kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Tunesier boykottiert Tennismatch gegen Israeli 12. Oktober 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:47

tennis_rassismus

Weil ihn das Sportministerium und der Tennis-Verband seines Landes unter Druck setzten, trat der Tunesier Jaziri zum Viertelfinale in Taschkent nicht an. Er hätte gegen einen Israeli spielen sollen. 

 

Malek Jaziri (29) ist ein aufstrebender Star in Tunesien. Er gilt als der beste Tennisspieler des Landes, als charmant und talentiert. Aktuell belegt er Platz 169 der Weltrangliste. Doch das könnte sich bald ändern – nicht wegen seiner sportlichen Leistung, sondern aus politischen Gründen. Denn noch bevor er zum Viertelfinale der Taschkent Open antreten kann, scheidet Jaziri aus dem mit einem Preisgeld von 125.000 Dollar dotierten Challenger-Turnier der Männerprofitour ATP aus. Am Freitag sollte Jaziri auf Amir Weintraub (27) treffen. Der rangiert auf Platz 196 der Weltrangliste. Und er kommt aus Israel. Grund genug für das tunesische Ministerium für Sport und Jugend, Jaziri aufzufordern, nicht anzutreten. Dessen Bruder und Manager Amir Jaziri sagte dem Radiosender Shems FM, Malek habe am Donnerstagabend eine E-Mail aus dem Ministerium erhalten, in der ihm in Abstimmung mit dem tunesischen Tennisverband FTT nahegelegt wurde, „dem kontroversen Match“ gegen Weintraub fernzubleiben. Der FTT bestätigte die Entscheidung in dieser „delikaten Situation“ gegenüber der „Huffington Post Maghreb“. Die Sanktionen, die Malek Jaziri erwarten, beeindrucken die tunesischen Autoritäten offensichtlich wenig. Eine Geldstrafe ist Jaziri gemäß dem ATP-Reglement sicher, zudem drohen ihm Spielsperren sowie ein Punktabzug im Weltranglisten-Klassement.

 

 

 

Verletzung vorgetäuscht, um nicht zu spielen

 

Das tunesische Ministerium für Sport und Jugend untersagt grundsätzlich Begegnungen zwischen tunesischen und israelischen Sportlern. Es begründet dies mit der tunesischen Solidarität zu den Palästinensern. Die Befürchtung der Tunesier: Sportliche Begegnungen könnten als Ausdruck der Normalisierung der Beziehungen zu Israel aufgefasst werden. Tunesien, von 1982 bis 1991 vorübergehende Heimat der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, unterhält seit 13 Jahren keinerlei diplomatische Beziehungen zu Israel. Eine zögerliche und diskrete Entspannung der Beziehungen seit 1996 endete abrupt, als 2000 die zweite Intifada in Israel ausbrach. Der Grundsatz, Begegnungen zwischen tunesischen und israelischen Sportlern zu unterbinden, verstößt gegen Richtlinien internationaler Sportverbände. Diese untersagen, im Kern, eine Vermischung von Politik und Sport. Zur Anwendung kommt das tunesische Verbot dennoch immer wieder – und die Sportler des Landes bemühen sich um Mittel und Wege, israelischen Gegnern auszuweichen. Im Juli stand die Tennisspielerin Ons Jabeur im Viertelfinale des Turniers von Baku kurz vor dem Sieg über die Polin Magda Linette, Jabeur lag mit 6:3 und 4:1 in Führung. Dann jedoch brach sie das Spiel vorzeitig ab. Als Begründung nannte sie eine Verletzung am Knöchel. In der tunesischen Presse wurden schnell Zweifel an dieser Erklärung laut, denn noch während des Spiels soll Jabeur erfahren haben, dass sie im Fall eines Sieges im Halbfinale auf Shahar Peer getroffen wäre. Peer stammt wie ihr männlicher Kollege Weintraub aus Israel und war bereits 2009 daran gehindert worden, nach Dubai einzureisen, wo sie an einem Turnier der Frauenprofitour WTA teilnehmen wollte. Die Organisatoren mussten die bis dato höchste Geldstrafe zahlen, zu der die Vereinigung der professionellen Tennisspielerinnen jemals einen Veranstalter verurteilt hatte.

 

 

 

Wer dennoch antritt, wird bestraft

 

Einen anderen Weg wählte die tunesische Degenfechterin Sarra Besbes, als sie 2011 bei den Weltmeisterschaften in Catane/Italien gegen Noam Mills auf die Planche sollte. Zwar erschien Besbes zu der Begegnung mit der israelischen Konkurrentin, sie bewegte aber weder sich noch ihren Degen auch nur einen Zentimeter und ließ sich von Mills widerstandslos besiegen. Verstöße gegen den tunesischen Grundsatz, Spiele und Begegnungen mit israelischen Rivalen zu vermeiden, werden streng geahndet. Im April traten Mitglieder der tunesischen Taekwondo-Mannschaft bei internationalen Meisterschaften in Belgien gegen Israelis an, ohne zuvor ihren Verband oder das Ministerium in Kenntnis zu setzen. Das Sportministerium und der tunesische Taekwondo-Verband beriefen einen Untersuchungsausschuss ein, um die Hintergründe dieses Zwischenfalls zu klären, den der tunesische Taekwondo-Verband als „Hohn“ bezeichnete.

 

 

Als Vahid Hashemian Rückenschmerzen hatte

 

Immer wieder kommt es im internationalen Sport zu Verweigerungen und spontanen Absagen von Sportlern aus muslimisch geprägten Ländern, wenn sie auf israelische Konkurrenten treffen. Beispiel Iran: Bei den olympischen Jugendspielen in Singapur 2010 weigerte sich der Iraner Mohammed Soleimani, gegen einen Israeli anzutreten. Im selben Jahr scheiterte bei den Weltmeisterschaften im Ringen in Moskau ein Kampf zwischen dem Iraner Taleb Nariman Nematpour und dem Israeli Denis Nickolaev an der Politik. Nematpour blieb dem Kampf fern und gab vor, an Magenbeschwerden zu leiden. Auch der Sport in Deutschland bleibt nicht von derartigen Konflikten verschont. Als sich 2004 die Spieler des FC Bayern auf den Weg zum Champions-League-Spiel in Tel Aviv machten, blieb der Iraner Vahid Hashemian in München. Offizielle Begründung des Iraners, der die Reservebank während seiner Zeit bei Bayern München nur selten verließ: Rückenschmerzen. Tatsächlich jedoch hatte ihm sein Heimatland mit juristischen Konsequenzen gedroht, falls er die Reise angetreten hätte.

 

 

Paragrafen helfen nicht

 

Global bedeutende Sportorganisationen wie der Fußball-Weltverband Fifa oder das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben in ihren Statuten Antidiskiminierungsparagrafen verankert. Das IOC etwa schreibt in seiner Charta unter Punkt 6 der „Grundprinzipien des Olympismus“: „Jegliche Diskriminierung in Bezug auf ein Land oder eine Person auf Basis von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder auf andere Art ist unvereinbar damit, zur olympischen Bewegung zu gehören.“ In Paragraf 27, Abschnitt 2.5 fordert das IOC seine Mitglieder – die Nationalen Olympischen Komitees also – explizit auf, gegen jede Form von Diskriminierung im Sport anzugehen„. Wie nutzlos solche Bemühungen mitunter sind, ja wie sehr sie konterkariert werden können, zeigt der aktuelle Fall des Tennisspielers Malek Jaziri. Die Verantwortlichen in seiner Heimat übten Druck auf den Spieler aus, Sanktionen seitens der ATP werden dabei in Kauf genommen. Tunesiens Medien bezeichnen das Zusammentreffen zwischen dem Tunesier Jaziri und dem Israeli Weintraub als „schlechten Streich des Schicksals“, von „Pech“ und einem „Dilemma“ für Jaziri ist die Rede. Malek Jaziri selbst äußerte sich bisher nicht. {Quelle: www.welt.de –   Von Katharina Pfannkuch}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Kernsatz dieses Artikels: Immer wieder kommt es im internationalen Sport zu Verweigerungen und spontanen Absagen von Sportlern aus muslimisch geprägten Ländern,

wenn sie auf israelische Konkurrenten treffen.

 

Die sog. politischen „Autoritäten“, die sich nicht zu schade sind, selbst ihre eigenen Sportler zu verraten, berufen sich auf den Nahostkonflikt. An diesem Verhalten sehen wir, dass der Hass auf Juden noch immer in den Gedankengängen der verantwortlichen Muslimpolitkern herumspukt. Der Nahostkonflikt ist ein vom Islam initiierter und am Kochen gehaltener Religions-Politik-Konflikt, der jetzt auf Kosten des Sports, der im olympischen Sinne völkerverbindende Funktion haben sollte, von muslimischer Seite ausgetragen wird. Wie kläglich und wie erbärmlich ist das denn? Tunesiens Politiker und die Politiker anderer muslimischer Staaten sind sich nicht zu schade, die Erfindungen von Ungläubigen anzunehmen, nein, sie sind sich noch nicht einmal zu schade, Erfindungen aus Israel speziell anzunehmen. Sie verachten diese Erfindungen nicht, sondern setzen sie bigotterweise für sich und für ihre Bevölkerung ein, verbieten aber ihren Sportlern, ein Match gegen israelische Sportler auszutragen.

 

Was für eine Heuchelei der ersten Klasse!?!

 

Folgend eine kleine Auswahl an  israelischen Errungenschaften aus Medizin und Technik:

 

Made in Israel: 64 der besten Innovationen aus Israel

heplev.wordpress.com 

 

Langsam kommt es uns vor, dass diese religiöse Kleingeistigkeit ein Ausmaß erreicht hat, welche für das Zusammenleben auf diesem Planeten so extrem abträglich ist, dass die Weltsportverbände diejenigen Länder aus ihrer Teilnehmerliste streichen sollten, die sich so verhalten wie die tunesische Regierung. Das scheint sportlich der einzige Weg zu sein, dieser Weltsportsituation Herr zu werden. Politik gerät hier zum kleinkindlichen Affentheater, wobei dieser Ausdruck das hochentwickelte soziale Gefüge von Affen beleidigen würde. Es wäre toll, wenn jeder Krieg und jeder Konflikt mit sportlichen Mitteln geführt werden würde. Dann würde nämlich kein Blut fließen. Der Islam hinterlässt bis heute ein Blutspur exorbitanten Ausmaßes. Solche Aktionen tragen zur weiteren Verschärfung der Konflikte zwischen den Kulturen und Religionen bei. Wenn aus Hass  auf Israel ein Sportler oder eine Sportlerin aus Eigeninitiative eine solche Unsportlichkeit begehen oder zeigen sollte, sollte diese Person auch von jeglichen Weltsportwettbewerben für immer ausgeschlossen werden. Mögen die muslimischen Länder eigene Sportveranstaltungen organisieren. Dann wäre diese Problematik endlich in deren Sinn gelöst.

 

Für ein solches Foul hätte die Tunesische Regierung den sofortigen Platzverweis durch die Rote Karte erhalten müssen.

 

 

Tunesischen Juden sind nach Angriffen in Gefahr

 

 

Mufti forderte Ermordung von 4.000 jüdischen Kindern

 

 

Abbas-Gang lobt Schüsse auf kleines Mädchen

 

Botschaft in Jerusalem? – Arabische Liga erbost

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s