kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geheimtreffen der Salafisten in Wien fand ein abruptes Ende 13. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:43

Sehr oft in Wien zu sehen: Nicht nur Tschetschenen, Bosnier, Kosovaner oder Araber, sondern auch waschechte Österreicher!?!

 

 

Der Verfassungsschutz observierte das Treffen: Die radikalen Islamisten wurden rausgeschmissen.

 
 

Das Geheimtreffen der Salafisten in der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten blieb am Samstag ab 12 Uhr  nicht lange unentdeckt.  Denn an einigen Straßenkreuzungen entlang der Gudrunstraße standen junge Männer mit Bärten in kleinen Gruppen. In der  auffälligen Bekleidung (knielanges Hemd, Sirwal-Hose und traditionell gestrickte weiße Kopfbedeckung) sammelten die Vorposten ihre Anhänger auf offener Straße ein, und erklärten den Weg zum „geheimen“ Treffen. Noch ehe die ersten radikalen Reden im Saal der anscheinend nichts ahnenden Vermieter „ATIBTürkisch Islamische Union“ (DTIB in Deutschland) abgehalten werden konnten, war die Veranstaltung schon wieder vorbei.  „Als klar war, dass die Salafisten die Räume gemietet hatten, haben wir sie aufgefordert,  unser Haus zu verlassen“, sagt Nihat Koca, stellvertretender Vorsitzender der ATIB. „So etwas können wir unter unserem Dach nicht akzeptieren. Wir  fühlen uns hintergangen“, sagt Koca. Er und die Polizei wollen die genauen Hintergründe klären, wie es zur Saalvermietung kommen konnte. Getarnt als Benefiz-Veranstaltung für Syrien, seien auch  fünf „Hassprediger“ angesagt gewesen. Darunter  auch Abu Abdullah. Er forderte zuletzt in Deutschland junge Männer auf, gegen Christen in den Krieg zu ziehen.

 

 

Salafisten-Treffen in Wien abgebrochen

Omar Al-Rawi: Vermieter wussten von nichtsAber die halbe Welt schon?!?

 

Die offizielle Benefiz-Veranstaltung, die später in die Venediger Au verlegt wurde, verfolgt – so vermutet der Verfassungsschutz –  einen weiteren Hintergrund: Die Spenden gehen nicht nur zu der Not leidenden Bevölkerung nach  Syrien. Mit dem Geld werden auch Nachtsichtgeräte oder Splitterschutzwesten für radikale, islamistische  Kämpfer finanziert. Die Exekutive beschränkte sich zunächst auf die Observation  der zirka 100 Anwesenden durch zivile Fahnder. Auch in der Venediger Au beobachteten die Beamten das Treffen der radikal-islamistischen Salafisten. „Ob es  Zwischenfälle gab, weiß ich erst am Sonntag“, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Kritik: Auf  herbe Kritik stößt das Treffen  bei den Vertretern der islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien. Tarafa Baghajati, Obmann der Initiative muslimische Österreicher, sagte: „Die etablierten Vereine in Österreich haben damit nichts zu tun“. Der Sprecher der islamischen Glaubensgemeinschaft, Zekirija Sejdini, ging  noch weiter: „Bei solchen Treffen versuchen die Vortragenden,  Männer zu manipulieren Wir distanzieren uns“. {Quelle: kurier.at}

 

 

 

 

 

 

Salafisten-Treffen in Wien abgebrochen

 

Ein Treffen radikal-islamischer Salafisten am Samstag in Wien soll vorbeigewesen sein, noch ehe es begann. Wie der frühere Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Omar Al-Rawi, der APA sagte, hatten die Veranstalter Räumlichkeiten in Wien-Favoriten angemietet, wurden aber von Vermieter ATIB (Türkisch Islamische Union in Österreich), des Saales verwiesen. Die Räumlichkeiten seien angemietet worden, ohne das ATIB wusste, dass es sich um die Salafisten handelt, sagte Al-Rawi. Als dies klar wurde, „ist die Veranstaltung sofort abgesagt worden“. Laut dem Wiener SPÖ-Gemeinderat hatten sich seinen Informationen zufolge rund 30 Teilnehmer sowie auch Journalisten in der Gudrunstraße eingefunden. Um genauen Ort und Zeit des Treffen hatte Unklarheit geherrscht. Vonseiten der Polizei hatte es am Freitag auf APA-Anfrage geheißen, der Ort sei noch nicht bekannt, aber „wir sind darauf vorbereitet“. Das Landesamt für Verfassungsschutz werde eine solche Veranstaltung jedenfalls beobachten und „bei eventuellen Gesetzesübertretungen tätig werden“.

 

Die radikalen Prediger wollten in Österreich am gestrigen Samstag dem Vernehmen nach Spenden für Syrien sammeln. Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) kritisierte die ATIB Union und die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wegen der Vorgänge. Sie hätten gewusst, dass es sich bei den Anmietern um Salafisten gehandelt habe, hieß es in einer Aussendung. Die ILMÖ forderte den Rücktritt von IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac, Schurarats-Präsident und IGGiÖ-Mediensprecher Zekirija Sejdini sowie des innerhalb der IGGiÖ tätigen Al-Rawi. ATIB ist die größte türkisch-muslimische Organisation in Österreich. Sie ist im IGGiÖ-Beirat vertreten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft distanzierte sich von den Salafisten. FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache hatte ein Verbot des Salafisten-Treffens sowie „die sofortige Festnahme und Ausweisung“ von Hasspredigern verlangt, „sobald sie österreichischen Boden betreten“. Auch die Grünen hatten sich besorgt gezeigt. {Quelle: www.salzburg.com}

 Salzburger Nachrichten

 

 

2 Responses to “Geheimtreffen der Salafisten in Wien fand ein abruptes Ende”

  1. Die GRÜNEN haben sich besorgt gezeigt? Über sich selbst? Hoffentlich mit Grund!

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Passen zur Antwort von ascheaufmeinhaupt, und auch so sehr interessant zu lesen, wäre diese Möglichkeit, vor den Parteizentralen der GRÜNEN und wo es geht: http://www.ShortNews.de/id/1055305/usa-buerger-verjagen-paedophile-indem-sie-parks-und-spielplaetze-anlegen, Glück Auf, meine Heimat!


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