichterstattung, mit ihren immer neuen Emotions-TV-Claus-Kleber-Schuldgefühlkampagnen und ihren in Schlagermusik wie in dunkler, fettiger Soße abgesoffenen Telefon-Live-Spenden-Schuldexzessen. So verhindert man erfolgreich eine Solidarisierung zwischen Menschen. So bekämpft man Mitgefühl durch Ablasshandel, anstatt die Sünde an sich aus der Welt zu schaffen.

 

 

 

 

Moderner Ablasshandel

 

Ein paar hochbezahlte aus dem Unterdrückungsapparat konvertierte Ex-Manager oder Ex-Politiker geben die Marionetten-Gurus dieses säuischen Vorhabens. Die Al Gores der Welt predigen mit falscher, fetttriefender Zunge ihre Heilsversprechen. Ein moderner Ablasshandel wie im frühen Mittelalter, als ein wohlhabender Büßer seine Bußzeit von Jahren in Tagen ableisten konnte, wenn er nur die entsprechende Anzahl Männer „mietete“, die für ihn fasteten. Und gefastet wird in Afrika seit Jahrhunderten. Und mit jedem neuen Versuch der Landnahme auf dem Kontinent verschiebt sich die Zeit, die es braucht, etwas zu schaffen, das mehr Menschen satt macht oder sogar in Wohlstand bringt. Den armen Schweinen vor Lampedusa müssen wir helfen. Aber nicht, indem wir sie als staatlich subventionierte Billiglohn-Arbeitssklaven in unseren Reihen willkommen heißen, sondern indem wir die Knüppelgarden in ihren Rücken aus unseren eigenen Reihen vertreiben. Was wir brauchen für diesen langen, zähen Kampf, ist ein Wertekolonialismus. Eine Werte-Internationale souveräner Völker und Nationen. Nicht zu verwechseln mit Wertegleichheit, mit Gleichmacherei. Deutschland hat nach dem Zweiten Weltkrieg, nach der totalen Niederlage eines menschenverachtenden Wertesystems eine einmalige Chance erhalten. Die Chance zur Vorreiterrolle. Aus der verbrannten Maxime „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ entwickelte sich zunächst eine nationale soziale Marktwirtschaft, die sich, aufbauend auf einer passablen, zunächst friedfertigen, Schaffenskraft, an der Fürsorge für das schwächste Glied der Gemeinschaft messen ließ. Das ist unser Weg. Die Energiewende beispielsweise, die leider bereits jetzt zu einem Pokerspiel mit den asozialen, gesellschaftsfeindlichen Energiekonzernen verkommen ist, hätte so eine weitere deutsche Aufgabe mit Vorbildfunktion werden können.

 

 

 

Werte setzen, die so unantastbar sind …

 

Und jetzt könnte man Lampedusa als weitere Chance begreifen. Nicht, indem wir auf dieses blutige Ergebnis einer Entartung menschlicher und zwischenmenschlicher Wertvorstellungen im Sinne der Konzerne reagieren und unsere europäischen Zuwanderungsgesetze modifizieren, nicht, indem wir Grenzen noch durchlässiger machen, als sie es eh schon sind. Sondern indem wir unsere immer noch vorhandene Oase-Funktion nutzen und Werte setzen, die so unantastbar sind, dass sie mit dem Willen eines jedes Volkes, jeder Nation kompatibel sein können, sogar sein müssen. Indem wir nicht nur dieser großen Armutsspirale, sondern gleich dem gesamten System dahinter den Kampf ansagen. Indem wir korrupte Banken verstaatlichen. Indem wir zunächst auf steuerliche Gewinne aus Waffenexporten verzichten, um im zweiten Waffengang festzustellen, dass wir dann auch keine Waffenindustrie mehr benötigen. Indem wir nur noch solche Staaten unterstützen. Und indem wir nur noch mit solchen Staaten Sonderhandelszonen verabreden, die diesem Weg, diesen Werten folgen wollen. Unsere Macht ist unsere Schaffenskraft. Immer schon gewesen. Konsum ist ihr schönes Ergebnis. Aber nicht notwendigerweise ihr einziges. Schaffenskraft und Bruttosozialprodukt sind furchterregende Waffen. Vor allem aber müssen wir die Furcht verlieren vor Wohlstandsverlust. Denn der wird sowieso kommen, wenn die Global Player erst aufheulen und dann angreifen, Kapital abziehen und den Versuch unternehmen, unsere Kühlschränke ein bisschen leerer zu machen. Angst zu machen. Und seien wir ehrlich, was könnte sich besser in so einem Gutmenschen-Pathos suhlen, als die deutsche Seele (inklusive Deutschmigranten-Seele, denn die gehört ja mittlerweile auch dazu)? Und sie tut dabei nicht einmal jemandem weh. Im Gegenteil.

 

 

 

Utopisch? Na klar!

 

Viele werden sich noch erinnern, als die Grenzen fielen und wir neugierig in die DDR schauten. Ein ärmeres Leben. Weniger Luxus. Schlangen vor den Kaufhallen, wenn die Bananenlieferung kam. So etwas möchten Sie nie wieder sehen in Deutschland? Ja, aber warum eigentlich nicht, wenn Sie dafür eine Freiheit und eine Gewissheit, ein gutes Gewissen, zurückgewinnen, das Richtige zu tun, Teil einer Wertegemeinschaft sein zu dürfen, die langfristig einen unschlagbaren Modellcharakter für andere Völker und Nationen haben muss? Utopisch? Na klar, sicherlich auch das. Aber es befreit ungemein, sich nicht mehr gesamtgesellschaftlich von diesen lächerlichen Goodwill-Bezeugungen einer asozialen Politikerkaste in Geiselhaft nehmen zu lassen. Nein, Lampedusa ist eine unterlassene Hilfeleistung in viel größerem Ausmaß, als uns die Claudia Roths Europas weismachen wollen. Aus einer menschenverachtenden Trägheit heraus. Denn wenn wir es jetzt besser wissen, dann wissen die es längst. Und handeln also absichtlich nicht. {Quelle: www.theeuropean.de}

 

7 Responses to “Die Lampedusa-Medusa”

  1. Andreas Says:

    absolute fehleinschätzung der wahren zusammenhänge/hintergründe für die armut und das gesellschaftspolitische chaos in den sog. „dritte-welt“-ländern – namentlich der afrikanischen….
    die banken sind wohl an etlichem schuld – aber nicht an allem! so simpel sind die ursachen für die oft selbst verschuldete unterentwicklung bestimmter weltzonen nicht. warum sind ghana, gabun und marocko relativ stabil u. „wohlhabend“- somalia, eritrea o. mali hingegen nicht? wieso klappts in thailand, während im nachbarland laos bittere armut herrscht? argentinien funkioniert wie italien, bolivien kommt seit jahrzehnten nicht aus dem pott etcetc..ähnlich ist es in europa: was hat das solide norwegen mit den weniger soliden verhältnissen in island o. portugal gemein?
    – es gibt keine armen länder – es gibt nur schlechte volkswirtschaften!!

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Helfer machen sich strafbar, wenn sie nicht registrierten Menschen der EU in die EU-Gebiete verhelfen, siehe Schlepper-Beihilfe! Selber kann man da auch die BRD GmbH und GRÜNE zu solchen Straftaten aufrufend heranziehen, denn Menschenrechte im eigenem Land nicht gewähren, aber Flüchtlingen in USA geführten Kriegen hier Staatskosten belastende Asysverfahren zu geben, das ist mehr als ein Verbrechen, das ist auch organisierter Menschenhandel der Besatzer! Glück Auf, meine Heimat! Hättet Ihr `mal das Volk gefragt! Stürzen sich auf einen Bischof und machen dabei Milliarden in Geschäften mit dem Tod!

    • Leidet Nicht Als Übeltäter
      Christus sagt, daß Christen
      „das Licht der Welt sind“ und „das Salz der Erde“ (Mat 5:13-16) Sie sollen ständig als hervorragende Beispiele in der ganzen Welt gelten.

      Das heißt, eine bescheidene Willigkeit zu haben, fröhlich allen Zivilregierungen zu gehorchen.
      Ist aber Verfolgung eine Folge des Gehorsams zu Gott, sagt uns Petrus:

      Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet über den Namen Christi; denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch. Bei ihnen ist er verlästert, aber bei euch ist er gepriesen“ (1 Pe 4:14). Jedoch macht er einen klaren Unterschied zwischen dem Leiden im Namen Jesu Christi und dem Leiden eines Gesetzwidrigen. Der nächste Vers geht weiter: „Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder der in ein fremdes Amt greift“ (Vs.15).
      Während meinem mehr als 30-jährigen Priesteramt lernte ich viele Menschen kennen, die ständig versuchten, die Gesetze der Menschen zu umgehen. Manchmal, wenn sie vor Gericht standen, fanden sie sogar einen Weg, sich zu rechtfertigen, daß sie wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.

      Sie glaubten ebenfalls, daß sie damit, „ohne erwischt zu werden,“ davon kommen könnten – oder, daß das was sie taten eigentlich gar nicht falsch wäre, weil sie ja nur der Menschen Gesetze gebrochen hätten. Doch Gott verlangt von uns, daß wir immer der Menschen Gesetze gehorchen, es sei denn, sie gehen direkt oder indirekt gegen Seine Gesetze.

      In all diesen Jahren habe ich viele besucht und gekannt, die entweder im Gefängnis saßen oder schon vorher einmal dort gewesen waren. Fast keiner von Ihnen glaubte, daß er schuldig eines Verbrechens war, welches ihn hinter Gitter gebracht hatte. Sie betrachteten sich fast ständig als OPFER von anderen oder so ähnlich.
      Ich habe Menschen beobachtet, wie sie Gesetze gebrochen haben (und manchmal Gottes Gesetz oder Gesetze im gleichen Moment), und verkündeten sich selber als Opfer von Ungerechtigkeit des Systems, des Betruges, der Polizei, der schlechten Rechtsanwälte, der Intrigen, Stress, Depressionen, Drogen, Alkohol, Medizin, Krankheiten, Rassenfanatismus, anderen begleitenden Umständen (eingeschlossen Armut), einer schlechten Kindheit, einem zerrütteten Zuhause, am falschen Platz zur falschen Zeit gewesen zu sein, usw. Selten fand ich Leute, die nicht davon überzeugt waren, daß ihr Verbrechen „die Schuld anderer“ war.

      Es ist fast unmöglich, solchen Menschen zu helfen, ihre eigene Schuld einzusehen. Und da sich unglücklicherweise die meisten Menschen für die Unterlegenen einsetzen, scheinen solche Menschen leicht andere davon zu überzeugen, daran zu glauben, daß sie die Opfer sind.
      Jesus sagt, daß eins der Zeichen, daß wir nahe der Endzeit (Mat 24:3) stehen, wäre, daß frevelhafte Gesetzlosigkeit überall Überhand nehmen würde. Wir sind bestimmt dort angekommen.
      Wir leben in einer Zeit von
      „Anti-Helden“, wo Gesetzbrechen als tugendhaft gelten, oder als Menschen von Zivilcourage. Dumme Menschen sehen sie als moderne „Robin Hoods“. Die Wahrheit ist, Robin Hood hat Verbrechen begangen, um den Armen zu helfen.
      Gehen Sie nicht in diese Falle, weder im eigenen Danken, noch der Ansicht anderer. Unterordnen Sie sich allen menschlichen Ordonanzen, als würden Sie Gott selbst direkt gehorchen – denn das ist genau was Sie tun, wenn sie den Menschengesetzen folgen. Übertreten Sie keine ihrer Gesetze, und versuchen Sie nicht zu beteuern, daß Sie in Wirklichkeit Gott dienen (Joh. 16:2).

      Ebenfalls, wenn das Gericht das Urteil erklärt, für was immer es auch sei, man muß dem Folge leisten. Ihnen Trotz zu bieten ist Sünde – und entweder ein Zivil oder kriminelles Vergehen! Lassen Sie sich nicht durch menschliche Argumente täuschen, warum es eigentlich nicht falsch sei!

      • -Was Aber Wenn Die Führer Heuchler Sind?
        Wenn Führer lügen, betrügen, stehlen und Beweise von Bestechung aufweisen, sind Christen dann von der Pflicht, ihnen zu gehorchen, „befreit?“

        Muß ihr Verhalten immer unseren Respekt verlangen? Haben wir als Individuen die Freiheit, zu entscheiden, wer der Ehre wert ist und wer nicht?
        Christus gab Seinen Jüngern wichtige Anweisungen für die Heuchelei und der schrecklichen Führung gewisser religiöser Leiter, die die Gewalt über die Juden hielten. Das offenbart die Antwort zu diesen Fragen.

        Bemerken Sie: “ Auf Mose’s Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer. Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und tut’s; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen’s wohl, und tun’s nicht. Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen“ (Mat.23:2-4).

        Ungeachtet wie sich die Führer verhalten, sei es nun im persönlichen Leben, oder wie sie ihre Pflichten in ihren offiziellen Ämtern versehen, wir müssen ihnen gehorchen. Aber ihre Vorbilder sollte man oftmals nicht kopieren.

        Wenn wir jene respektieren, die durch Gottes Autorität und Erlaubnis führende Stellungen einhalten, dann zeigen wir Gott selbst Respekt. Während ihr persönliches Leben nicht gerade ehrenwürdig sein könnte, wo einige sogar so weit gehen können, wo sie ihre eigene Regierung, die sie repräsentieren, bestechen, sind sie dennoch von Gott eingesetzt, Ordnung zu wahren, und Gesetzwidrige zu strafen. Vergessen Sie nicht, daß diejenigen, die Ordnung aufrecht erhalten, und Autorität innerhalb unseren Regierungen ausüben, tun sie es im Interesse Gottes.

        Er arbeitet an einem Plan, der sehr verschieden ist von dem, was jede höchst persönliche Agenda für „Verbesserung“ erreichen könnte.

        Ob die Führer egoistisch oder total teuflich sind, es ist Gottes Aufgabe, sie zu entfernen – nicht unsere!

      • Emanuel Says:

        Oh je oh je … wenn Jesus auch so gedacht hätte , wären wir Menschen schon seit 2000 Jahren von diesem Erdball verschwunden …

        Saphiri (@Saphiri222) Sagt

        „.Ungeachtet wie sich die Führer verhalten, sei es nun im persönlichen Leben, oder wie sie ihre Pflichten in ihren offiziellen Ämtern versehen, wir müssen ihnen gehorchen…“

  3. Andreas Says:

    tolle kommentare von @saphiri: auch wenn die obrigkeit versagt, so versagen die gesetze nicht – sie sind ja v.a. für uns da. wenn sich aber eine regierung eigenmächtig tyrannische o. diktatorische vollmachten aneignet und die gesetze aufhebt oder in ihrem sinne manipuliert (z.b. mursi/scharia), sollte es schon möglich sein, widerstand entgegenzusetzen – denke ich mal….


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