kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Heikle Themen – Selbstbefriedigung und pornographische Sucht 12. Oktober 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:43

Tierische Treue: Süße Hunde krabbeln wie das Baby

 

Wissenschaftlich erwiesen: Pornographie macht süchtig

Junge Männer zeigen dieselben Hirnreaktionen wie Alkohol- und Drogensüchtige – Pornographie mache mehr als ein Drittel (36%) aller Internet-Inhalte aus – Jede vierte Suchanfrage habe mit Sex zu tun.

 

Cambridge/London (kath.net/idea): Pornographie kann ebenso abhängig machen wie Rauschgift oder Alkohol. Das hat eine wissenschaftliche Studie der englischen Universität Cambridge ergeben. Die auf Suchtkrankheiten spezialisierte Neurowissenschaftlerin Valerie Voon hat Männer im Alter von 19 bis 34 Jahren untersucht, die sich dazu bekennen, zwanghaft Pornofilme anzuschauen. Aus eigener Kraft schafften sie es nicht, sich von ihrer Sucht zu befreien. Wenn Voon sie mit pornographischen Bildern konfrontierte, zeigte ihr Gehirn dieselben Reaktionen wie bei Alkoholkranken oder Drogensüchtigen. Wie die Zeitung Daily Mail (London) berichtet, wurden die Forschungsergebnisse kürzlich in der Fernsehdokumentation „Porn On the Brain“ (Porno im Gehirn) des britischen Privatsenders „Channel 4“ (Kanal 4) gezeigt.

 

 

 

Ex-Erotik-Herausgeber: „Buffet der Verderbtheit“

 

Moderator war der frühere Herausgeber des erotischen Männermagazins „Loaded“ (Geladen), Martin Daubney (London). Der 43-Jährige leitete die Publikation von 2003 bis 2010. Als ihm die Auswirkungen der Pornographie auf die junge Generation bewusst wurden, wandte er sich vom Sexgeschäft ab. „Das Internet ist zu einem Buffet der Verderbtheit geworden“, sagte er. Da Pornographie süchtig mache, sei es ebenso verwerflich, sie frei zugänglich zu lassen, wie wenn man Heroin herumliegen ließe. In seiner Recherche für die Dokumentation war Daubney entsetzt zu erfahren, dass schon Zwölfjährige regelmäßig harte Pornographie konsumieren. Dadurch würden ihre Vorstellungen von Sexualität völlig verzerrt. Mädchen und junge Frauen würden nur noch als Lustobjekte betrachtet. Viele seien entsetzt und angewidert, dass ihre Freunde gewalttätigen, harten Sex von ihnen erwarteten.

 

 

 

„Generation Porno“

 

Die Publizistin Eleanor Mills (London) hatte bereits zuvor davor gewarnt, dass eine „Generation Porno“ heranwachse. Viele Mädchen glaubten, dass sie nicht in Sex einwilligen, sondern den Wünschen ihres Partners gehorchen müssten. Das könne bis zur Vergewaltigung gehen. Eine Inhaltsanalyse habe festgestellt, dass von 304 untersuchten Porno-Seiten im Internet 88,2 Prozent körperliche Gewalt wie Schlagen oder Knebeln sowie 48,7 Prozent verbale Gewalt wie Beschimpfen enthielten. Pornographie mache mehr als ein Drittel (36 Prozent) aller Internet-Inhalte aus. Jede vierte Suchanfrage habe mit Sex zu tun, und ein Drittel aller heruntergeladenen Dateien enthalte Pornographie. Porno-Seiten sperren? Die britische Regierung will den Internetzugang zu Pornographie erschweren. Bis Ende 2014 werden alle 19 Millionen bestehenden Online-Haushalte in Großbritannien von ihren Versorgern gefragt, ob Pornofilter ein- oder ausgeschaltet werden sollen. Bei allen Neukunden wird der Zugang von vornherein blockiert; sie müssen die Freischaltung beantragen. In Deutschland hat der CSU-Politiker Norbert Geis (Aschaffenburg) eine „Porno-Schranke“ gefordert – also verbindliche Altersbeschränkungen und die Sperrung von pornographischen Inhalten im Internet. Wer sie nutzen wolle, sollte sich schriftlich anmelden müssen. Der Leiter des evangelischen Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“, Rolf Trauernicht (Ahnatal bei Kassel), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Netzsperren könnten zwar Betroffenen helfen, denen es nicht gelinge, sich selbst zu schützen. Aber wer Pornos suche, werde sie auch finden. In der Bevölkerung fehle weitgehend ein Bewusstsein für die Schädlichkeit der Pornographie. Sie beeinflusse die Sexualität sowie die Beziehungsfähigkeit negativ und berge ein erhebliches Suchtpotenzial.

 

 

 

 

WARNUNG: Tierische Brutalität!

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Was wir schon immer ahnten, aber wohl bislang wissenschaftlich nicht bewiesen wurde,

ist jetzt Gewissheit:

Pornografie macht süchtig oder kann süchtig machen, je nach Persönlichkeitsstruktur.

Was ist Sexsuchtverhalten?

Den Wissenschaftlern, denen wir diese Studie verdanken,

verdanken wir viel und bedanken uns an dieser Stelle.

Solche Studien können in dieser Zeit dazu beitragen,

dass das Bewusstsein für diese Problematik geschärft wird.

 

{Zwangserkrankungen: www.apotheken-umschau.deSexualität/Sexsucht: Wenn die Lust zur Last wird: www.apotheken-umschau.de}!  

 

Unseres Erachtens beschreibt folgender Teil des Artikels die Realität am besten.

 

Typisch für den Suchtcharakter ist auch die Funktion, die Sex für die Betroffenen hat: Oft dient er als Belohnung, soll schlechte Stimmung vertreiben oder Misserfolg im Beruf kompensieren. Sex ist in diesem Fall ein Fluchtmittel, wie beim Alkoholiker die Flasche. Oft kennen die Personen gar keine Möglichkeit, mit Problemen anders umzugehen. Darüber hinaus haben sie meist Schwierigkeiten mit Intimität und Nähe: „Betroffene haben meist eine unpersönliche Sicht auf Sex, kennen keine intime Sexualität“, so Hartmann. Wie es zur Sucht kommt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Zum großen Teil beruht exzessive Sexualität auf nach und nach erlernten Verhaltensweisen. Das Internet dürfte dabei in vielen Fällen ein nicht unwesentlicher Faktor sein. Es macht Pornografie schnell und leicht verfügbar, begünstigt dadurch die Entstehung der Sucht. Daneben können biopsychologische Faktoren eine Rolle spielen. Manche Menschen haben einen stärkeren Sexualtrieb, entsprechend kann ihre Suchtgefährung größer sein.

 

 

Was ist das Gefährliche an dieser Sucht?

 

a) Kinder, die ohnehin schon in der Schule mit diesem Thema unseres Erachtens viel zu früh konfrontiert werden, sich ihre Infos aus dem Internet unkontrolliert beschaffen, landen in der Regel auf Pornoseiten, die nicht einmal gesperrt sind. Selbst normale TV-Spielfilme und Serien geben ein Sexualverhalten als „normal“ vor, dass Sex ein normaler Trieb sei, den es zu befriedigen gilt wie Essen und Trinken. Spätestens nach dem 2. Treffen landen die Partner im Bett. Das suggeriert „Freiheit“ und „Normalität“, die den Kindern und Jugendlichen eine völlig falsche Sicht der Dinge gibt. Das Milliardengeschäft der Pornografie verdient sich somit auf dem Rücken von Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen das Judas-Geld.

 

b) Männer bekommen ein völlig falsches Frauenbild. Männer, die dieser Sucht verfallen sind, können nicht anders und kommen nicht umhin,  ihre Partnerin an den Porno-Models und -darstellerinnen zu messen, wenn in ihrer Sucht durch jahrelangen permanenten Pornografiekonsum die Palette immer breiter gefächert worden ist bis hin zum Konsum von Gewalt im Sexualverhalten, welches durch diesen Konsum dann nicht nur in fiktiven Bildern als „normal“ empfunden wird. Diese Fiktion wird dann auch im realen Leben zur Normalität. Normaler gewaltfreier Sex reicht dann eben nicht mehr aus, um das sexuelle Verlangen zu befriedigen.  Das muss zum Beziehungsbruch führen. Der Kick hat eine immer niedriger werdende Hemmschwelle zur Folge.

 

c) Frauen bekommen die Vorstellung, dass Sex eine Pflicht wäre, da sonst der Partner sich abwenden könnte. Sie willigen dann möglicherweise  sogar in unfreiwilligen Sex ein.  Wenn sie das tun, wird die Verachtung und der Hass auf den Mann nur größer. Der gegenseitige Respekt verschwindet, wenn er denn vorhanden war.

 

d) Der Süchtige hat sich aus der Realität verabschiedet und fokussiert das Menschsein nur noch oder überwiegend auf Konsumverhalten, praktisch auf die Geschlechtsmerkmale des Menschen. Der Mensch dient nur noch als Objekt, wird nicht mehr als Persönlichkeitssubjekt angesehen. Dieses Verhalten lässt den mittlerweile Erkrankten sich selbst und andere in seiner Sicht degradieren. Sie merken nicht einmal, dass selbst viele Tierarten ein gesteuerteres Sexualverhalten haben als der Kranke selbst.

 

e) Der Kranke erlebt Sexgewaltphantsien so stark, dass er die Vergewaltigung in der Realität als Stilmittel des Lebens ansieht. In Kulturen, in denen die Frau ohnehin bereits als niedriger eingestuft wird als der Mann kann diese Sucht noch fatalere Folgen mit sich bringen. Der Kranke findet bereits in seiner kulturellen Umwelt dieses Erniedrigungsumfeld vor. Vergewaltigungen von Frauen, die in deren Augen eh nichts wert sind, werden zu einem gesellschaftlichen Dauerproblem.

 

Während Zigaretten, Alkohol, Rauschgift, maßloses Essen usw. den Leib und die Seele des eigenen Ichs zerstören können, zerstört und zersetzt die Sexsucht Seelen und den Geist auch anderer. Während die anderen genannten Suchtmittel in der Regel nur den Raucher, den Alkoholiker, den Rauschgiftkonsumenten und den Esser selbst zerstören, zerstört die Sexsucht nicht nur den Sexkranken selbst, sondern er zerstört mitunter auch die Partnerin, die vielen unterschiedlichen Partnerinnen, die sich wie Fußabtreter fühlen, wenn sie eine ehrlich Beziehung haben aufbauen wollen. Im Übrigen gehen Süchte nicht selten Hand in Hand einträchtig einher. Sexsüchtige können wie alle Süchtige auch neben der Hauptsucht andere Süchte entwickeln. Jede Sucht entmenschlicht die Seele. Da die Sexsucht aber immer neue Opfer finden muss, zwanghaft finden muss, entmenschlicht diese Sucht nicht nur die eigene, sondern auch die der Partnerin(nen).

 

 

Aber wie fühlen sich eigentlich die Pornostars selbst?

Sind sie mit ihrem Leben zufrieden?

 

Wir kopieren aus Wikipedia folgenden Text: Im Jahre 1986 kam es in den USA zu ersten Aidserkrankungen in der Pornoindustrie. Die bekanntesten Opfer waren John Holmes und Al Parker. Besonders problematisch war, dass sie ihre Infektion verheimlichten und bis zum Tode weiter Filme drehten, wodurch andere Darsteller gefährdet wurden. Im Jahre 1998 wurde bekannt, dass Marc Wallice sechs weibliche Akteure mit HIV infiziert hatte. Dies führte zu der Gründung der Adult Industry Medical Health Care Foundation. Das San Fernando Valley in Kalifornien wurde 2004 durch einen HIV-Skandal erschüttert. Der Schauspieler Darren James brachte von einem Dreh in Brasilien das Aidsvirus in das Herz der amerikanischen Pornoindustrie. Bei einem Dreh am 24. März 2004 übertrug James das Virus auf drei Kolleginnen: Jessica Dee, Miss Arroyo und die 19-jährige Neueinsteigerin Lara Roxx. Als sich am 13. April die Nachricht von den Infektionen verbreitete, stand die Produktion einen Monat still, da nun – dem Dominoprinzip folgend – alle Darsteller, die wiederum mit den positiv getesteten Personen Geschlechtsverkehr gehabt hatten, unter Quarantäne gestellt werden mussten. Allein bei James handelte es sich nach der ersten Produktion seit seiner Rückkehr um 14 Frauen.

 

Zwei Wochen später entpuppte sich der Produktionsstopp jedoch als Farce, da viele Studios tatsächlich heimlich weiter produzierten. Auch der zur gleichen Zeit von Pornostar Jenna Jameson gegründete Adult Industry Assistance Fund konnte die teilweise von Scheck zu Scheck lebenden Darsteller ohne Rücklagen nicht hinreichend versorgen, so dass viele Studios an der medialen Öffentlichkeit vorbei mit Darstellern weiterarbeiteten, die sich nicht auf den Quarantänelisten befanden. Anfang 2008 wurde bekannt, dass sich mehrere junge schwule Darsteller des Labels Icreme während eines Drehs in Südfrankreich mit dem Virus infiziert haben. Besonders bedenklich war, dass das Label keine zeitnahen Tests verlangt hat, allein um Geld zu sparen. Andere Krankheiten: Weitere Krankheiten, welche häufiger bei Pornodarstellern anzutreffen sind:  Hepatitis, Gonorrhö, Syphilis, Chlamydien. Aufgrund der Unterschätzung dieser Krankheiten kommt es des Öfteren zu Epidemien, z. B. 2007 in Prag. Die Suizidrate unter Pornodarstellern liegt über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Die Auswertung der Todesfälle wird jedoch durch die Vielzahl an Überdosen von Betäubungsmitteln, bei denen unklar ist, ob Selbsttötungsabsicht oder ein Unfall vorliegt, und der unklaren Todesfälle erschwert. {Quelle: de.wikipedia.org}

 

 

Was lesen wir unter anderem?

 

Die Suizidrate unter Pronodarstellern liegt über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Das sollte mehr Beachtung finden.

 

Viele Pornodarstellerinnen sind Mädchen, die von zuhause jung ausgerissen sind, in die schmierigen Hände der Anwerber der Pornoindustrie mit falschen Versprechungen fallen, die große Liebe suchen und sich vor der Kamera letztendlich prostituieren und exhibtionieren müssen gegen Geld. Wir schätzen, dass sie Sexsüchtige sind oder zu Sexsüchtigen – auch mittels Drogen –  gemacht werden, die sich ihre Sucht bezahlen lassen und von ihr leben. Somit agieren nicht nur die Konsumenten „hinter der Kamera“ als Sexsuchtgeschädigte, sondern auch vor der Kamera Sexsuchtgeschädigte. Ein weiteres Problemfeld tut sich innerhalb der Pornoindustrie auf: Die Kinderpornografie, die schändlichste aller Verführungskünste, die direkt aus der Hölle kommt. Auch in diesem Feld spielt die Sucht eine der perversesten Rollen, die menschenmöglich sind. Auf der einen Seite durch die Pornoindustrie geschaffene erwachsene Sexsüchtige sind diejenigen, die sich nicht zu schade sind, Kinder in ihr schändliches Tun mit einzubeziehen. Sowohl die Pornoindustrie als auch die durch sie irregeleiteten Sexzwanghaften tragen ein gerüttelt Maß an Mitschuld, dass auf der anderen Seite  durch Not, Leid und Elend  bedauernswerte Kinder diesen Unmenschen zum Opfer fallen sowohl durch Kinderpornografie als auch durch Kinderprostititution, die oft die Folge des Konsums von Produkten dieses noch satanischeren Zweiges dieser Filmindustrie ist.

 

 

Wir veröffentlichen hier zwei Artikel, die darstellen,

dass der christliche Glauben die beste Therapie sein kann,

sich aus dieser selbst gebauten Zwangsjacke der Sexsucht zu befreien.

 

Wir wollen aber nicht die Verantwortlichen vergessen, die diesen Zweig gefördert haben. Die Pädophiliedebatte der Grünen, die Anarchfreiheitsapologeten, die Typen wie Uhse und Kolle und die vielen politischen Genderfreiheitsfanatiker, die sich auf der politischen Spielwiese tummeln, die  im Namen der Sexentkrampfung als Pornovorbereiter die Sexualfragen bereits in den Kindergarten hineintrugen, dafür sorgen, dass Kinder immer früher sexuelle Kontakte haben und sie  auf diese Weise immer früher in Beziehungsstress geraten lassen, der ihren Seelen nur Schaden zufügt und zufügen kann. Diese Menschen sind unseres Erachtens die Pilatusse der heutigen Zeit, die sich angesichts solcher Fehlentwicklungen hinstellen und sich die Hände in Unschuld waschen.

 

Freiheit: Erfahrungsbericht – Shelley Lubben
www.lebensgeschichten.org

 

 

 

Ex-Pornostar:

Was, wenn dies Ihr geliebtes Töchterchen wäre?

 

Jennifer Case appelliert an pornoabhängige Männer:

„Möglicherweise assistieren Sie dabei, jemanden zu töten“! 

„Sie sind Sklaven des Pornos“ und Sie versuchen,

auf diese Weise eine „Leere zu füllen, welche nur Gott füllen kann“.

 

Hollywood (kath.net/LifeSiteNews): Vor drei Jahren hat Jennifer Case die Sex-Industrie verlassen. Ihre Botschaft an pornointeressierte Männer: „Hinter jedem Bild, das Sie sich ansehen, steht eine wirkliche Person, und Sie zerstören ihr Leben“. Case berichtet von ihren eigenen leidvollen Erfahrungen mit der Pornoindustrie: sie sei traumatisiert, unterdrückt und missbraucht worden. Sie wurde in die Drogenfalle gelockt und musste sich dann prostituieren, um dies zu finanzieren. Außerdem infizierte sie sich mit Geschlechtskrankheiten: „Ich hatte mehrere Krankheiten gleichzeitig. Ich verließ Hollywood, weil ich so stark an Chlamydien erkrankt war. Mein Unterleib schmerzte so sehr, dass ich nach Hause zurückkommen musste“. Männer, Gott liebt euch! Auch ich liebe Sie und ich werde immer für Sie alle beten, dass Ihre Ketten zerbrochen werden“, sagt Case. „Sie sind Sklaven des Pornos, genau wie jeder Pornostar. Wenn Sie Pornographie anschauen, wenn Sie abhängig sind von Pornographie, dann versuchen Sie, eine Leere zu füllen, welche nur Gott füllen kann. Wann immer Sie Porno anschauen, machen Sie diese Leere größer und Sie werden ihr eigenes Leben zerstören“. Der frühere Pornostar erinnert: Diese jungen Frauen „sind wertvoll. Sie verdienen es genau wie Sie, wirklich geliebt zu werden. Hinter jedem Bild, das Sie sich ansehen, steht eine wirkliche Person, und Sie zerstören ihr Leben und das Leben ihrer Kinder. Auf jedem Porno wird die Tochter von jemandem abgebildet – was, wenn dies IHR geliebtes Töchterchen wäre? Möglicherweise assistieren Sie dabei, jemanden zu töten, denn männliche und weibliche Pornostars sterben häufig an Aids, überdosierten Drogen, Selbstmord usw. Bitte, hören Sie auf, Pornos anzuschauen! {Quelle: www.kath.net – 13 Januar 2011}

 

 

Wir können diesen letzten beiden verlinkten Artikeln nur aus vollem Herzen zustimmen.

 

Als Christen zeigen wir NICHT mit Fingen sowohl auf die Einen  vor der Kamera als auch auf die Anderen hinter der Kamera. Wir dürfen froh sein, dass wir in Familien oder in anderen behüteten Kindheitsnestern aufgewachsen sind, die uns auf den richtigen Weg geführt haben oder eben auf anderem Wege zu Jesus gefunden haben. Viele andere Menschen hatten nicht das Glück, Jesus kennen und lieben zu lernen. Beten wir inständig und eindringlich, dass alle Menschen, die durch Prostitution, durch Arbeitsstellen in der Pornoindustrie meinen ihren Lebensunterhalt verdienen zu müssen, aber auch für die Konsumenten dieses sehr zweifelhaften und billigen Konsums, denen auch in Thailand und anderen Ländern Kinder, insbesondere Mädchen zum Opfer fallen, dass der Heilige Geist sie erleuchten möge, damit sie von ihrem Tun ablassen. Besonderes Gebet und aktives Tun des Guten dürfen wir für diese Kinder leisten. Dies hindert uns aber nicht daran, zu fordern, dass rechtskräftig verurteilte Kinderschänder, Vergewaltiger vor und hinter der Kamera und andere Gewaltperversionstäter auf Erden „recht kräftige“ Strafen außer der Todesstrafe durch die irdische Justiz verdient haben.

 

 

 

 

 

Selbstbefriedigung: Was sagt die Bibel wirklich?

 

Die Bibel erwähnt im Gebiet der Sexualität viele Sünden. Sie schweigt aber zur Masturbation.

Jörg Schori ist Coach und Therapeut lesen Sie seinen Beratungstext zu einem tabuisierten Thema.

 

Wenn man bei Seelsorgern nachfragt, wo Jugendliche vor allem anstehen, sind Selbstwertprobleme und Selbstbefriedigung die meistgenannten Ursachen. Finden wir über unseren Wert als Kinder Gottes zahlreiche Ermutigungen und Hilfen in der Bibel, erwähnt die Heilige Schrift das Thema Selbstbefriedigung nie. Viele Christen sind trotzdem überzeugt: Onanieren ist eine Sünde! Aber ist das wirklich so? Worauf stützt sich diese These? Oft wird zum Thema Selbstbefriedigung fälschlicherweise die Geschichte Onans ins Spiel gebracht (1. Mose, Kapitel 38, Verse 1 bis 10). Onan, Judas’ Sohn, hat nicht onaniert, sondern das damals geltende Gebot Gottes gebrochen und in der Schwager-Ehe nicht für Nachkommen gesorgt. Das hat Gott bestraft. Korrekt müsste man bei Onans Vergehen von einem unterbrochenen Geschlechtsverkehr sprechen und nicht von Selbstbefriedigung.

 

 

Große Chance, innerlich zu wachsen

Weitere Bibelstellen gibt es nicht – das Wort Gottes schweigt zu diesem Thema. Das gibt uns die Freiheit, ohne Schuldgefühle oder moralische Vorurteile über Selbstbefriedigung nachzudenken. Die erwachende Sexualität in der Pubertät ist mit einem schönen aber (noch) wilden Tier vergleichbar, dass sich in das Leben drängt. Nun stellt sich die Wahl: Lasse ich mich von diesem wilden Tier beängstigen und beherrschen? Dränge ich es in einen Käfig, damit es dort noch wilder und unberechenbarer wird? Gehe ich daran, es zu bändigen und in meinen Dienst zu stellen? In diesem Licht gesehen ist das Üben mit der eigenen Sexualität eine große Chance, am inneren Menschen zu wachsen. Anders ausgedrückt: Selbstbefriedigung ist die Gottgegebene Möglichkeit, sexuelle Disziplin zu lernen. Ich lerne Ja oder Nein zu sagen, wenn mich das sexuelle Verlangen packt.

 

 

Vergebung für Suchtverhalten in Anspruch nehmen

Die Frage ist: Warum befriedigt man sich selbst? Dafür gibt es viele Gründe: Frustration, Einsamkeit, Druck, Stress. Bei suchtgefährdeten oder innerlich verletzten Persönlichkeiten kann sich Selbstbefriedigung zur Sucht ausweiten. Suchtartige Selbstbefriedigung findet normalerweise täglich oder mehrmals pro Tag statt und lässt sich kaum steuern. Sie läuft parallel zu einem starken Gefühl der Unzulänglichkeit oder des Abgelehntseins (Minderwertigkeitsgefühle, Selbstwertprobleme, und ähnliches). Vom Wort Gottes her lässt sich ableiten, dass Suchtverhalten falsch und Erlösung möglich ist (1.Timotheus. Kapitel 3, Vers 3; 2.Timotheus, Kapitel 2, Vers 26; 1.Korinther, Kapitel 6, Vers 11, 2.Korinther, Kapitel 10, Verse 4 bis 6). In diesen Fällen ist es biblisch richtig, dies zuzugeben, die Schuld zu bekennen und Vergebung in Anspruch zu nehmen (1.Johannes, Kapitel 1, Verse 7 bis 9). Genauso dringend, wie das Suchtverhalten zuzugeben, ist es allerdings, die Verletzungen und Persönlichkeitsprobleme, die der Suchtstruktur zugrunde liegen, seelsorgerlich anzugehen.

 

 

Folgende Punkte können helfen

Kommen wir zurück zur Titelfrage: Die Christen sind sich uneins. Die einen sagen entschieden Ja, andere schweigen lieber dazu. Ich lege mich nicht fest, erwähne aber die Tatsache, dass uns Gott in die Freiheit führen will von Dingen, die uns belasten. Folgende Punkte sollen dabei helfen: Kämpfe nicht mehr gegen die Selbstbefriedigung! Oft wird die Masturbation noch mächtiger, wenn man ständig darüber nachdenkt. Setze Dir Zwischenziele. Sage nicht: «Nie wieder», das wäre unrealistisch, sage lieber: «Heute nicht» oder «Heute ja». Freue Dich über Erfolge. Keine Selbstbefriedigung mit pornografischen Vorlagen. Diese Art der Selbstbefriedigung führt eher zu negativen Verhaltensbindungen oder zu (berechtigten) Schuldgefühlen und lenkt deine Gedanken in die falsche Richtung.

 

Falls du ungelöste innere Spannungen hast oder empfindest,

dass deine Art der Selbstbefriedigung nichts mit einem Lernprozess zu tun hat: Suche Dir einen gläubigen Freund oder Seelsorger, mit dem Du offen Deine Probleme durchsprichst!

Vertraue Dein Leben ganz Jesus Christus an!

Stelle Deinen Körper und Dich selbst Gott ganz zur Verfügung (Römer, Kapitel 6, Vers 13), einmal und immer wieder.

Hier gehts zum ungekürzten Beratungstext.

 

Mehr zum Thema:

Süchtig nach Pornographie

Sexualität und Pornographie Süchtig nach Liebe

Von Jörg Schori – Quelle: Schori-Beratung

www.jesus.ch

 

5 Responses to “KoG: Heikle Themen – Selbstbefriedigung und pornographische Sucht”

  1. e Says:

    hey Brüder – sagt ganz ehrlich – ist die Zeit nicht irgendwie stehen geblieben … ich sage .. tschau tscha oder bey bey oder einfach .. wir sehen uns .. maybe ..

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Mehr konnte ich leider nicht machen, aber das reicht ja auch, Werbung für Anstand und Sitte zu machen, in meiner Heimat: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/07/atheisten-wollen-in-schulen-und-smartphones-ihren-glauben-lehren-ist-atheistischer-oder-christlicher-glaube-dem-wissen-naher/#comment-367438, Glück Auf, meine Heimat! Und bleibt Ihr weinigstens unserem Volk der Reichsdeutschen gewogen!

    • I.LovE.KopteN Says:

      Meine Meinung zu diesem Thema ist, pass auf das DU die Selbstbefriedigung beherrschst und nicht sie Dich!

      Stichwort: Sucht!

      Einsamkeit, Langeweile, Selbstmitleid, Misserfolge, Kränkungen, Probleme…. klar, dann ist es toll in einem Orgasmus mal alles zu vergessen und die Welt scheint für einen Moment ok. Aber dann bist Du ratz fatz Sklave Deines Triebs, dass ist demütigend und fühlt sich scheiße an.

      Das Ding ist, vorallem Männer schauen sich beim runterholen Pornos an. Oder sie stellen sie sich in Gedanken vor. Und da wird’s gefährlich:

      „Wer eine Frau auch nur mit einem Blick voller Begierde ansieht, hat im Herzen schon mit ihr die Ehe gebrochen.“

      Matthäus 5, 28

      Ich glaube auch wenn Beide nicht verheiratet sind, will Gott nicht das Du einen Menschen nur als Wixvorlage benutzt. Du reduzierst ihn auf seinen Körper und nutzt ihn allein für Deine Triebe.

      Für mich war sowas lange nicht zu verstehen, weil ich dachte:

      „Naja schadet doch niemanden. Woher will die Frau wissen, dass sie gerade bei einem Mann in Gedanken….. – es tut Beiden nicht weh.“

      Einen Tipp dazu: Auch wenn Du nicht alles kapierst, was in der Bibel steht, denk dran das Gott Dein Bestes will!

      Ich glaube es ist auch für Männer lernbar, sich einen runter zu holen, ohne sich dabei nackte Frauen und mehr vorzustellen. Auch wenn das sehr schwer

      ist.http://www.youtube.com/watch?v=jqLfoSwLex0

      Sexualität ist ein geniales Geschenk von Gott!

      Doch vorallem Selbstbefriedigung ist bei Christen noch immer ein Tabuthema.

      Selbstbefriedigung – ich glaube fast jeder tut es hin und wieder. Eine Studie der Charite‘ Berlin behauptet das 98% aller Männer und 77,8% der Frauen masturbieren.

      Da die Sexualität von Frauen total anders ist, mögt Ihr mir verzeihen liebe Männer, wenn ich hier irgendetwas über Euch behaupte was nicht der Wahrheit entspricht. Bitte korrigiert mich.

      Ich habe in der Bibel keine Stelle gefunden, die sich auf Selbstbefriedigung bezieht.

      Ein Typ, der Onan(ieren) hieß, kommt zwar in der Bibel vor, aber das ist eine andere Geschichte und hat mit Selbstbefriedigung nichts zu tun.

      Viele Fachleute sind der Meinung, dass hinter Selbstbefriedigung häufig ein Problem steckt, dass zur Selbst- bzw. Ersatzbefriedigung führt.

      Aber Leute – sind wir doch mal ehrlich:

      Selbstbefriedigung ist auch so ein Hormon- und Drüsending. Die Geschlechtshormone stimulieren biologisch die Sexualorgane, ohne das Unzufriedenheit, Unglücklichsein und Probleme den Menschen bedrücken müssen.

      Gerade in der Pubertät dreht so ein Körper mit dem ganzen Hormonkram total am Rad und ich finde, es ist völlig normal und auch gesund, sich dann selbst zu befriedigen. Ärzte sagen, dass regt den Kreislauf an, durchblutet das Hautzellensystem bis zum Muskelgewebe und zu den Organgen wie Lungen, Nieren ect.

      Als ich Christ wurde, las ich das erste Mal einen Artikel in einer Zeitschrift, der da hieß: „Ist Selbstbefriedigung Sünde“?

      Mich hat das aus den Angeln gehoben. Da steht da ein 19 jähriger und ist voller Schuldgefühle, weil er Angst hat in die Hölle einzufahren.

      Er leidet immer wieder unter seinem „Versagen“ – er sieht Gott als „der der mit dem Finger auf mich zeigt“, anstatt als liebenden Gott. Hunderte Male hat er gebetet, dass Gott ihm diese „Sünde“ wegnimmt – doch er tut es nicht. Nun denkt der Junge, es ist eine Strafe Gottes das er den Drang hat sich selbst zu befriedigen.

      -Stichwort: Sucht!

      Einsamkeit, Langeweile, Selbstmitleid, Misserfolge, Kränkungen, Probleme…. klar, dann ist es toll in einem Orgasmus mal alles zu vergessen und die Welt scheint für einen Moment ok. Aber dann bist Du ratz fatz Sklave Deines Triebs, dass ist demütigend und fühlt sich scheiße an.

      Das Ding ist, vorallem Männer schauen sich beim runterholen Pornos an. Oder sie stellen sie sich in Gedanken vor. Und da wird’s gefährlich:

      „Wer eine Frau auch nur mit einem Blick voller Begierde ansieht, hat im Herzen schon mit ihr die Ehe gebrochen.“

      Matthäus 5, 28

      Ich glaube auch wenn Beide nicht verheiratet sind, will Gott nicht das Du einen Menschen nur als Wixvorlage benutzt. Du reduzierst ihn auf seinen Körper und nutzt ihn allein für Deine Triebe.

      Für mich war sowas lange nicht zu verstehen, weil ich dachte:

      „Naja schadet doch niemanden. Woher will die Frau wissen, dass sie gerade bei einem Mann in Gedanken….. – es tut Beiden nicht weh.“

      Einen Tipp dazu: Auch wenn Du nicht alles kapierst, was in der Bibel steht, denk dran das Gott Dein Bestes will!

      Ich glaube es ist auch für Männer lernbar, sich einen runter zu holen, ohne sich dabei nackte Frauen und mehr vorzustellen. Auch wenn das sehr schwer ist.

      Zu sagen „Selbstbefriedigung ist Sünde“, dass ist ja schon fast Sünde. Der sexuelle Trieb ist da. Den dauerhaft zu unterdrücken ist meiner Meinung nach schwerer, als sich ab und an selbst zu befriedigen.

      Klar, Gott ist stärker als alles andere und er kann, wenn er will, Dir diesen sexuellen Trieb weg nehmen. Doch tut er das nicht und Du betest und betest dafür – dann beschäftigt Dich das Thema so sehr, das es Dich erdrückt.

      Sexualität beginnt im Kopf. Und genau da mußt Du anfangen Dir zu überlegen, wie Gott sich Deine Sexualität vorstellt. Sprich mit ihm drüber. Ich habe die Wahrheit nicht gepachtet und kann Dir nur meine Gedanken zum Thema Selbstbefriedigung weitergeben.

      Ich möchte noch einen Punkt ansprechen: Was ist wenn es doch mal „daneben“ geht?

      Soll heißen, was ist wenn Du Dir mal einen Porno angeschaut hast oder Dir vorgestellt hast, wie es mit der Nachbarin so abgeht.

      Zum Thema „Porno“, habe ich mal eine Beitragsreihe geschrieben:
      Das Kapitel SEX

      Gott sieht Dein Herz! Er verachtet Dich deswegen nicht und auch wenn Du mal Mist machst, dann bist Du von ihm geliebt und angenommen!
      Lenke Deinen Blick weg von Schuldgefühlen, sondern schau auf Jesus !

      Weißt Du, ohne auch mal Mist zu machen kommen die wenigsten davon.

      Die Sexualiät ist ein Geschenk, sie bereichert unser Leben und ja, manchmal macht sie uns auch Probleme.

      Aber wer ohne Sünde leben will, der müsste diese Erde eigentlich verlassen und das gilt besonders für den sexuellen Bereich.

      Sei fett gesegnet
      Jesus Punk

  3. Egon Says:

    Ein ungewöhnlich ehrliches Buch zu dem Thema ist ja „Pornos machen traurig“ von Peter Redvoort – habs gelesen und finde: Der Titel bringts auf den Punkt …

    Egon


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