kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Viele Bootsflüchtlinge sind verfolgte Christen – Chrislam in Ditib-Moschee 16. Oktober 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:17

 

Lampedusa (idea): Viele Afrikaner, die über das Mittelmeer nach Europa flüchten, verlassen ihre Heimat nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch weil sie terrorisiert und religiös verfolgt werden. Unter den Bootsflüchtlingen, die beispielsweise auf der italienischen Insel Lampedusa landen, sind zahlreiche Christen, etwa aus Eritrea, Syrien oder Somalia. Sie werden wegen ihres Glaubens unterdrückt. Auf ihr Schicksal weist der Informationsdienst World Watch Monitor hin. Seit Anfang Oktober macht das Flüchtlingsdrama auf Lampedusa weltweit Schlagzeilen. Mehrere überfüllte Boote kenterten; rund 300 Flüchtlinge kamen ums Leben. In diesem Jahr haben nach UN-Angaben mehr als 30.000 Asylsuchende aus Afrika im EU-Land Italien Aufnahme gesucht, davon jeweils 7.500 aus Eritrea und Syrien sowie 3.000 aus Somalia. Die christliche Agentur Habeshia, die sich um die Flüchtlinge kümmert, schätzt, dass viele der Schiffbrüchigen Christen waren. Aus der Liste der Überlebenden könne man schließen, dass 90 Prozent Christen seien, erklärte der Vorsitzende der Agentur, Pater Mussie Zerai.

 

 

Eritrea: Missliebige Christen in Containern eingesperrt

Besonders bedrohlich sei die Situation in Eritrea. Das neomarxistische Regime von Präsident Isayas Afewerki erkennt seit 2002 nur noch die eritreisch-orthodoxe, die katholische und die lutherische Kirche sowie als Religion den Islam an. Christen anderer Kirchen leben ständig in der Gefahr, verhaftet zu werden. Seit 2002 wurden über 2.000 vorwiegend evangelikale Christen festgenommen. Sie sind ohne Anklage in Militärlagern, unterirdischen Gefängnissen oder Schiffscontainern eingesperrt. Von den rund sechs Millionen Einwohnern sind 50 Prozent Muslime und 47 Prozent Christen. 1,9 Prozent sind Nicht-Religiöse und der Rest Anhänger von Naturreligionen.

 

 

Somalia: Terrorgruppe will das Land von Christen „säubern“

In Somalia verbreitet die schätzungsweise 7.000 Mitglieder zählende islamische Terrorgruppe El Shabab (die Jugend) Angst und Schrecken. Sie will das Land am Horn von Afrika von Christen „säubern“ und strebt danach, das islamische Religionsgesetz, die Scharia, überall durchzusetzen. Es bedroht unter anderem den „Abfall“ vom Islam mit dem Tode. In den vergangenen fünf Jahren haben die Shabab-Kämpfer über 18.000 Zivilisten getötet. Sie sind auch für ein Blutbad in einem Einkaufszentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi verantwortlich. Durch den Überfall am 21. September starben mindestens 68 Menschen. Von den zehn Millionen Einwohnern Somalias sind 99,7 Prozent Muslime und 0,3 Prozent Christen. {Quelle: www.idea.de}

 

 

 

Christen und Muslime gemeinsam in einem Gotteshaus

 

Christen und Muslime gemeinsam in einem „Gotteshaus“

 

„Wenn dich jemand mit Steinen bewirft, wirf Rosen zurück“, lautet ein türkisches Sprichwort.

Und unter diesem Motto trafen sich gestern ab 15 Uhr in der Ditib-Moschee Christen und Muslims zu einer gemeinsamem Feier.

 

In den sowohl auf Arabisch, Türkisch und Deutsch vorgetragenen Gebeten und Gesängen ging es um Toleranz, Nächstenliebe, und Vergebung statt Vergeltung. Lesungen aus der Bibel und aus dem Koran zeigten, dass sowohl Christentum als auch Islam Liebe und Respekt lehren und fordern. Bereits seit 15 Jahren findet der Bottroper Nachbarschaftstag statt, dieses Mal in der Moschee in der Properstraße. Dort wurden die katholischen, evangelischen und neuapostolischen Gäste von ihren islamischen Gastgebern freundlich und herzlich aufgenommen. Nach der Begegnung in der Moschee trafen sich alle im Saal unterhalb der Moschee und aßen gemeinsam vom reichhaltigen Buffet aus deutschen und türkischen Spezialitäten. Beim Nachbarschaftstag geht es darum, das Miteinander zu fördern, sich zu begegnen. „Durch das Besuchen lernt man am meisten“, sagt deshalb auch Pfarrerin Anke-Marie Büker-Mamy von der evangelischen Kirchengemeinde Bottrop, die nächstes Jahr Gastgeber sein wird.

 

„Das Wichtigste, was wir unseren Kindern beibringen, ist Respekt und Liebe. Denn nur wo Respekt ist, ist auch Liebe“, sagt auch Cevriye Aker, Lehrerin in der Koranschule in der Prosperstraße.Und es sind gerade Respekt und Nächstenliebe, die durch den Nachbarschaftstag gefördert werden sollen. „Der Tag ist eine gute Gelegenheit, Vorurteile zu beseitigen“, sagt Pfarrerin Bücher-Mamy. Und auch der engagierten Helferin Kadriye Gökgöz war es wichtig, die Gemeinsamkeiten des christlichen und muslimischen Glaubens zu betonen: „Im Islam ist es sehr wichtig, zu teilen und auch wir sagen ‘Amen’“. Passend wählte daher auch Pfarrerin Bücher-Mamy ihre Schlussworte: „Gott soll uns Seite an Seite sehen, mit Rosen in der Hand“. {Quelle: www.derwesten.de – Bettina Ansorge}

 

3 Responses to “Viele Bootsflüchtlinge sind verfolgte Christen – Chrislam in Ditib-Moschee”

  1. Gästin Says:

    „Respekt und Liebe“ sind Allerweltsbegriffe, denen man sich grundsätzlich ja nicht entziehen kann. Wenn das alles sein soll, was einen Glauben an den wahre (!) Gott ausmachen soll, dann Gute Nacht.
    Freimaurertum pur, aber die rotlackierten Nazis von der WAZ u. die offiziellen Kirchen überschlagen sich geradezu an Anbiederung an den Islam. Jeder Moslem verachtet solch ein Verhalten. Und nicht nur der. Dafür kann man nicht mehr als Verachtung übrig haben. Ausverkauf der Kirche u. die Bordkapelle spielt dazu.

  2. Bernhardine Says:

    Ich glaube das jetzt nicht ohne weiteres, daß auf den Flüchtlingsbooten hauptsächlich Christen seien!!!
    Als einheimische biodeutsche Frau(kath.) hätte ich doch mal ein paar Fragen, ob wir fremde Männer, die sich wie gierige Geier auf uns stürzen, hier in Deutschland aufnehmen sollten?

    Würden Moslems auf solchen Kuttern eng an eng Christen dulden oder nicht eher Christen ins Meer werfen?
    Warum sind es zu 90% Männer auf den Booten? Wo man hinsieht, furchteinflößende rabenschwarze Scharen von testosterongesteuerten Männern!

    Würden Christenmänner ihre Familien im Stich lassen und einfach nach Europa abhauen und sich als Gigolo verdingen???
    Würden Christenmänner sich derart primitiv, unverschämt und fordernd in Hamburg und Berlin benehmen?

    Würden Christenmänner in Deutschland mit den atheistischen anarchistischen Antifa und kommunistischen Grünen kungeln?
    Und weshalb haben diese Bootsflüchtlinge in der dt. Presse meist islamische Namen?
    Wer stellt sicher, daß Moslems nicht ihre Pässe wegwerfen und sich dann tricky christliche Vornamen geben(Taqiyya)???
    Die Sprecher und Anführer der Asylerpresser in Hamburg und Berlin haben islamische Vornamen!
    Würden Christenmänner in einer Kirchen hausen und in der Unterhose herumlaufen, obwohl sie Klamotten haben?

    Und schon wieder haben Schwarze, mutmaßlich Afrikaner, eine deutsche Frau vergewaltigt! Überlegen eigentlich diese egomanischen Flüchtlingsmänner auch mal, wie wir, ihre Gastgeber sich fühlen, wenn unsere Frauen nicht mehr auf die Straßen können, ohne mindestens von einem Afrikaner angepöbelt oder angegafft zu werden? Und Zehntausende afrikanische habgierige Männer drängen nach.
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/warendorf/Polizei-sucht-nach-zwei-Vergewaltigern-50c1012b-b9ef-4cc5-be41-8127d3c0c103-ds
    Wer garantiert, daß auf solchen Booten keine Scharen, in ihrer Heimat gesuchte, Dschihadisten, Diebe, Räuber, Mörder, Gefängnisausbrecher und Vergewaltiger sind???
    Und immer weniger ist für unsere einheimischen Armen da. Unsere Eltern und Vorfahren, wir selbst haben uns jahrelang krank geackert, um es mal gut zu haben und wir geben auch mal gerne ab. Aber wir bestimmen wieviel und keine Fremdlinge und schon gar keine Moslems! Jetzt kommen aber solche Frechheiten von der Asylmafia:
    Flüchtlingsrat Hamburg – total unbescheiden:
    „Wir wollen nicht nur ein Stück vom Kuchen,
    wir wollen die ganze Bäckerei!“

    Klicke, um auf Flyer_Jog_IMK_Hannover_2013.pdf zuzugreifen

    Ich jedenfalls weiß nichts davon, daß Jesus-Christus gesagt hätte, wir sollten uns von Fremdlingen ausnehmen lassen bis auf die Knochen!

  3. Wahre Nächstenliebe

    Der gläubige Untertan, dessen Hauptsorge es ist, ein Untertan zu bleiben, glaubt an eine „Moral“, an einen Sieg des „Guten“ über das „Böse“. Doch was ist schon eine „Moral“ (unabhängig davon, ob manche sie „Ethik“ nennen) gegen das Prinzip Eigennutz = Gemeinnutz, die endgültige Lösung der Sozialen Frage? Die erstmalige Erkenntnis, wie eine ideale Zivilgesellschaft, in der es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn der Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, technisch zu verwirklichen ist – und nichts anderes -, machte den Propheten Jesus von Nazareth zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert:

    (NHC III,5) Der Herr sagte: “Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.”

    Wir sollen Jesus also nicht anbeten, sondern ihn – bzw. seine Erkenntnis – verstehen: Wahre Nächstenliebe ist nicht irgendeine „Moral“, sondern das Prinzip Eigennutz = Gemeinnutz! Und „der Herr“ war Jesus für die Urchristen (Gnostiker = Wissende) nicht, weil er etwa aufgrund einer „höheren göttlichen Moral“ Macht über sie hatte (die Macht hatten Geisteszwerge, die sich „Römische Kaiser“ nannten), sondern weil er über ein einzigartiges Wissen verfügte, das einige Wenige in Ansätzen, aber noch niemand ganz verstehen konnte. Für Moralverkäufer ist wahre Nächstenliebe aber eine Horrorvorstellung, denn dann wird die „Moral“ so überflüssig wie eine Taschenlampe (damals noch eine Kerze) bei Sonnenschein. Also hatte die „heilige katholische Kirche“, … nachdem sie im Jahr 325 zur römischen Staatsreligion geworden war, erst einmal nichts anderes im Sinn, als die originale Heilige Schrift des Urchristentums (Gnosis = Wissen) zu verbrennen und alle Gelehrten, die die Schriften gelesen hatten, zu ermorden. … Etwas in dieser Art kommt immer dabei heraus, wenn in den naiven Kategorien „gut“ und „böse“ gedacht, bzw. zu denken versucht wird.

    Jesus von Nazareth war jener Prophet, der sich als erster Denker über Gott erheben konnte, und den der Philosoph Friedrich Nietzsche in seinem Epos „Also sprach Zarathustra“ erst wieder neu erfinden musste, weil die „Bildzeitung der Antike“ (die vier biblischen Evangelien) nur noch Unsinn über ihn verbreitet. Das Genie, wenn auch zum „Gottessohn“ erhoben, wurde von der Kirche zu einem moralisierenden Wanderprediger degradiert.

    Alle, die sich heute „Christen“ nennen, leben in einem Cargo-Kult – und haben somit kein Recht, sich über irgendwelche Buschmänner lustig zu machen, die eine aus einem Flugzeug gefallene Coca-Cola-Flasche für ein „Zeichen der Götter“ halten:

    Glaube Aberglaube Unglaube


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