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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG – Martin Schulz: „Europa ist ein Einwanderungskontinent“! 15. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:32

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz fordert einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Einwanderungspolitik. Vorbilder seien die USA, Australien oder Kanada. Deutschland sieht er besonders in der Verantwortung.

 

Hamburg: Angesichts der jüngsten Flüchtlingsdramen im Mittelmeer hat EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) einen Kurswechsel in der europäischen Einwanderungspolitik gefordert. Europa müsse „endlich anerkennen, dass es ein Einwanderungskontinent ist“ und brauche daher „dringend eine Reform unserer Einwanderungsgesetze“, sagte Schulz „Spiegel Online“. Europa brauche „ein legales Einwanderungssystem“, wie es alle großen Einwanderungsregionen dieser Erde hätten, etwa die USA, Australien oder Kanada. Nur so könnten Menschen davon abgehalten werden, „sich unmoralischen Schleppern auszuliefern, die aus ihrer Hoffnungslosigkeit ein Geschäft machen“. Schulz forderte die Einführung eines Verteilungsschlüssels, der die Aufnahme von Einwandern in den EU-Mitgliedstaaten regelt. „Wenn Sie 10.000 Flüchtlinge auf einer Insel wie Lampedusa haben, die 6000 Einwohner zählt, ist das für die Insel eine Katastrophe. Wenn Sie 10.000 Menschen unter 507 Millionen Europäern in 28 Mitgliedstaaten verteilen, ist das machbar“, sagte Schulz. „Weder Italien noch Malta kann man alleine lassen, das muss eine europäische Aufgabe sein.“

 

 

 

Die Bundesrepublik sieht Schulz besonders in Verantwortung. Er erneuerte seine Forderung, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen müsse. „Wir sind das reichste und ein politisch starkes Land in der EU, unsere Regierung muss ihren Führungsanspruch wahrnehmen“, sagte der SPD-Politiker. „In Deutschland wird noch häufig die Debatte geführt, dass wir kein Einwanderungsland sind und die Einwanderer hier nichts verloren haben. In einigen europäischen Ländern spielen bestimmten Parteien auch mit den Ängsten der Leute. Daran sollte sich eine deutsche Regierung nicht beteiligen“. Am 3. Oktober waren bei einer Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa 360 Menschen aus Afrika ums Leben gekommen. Nur 155 der geschätzt rund 550 Bootsinsassen konnten gerettet werden. Seit dem Unglück wird in der EU heftig über die europäische Flüchtlingspolitik diskutiert. Am Freitagabend kenterte ein vor allem mit Syrern besetztes Flüchtlingsboot südlich von Malta und der Insel Lampedusa. Bis Sonntagabend wurden 36 Todesopfer geborgen, italienische und maltesische Schiffe retteten mehr als 200 Passagiere. Schulz kritisierte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der sich in der Flüchtlingsdebatte auf „billige Polemik und Zahlenspiele“ zurückgezogen habe.

 

 

Friedrich hatte trotz der jüngsten Flüchtlingsdramen mehrfach betont, dass er keinen Grund für eine Änderung der Einwanderungspolitik in Europa sehe. Der CSU-Politiker wies mit Bezug auf Statistiken über die Zahl der Asylbewerber in Deutschland Forderungen zurück, Deutschland müsse sich in der Flüchtlingspolitik künftig stärker engagieren. Schulz forderte Friedrich auf, Italien konkrete Hilfsangebote zu machen. „Wir können es uns leisten – finanziell und was die Aufnahme von zusätzlichen Flüchtlingen angeht“, sagte Schulz. „Angesichts der dramatischen Bilder aus Lampedusa fände ich es normal. Das sollte jeder Mensch mit Gefühl tun, der die Bilder von jungen Menschen und Kindern auf den Booten gesehen hat, deren Eltern vor ihren Augen ertrunken sind“. {Quelle: www.handelsblatt.com}  

 

 

 

So kommen die Flüchtlinge nach Europa

 

Lampedusa ist ein beliebtes Ziel für Flüchtlingsboote. Die italienische Mittelmeerinsel liegt nahe der nordafrikanischen Küste. Doch es gibt noch andere Routen über die Flüchtlinge nach Europa gelangen. Eine Übersicht.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

 

Zunächst einmal, Herr Schulz:

Wir, damit meinen wir Europa, „müssen“ erstmal gar nix. Afrika, ein Kontinent nicht nur mit einer blühenden Flora und Fauna (selbst das Wildererproblem kriegen sie nicht in den Griff), sondern auch ausgestattet mit Bodenschätzen, steht zunächst einmal selbst in der Verantwortung für Flüchtlinge des eigenen Kontinents. Afrika bekommt nichts auf die Reihe und Europa „muss“?

 

 

Die Afrikanischen Politvereinigungen

wie OAU (Organisation of African Unity),

AU (African Union),

ECOWAS (Economic Community of West African States),

NEPAD (New Partnership for Africa’s Development)

oder SADC (Southern African Development Community)

rühren nicht einen Finger und tun nichts,

um diesen Flüchtlingsstrom aufzuhalten.

Für die existiert das Problem erst gar nicht

und für diese Organisationen ist das alles kein Thema.

 

 

 

Herr Schulz scheint das Paradebeispiel dafür zu sein, die offensichtlich die These bestätigen, dass weniger qualifizierte Politiker der europäischen Nationalstaaten in Richtung EU „entsorgt“ werden. Er vermischt Äpfel mit Birnen. Er kennt den Unterschied nicht zwischen Einwanderungsgesetzlichkeiten und Asylgesetzen. Die Bootsflüchtlinge zählen zu den Asylanten, weil sie Flüchtlinge sind, dazu noch Wirtschaftsflüchtlinge, die eben nicht unter die Gesetzlichkeiten der Asyl-Verfolgungskriterien zählen. Einwanderung geht anders. Wenn er im Zusammenhang mit den Lampedusaflüchtlingen, deren Schicksal ohnehin tragisch ist, äußerst populistisch mit Einwanderungskriterien der Länder Kanada, Australien, USA und Neuseeland kokettiert, es wagt, in einer Rede oder in einem Statement beides zusammen zu erwähnen, so ist er ein Zyniker der Oberklasse. Welche Flüchtlinge, die die Strände der  südlichen EU-Länder unter abenteuerlichen menschenunwürdigen von Kriminellen geschleusten Bedingungen erreichen, verfügen über die strengen Punktesystemkriterien z. B. des Staates Kanada. Er sollte lieber einmal Mittel zur Verfügung stellen, diese kriminellen Werber und Schleuser, typische Merkmale von Menschenhändlern, das Handwerk zu legen. Damit würde der EU wirklich geholfen.

 

Auswandern – Kanada: Punktesystem

www.auswandern-handbuch.de 

 

Also, wir behaupten einmal,

dass die wenigsten Lampedusaflüchtlinge über die Qualifikation verfügen,

die Kanada an seine Einwanderer stellt.

Einige Beispiele:

 

 

Das Punktesystem:

Zusätzlich zur richtigen Qualifikation bzw. zur Stellenzusage muss man sich mittels eines Punktesystems für das Einwanderungsprogramm qualifizieren. Das Punktesystem umfasst dabei 6 Kriterien:
1.Ausbildung (max. 25 Punkte)
2.Sprachkenntnisse (max. 24 Punkte)
3.Berufserfahrung (max. 21 Punkte)
4.Alter (max. 10 Punkte)
5.Arbeitsverhältnis (max. 10 Punkte)
6.Anpassungsfähigkeit (max. 10 Punkte)

Die maximale Höchstpunktzahl liegt bei 100 Punkten, die Mindestanzahl für die Aufenthaltserlaubnis liegt bei 67 Punkten. Die zentralen Kriterien Ausbildung, Sprachkenntnisse und Berufserfahrung bilden dabei mit insgesamt 70% den Schwerpunkt.

 

 

 

 

Die volle Punktzahl würden fast alle Einwanderer in Sachen „Alter“ erreichen. Das war es dann aber auch schon. Es ist zynisch und menschenverachtend, die Lampedusaflüchtlinge mit dem Punktesystem Kanadas bemessen zu wollen. In vielen islamischen Staaten herrscht nicht zuletzt durch islamische Fehlpolitik gefördert,  Analphabetismus. Will er selbst auf die Boote gehen und überprüfen, wer die Kriterien für die Einwanderung erfüllt und die anderen, die diese nicht erfüllt wieder nach Hause schicken? Was ist das für ein Radikalzynismus. Originalton Schulz: „Wir sind das reichste und ein politisch starkes Land in der EU, unsere Regierung muss ihren Führungsanspruch wahrnehmen“. Ja, hallo, wo und wie träumt denn Herr Schulz seine Politik zusammen? Deutschland ist auf dem besten Wege in den Ruin. Gerade die Europapolitik in Form der Europolitik lässt aus einem starken wirtschaftlich gesunden Staat einen Schuldenstaat exorbitanten Ausmaßes werden. Die EU-Südländer einschließlich Frankreich sind schon heute wirtschaftlich am Rande der Kippe.

 

Die Tafeln in Deutschland feiern Hochkonjunktur, die Obdachlosenzahlen steigen, die Altersarmut steigt unaufhörlich, weil die Menschen keine Mittel mehr haben, für ihre Altersvorsorge auch noch Rücklagen zu bilden, weil sie nurmehr noch Minijobs finden oder Zeitverträge, die jederzeit kündbar sind und deren Arbeitsplätze je nach Wirtschaftsentwicklungen von heute auf morgen wegbrechen können. Die Wirtschaft hat die Arbeitsplätze, die keine oder nur geringe Qualifikation erfordern, weitgehend eliminiert. Die Mittelschicht beginnt stark zu bröseln. Die Wirtschaft wankt, weil die Energiekosten gerade in Deutschland zu hoch sind. Die Einwanderer, die jetzt bereits dieses Land bevölkern und sich nicht integrieren wollen, bereiten schon jetzt aktuelle Probleme. Flüchtlinge aus Europa selbst (Bulgarien und Rumänien)  bekommen wir wirtschaftlich schon kaum mehr in den Griff. Städte stöhnen über  mutierende Sozialausgaben, welches immer mehr Frust und Unzufriedenheit bei der Bevölkerung auslöst, die durchaus das Potential haben, explodieren zu können. Teile der Infrastruktur (z. B. Straßenbau im Westen, Gebäudeerhalt und Kulturstätten) brechen zunehmend weg. Und Herr Schulz sieht Deutschland noch als einen finanziellen Rettungsanker vieler Völker an.

 

 

 

 

Herr Schulz, haben Sie vergessen,

wer das Kapital in Deutschland hat?

 

Privat-Verteilung

www.crp-infotec.de 

 

 

Herr Schulz. Deutschland hat sich zur Aufgabe gemacht, den  ach so friedensfördernden Euro zu retten. Dazu bedurfte es der Heldenaufgabe der Geberländer, sämtliche Banken Griechenlands, Spaniens, Portugals u. a. retten zu müssen. Was soll es dann sonst noch retten? Die EU-Oberen haben sich dazu entschieden, dass Deutschland Banken anderer EU-Länder retten sollen. Sie sind nur noch zynisch, Herr Schulz. Banken sollten gerettet werden, nicht Flüchtlinge, die Ihnen jetzt so heuchlerisch so sehr am Herzen liegen, Herr Schulz. In welchem Elfenbeinturm lebt Herr Schulz???? Sie, Herr Schulz, Sie haben die Zeit verschlafen. Als Deutschland noch wirklich reich war, haben Leute wie Sie den Mord an Kindern zugelassen. Dies musste kompensiert werden, indem unkontrollierte Einwanderung zugelassen wurde und damit wurden erst die Probleme geschaffen und importiert, die Deutschland jetzt hat. Die Einwanderer, die – wenn sie streng muslimisch waren und das waren viele, also nicht die säkular geprägten – zeigen deutlich ihre Integrationsunwilligkeit durch herablassende Inlandsverachtung, die uns in muslimischen Parallelgesellschaften aufoktroyiert wurden.  Die Einwanderungspolitik treibt seltsame Blüten, die Intensivtäter hier im Lande und rechtschaffene gut integrierte Vietnamesenfamilien ausweisen lässt. Es ist eine widerliche Schande, das Leid der Lampedusaflüchtlinge EU-politisch-populistisch-medial  auf diese Weise von höchster Ebene aus auszunutzen, hier solche Statements vorzutragen und dass als einem der höchsten Repräsentanten der EU passiert, lässt eines klar erkennen, nämlich das Pharisäertum der Politiker, deren Charakter Jesus in der Bibel vorbildhaft aufgezeigt hat:

 

Matthäus 23

 „Dann wandte sich Jesus an die Menschenmenge und an seine Jünger: 2″Die Gesetzeslehrer und die Pharisäer“, sagte er, „sitzen heute auf dem Lehrstuhl des Mose. 3Richtet euch deshalb nach dem, was sie sagen, folgt aber nicht ihrem Tun. Denn sie selbst handeln nicht nach dem, was sie euch sagen. 4Sie bürden den Menschen schwere, fast unerträgliche Lasten auf, denken aber nicht daran, die gleiche Last auch nur mit einem Finger anzurühren. 5Und was sie tun, machen sie nur, um die Leute zu beeindrucken. So machen sie ihre Gebetsriemena besonders breit und die Quastenb an ihren Gewändern besonders lang. 6Bei Festessen und in Synagogen lieben sie es, die Ehrenplätze einzunehmen. 7Sie genießen es, wenn sie auf der Straße ehrfurchtsvoll gegrüßt und Rabbi genannt werden. 8Ihr jedoch sollt euch niemals Rabbi nennen lassen, denn nur einer ist euer Rabbi, und ihr alle seid Brüder. 9Ihr sollt auch niemand von euren Brüdern auf der Erde mit ‚Vater‘ anreden, denn nur einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel. 10Lasst euch auch nicht Lehrer nennen, denn nur einer ist euer Lehrer: der Messias. 11Der Größte unter euch soll euer Diener sein. 12Denn wer sich selbst erhöht, wird von Gott erniedrigt werden, wer sich aber selbst gering achtet, wird von Gott erhöht werden„.  

 

 Wenn wir dieses Zitat nicht auf religiöse Gesetzeslehrer, sondern analog auf unsere Eliten aus EU-Politik und Nationalpolitik verstehen würden, wäre die ganze Seifenblase deutlich, die aus deren Münder von Tag zu Tag kommen. Nur ein Satz in Jesu Zitat passt kann sachlich  nicht auf die heutigen Eliten übertragen werden, nämlich: „Richtet euch deshalb nach dem, was sie sagen, folgt aber nicht ihrem Tun.“ Denn selbst das, was sie lehren, ist in Teilen unannehmbar wie der Euroschwachsinn, die Genderideologie und der atheistisch-sozialistische Ansatzpunkt des Humanismus. Der Spiegel eines Jesus Christus, werter Herr Schulz und Kollegen,  kann manchmal sehr schmerzhaft sein. Herr Schulz hat mit diesem Statement entweder seine Ahnungslosigkeit oder aber seine menschenverachtende politische Einstellung  gerade gegenüber diesen Flüchtlingen in die Öffentlichkeit getragen.

 

 

Wann kommt die EU endlich in der Realität an ebenso wie unsere deutschen Politiker der Einheitspartei CSUCDUSPDFDPGRÜNELINKE. Hilfe vor Ort in Afrika (Verbot von EU-Einwanderungswerbung,  strenge strafrechtliche Verfolgung von Menschenhändlern dieser Art, Verantwortungsübernahme von islamischen Ländern für ihre eigene Bevölkerung, Verantwortungsübernahme von allen afrikanischen Ländern für ihre eigene Bevölkerung (Dieser Kontinent ist riesig, verfügt über Bodenschätze, lässt die Arbeit die Chinesen machen und vieles verrotten, was Entwicklungshilfeorganisationen aufgebaut haben, wenn Eigenverantwortung angesagt ist!!! Schuldzuweisung kann jeder. Eigenverantwortung übernehmen ist da schon schwieriger.), Korruptionsbekämpfung in der Politik Afrikas, echte Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe) ist heute angesagt und ein Einwanderungssystem wie in Kanada hätte schon seit 30 Jahren in Europa eingeführt werden müssen.

 

 

 

Ja, wir sind ein christlicher Blog. Und gerade, weil wir ein christlicher Blog sind, fordern wir von den Politikern des afrikanischen Kontinents endlich die Übernahme von Eigenverantwortung für die Menschen dort. Christentum heißt: Übernahme von Eigenverantwortung mit christlich-sozialer Komponente. Es ist reiner Zynismus von afrikanischen Staaten und Staatsführern, die ihre Überbevölkerung nicht in den Griff bekommen, die Schuldzuweisung immer anderen zukommen zu lassen und selbst nicht einen Finger zu krümmen, dass sich die politischen und sozialen Verhältnisse in den eigenen Ländern dieses riesigen Kontinents zum Besseren ändern. Das ist äußerst und zutiefst unchristliches Verhalten. Es ist unchristlich, diese Staatslenkern in ihrer menschenverachtenden Denkweise noch zu unterstützen und ihnen die Probleme abzunehmen.

 

 

Europa hat eigene Probleme genug auch in Sachen Armut.

Europa sollte (nicht müsste, Herr Schulz!!!) Hilfestellung leisten vor Ort.

 

 

7 Responses to “KoG – Martin Schulz: „Europa ist ein Einwanderungskontinent“!”

  1. Aimé De Moor Says:

    Die EU exportiert immer mehr Arbeitsplätze nach Billigländer in Asien ……
    Die EU importiert aber ungeschulte, nicht qualifizierte Leute , d.h. Arbeitslosen = Sozialhilfeempfänger !!!
    Wozu denn braucht man eigentlich noch mehr Einwanderer Herr Schulz?
    die arbeitslosigkeit bei jugendlichen ist in bestimmten Südländer jetzt schon 40 à 50 % !
    Etwas Vernunft meine Damen und Herren !

    • Einwanderungskontinent Europa?

      STIMME RUSSLANDS
      Beim EU-Gipfeltreffen, das auf den 24. und 25. Oktober angesetzt ist, soll es insbesondere um die Zuweisung von Mitteln für die Verhinderung weiterer Tragödien mit Einwanderern gehen. Das wurde vom Sprecher der EU-Kommission, Michele Cercone, mitgeteilt, der seiner Hoffnung usdruck gab, dass in Brüssel eine entsprechende Vereinbarung getroffen wird. Cercones Äußerung fiel vor dem Hintergrund der erbitterten Diskussion über die Migrationspolitik der EU, die nach einer Reihe von Unfällen nahe der italienischen Insel Lampedusa, bei denen Hunderte Flüchtlinge aus nordafrikanischen Ländern ums Leben gekommen waren, mit erneuter Kraft entfacht wurde.

      So hat laut der österreichischen „Wiener Zeitung“ der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz unumwunden erklärt, Europa müsse „endlich anerkennen“, „dass es ein Einwanderungskontinent ist“. Deshalb sei in der Europäischen Union ein „legales Einwanderungssystem“ aufzubauen, wie es alle großen Einwanderungsregionen der Welt hätten, etwa die USA, Kanada oder Australien. „Nur mit modernen Gesetzen“, ist sich der Chef des EU-Parlaments sicher, könnten Menschen den unmoralischen Profitmachern entrissen werden, „die aus ihrer Hoffnungslosigkeit ein Geschäft machen“, deshalb plädiert er für einen radikalen Kurswechsel der Asylpolitik.

      Der Sinn der vorgeschlagenen Änderung ist im Grunde genommen nicht neu. Es geht um die Notwendigkeit einer gleichmäßigen Verteilung der Einwanderungslast unter den EU-Mitgliedsstaaten. Dabei wächst diese Last drastisch. Laut Statistiken hat 2012 der Umfang der illegalen Einwanderung in die Länder der Alten Welt 72.000 Personen betragen, was 1,5 Mal so viel wie im Vorjahr ist. Allein in Italien sind laut der Webseite des Fernsehsenders France 24 in diesem Jahr 30.000 Afrikaner angekommen, das macht das Vierfache des Vorjahreswerts aus. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM), die mit der Uno eng zusammenarbeitet, hat es seit zehn Jahren vor der Küste Europas bei Schiffbrüchen insgesamt 20.000 Tote gegeben.

      Jedoch sind in Europa, so France 24, trotz der Lampedusa-Tragödie hinsichtlich der Einwanderung die Meinungen gespalten. Noch 2011 hat die EU-Kommission eine Liste aus zehn Grundsatzrichtlinien zur Verbesserung der Migrationspolitik beschlossen. Es ist aber alles beim Alten geblieben. In Wirklichkeit sieht die Situation mit dem Zustrom von Flüchtlingen und illegalen Einwanderern von Land zu Land unterschiedlich aus.

      Unter den Staaten, die bei den Flüchtlingen als „gelobtes Land“ gelten, nimmt Deutschland einen der vordersten Plätze ein. Auch wird der Chef des deutschen Innenministeriums, Hans-Peter Friedrich, nicht müde zu wiederholen, es bedürfe keines Kurswechsels der Migrationspolitik. Klar ist auch die Position der italienischen Behörden, die eine Verschärfung der Grenzkontrollen fordern und die EU um Hilfe ersuchen.

      In diesen Tagen hat das EU-Parlament die Einrichtung des Europäisches Grenzüberwachungssystems „Eurosur“ (European Border Surveillance System) gebilligt, das bereits im Dezember dieses Jahres in Betrieb genommen werden soll. Voraussichtlich wird es dieses Überwachungssystem erlauben, Schiffe mit Migranten an Bord rechtzeitig auszumachen, insbesondere mit Hilfe von Drohnen, und ihnen Hilfe zu leisten. Übrigens kommen bereits Zweifel auf, ob der Grenzschutz tatsächlich mit der Seenotrettung zu verbinden sei. Inzwischen hat Italien laut der Webseite „EurActiv“ eine eigene „militärisch-humanitäre“ Mission am Mittelmeer gestartet, die insbesondere gemeinsame Handlungen mit den neuen libyschen Behörden beinhaltet. Auf diese Nuance verweist übrigens Olga Potjomkina, Leiterin der Abteilung für Probleme der europäischen Integration des Instituts für Europa.

      „Die Europäische Union hat mit dem Regime von Gaddafi viele Probleme gehabt, aber Libyen konnte den Handel mit Sklaven aus den inneren Gebieten Afrikas mit knapper Not eindämmen“, sagt Frau Potjomkina. „Jetzt steht diese Schleuse offen. Derzeit läuft in der EU-Kommission eine Debatte über die weitere Ausweitung der Befugnisse der EU-Agentur „Frontex“ bei der Koordinierung des Grenzschutzes. Darüber wird gestritten, aber der Prozess wird wohl fortschreiten.“

      Wie dem auch sei, viele Politiker geben Martin Schulz recht. Wie etwa der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im EU-Parlament, der österreichische Abgeordnete Hannes Swoboda.

      „Auf europäischer Ebene muss man für einen Ausgleich sorgen“, meinte der Parlamentarier im Radiointerview. „Man muss objektive Daten festhalten, wer wen aufnimmt und wer die Lasten auf sich nimmt und wer nicht, und das sollte dazu beitragen, dass es zu einer entsprechenden Lösung kommt. Wir müssen die Lasten auf alle Länder der Europäischen Union verteilen.“

      Derweil bleibt die Antwort auf die Frage, ob das System „Eurosur“ ein Freund oder Feind der Flüchtlinge sein wird, aber offen.
      Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_15/Einwanderungskontinent-Europa-5384/

      Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_15/Einwanderungskontinent-Europa-5384/

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Ihr vergeßt, nach dem internationalem Staatsrecht ist der Herr Schulz ein Staatenloser, weil er aus einem Land kommt, das 1990 gestrichen wurde, wie auch die Kanzlerin eine Staatenlose ist! Beide haben in der BRD GmbH, weder die BRD, noch die DDR Staatsangehörigkeit, weil sie in einem System der Staatenlosen Agentur der Firmen aus den USA und ISRAEL gewählten NRO-System der NWO kommen, ausgeschrieben und bestätigt im Bundestag noch im Mai 2013 und immer noch agierend, siehe in der EU und der UNO, dort eingetragen nicht als Staat sondern als Nichtregierungsorganisation und der Neuen-Welt-Ordnung sich einbbindend, und alles ohne Volksbefragung und der Billigung der Vertragsstaaten der EU, die selber den Beitritt neuer Länder und Mitglieder vor der Streichung der BRD und der DDR geregelt hatten! So Mai 1990 noch festgehalten, das Deutsche, Reich, ist immer noch besetzt, und die BRD läuft unter den Namen als Firma der Company Firma der USA und somit ist sie dem Deutschen Recht, welches als Vertragsrecht eingeschrieben wurde, nur eine Firma die den Genozid des Deutschen Reiches betreibt und alle Reichsbürger enteignet, wie auch das Bildungssystem nach Kräften der Israel-Politik annimmt! Sie ist nach HLKO und ICC und EU nur dem Menschenrecht verpflichtet, das braucht sie nicht zu beachten, weil wir nur Sache und Gegenstand wüurden mit der Annahme des Personalstatus der Firma! UND DAS WEIDD JEDER STAATSMANN, was für Kompatanten der Schulz da in der EU an das Rednerpult läßt, siehe deren Krampf mit Rechten, Aufrechten und den Juden-Geschäft widerstehenden Menschen! Aber, Ihr kommt auch noch dahinter, das selbst der Satan diese perfide Mache hat, seine luziveren Volksverdummer in Präsidentschaft zu wählen, denn der hält das Maul, wie alle Genossen, die international, wie die Kommunisten am Wert der Arbeit sägen! BRD gmbH ist auch das größte jemals gebaute Konzentrationslager, siehe Buchenwald und das Buch: “ Nackt unter Wölfen!“, nun siehe auch die Firma an, deren Autor in Besitz ist und siehe das Kapital an, welches sich die Kanzlerin einstreichen kann, als DDR_Bürgerin, weil keine §§ sie hätten in die BRD aufnehmen hätte dürfen und siehe die Genossen an, die die DDR und die BRD verwalten, die haben da Erfahrung und deswegen nennt man diesen Staat auch als DDR 2.0, siehe auch Eintragung! Die Christen sollte auch erfahren, was am Bach ist, siehe die EU die dem, der Land oder Garten hat nun MONSANTO aufdrängen wollen, einen Sammenriesen, dessen Wucxhs nur einmalig und auch in der Nahrungskette unsäglich Schäden erzeugt, angefangen bei der Verfütterung an Tiere und nun auch noch Genmanipuliert, die Menschen mit bestimmten Genen ausrotten! Daher auch halal und das Fasten, wie auch den Ramadan und das Schächten! Glück Auf, meine Heimat! Bleibt gesund und schafft es in der Familie eine Uroma zu haben, oder besser Ururoma und Ururopa!

  3. Auch der Fußball, siehe Brasilien und die Armut der Erbauer!

    • Emanuel Says:

      …siehe erst recht „Qatar“ – die Brutstätte der Höllen ….

      -und wirklich ist es so, das in Verwaltung und wirtschaft, vor allem Bundesbahn und Arbeitsämter – auch Banken ? – zunehmend an den Schaltstellen und oberen Direktoren -Manager -Posten – „Brüder“ aus der früheren „DDR“ gelandet sind – irgendwie ist das sehr auffällig – aber wir schließen ja vor allen „Auffälligkeiten“ gerne unsere Augen … schlaft weiter Brüder und Schwestern …

      • Lieber Menschensohn, lieber Antwortender, es ist die Frage, siehe Glauben, ob es nicht auch Schutz ist, was derzeit sich die Welt liefert? Einerseits sind Fundsachen der Wissenschaft eine große Bereicherung, wie die Bestätigung einer Raumzeitkonstante, und der Möglichkeit Vor und zurück zu kehren, hier in Cern nachgewiesen und auch das, der schwarzen Löcher, wie auch die Entdeckung von Millionen anderen Systemen im Universum, wo es Welten der Erde gleichend geben kann – oder – Die Entdeckung in Sachen Mücken und 45 Millionen Jahre alte Blut-Hämoglobile, die eine Nahrung von Kühen, Pferden und Schweinen nachweisen, siehe USA – Forscher und nun auch die Frage, wer da zuerst da war, der Jude oder der Nichtjude, wenn doch Scheine Kühe und Pferde da waren und lange vor Jesus Geburt es auch schon Uhren gab, siehe Russland und Ukraine mit 1500 (?) Jahren vor Christi Geburt aufgedeckte Funde von Sonnenuhren mit Zifferblatt! Und aber auch das Wissen der Maja intressiert, denn haben die nicht einen immer währenden Kalender gehabt? Siehe, deren Wissen, es wird kommen eine Zeit, in der ein neuer Gott sein will, aber der wird von den Heerschaaren des Schöpfer beseitigt und dann ensteht eine neue Zeit des Bewußtsein und des Lebens, die es auch möglich macht ohne Technik, sich mit jeder Seele zu unterhalten, wie auch das Leben im Paradies beschrieben wird?
        Schlaf ist meist ein Heilmittel, siehe auch Koma und auch Nahtod! Ich kenne viele Berichte aus denen Geizkragen erwachten und dann menschliche Güte und Liebe entwickelten und sogar auf allen Besitz verzichteten! Ehrlich, Christen wissen, das reines Leben auch Wohlstand und Sauberkeit anziehen, und das müssen wir als Aufgewachte auch vermitteln können! So grüße ich alle liebenden Menschen und die, die in unserer Jugend die Verantwortung zur Erde haben, ich gebe gerne in Liebe, nicht aber in Bedrohung und durch Diebstahl, oder auch durch Lug und Betrug über dem Volk stehend! Glück Auf, meine Heimat!

      • Emanuel Says:

        Danke , sehr tiefsinniger Beitrag … zeugt von sehr viel Wissen und Weisheit …..

        Un tatsächlich gibt es im anderen Leben keine Zeit und keinen Raum !!!! Diese Vorstellung geht aber über das „menschliche Vorstellungsvermögen“ weit hinaus –
        Erst , wenn wir unsere Körperhülle ablegen – werden wir anfangen , zu verstehen ….


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