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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neuer Skandal: Limburger Bischof errichtet neuen Protzbau in Köln! 16. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:26

Die deutschen Medien freuen sich – wie Obelix auf die Römer – auf die Kirche einzuschlagen  … Können Sie das mit Moslems oder Juden machen?

 

 

Monatelang wird über jede Angelegenheit berichtet, wenn es um die Kirche geht. ZDF-Nachrichten berichten jeden Tag über den Limburger Bischof, und zwar unparteiisch. Dasselbe kann man bei den braunen Zeitungen wie Spiegel, FAZ und Bild lesen. Über den Islam oder Judentum traut sich kein Fernsehsender oder eine Zeitung solche Hetzkampagne. Warum? Das wissen Sie doch!

 

ZDF vorgestern hetzend: „Trotz Kirchensteuer und Kollekte bekommt die Kirche in Deutschland jährlich eine Milliarde € vom Staat“!

 

Die Kirche ist das schlimmste Hindernis im Wege der Atheisten, welche Homo-Ehe, Abtreibung und gottlose Freiheit weltweit verbreiten wollen.

 
 
 
 
 

Dafür dürfen nur Christen „Aua“ sagen!

 
 
 
 
 

Bistum Limburg 30 Mio, Rottenburg 40 Mio

 

Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat Pech. Derzeit ist außer Lampedusa und den langweiligen Koalitionsverhandlungen nicht viel los, darum geht die Schmutzkübelkampagne, jeweils auf Seite 1, gegen ihn weiter. Alleine die linksgebürstete FAZ, die sich zum billigen Boulevard-Blatt mausert (Im Vatikan bahnt sich Showdown an), hat in zwei Monaten bereits um die 100 Artikel und Kommentare gegen Tebartz geschrieben, heute in der Sonntagszeitung geht es seitenweise nur um dieses Thema. Am heutigen Sonntag ist aber auch Tag der Offenen Tür in Rottenburg. Der dortige Bischof Gebhard Fürst zeigt sein neues Ordinariat. Kosten: rund 40 Millionen! Presse-Echo: null! Nur der Schwarzwälder Bote raffte sich zu einem längeren Artikel auf, ansonsten herrscht mediales Desinteresse. Warum?

 

Gut, der Fall ist leicht anders, es handelt sich in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mehr um ein Verwaltungsgebäude, trotzdem! Der Rottenburger Bischof ist eben noch nie konservativ aufgefallen, und darum wird er geschont. Im Endeffekt wird aber die ganze christliche Kirche dran glauben müssen. Der SWR hat nämlich auch ein kurzes Interview mit einem beschränkten Kirchenvertreter wegen Unterschied Rottenburg-Limburg gesendet. Der wurde hinterlistig gefragt, was der Bischof Fürst (9000 Euro) und was der Papst (?) verdient. Es ist also Aufgabe der kirchenfeindlichen deutschen Medien, demnächst auch das Gehalt des Papstes zu bestimmen, wobei der vermutlich gar nichts kriegt, denn was soll er tun außer essen und schlafen, und das kriegt er umsonst.

(Die FAZ veröffentlicht heute nach Aberdutzenden von Stänkereien übrigens zum ersten Mal etwas Griffiges, nämlich Dokumente zu den Baukosten, die jeder herunterladen kann! Baufachleute vortreten!)

 

 

 

Das Areal mit dem Neubau in der Mitte, der an die vor über 200 Jahren abgerissene Jesuitenkirche erinnern soll. Foto: Diözese Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Hier gehen abends die Lichter aus

 

 

39 Millionen Euro kostete das neue Bischöfliche Ordinariat in Rottenburg – 8 Millionen Euro mehr als der Bischofssitz in Limburg,

der heftige Diskussionen über Verschwendung von Kirchengeldern ausgelöst hat.

 

Rottenburg: Doch in Rottenburg blieb es trotz der Riesen-Summe vergleichsweise ruhig, auch wenn das eine oder andere Murren in der Bürgerschaft durchaus zu vernehmen ist. Wir fragten bei der Diözese nach, wo dort die Unterschiede der beiden Fälle gesehen werden. „Man kann unseren Neubau nicht mit dem von Limburg vergleichen“, sagt Uwe Renz, Pressesprecher der Diözese. „Dort geht es um die Bischofswohnung und bei uns um ein Verwaltungsgebäude für 320 bis 350 Mitarbeiter.“ Der Rottenburger Ordinariats-Komplex beinhalte gar keinen Wohnraum. „Hier gehen abends die Lichter aus – hoffentlich“, sagt er. Die Sanierung sei „nach 50 Jahren Nichtstun“ dringend nötig gewesen. Sarkastisch fügt er hinzu: „Da man ohnehin was am Gebäude machen musste, sollte es ja danach nicht unbedingt hässlicher sein als vorher.“ Außerdem wurde eine neue Eingangshalle gebaut. „Wir haben sehr darauf geachtet, dass wir was Vernünftiges hinstellen, aber kein Geld verprassen“, sagt Renz und zählt funktionale Arbeiten auf. Der Brandschutz, die Wärmedämmung und die Heizung seien auf den Stand der Technik gebracht worden. Bei Böden und Wandanstrichen habe man darauf geachtet, kostengünstige Varianten zu wählen. Während Kirchengemeinden oft jahrelang mühsam ihre Gottesdienst-Kollekte ansparen müssen, bis zum Beispiel der Kirchturm saniert oder eine neue Orgel gekauft werden kann, hat die Diözese offenbar keine Geldsorgen. Es scheint eher so, als ob sie das Geld mit beiden Händen ausgibt. „Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man das Projekt nur auf die Schnelle betrachtet“, sagt Renz.

 

 

 

Gemeinden tragen Projekt indirekt mit

 

Die Gemeinden der Diözese trügen das Projekt aber indirekt mit. „Jedes Finanzierungsdetail wurde im Diözesanrat abgesegnet – da sitzen auch Vertreter der Dekanate und Gemeinden drin.“ Er wisse, dass es mühsam sei, Geld für Gemeindeprojekte zusammenzubekommen. Aber auch für das Ordinariat habe man über Jahre Geld zurückgelegt. Aus seiner Sicht offenbar nur eine Frage der Organisation: „Ich denke eine planende Kirchengemeinde wird auch wissen, wann bei ihr größere Arbeiten anstehen“. Nach Abschluss der Bauarbeiten sagte der Sprecher des Diözesanrates, Johannes Warmbrunn, das Bauprojekt habe die Zuweisungen für Kirchengemeinden nicht geschmälert. Das Geld für den Bau habe man dem Kirchensteueranteil entnommen, der der Diözese zustehe. Vorwürfe der Verschwendung, wie sie in Limburg laut werden, habe er in Rottenburg nicht gehört. Vielmehr seien die Rottenburger „dankbar“ für diesen Beitrag zum Stadtbild. Das Ordinariat thront gleich einer Festung am östlichen Eingang zur Altstadt. Bei diesem Gebäude gehe es auch um die Wertschätzung der Geschichte, der Wertschätzung all dessen, was an diesem Ort schon passiert sei – in der jüngeren Vergangenheit etwa das Aufbegehren von Bischof Johannes Baptista Sproll gegen die Nationalsozialisten. „So ein Ort braucht Würde“, sagt Renz. Außerdem sei das Bischöfliche Ordinariat der Ort, an dem sich die Katholiken in Württemberg mit ihrer Diözese identifizieren, meint der Pressesprecher.

 

Wer selbst nachschauen möchte, ob nicht doch goldene Türgriffe verbaut wurden, kann morgen, 13. Oktober, von 11 bis 16.30 Uhr zum zweiten Tag der offenen Tür gehen oder das Gebäude bei Gelegenheit einfach so betreten. „Die Tür steht zu unseren Dienstzeiten offen“, sagt Renz. „Wir haben nichts zu verbergen“. Die Baukosten von gut 39 Millionen wurden aus Kirchensteuer-Mitteln über sieben Jahre hinweg finanziert. Mehrkosten: Der Kostenrahmen wurde durch unerwartete Schäden gesprengt: Ursprünglich waren 36,5 Millionen Euro für Sanierung und Neubau veranschlagt. Durch verrottete Decken entstanden 2,1 Millionen Euro Mehrkosten, stark zerstörte Balken im Gebäude Rohrhalder Hof verursachten ein Kostenplus von 600 000 Euro. u Denkmalschutz: Gut ein Viertel der Kosten waren laut Baufachleuten besonderen Arbeiten aufgrund des Denkmalschutzes geschuldet. u Einsparung: Acht von 19 Dienststellen der Diözese in der Stadt konnten aufgegeben werden, die Mitarbeiter sitzen nun am neuen Standort. {Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de – Von Lena Müssigmann}

 

3 Responses to “Neuer Skandal: Limburger Bischof errichtet neuen Protzbau in Köln!”

  1. Bernhardine Says:

    Neid und Haß auf die Katholische Kirche
    NW-Kommentarbereich noch offen

    http://www.nw-news.de/owl/9428239_Paderborner_Privatschatulle_aus_dem_Mittelalter.html?em_cnt=9428239

  2. Bernhardine Says:

    OT

    „“Schwedische Bischöfe finden Mohammed genauso gut wie Jesus

    Bei der Suche um einen Nachfolgen für den Posten des Erzbischofs in der Schwedischen Kirche(Anm.: Evangelisch-lutherische Kirche und ehemalige Staatskirche Schwedens) präsentierten sich die Kandidaten in der Öffentlichkeit, um verschiedene theologische Fragen zu diskutieren.

    Eine Frage lautete: „Ist Jesus ein wahreres Abbild Gottes als Mohammed?“ Der einzige, der diese Frage mit einem klaren ‚Ja‘ beantwortete war der gegenwärtige Bischof von Uppsala…““
    http://europenews.dk/de/node/72779

    HERR, WIRF HIRN VOM HIMMEL!

    15. Oktober 2013
    „“Bayerische Regionalbischöfin(ev.-luth.)
    Krankenhausseelsorge soll auch Koran anbieten

    Die Krankenhausseelsorge der Kirchen sollte neben Bibeln auch Korane anbieten. Das empfahl die Regionalbischöfin für Oberfranken, Dorothea Greiner (Bayreuth), auf der Konferenz des bayerischen Gideonbundes am 12. Oktober in Heiligenstadt bei Bamberg. Nach ihren Worten wäre das Vorhandensein von Koran-Exemplaren nicht nur für fromme Muslime gut, sondern auch ein Argument gegen die zunehmende Kritik von Atheisten an einer Ungleichbehandlung von Patienten…““
    http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/krankenhausseelsorge-soll-auch-koran-anbieten-26124.html

  3. Bernhardine Says:

    STEUERVERSCHWENDUNG
    Eine Fußgängerbrücke(?) für Fledermäuse:
    “”Die zwei Fledermausbrücken in Biberach kosteten rund 435.000 Euro. Hinzu sollten 35.000 Euro für die Überwachung kommen. Für Fußgänger sind die Brücken nicht freigegeben.”“ FAZ

    “”Imagekampagne Energiewende: Auch die grün-rote Landesregierung bekommt ihr Fett weg. Der Verein prangert die Imagekampagne „Energiewende – machen wir“ an, die sich das Land 800 000 Euro pro Jahr kosten lasse…

    Derweil sorgen in Crailsheim technische Probleme an einer Klärschlammaufbereitungsanlage für ein Fiasko, das die Stadt und die Stadtwerke letztendlich mehr als 16 Millionen Euro gekostet habe…”“ Focus

    STEUERZAHLERBUND: Schwarzbuch 2013, Öffentliche Verschwendung

    Klicke, um auf 5346-schwarzbuch2013.pdf zuzugreifen


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