kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ohne den Glauben ist’s unmöglich 16. Oktober 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 19:38

Foto: — Pope Francis on World Food Day: The scandal of hunger and the globalization of indifference towards itOctober 16th is World Food Day and in a message to the UN’s Food and Agriculture Organization Pope Francis condemned the continuing scandal of hunger and malnutrition in today’s world and what he called a globalization of indifference towards it.Pope Francis’s address was delivered by Monsignor Luigi Travaglino in a ceremony marking World Food Day at the Rome headquarters of the UN Food and Agriculture Organization. In his message the Pope criticized what he called "a growing tendency for us to close in on ourselves saying this leads to a certain indifference on both a personal, institutional and state level" towards hunger as though "it were an inevitable fact."The Pope urged the international community to break down "the barriers of individualism and the slavery of profit at all cost," not just in human relations but also in the global economic and financial dynamics. In order to conquer hunger, he said, "we need to re-educate ourselves in the value and meaning of solidarity, an uncomfortable word that is often put to one side."As he has done in the past, Pope Francis criticized the fact that around a third of all food produced in our planet goes to waste and said "we need to modify our life styles including our eating habits." "This waste of food," he continued, "is one of the results of our throw-away culture that often leads to the sacrifice of men and women before the idols of profit and consumerism."The pope said this was "the sad sign of a globalization of indifference that is slowly making us get used to the suffering of others as though it were a normal thing." He concluded his message by calling for an education in solidarity and a lifestyle that overcomes our throw-away culture and places human beings and their dignity in centre stage.(photo: Mother Teresa of Calcutta feeding a poor child.)http://bit.ly/1ap51Ei(news.va)https://www.facebook.com/PopeFrancisPage#PopeFrancis #Jesus #Pope #Papa #Love #Christian #God #Sin #Redemption #Forgiveness #Cristo

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht„.
(Hebräer 11:1)

 

Gäbe es die Welt auch dann, wenn es mich nicht gäbe? Eine dumme Frage! Ich gehe mal davon aus, dass es die Welt auch dann gäbe, wenn es mich nicht gäbe, als jemanden, der die Welt als vorhanden wahrnehmen kann. Aber solche philosophischen Fragen werden manchmal gestellt und gefragt, inwieweit wir die Welt durch unsere Vorstellungskraft gestalten – und hier kann man, ganz allgemein, auch den Glauben mit einbeziehen – und dann scheint die eingangs gestellte Frage gar nicht mehr so abwegig zu sein. Wenn der Glaube Berge versetzen kann, wie Jesus sagt, dann geht vom Glauben eine verändernde Kraft aus, egal ob die Aussage mit dem Bergeversetzen wörtlich oder nur bildhaft gemeint ist. Dass der Glaube, und wenn es nur der Glaube an die eigene Gesundung ist, etwas bewirkt, ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Der biblische Glaube ist aber von einer anderen Qualität, als der Glaube an die eigene Gesundung. Er hat das feste Vertrauen auf Gott in allen Lebenslagen zum Inhalt, wobei das Ziel des gesamten Lebens bei Gott in der Ewigkeit gesehen wird. Aus dieser Perspektive erwächst dann auch die Kraft und Gewissheit des Glaubens.

 

Aus der Sicht des natürlichen Menschen ist der Glaube an Gott, wie ihn die Bibel lehrt, unsinnig. Und gläubige Christen können in Glaubenszweifel geraten, wenn sie in Sachen des Glaubens frommen Versprechungen glauben, die menschlichen Wunschvorstellungen entsprechen, aber so nicht wahr sind. Zum Beispiel: Mit Jesus bist du nie mehr einsam! Bei Jesus bis du immer fröhlich! Jesus löst alle deine Probleme! Jesus gibt Antwort auf alle deine Fragen! Und was da so mehr ist. Das alles ist so nicht richtig! Die Glaubenszeugen, die in Hebräer 11 aufgeführt werden, hatten nicht immer ein beschwerdefreies Leben. Sie waren einsam, traurig, hatten Probleme und offene Fragen. Aber sie durften immer wieder Gottes Durchhilfe und Treue erfahren, und darauf dürfen auch wir hoffen, auf nicht mehr und auch nicht weniger. Und da kann manchmal ein besonders hohes Maß an Geduld erforderlich sein. Und Geduld ist etwas, wozu auch das Wort Gottes auffordert! Geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet„, heißt es da zum Beispiel.

 

Und dieser Glaube soll uns bis zu unserem Tod begleiten, bis an den Punkt, an dem es, aus menschlicher Sicht, nichts mehr zu hoffen gibt. Hier sollen wir dann die feste Zuversicht haben, dass uns Jesus durch das dunkle Tor des Todes ins ewige Leben geleitet, so dass die Hoffnung auch im Sterben nicht endet.  Auf den Glauben legt Gott den allergrößten Wert. Ohne den Glauben ist’s unmöglich Gott zu gefallen, heißt es in Hebräer 11,6, und letztlich war es der Unglaube der zum Sündenfall, als dem Anfang aller Nöte und Beschwernisse, führte. Im Glauben gehen wir den umgekehrten Weg, zurück zu Gott, und dieser Weg ist nicht frei von Beschwernissen. Aber dieser Glaube, auf den Gott den allergrößten Wert legt, ist nicht machbar. Wir können uns nicht willentlich dazu entschließen, ab jetzt glauben zu wollen, wenn wir zum Glauben nicht die geringste Lust verspüren. Das ist ein Grund um auch mit den Ungläubigen Geduld zu haben. Der Glaube wird durch den Geist Gottes gewirkt.

 

Foto: "Mary shares our human condition, but in complete openness to the grace of God. Not having know sin, she is able to have compassion for every kind of weakness. She understands sinful man and loves with a Mother's Love."— Pope John Paul II on "The Blessed Mother" "María comparte nuestra condición humana, pero en plena docilidad a la gracia de Dios. No habiendo conocer el pecado, ella es capaz de sentir compasión por todo tipo de debilidad. Ella entiende el hombre pecador y ama con amor de una madre."— El Papa Juan Pablo II en "La Santa Madre"https://www.facebook.com/PopeFrancisPage#PopeFrancis #Jesus #Pope #Papa #Love #Christian #God #Sin #Redemption #Forgiveness #Cristo #PapaJuanPabloII

 

Gott tut den ersten Schritt, zu dem wir ein „ja“ finden müssen, und es ist Gott der uns im Glauben erhält. Unser Glaube ist wie ein schwaches Flämmchen, das jeder Windstoß ausblasen kann, sagte mein alter Religionslehrer immer.

Danken wir Gott täglich dafür, dass wir glauben können und bitten wir IHN, dass ER uns bis ans Ende im Glauben erhält und dass wir schauen dürfen, was wir geglaubt haben. 

 

JÖRGEN BAUER

 

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