kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Krawalle nach Mord an Moskauer – Mob stürmt Einkaufszentrum 14. Oktober 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:20

MOSCOW: Riots break out against Muslim migrants after a local man is stabbed by one of them

 

 

Here’s another video of the outraged Russians. Good for them!

 

 

 

Rassen-Krawalle am Stadtrand von Moskau: Nach einem brutalen Mord an einem jungen Russen stürmen aufgebrachte Bürger ein Einkaufszentrum und liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Eine Bürgerversammlung mit ein paar Dutzend Teilnehmern mündete am Sonntag im Süden von Moskau in nationalistisch motivierte UnruhenDer Anlass für die Ereignisse war ein Verbrechen gewesen, das in der Nacht auf den 10. Oktober verübt worden war: Ein junger Moskauer war auf offener Straße vor den Augen seiner Freundin niedergestochen worden, als er gegen einen Mann auftrat, der die Frau belästigen wollte. Auf Überwachungskamera-Bildern ist zu erkennen, dass der Angreifer offenbar aus dem Kaukasus oder Zentralasien stammt. Der Täter floh nach der tödlichen Attacke. Am Samstagabend hatten sich rund 40 Bewohner der Gegend am Ort des Verbrechens versammelt und forderten die restlose Aufklärung des Falles, aber auch die Schließung eines Gemüsegroßmarktes in der Region (dem Arbeitsplatz von zahlreichen Migranten aus den möglichen Herkunftsländern des Mordverdächtigen, Red.) und eine Verschärfung der Migrationsgesetze. Um 22:30 löste sich die Versammlung auf. Für den nächsten Tag 16:00 Ortszeit wurde ein nächstes Treffen einberufen.

 

Krawalle nach Mord an Moskauer

 

Bei der „Volksversammlung“ am Sonntagnachmittag kam es zur Eskalation: Aufgebrachte Teilnehmer schlugen die Scheiben eines Einkaufszentrums ein und versuchten, das Gebäude zu besetzen.  Aus dem Einkaufszentrum stiegen Rauchschwaden, das Gebäude wurde evakuiert, berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort. Die Spezialeinheit OMON musste anrücken. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Reihe von Rowdytum-Verdächtigen festgenommen“, sagte ein Vertreter des Pressediensts der Moskauer Innenbehörden RIA Novosti. Wie das Amt in den frühen Abendstunden bekanntgab, wurden sieben Menschen verhaftet. Die Anklage lautet auf Rowdytum. Der Polizeiautobus, in dem die Verhafteten sich befanden, war von den Massen eingekreist worden, die die Freilassung der Teilnehmer forderten. Einige Bürger warfen Flaschen und Mülleimer auf die Mitarbeiter der Spezialeinheit OMON, so der Gesprächspartner der Agentur. Laut Polizeiangaben hatte sich die Teilnehmerzahl an der „Volksversammlung“ gegen Abend auf 300 bis 350 Menschen gesteigert. Augenzeugen sprechen von bis zu 1000 Teilnehmern. „Vor Ort sind 200 Polizeibeamte im Einsatz“, so ein Sprecher der Sicherheitskräfte.

 

Krawalle nach Mord an Moskauer

 

Gegen 20 Uhr Ortszeit sind in der Nähe des Gemüsemarkts Festnahmen im Gange, berichtet der Fernsehkanal RainTV. „Man hört Rufe: ,Sie prügeln Russen!‘, der OMON setzt Schlagstöcke ein“, zitiert der Sender auf Twitter den Journalisten Timur Olewski. Ein hochrangiger Polizeibeamter hatte sich am Sonntag um 14 Uhr mit Aktivisten aus der Zivilgesellschaft getroffen, um den „Dialog mit den regionalen Aktivisten vom Vortag fortzusetzen“. Bei dem Treffen sei die Bildung von Bürgerwehren besprochen worden, die die Straßen patrouillieren sollen, so ein Pressemitarbeiter der Moskauer Polizei zu RIA Novosti. Die Behörden betonen indes, dass alles daran gesetzt werde, den Täter dingfest zu machen. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin kündigte eine gründliche Untersuchung des Mordes an. Die Schuldigen an den Unruhen erwarte ihre gesetzliche Strafe, teilte seine Pressesprecherin mit. Der Moskauer Polizeichef Anatolo Jakunin gab bekannt, dass eine Million Rubel (über 23 000 Euro) auf den flüchtigen Mörder ausgesetzt sind. Der Duma-Abgeordnete Michail Starschinow (Geeintes Russland) regte in einem Schreiben an Generalstaatsanwalt Juri Tschaika und den Vorsitzenden des Ermittlungskomitees Alexander Bastrykin die Gründung einer „Kommunalpolizei“ an. 

 

 

 

„Der brutale Mord an einem Moskauer in West-Birjuljowo im Süden der Hauptstadt und der darauffolgende Bürgeraufstand sind ein Resultat der Untätigkeit der Behörden und der Polizei, die den drohenden Konflikt nicht abwenden konnte“, sagte Starschinow am Sonntag zu Journalisten und verglich die Lage mit den rassistisch motivierten Gewaltausbrüchen in den russischen Städten Pugatschow oder Kondopoga, wo ein randalierender Mob Mitte der Nullerjahre faktisch alle Kaukasier aus der Stadt getrieben hatte. „Das alles bringt einen zum Nachdenken, ob es nicht an der Zeit wäre, wieder über eine Kommunalpolizei nachzudenken, die direkt von der Ortsbevölkerung abhängig ist“, sagte der Parlamentarier. Wie Starschikow hinzufügte, müsse auch diskutiert werden, wie „endlich Ordnung in die Migrationspolitik“ gebracht werden  könne. Ein Vorschlag des Abgeordneten lautete, Wehrdienstleistende für die „Ordnung“ auf den Straßen heranzuziehen – besonders in Ballungszentren, wo viele Migranten wohnen. {Quelle: de.ria.ru}

RIA Novosti

 

 

Putin setzt sich für Verschärfung des Migrationsgesetzes ein – Migration weltweit: Russland bei –  Einwanderern auf Platz zwei nach den USA – Drei Viertel der Russen gegen Migranten – „Komsomolskaja Prawda“ – Migration „größte Gefahr“ für Russland – Umfrage – Innenbehörde: Migranten-Kriminalität in Moskau seit Jahresanfang um 40 Prozent gestiegen

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

So ein Vorfall lässt einen russischen Parlamentarier sagen, dass es diskutiert werden müsse, „endlich Ordnung in die Migrationspolitik“ zu bringen. Diese Ordnung ist in Europa schon längste zu einem hilflosen Zuschauen verkommen. Von Lenkung und Ordnung in der Migratiionspolitik in Europa kann wohl kaum noch die Rede sein. Die offenen Grenzen haben zu unhaltbaren von kriminellen Banden verursachten Zuständen geführt, die das Sklaventum in Europa wieder eingeführt hat, wie die Rheinische Post in ihrem Artikel schreibt.

 

 

Sonderausschuss des EU-Parlaments

880.000 Sklavenarbeiter leben in Europa

 

Es gibt eine Schattenwelt in der EU. So steht es in einem Bericht des EU-Parlaments: Mehrere tausend Verbrecher-Organisationen sind aktiv. Fast 900.000 Menschen werden demnach als moderne Sklaven ausgebeutet. Der Profit ist gewaltig.

Rund 3600 internationale Verbrecher-Organisationen sind in der Europäischen Union aktiv – das berichtet der „Spiegel“ und beruft sich auf einen Sonderausschuss des EU-Parlaments. Demnach richten diese Organisationen jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden in dreistelliger Milliardenhöhe an. Geschätzt 880 000 Sklavenarbeiter arbeiteten in der EU unter der Knute von Verbrechern, heißt es in dem Bericht laut dem Magazin weiter. Rund 270 000 von ihnen würden sexuell ausgebeutet. Diese Zahl stammt ursprünglich aus einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) von 2012. Die ILO versteht unter Zwangsarbeit jede Form von Arbeit, die Menschen unter Androhung von Strafe unfreiwillig leisten. Mitte September hatte ein Sonderausschuss des EU-Parlaments, der organisiertes Verbrechen, Geldwäsche und Korruption in Europa untersucht hat, den sogenannten „CRIM“-Bericht verabschiedet. Das EU-Parlament will am 23. Oktober über den Bericht abstimmen.

 

 

Menschenhandel bringt 25 Millionen Euro pro Jahr

 

Allein mit Menschenhandel machten Verbrecherbanden einen Profit von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr, heißt es laut „Spiegel“ in dem Papier des Europaabgeordneten Salvatore Iacolino. Der Schaden durch Cyber-Kriminalität summiert sich demnach auf 290 Milliarden Euro. 18 bis 26 Milliarden Euro bringe der illegale Handel mit Körperorganen und mit Wildtieren. Dem Papier zufolge seien zehn Millionen illegale Waffen in Europa im Umlauf, „die eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Bürger sowie für die Strafverfolgung darstellen“. Eine „ernsthafte Bedrohung“ gehe zudem von der grassierenden Korruption aus. Allein im öffentlichen Sektor habe man 20 Millionen Fälle registriert. Der Gesamtschaden laut EU-Kommission: 120 Milliarden Euro im Jahr. Mit dem Bericht fordern die Abgeordneten von Polizei und Justiz der EU-Staaten eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit, wie der „Spiegel“ weiter schreibt. Europäische Steueroasen müssten verschwinden, der Kauf von Wählerstimmen solle überall zum Strafdelikt werden. Wer wegen Geldwäsche oder Korruption verurteilt wurde, dürfe mindestens fünf Jahre lang keine öffentlichen Aufträge erhalten. Zudem plädiert der Ausschuss für einen europaweiten gesetzlichen Schutz von Whistleblowern: Wer Missstände in Behörden oder Unternehmen aufdecke, dürfe nicht als Straftäter verfolgt werden. {Quelle: www.rp-online.de}

 

 

 

Europa mit seinen laschen Gesetzen und seiner Neigung für alles Geld zu haben, nur nicht für eine gute Ausstattung der Sicherheitskräfte, 

lässt  offensichtlich die Zustände zu einem El Dorado für kriminelle Elemente, die sich hier ungehindert breitmachen können, mutieren.

 

Da diktieren Großfamilien in Bremen und Berlin die Marschrichtung in Sachen  Sicherheit. Polizeikräfte können sich in einigen Städten nur noch in Mannschaftsstärke in  No-Go-Areas bewegen. Der Respekt vor den Ordnungskräften geht Jahr für Jahr einen Schritt weiter verloren. Täter werden zu Opfern. Intensivtäter werden nicht nur in Berlin von den Justizbehörden gehätschelt. An Ausweisung von Intensivtätern denkt niemand. Da werden schon eher Migranten ausgewiesen, die sich hier völlig gut integriert haben und hier bleiben möchten. Intensivtäter jedoch bleiben hier. Ein Heer von Sozialarbeitern und Anwälten werden – vom Staat bezahlt – für deren Betreuung aufgewandt, anstatt endlich Zeichen zu setzen, und deren Ausweisung in Angriff zu nehmen. Nach einigen Raubüberfällen, begangen von einer Person, sollte es möglich sein, solche Typen in ihr Heimatland abschieben zu können durch ein Verfahren, welches den Steuerzahler nicht zu teuer kommt.

 

Das Problem der organisierten Kriminalität neben den  hier negativ agierenden Großfamilien

scheint in Europa wohl offensichtlich kaum noch in den Griff zu bekommen sein.

 

Und die Opfer, die 900 000 Sklavinnen und Sklaven der europäischen Neuzeit, werden offensichtlich völlig ignoriert, denn Mulitkulti ist ja toll. Die Ideologie, dass alle Kulturen und Religionen und Ideologien gleich gut und wertvoll sind, darf pc-gemäß nicht auch nur angekratzt zu werden. Die Negativseiten dieser Strömung werden aber offensichtlich von Politik und Medien verschwiegen und wenn Kritik laut wird, verharmlost. Schauen wir also nicht zu abfällig auf die amerikanische Sklavenzeit herab. Wir sind offensichtlich nichts besser. In Zeiten von wirtschaftlichen Zusammenbrüchen wird sich diese Problematik noch verschärfen. Frauen werden brutal zur Prostitution gezwungen. Kinder in Hinterzimmern zur Arbeit und zum Sex missbraucht und das Heer von Arbeitssklaven, die ihre Arbeitskraft für 2 € die Stunde für abgezockte Kapitalisten zur Verfügung stellen müssen, werden zunehmend zur Normalität.  Und Europa lernt nicht dazu. Die Werbung in Afrika , die zu diesen Lampedusa-Flüchtlings-Dramen führt wird nicht an Ort und Stelle bekämpft und geht ungehindert weiter. Die Schleuserbanden (Menschenhändler) werben Menschen für die Überfahrt auf den gelobten Kontinent Europa, um als  Wirtschaftsflüchtlinge in Auffanglagern zu landen.

 

Wenn diese Flüchtlinge das Geld für die Überfahrt arbeitend erwerben können, könnten sie dann nicht auch in ihrem eigenen Land arbeitend dasselbe aufbauen helfen?

 

Die Frage ist: Können wir uns an diese Zustände gewöhnen? Es reicht nicht, dass Flüchtlinge bedauert werden und ihnen nach christlichen Maßstäben auch geholfen werden muss. Es müssen politische Strukturen geschaffen werden, die die Ursachen dieser Ströme von Menschen, die auf die Werbung von Menschenhändlern hereinfallen und sich selbst zu Flüchtlingen degradieren, bekämpfen. Diese Menschenhändler müssen bekämpft werden. Dafür fehlt offensichtlich der Wille. Die Hilfe hier ist nur Pflasterhilfe, die nur die symptomatischen Oberflächenwunden heilen kann, aber nicht die inneren Wurzeln des Elends. Sie führt die Menschen in die europäische Sklaverei. Denn Arbeit ist eben nicht für alle da, schon lange nicht mehr. Die Menschen in Russland halten zusammen. Die Menschen in Europa sind Individualisten, die ihre eigene Kultur verachten und sich ihrer so schämen, dass sie sogar ihre eigenen Kinder im Mutterleib ermorden. Diese ehemals hochwertige europäische Gesellschaft ist auf Dauer in Gefahr, sich selbst abzuwracken und wie die Flüchtlinge im Mittelmeer des namenlosen Nichts der Geschichte unterzugehen.

 

Beten wir nicht nur für die bedauernswerten Opfer der Ertrunkenen im Mittelmeer, sondern auch für die Menschen, die in die Fänge von skrupellosen Verbrechern gelandet sind und als Sklaven ihr täglich Brot zu verdienen haben, erniedrigt und geschunden in einem Kontinent,

in dem die Sklaverei einmal abgeschafft war.

Beten wir für all die Flüchtlinge, denen Verbrecher viel versprochen haben, ihre Hoffnungen hier jedoch schmählich an der Realität zerschellt sind. Das alles führt wiederum zu Frust und zur Aggression.

Die Spirale setzt sich fort.

 

6 Responses to “KoG: Krawalle nach Mord an Moskauer – Mob stürmt Einkaufszentrum”

  1. sirius Says:

    Islam breitet sich aus. Die kulturverräterischen Globalisten, linke Gutmenschen-Spinner und Plutokraten wollen die Umvolkung vorantreiben. Eurabia soll installiert werden.Der Ummah-Sharia-Sklavismus wird am Ende der Degeneration installiert sein.Der Leib Christi wird vom Islam gefressen, wie Krebs einen lebendigen Körper zerfrisst.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und siehe, es werden noch Millionen kommen, es sind 50 Millionen auf der Flucht vor wem? Natürlich vor den privatenb Kräften der Wirtschaft und den dazugehörenden Vasallen und Kompatanten, wie die Firma BRD GmbH!“ Schaut nach Amerika und dseht die Forderungen der Tracker an, seht Russland und seinem Chef Herrn Putin, der hatte wenigstens die Goethe-Institute schließen lassen, weil Agenten-Ausbildung der NWO! Glück Auf, meine Heimat! Seht auch das Baumgeschäft in der BRD GmbH an, es sirbt damit auch die Landwirtschaft, um sein Volk zu ernähren!

  3. Suri Says:

    Da ist was faul im Staate Dänemark heisst es im Hamlet von Shakespeare.
    In unserem Fall in der EU!
    Zeichen einer zerfallenden Kultur?
    die Sklaventreiber sind hauptsächlich die von der EU hochsubventionieretn Bauern. Das scheinheilige Politikergeschrei um die Katastrophe von Lampedusa ist nichts weiter wie ein Ablenkungsmanöver von den tatsächlichen Problemen. Die Politiker beschäftigen sich lieber als kleinkarierte Stellenverteiler für Parteifreunde. Die wahren Probleme werden nicht einmal ansatzweise angegangen. Und was den Politikern nicht gelingt wird von den Beamten sabotiert. Ein Beispiel: in Italien kostet die öffentliche Verwaltung jährlich die unwahrscheinliche Summe von 800 MILLIARDEN. (Das sind über 13.000 pro Einwohner vom Baby bis zum Friedhof und oft genug darüber hinaus) Dabei ist sie nur dazu da, dem steuerzahlenden Bürger das Leben zu erschweren und zu verleiden. Und dann wundern sie sich wenn Terrorismus (Selbstschutz) wieder erwacht.
    Menschen zwischen 30 und 40 haben die größte Schaffenskraft und können am besten ausgenommen werden, weil sie meistens ziemlich viele Verpflichtungen auf sich genommen haben, eine Familie, einen Kredit oder sogar zwei und daher verdammt Angst haben, dass sie ihren Job verlieren und daher hackeln, was sie können.
    Das dauert aber meistens dann noch bis so cirka 55, und davor bekommt man noch und noch Arbeit auf das Auge gedrückt. Dann ist Schluss mit lustig und man kann gehen. Weil das Gehalt dann ja auch unvermeidlich gestiegen ist.
    Früher war man froh, wenn man einen Job in einer großen Firma ergattern konnte, meistens in österreichischem oder wenigstens europäischem Besitz und man konnte sicher sein, dass wenn man tüchtig ist, auch den Job behält.
    Heute, mit diesen chinesischen, indischen und amerikanischen Muttergesellschaften, kann man mit nichts mehr rechnen, weil der Mensch in Österreich eine Zahl auf dem Bericht des Sachbearbeiters in Amerika ist, dem Österreich herzlich wurscht ist, wenn er überhaupt weiß, wo das ist.
    Leider muss ich sagen: Auch das ist ein Fehler der Politik. Und diese Fehler werden sich in Zukunft noch fataler auswirken. Und niemand tut etwas dafür, die Firmen in Europa wieder Europäisch zu machen.

  4. Hans Says:

    Wenigstens wehren sich die Russen, aber das ist auch nur möglich, weil die Menschen im Ostblock durch die Jahrzehntelange harte Erziehung (und das war gut so) anders aufgewachsen sind. Wer mit einer völlig verkehrten Erziehung zum Weichei erzogen wird und aufwächst, wie die Bürger in West-Deutschland und anderen westlichen Staaten, wird sich nie erheben. Lieber reichen die dem Henker auch noch den Strick, an dem er sie aufhängt.
    Daran erkennt man, was jahrzehntelange Gehirnwäsche in die völlig falsche Richtung, aus Menschen macht und welche Schäden es anrichtet, wenn Menschen zu nachgiebig, sprich: „Tolerant“ und weich sind, weil ihnen das politische Rückgrat gebrochen wurde und diese Willenlos und gleichgültig bzw. ignorant geworden sind.

    • Hans Says:

      Danke für den Link.
      Das zeigt, wie die sog. „Armen“ reagieren. Und so wird der Mob auch hier reagieren, wenn es bei uns mal soweit ist, daß Einheimische womöglich nichts mehr kaufen können, damit es dem ganzen sog. Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen-Gesindel zugute kommt, denn die Gutmenschen-Lobby wird schon dafür sorgen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s