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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Noch eine Kirchenschließung: Letzter Gottesdienst – Dorstfelder Kirche hat ausgedient 12. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:50

Fast 100 Jahre wurde hier gepredigt, gebetet und gesungen. Am Sonntag wird ein Schlusspunkt gesetzt. Die ev. Kirche in Dorstfeld ist dann kein Gotteshaus mehr.

 

 

 

Nachdem eine Umnutzung der Kirche schon seit einigen Jahren beschlossen und beabsichtigt ist, nimmt die Gemeinde nun Abschied von der Dorstfelder Kirche als Gottesdienststätte. Das Gotteshaus wird offiziell entwidmet – vorläufiger Endpunkt einer langen Geschichte. Am 14. Juni 1903 wurde der Grundstein der Dorstfelder Kirche gelegt, weil die Kapelle der Wilhelmsschule für die damals stark wachsende Gemeinde nicht mehr ausreichte. Am 18. Januar 1905 wurde sie eingeweiht. 98 Jahre ist in der weithin sichtbaren Kirche das Wort Gottes verkündet worden. Der Wendepunkt kam im Jahr 2006. Damals schlossen sich die bis dahin selbständigen evangelischen Gemeinden in Marten, Oespel-Kley und Dorstfeld zur Elias-Gemeinde zusammen. Das Presbyterium der neuen Groß-Gemeinde sah sich aufgrund zurück gehender Gemeindegliederzahlen und geringer werdender Haushaltsmittel gezwungen, den Gebäudebestand reduzieren. Drei denkmalgeschützte Kirche hatte die Gemeinde, die sie kaum nutzen und erhalten konnte. Seit 2010 wird die Dorstfelder Kirche deshalb nicht mehr für regelmäßige Gottesdienste genutzt.

 

 

Die Funktionsweise der Sauer-Orgel in der Ev. Kirche Dorstfeld wird am Denkmaltag erklärt.

 

Daher ist es für die Verantwortlichen der Elias-Gemeinde ein konsequenter Schritt, die Kirche als Gottesdienststätte zu entwidmen, wie es im evangelischen Kirchenrecht vorgesehen ist. Nach einer Entwidmung können dort zwar weiterhin Gottesdienste gefeiert werden, aber eine nicht kirchliche Nutzung wäre dann ebenfalls möglich. Wie es weiter geht mit der Dorstfelder Kirche ist offen. Die Gemeinde betont, sie sei weiterhin bemüht, eine Lösung für die Nutzung des Kirchengebäudes zu finden, die einerseits dem Stadtteil dient und das Gebäude wieder mit Leben erfüllt, andererseits aber auch die Erhaltung des Gebäudes dauerhaft sichert. Der Entwidmungs-Gottesdienst beginnt am Sonntag, 13. Oktober, um 9.30 Uhr in der ev. Kirche Dorstfeld, Hochstraße. Im Anschluss gibt es im CVJM-Heim, Wittener Straße 12, dem ehemaligen Gemeindehaus der Dorstfelder Gemeinde, Gelegenheit zum Gespräch. {Quelle: www.lokalkompass.de}

 

5 Responses to “Noch eine Kirchenschließung: Letzter Gottesdienst – Dorstfelder Kirche hat ausgedient”

  1. Bernhardine Says:

    Christo war es nicht
    Diese Kirche glänzt in Schwarz-Rot-Gold
    12. Oktober 2013
    Um Holzwürmern den Kampf anzusagen, wurde eine Dorfkirche im havelländischen Börnicke luftdicht eingepackt…
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/umland/diese-kirche-glaenzt-in-schwarz-rot-gold-article1748107.html
    Der Wurm ist drin, das ist ja voll nazi 😉

    • Hans Says:

      Kirche glänzt in schwarz rot Gold, ist wieder mal ein Zeichen dafür, was in diesem Land für eine kommunistisch Linke Politik betrieben wird.

      Jährlich kosten uns die Analphabeten, „Asylanten“, Wirtschaftsflüchtlinge, ausländische Sozialhilfeempfänger und und und – Milliarden -, aber für die Restaurierung von Kirchen gibt es keine Unterstützung.
      Das sind die wahren Polit-Verbrecher.

  2. Bernhardine Says:

    11.10.13

    „“Bündnis gegen „Homophobie“ nominiert Superintendent Höcker für Respektpreis 2013

    UMSTRITTENES „Familienpapier“ des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland von 2013 wird lobend erwähnt, weil es homosexuelle Partnerschaften und die Ehe als gleichwertig ansieht…““
    http://www.medrum.de/content/buendnis-gegen-homophobie-nominiert-superintendent-hoecker-fuer-respektpreis-2013

    • Emanuel Says:

      Tja – Bernhadine .. „kein Geld da “ für Kirchen … Eure Bischöfe müssen ja in Badewannen baden, die 15 000 ,00 (Tausend) Euro kosten ….
      So teuer muss so eine Badewanne schon sein, damit diese Satane die Hoffnung haben, IHRE SÜNDEN ABWASCHEN ZU KÖNNEN ….

      Allein: Es ist eine trügerische Hoffnung !!! Der <<<<<<luxus , den sie wollen, ist höllisch – und deshalb sind sie ebenfalls höllisch (Leider ist es so, werter Bazillus, wenn du das auch nicht gerne hörst… ) Sie haben ihr ganzes Augenmerk auf diese Erde ausgerichtet … und wissen es selber gar nicht … Wenn sie es nicht in ihrem Leben hier bemerken – werden sie nicht korrigiert werden können …. Der Bischof von Limburg ..trägt seinen Untergang bereits in seinem Namen ….. Andreas , das ist ein Rätzel für dich von mir

      LG

      • Andreas Says:

        „von“ limburg…-gell? ausserdem ist der edelho.o, sieht doch ein blinder. die stehen auf luxus-designerwannen u. umgestülpte „darkrooms“


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