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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neue Flüchtlingstragödie vor Lampedusa mit Dutzenden Toten 12. Oktober 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:13

roth_asyl

Gutmenschen übertreiben total: Denn diese Menschen hat niemand gerufen – Sie erpressen Europa und erzwingen ein Recht, das ihnen nicht zusteht!

 

 

 

Andreas Unterberger:

Schuldig an Lampedusa ist die Flüchtlingslobby und der Papst

 

 

 

 

Kriegen jetzt alle Zigeuner von uns Hartz IV?

 

 

 

 

 

 

 

Wir machen unser Mittelmeer zum Friedhof

 

Maltas Premier Muscat fühlt sich von der EU im Stich gelassen. Er fragt verbittert: „Wie viele müssen sterben, bevor etwas geschieht?“ Beim zweiten Flüchtlingsunglück vor Lampedusa innerhalb einer Woche kamen mindestens 34 Menschen ums Leben.

 

Malta hat die EU nach dem zweiten Bootsunglück vor Lampedusa nach einer Woche wegen der Flüchtlingstragödie vor Lampedusa zum Handeln aufgerufen. Malta fühle sich von der EU „im Stich gelassen“, sagte Ministerpräsident Joseph Muscat am Samstag in einem BBC-Interview. Inmitten der Debatte um Konsequenzen aus der Bootskatastrophe vor Lampedusa sind erneut Dutzende Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Mindestens 27 Schiffbrüchige kamen ums Leben, als ihr überfülltes Boot mehr als 110 Kilometer vor der Insel kenterte, wie die maltesische Regierung mitteilte. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete von 34 Toten, darunter zehn Kinder. Etwa 150 Schiffbrüchige seien von einem maltesischen Schiff aufgenommen worden. Die italienische Küstenwache zog ihrerseits etwa 50 Flüchtlinge aus dem Wasser und schickte wie die maltesische Seite mehrere Boote und Helikopter zur Unglücksstelle, die fast schon in libyschen Gewässern liegt.

 

Sein Land werde auf eine Änderung der Einwanderungsbestimmungen für Nahost-Länder drängen, so Muscat. „Bisher hören wir von der EU nur leere Worte“, sagte der Premier, dessen Land direkt von der Flüchtlingskrise betroffen ist. 22 Leichen wurden nach Lampedusa gebracht, vier weitere Tote seien auf dem Weg nach Malta, meldete Ansa. „Ich weiß nicht, wie viele Menschen noch sterben müssen, bevor etwas geschieht. Wie die Dinge im Moment stehen, machen wir unser eigenes Mittelmeer zum Friedhof.“ Ein überlebender Vater erzählte dem italienischen Journalisten Fabrizio Gatti, dass er nach dem Unglück auf dem Rücken schwamm und sich seine kleine Tochter auf den Bauch setzte. Sein anderes Kind konnte er jedoch nicht mehr retten. Mein Kind ist mir aus den Händen gerutscht und ertrunken„, zitiert ihn Gatti in seinem Blog. Nach Angaben der maltesischen Marine war das Schiff in stürmischer See gekentert, als sich die Flüchtlinge an einem Ende des Bootes versammelten, um ein Militärflugzeug auf sich aufmerksam zu machen. Per Satellitentelefon konnten sie einen Notruf absetzen. Die nächtlichen Rettungsarbeiten wurden jedoch durch starke Winde erschwert, wie ein Marinesprecher erklärte.

 

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström appellierte an die EU-Staaten, schnell mehr Ressourcen für die europäische Grenzschutzagentur Frontex zur Verfügung zu stellen. Diese seien nötig, um im Mittelmeer in Seenot geratenen Booten Hilfe zu leisten. Zudem dankte Malmström Italien und Malta für ihr rasches Eingreifen. Sie schrieb in einer Erklärung, sie verfolge die Rettungsoperationen nach dem erneuten Unglück vor Lampedusa „mit Trauer und Sorge“. In der Straße von Sizilien waren bereits in der Nacht zum Freitag mehr als 500 Flüchtlinge in Seenot gerettet worden. Erst am Donnerstag vergangener Woche war ein Boot mit Flüchtlingen aus Somalia und Eritrea vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa verunglückt. Dabei waren mehr als 300 Menschen ertrunken. Das Militärschiff Cassiopea soll die Särge der Todesopfer von Porto Empedocle aus in die italienischen Gemeinden bringen, die sich bereit erklärten, Gräber zur Verfügung zu stellen. Einige Angehörige hatten verlangt, dass ihre Toten in ihr Herkunftsland überstellt werden.

 

 

 

 

Europa nicht als Festung ausbauen

 

Die Katastrophe hat in der EU eine Debatte über die europäische Flüchtlingspolitik ausgelöst. Als erste Reaktion beschloss die EU die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die Probleme in diesem Bereich untersuchen soll. Eine grundlegende Änderung des europäischen Systems ist jedoch vorerst nicht geplant. So ist weiterhin das Land für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bearbeitung ihrer Asylanträge zuständig, in dem Ankömmlinge zuerst die EU erreichen. Angesichts des starken Flüchtlingsstroms vor allem aus Afrika fühlt sich Italien von seinen europäischen Partnern zunehmend im Stich gelassen. „Italien und Malta können mit diesem Problem nicht allein gelassen werden„, sagte Maltas Premierminister Joseph Muscat nach einem Telefonat mit dem italienischen Ministerpräsidenten Enrico Letta, der seinerseits von einer „dramatischen Bestätigung des Notstands“ sprach. Beide Länder fordern mehr Unterstützung bei der Bewältigung des Flüchtlingsansturms, stehen aber auch in der Kritik wegen ihres Umgangs mit den Hilfesuchenden.

 

„Wenn ein Boot kentert, darf es keine Rolle spielen, ob ein Land mit den Flüchtlingen überfordert ist“, sagte der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die Rettung der Menschen muss im Vordergrund stehen.“ Brok forderte zudem einen „fairen Verteilungsschlüssel“, mit dem Flüchtlinge von den EU-Ländern aufgenommen werden sollen. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner forderte ihre Partei auf, sich auf das Gebot christlicher Nächstenliebe zu besinnen. „Wir tragen Verantwortung, auch wenn wir keine Küste haben, an der Flüchtlinge stranden“, sagte Klöckner dem Berliner Tagesspiegel am Sonntag. Als egoistisch verurteilte der vatikanische Migrantenminister, Kardinal Antonio Maria Veglio, die europäische Flüchtlingspolitik. „Waren alle Opfer, die im Meer vor Lampedusa ertranken, Übeltäter?“, fragt Veglio in der italienischen Tageszeitung La Repubblica. Menschen, die vor dem Krieg nach Europa flüchteten, dürften nicht als illegale Einwanderer behandelt werden. Sie seien Opfer einer „kurzsichtigen, egoistischen Politik“. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, forderte ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik. „Wir dürfen Europa nicht als Festung ausbauen, in die keiner mehr hinein darf“, sagte er der Passauer Neuen Presse. Er hoffe, dass die Tragödie vom Lampedusa zu einer Wende führe. „Ich glaube, dass jeder, der davon gehört hat, die Luft angehalten hat vor Scham.“ Europa sei angesichts der demografischen Entwicklung dringend auf Zuwanderung angewiesen. „In erster Linie geht es aber darum, Menschen in Not zu helfen“, sagte der Geistliche.

 

„Wir wollen die Flüchtlinge begleiten und betreuen. Dazu brauchen wir das Engagement der Ehrenamtlichen“, sagte der Münchner Kardinal Reinhard Marx am Freitagabend bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken in Freising, wie das Laiengremium mitteilte. Generalvikar Peter Beer habe bereits in einem Schreiben alle Pfarreien des Erzbistums angewiesen, zu überprüfen, wo die Kirche helfen könne, auch mit frei stehenden Unterkünften. Der Kardinal kritisierte erneut die europäische Flüchtlingspolitik: „Hinter der Tragödie von Lampedusa steckt der Gedanke, möglichst zu verhindern, dass jemand europäischen Boden betritt.“ Auch wenn Europa nicht jeden aufnehmen könne, „dürfen wir niemanden an den Grenzen zu Tode kommen lassen“, so der Erzbischof. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung kritisierte die Bedingungen für Flüchtlinge auf Lampedusa scharf. „Das ist menschenunwürdig, das entspricht nicht den europäischen Standards“, sagte Maria Böhmer (CDU) der Rheinischen Post. Italien müsse dringend nachbessern. Bei seinem Besuch auf Lampedusa war am Dienstag EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso von Aktivisten und Anwohnern ausgebuht und beschimpft worden. Inzwischen sollen die gefährlichen Überfahrten von Flüchtlingen aber weitergehen. Nach Angaben des ARD-Hörfunkstudios Rom hat die italienische Küstenwache am Samstag zwei Boote mit insgesamt mehr als 260 Menschen an Bord gerettet. {Quelle: www.sueddeutsche.de}

 

4 Responses to “Neue Flüchtlingstragödie vor Lampedusa mit Dutzenden Toten”

  1. Melanie Says:

    Jetzt wollen sich alle den Schwarzen Peter zuschieben (no pun intended). Dabei ist diese Katastrophale Situation, die es schon seit Jahren gibt, weder an einem Tag entstanden, noch hat sie eine einzelne festzumachende Ursache.

  2. Bernhardine Says:

    Moslemische und animistische Abenteuer-Asylanten(überwiegend junge arbeitsscheue Männer, die ihre Heimatländer nicht aufbauen, sondern nur schnorren wollen) sollten wir nicht in Europa aufnehmen. Schauen Sie nur die Fotos der Kutter und die Asylantenheime in Europa an: die Mehrheit junge Testosteronmännchen!

    Echte „Flüchtlinge“ und politisch Verfolgte sind die wenigsten. Viele dieser „Bootsflüchtlinge“ sind sogar kriminell. Immerwieder kommt es vor, daß sie sich absichtlich in Seenot bringen, indem sie ihre Kutter leck schlagen, wenn sie in der Nähe von Lampedusa sind und oder Fischerboote bemerken.

    Dabei geht dies öfter schief, das nehmen einige Tonangeber auf den Kuttern billigend in Kauf. Gleichzeitig können sie damit herzerweichende Bilder von toten Kindern präsentieren, um damit Mitleid und Asyl zu erzwingen.
    Auch ist es schon mehr als nur einmal vorgekommen, daß Schwarzafrikaner auf hoher See Kinder ihren Götzen kredenzten und über Bord in den Opfertod warfen.

    Wir sollten in Europa nur verfolgte Christen aufnehmen, basta! Denn wir können ohnehin nicht jeden Armen der Welt durchfüttern.

    Und nun bitte ich nachfolgend Sie, liebe Leser, in die Diskussion einzugreifen und die christliche Ethik zu vertreten. Ich bin gewiß nicht unkritisch gegenüber den dauerschnackselnden Schwarzafrikanern und oder faulen Moslems und habe auch ein freches Mundwerk gegen diese.

    Aber solcher Rassismus und Schwarzenhaß geht zu weit, nämlich Abtreibung und Sterilisation zwangsweise in Afrika als Verhütungsmittel installieren zu wollen.
    Bitte auch abstimmen. Vergelt´s Gott!
    http://www.kybeline.com/2013/10/11/in-afrika-gebaeren-die-frauen-bereits-mit-13-jahren/

  3. Hans Says:

    Schuldig an Lampedusa ist die Flüchtlingslobby und der Papst

    Nicht nur die sind schuld an den gewissenlosen Menschenströmen nach Europa, sondern genau so und fast noch schlimmer sind die Links/Grün/Roten Medien, die wie in der ehemaligen DDR und im dritten Reich ihre täglich Kranke Gehirnwäsche über alle Medien versprühen. Da kommt einem unweigerlich das große Kotzen. Ich unterstelle mal, daß diese kommunistischen Presse-Gangster von der bereits genannten Lobby und selbstverständlich auch den Politikern für ihre Lügen bezahlt werden um die Bevölkerung mit ihrer Hetze in die Knie zu zwingen, denn wer hier kein Mitleid zeigt, wird von dieser Verbrecher Presselobby sofort als Rassist, Ausländerfeind und Nazi stilisiert und schon haben sie das völlig verblödete Volk wieder einmal hinter sich, wie in den beiden hinter uns liegenden Diktaturen und wer will sich schon als solches beschimpfen und gar auch noch verfolgen und verurteilen lassen? Deshalb wagt hier keiner aufzumucken. Es ist hier nicht anders als es unter der Propaganda Hetze von Goebbels, Stalin und Ulbricht/Honecker war, die lassen grüßen.

    Wer sagt diesen Negern, die nicht einmal mal Lesen und Schreiben können, aber komischerweise alle über Handys und gesundes Aussehen verfügen, daß sie nach Europa kommen sollen? Doch nur das hiesige Verbrecherpack und Verbrecherlobby, die ihren Lebensunterhalt mit diesem Gesindel verdienen. Wie viele davon Kriminelle sind, spielt für dieses Polit-Gesindel hier überhaupt keine Rolle, denn sie machen weiter. All das hat nicht das geringste mit politisch Verfolgten zu tun. Wir wissen doch alle oder ich sollte sagen jene, die noch über einen klaren Verstand verfügen, daß ein Mensch in diesen Ländern gar nichts zählt, nur die Deutschen sind Pervers und Krank und erkennen das nicht, auch wenn sie immer wieder darüber berichten. Alle „Asylanten“ behaupten sie seien im Gefängnis gewesen, gefoltert worden und was weiß ich nicht alles. Die verletzen sich selbst und gegenseitig um hier alles zu bekommen, was sie wollen und die EU Verbrecher sind immer daran beteiligt..

    Warum kommen denn alle Moslems nicht nur aus Afrika hier her? Um Europa so schnell wie möglich zu übernehmen und unter die Scharia zu zwingen, aber das mal jemanden zu erklären, dafür reicht deren Verstand nicht und deshalb wird es auch hier jeden Tag schlimmer. Erst wenn das blöde deutsche Volk selbst am Hungertuch nagt oder das Land verlassen muß, wird sich hier etwas bewegen. Doch dann wird es zu spät sein.

    Ich fordere sofort ein Gesetz für alle, die den Menschenhandel nach Europa auch weiterhin fordern und unterstützen, daß diese per Gesetz gezwungen werden müssen, alle sog. „Asylanten“ in ihren Wohnungen und Häusern aufzunehmen, so viele wie möglich, und mit ihrem Privatvermögen zu versorgen haben und wenn ihnen das Geld ausgeht, müssen sie mit ihren „Schützlingen-Asylanten“ dorthin gehen, woher diese gekommen sind. Nur raus hier und weit weg.

    Hat eigentlich schon mal jemand drüber nachgedacht, warum nur Jugendliche hier bleiben sollen? Weil das für all die Fordernden, perversen, abartigen und pädophilen Schweine, Frischfleisch ist. Gedanken sind (noch) FREI.

  4. Hans Says:

    “Die Rettung der Menschen muss im Vordergrund stehen.”

    Dann gibt’s nur eins, entweder Elmar Brok und all seine Forderer und Unterstützer werden gezwungen diese Leute persönlich aufzunehmen und mit ihrem Vermögen zu versorgen oder ein Schiff wird vor der Küste Lampedusas patroullieren, das alle Flüchtlinge aufsammelt und umgehend wieder nach Afrika zurück bringt. Das ist auf jeden Fall sicherer für die Bürger und billiger obendrein, als Millionen Flüchtlinge auf Kosten derer durchzufüttern, die dafür arbeiten und einzahlen mußten und noch müssen und von ihrem erarbeiteten immer weniger übrig haben. Das hat nichts mehr mit angeblicher Nächstenliebe zu tun, wie uns Kranke, Perverse und Abartige pausenlos einreden wollen, sondern ganz normalem Selbsterhalt.
    Nur das kann Änderung bringen. Schluß mit den kriminellen Forderungen der Polit-Verbrecher in Europa, alles Illegale zu legalisieren, das hieße nichts anderes, als jede illegale und damit kriminelle Handlung zu legalisieren.


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