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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Flüchtlingsdebatte – Warum naiver Idealismus zynisch ist 9. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:45

Flüchtlinge wollen ins gelobte Land Europa

 

 Wenn Gutmenschentum auf Hartherzigkeit stößt, sind die Mauern so fest wie an Europas Außengrenzen. Doch auch naiver Idealismus kann zynisch sein.

Die Flüchtlingsdebatte bietet vor allem Raum für eines: Heuchelei!

 

 

Verfolgt man die derzeitige Debatte um das Flüchtlingselend in Afrika, so könnte man den Eindruck haben, Deutschland sei ein einziger Hort guter Menschen. Hier thronen sie auf den Hochsitzen der Moral und überbieten sich in Talkshows mit der Forderung, „endlich Verantwortung zu tragen“. Manche sagen sogar klar, was sie damit meinen: Öffnet die Grenzen für die Flüchtlinge dieser Welt. Wir leben schließlich in einem reichen Land, das genug Platz und Zuwanderung dringend nötig hat. Natürlich darf niemand zusehen, wenn Menschen ertrinken. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein: Wo verläuft die Grenze zwischen humanitärer Verantwortung und nationalem Eigeninteresse? Bei Zehntausend, Hunderttausend oder erst ab einer Million Flüchtlingen, die den ebenso gefährlichen wie teuren Transfer ins gelobte „Paradies Europa“ schaffen?

 

 

Nicht Europa hat versagt

 

Allenfalls ein paar Hartherzige jedoch verweisen derzeit darauf, dass „Deutschland nicht die Probleme Afrikas lösen kann“. Bei „Hart aber fair“, mit der die ARD das mediale Schaulaufen der Hochmoral eingeläutet hat, musste der Schweizer Journalist Roger Köppel importiert werden, um wenigstens eine Stimme der Vernunft aufzubieten. Im eigenen Land traut sich offenbar niemand mehr, auf die Fakten zu verweisen: Nicht die Unterhaltung von Opernhäusern gehört zur ersten Pflicht eines Staates, sondern die Grenzsicherung nach außen und die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit im Innern. Die Zahl der Flüchtlinge wird weltweit mit rund 45 Millionen angegeben – und daher kann noch so viel Großmut immer nur „ein Tropfen auf den heißen Stein“ sein. Jede Lockerung der Zuwanderungsregeln löst ein neues Beschäftigungsprogramm für Schleuserbanden aus. Zu den Fakten zählt auch, dass die meisten Flüchtlinge aus aller Welt auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Chance haben. Sie finden allenfalls als illegale Küchenhilfe eine Beschäftigung, damit die deutsche Mittelschicht günstig Essen gehen kann. Schließlich dürfen wir nicht noch mehr soziale Brennpunkte schaffen und so die Aufnahmebereitschaft der heimischen Bevölkerung überstrapazieren. Deshalb hat zunächst nicht Europa versagt, wenn sich jährlich Zigtausende Afrikaner in marode Boote begeben und viel zu viele diese waghalsige Überfahrt mit dem Leben bezahlen. Versagt haben die Eliten auf dem Schwarzen Kontinent. Denen ist das Schicksal ihrer Mitbürger egal, solange sie sich selbst die Taschen füllen können. Versagt hat die aufgeblähte Entwicklungshilfe-Industrie, die vor Ort mit viel Geld wenig erreicht und oft genug auch noch despotische Potentaten stützt, indem sie ihnen die sozialen Nöte abnimmt. Da lobe ich mir den chinesischen Realismus: Sie sichern sich Rohstoffe und bauen zugleich Straßen und Häfen, die den Afrikanern eine wirkliche Entwicklungschance geben.

 

 

 

 

 

Mit Brunnenbohren und Mülltrennung ist es eben nicht getan

 

Die deutsche Entwicklungshilfe hingegen erstickt die Eigeninitiative. Mit Brunnenbohren und Mülltrennung ist es eben nicht getan. Gleichzeitig wunden wir uns darüber, dass somalische Piraten Frachtschiffe aus aller Welt überfallen, nachdem norwegische oder japanische Fischtrawler die Fischgründe vor dem ostafrikanischen Land geplündert haben. Und die EU exportiert munter subventionierte Lebensmittel nach Afrika und trägt damit dazu bei, dass die lokalen Märkte zusammenbrechen. Zudem versagt die EU bei der Bekämpfung der Schleuserbanden. Sie sind es, die Menschen mit falschen Versprechen skrupellos auf Seelenverkäufer lotsen und, wenn die Opfer tatsächlich ans Ziel gelangen, in die Kriminalität drängen, um die hohen „Gebühren“ einzutreiben. Jede Öffnung der Grenzsicherung ist für die Menschenhändler eine Einladung, noch mehr Notleidende in den Kontinent zu locken, wo es für Flüchtlingen fast alles kostenlos gibt: Wohnen, Essen, Gesundheit und Taschengeld. Aus afrikanischer Sicht ist der deutsche Wohlfahrtsstaat das Land, wo Milch und Honig fließen.

 

Zynisch ist nicht, wer auf diese Umstände verweist. Zynisch verhalten sich vielmehr jene, denen die Tränen in den Augen den Blick für die Wirklichkeit vernebeln. Zynisch ist es, den Schleppern weitere Anreize zu liefern und sich dann über den anschwellenden Flüchtlingsstrom zu wundern. Zynisch handelt eine Brüsseler EU-Kommission, die nicht wahrhaben will, welche Lasten Deutschland jetzt schon mit weit über 100 000 Asylbewerbern allein in diesem Jahr trägt und uns dreist auffordert, noch mehr Lasten zu schultern. Zynisch verhalten sich Italiens Politiker, die sich als Opfer gebärden, dafür hohe EU-Zuweisungen einstreichen, um die Flüchtlinge dann schnell nach Deutschland abzuschieben und sich selbst einen schlanken Fuß zu machen. Zynisch ist es, von den Menschen in den sozialen Brennpunkten mehr Toleranz zu fordern, sich selbst in den gehobenen Wohnlagen jedoch abzuschotten. Auch in Berlin-Dahlem oder München-Grünwald gibt es Platz für Container. Und zynisch ist es schließlich, der hiesigen Bevölkerung „Rassismus“ zu unterstellen, wenn sie nach den Grenzen der Belastbarkeit fragt. Aber mitunter hat man den Eindruck, gerade darauf zielt diese von Heuchelei durchtränkte Debatte: Man verschafft sich das wohlige Gefühl der Überlegenheit, ohne selbst mit den Konsequenzen leben zu müssen. {Quelle: www.cicero.de – Von  Wolfgang Bok – 8. Oktober 2013}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir schließen uns dem Inhalt dieses Artikels an. Echte Flüchtlinge schaffen es nicht bis nach Europa. Sie sind arm und können die für Schleuserbanden profitablen Gelder, die sie zahlen müssen, nicht bezahlen. Dennoch können wir dem einzelnen Menschen als Flüchtling nicht gram sein, wenn er in den „gelobten Kontinent“ Europa sein Heil sucht. Da werden Versprechungen auf dem Afrikanischen Kontinent gemacht, die bei Ankunft in Europa wie die Seifenblasen zerplatzen. Es ist immer leicht und gutmenschlich, sich öffentlich der Flüchtlinge anzunehmen wie z. B. in TV-Debatten, insbesondere dann, wenn eine Schiffskatastrophe auf dem Mittelmeer viele Menschenleben kostet. Ist Europa schuld, dass es nicht mehr Flüchtlinge aufnimmt? Oder liegt die nicht Schuld da, wo Flüchtlingsströme entstehen? Unsere Gutmenschen versagen bei der Anerkennung der Realitäten. Die Realitäten sind es, die zunächst hier öffentlich diskutiert werden müssen:

a) Themenkreis Schleuserbanden: Niemand trocknet diesen profitablen Sumpf um Menschen aus, die die Angst und das Leid von Menschen nutzen, sie auch noch um den Rest ihres Einkommens zu bringen.

b) Themenkreis Entwicklungshilfe: Die Hilfe zur Selbsthilfe wird in einigen meist kirchlichen Organisationen gefördert. Leider wurde auch schon die Erfahrung gemacht, wenn ein Entwicklungshilfeprojekt gestoppt wurde, wurde es durch einheimische Kreis einfach fallengelassen, weil die Entwicklungshilfe von oben diktiert wird und teilweise in völliger Unkenntnis der gegebenen Belange, Kultur und Religion durchgeführt wird. Es ist nicht damit getan sich gutmenschlcih, moralisch und ethisch besser zu wähnen und aus diesem gutmenschlich überlegenen Standpunkt heraus Entscheidungen zu fällen.

 

Humanitäre Hilfe: vom Geld kommt kaum etwas an
www.faz.net 

 

 

Das Paradox der westlichen Entwicklungshilfe

liberalltag.over-blog.de 

 

c) Themenkreis Wirtschaft: Die einheimische Wirtschaft wird durch zuviele Spenden torpediert. Spenden lassen die Bevölkerung kostenlos Waren in Empfang nehmen. Jede Ware, die in Empfang genommen wird, braucht nicht bezahlt zu werden. Wenn z. B. für Textilien (Altkleider) nichts bezahlt werden muss, braucht sich auch keine Textilindustrie vor Ort zu gründen. Das alles muss Berücksichtigung finden und die Sachspenden müssen die erreichen, die wirklich nichts zu beißen haben. Durch die Torpedierung der Wirtschaft wird die Bevölkerung arm gehalten, weil Arbeitsplätze erst garnicht entstehen.

d) Themenkreis Korruption: Von vielen Regierungen in Afrika ist bekannt, dass Korruption ein wesentliche Element ist, welches bei der Verteilung von Gütern eine Rolle spielt. Geld für Regierungen ist immer schlecht angelegtes Geld. Geld kann nur da etwas bewirken, wo praktisch sinnvolle Projekte im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe laufen. Ausbildung, Lehre, Nähkurse, Kleinkreditmaßnahmen und die Bekämpfung des großen Feldes des Analphabetismus besonders in islamischen Ländern.

e) Themenkreis Überbevölkerung: In islamischen Ländern ist das Problem der Überbevölkerung besonders groß. Da in islamischen LÄndern ungleich viel mehr Unruhe herrscht, um die Indoktrination des Islam als religions- und kulturstiftendes Element  um jeden Preis, sei es auch um den Preis des Unfriedens in die Bevölkerung fast operationsmäßig zu installieren, sind islamische LÄnder die heutigen Ursprungsländer des Flüchtlingselends. Sie nehmen keinerlei Eigenverantwortung der eigenen Bevölkerung gegenüber wahr in ihrem Wahn dem islamischen Gott dienen zu müssen. Sie erlauben Kinderehen, Polygamie, Zwangsehen, arrangierte Ehen, alles Elemente, die die Überbevölkerung anwachsen lassen und die die eigene Bevölkerung in der Armutsspirale gefangen hält, weil das Land einen so großen Ansturm von Menschen nciht ernähren kann.

 

 

Wir haben hier die Hauptursachen des Flüchtlingsstroms versucht darzulegen unter Berücksichtigung des Grundartikels. Es wird noch mehr Gründe geben.

 

Auch hier wieder muss endlich eine ehrliche Debatte geführt werden. Die Flüchtlingsströme nach Europa sind nur eine zwangsläufige Folge von politischen und kriminellen Fehlern, die in den Ländern gemacht werden, die Flüchtlinge produzieren. Die Religion des Islams spielt eine mehr als zweifelhafte Rolle nicht nur bei diesen Fehlern, sondern auch in seinem Denken nach Erringung der Weltherrschaft. Durch Flüchtlinge werden Ausbreitungspunkte in ganz Europa gesetzt, von denen sich jeder ausbreitet. Der Islam benutzt also Flüchtlinge für seine Zwecke und die islamischen Regierungen tun alles dafür, dass sich der Flüchtlingsstrom, den sie selbst verursachen, anhält. Es ist ihm nicht daran gelegen, dass es den Menschen, den eigenen Gläubigen gut geht oder sie menschlich im eigenen Machtbereich leben können. Nein. Er hat ein koranisches Interesse daran, seinen Einfluss in aller Welt geltend zu machen. Da kommt ihm das gutmenschliche politisch heuchlerische Verhalten des Westens zugute. Sie tun nichts gegen Schleuserbanden. Sie tun nichts gegen die Überbevölkerung durch Aufklärung. Sie tun nichts gegen Korruption. Sie tun nichts, was die Wirtschaft im Lande ankurbeln könnte, weil sich selbst dieser Bereich immer nach religiösen Maßstäben zur richten hat (Tourismusblockade in Ägypten). Sie tun nichts gegen Fehlentwicklungen der ausländischen Entwicklungshilfe, vielmehr versickert das Geld in dunklen Kanälen. Und Europa? Europa spielt eine mehr als dubiose Rolle. Sie unterstützt die Muslimbrüder, die genau diese Linie der Flüchtlingsverursachung fahren und fördern. Sie bomben in Libyen einen Gaddafi von der Macht und setzen damit eine Welle von Flüchtlingen nach Mali und den Export des Terrorismus nach Mali in Gang, den sie dann wiederum „bekämpfen“ müssen. Frankreich lässt grüßen. Europa und die USA unterstützen Syrien Terroristen, nichts anderes und tragen damit zur Eskalierung des Flüchtlingselends bei.

 

 

Nun ist es Europas Aufgabe 45 Millionen Flüchtlinge

aus vorwiegend islamischen Ländern hier aufzunehmen?

 

Europa muss sich endlich einmal klar werden, was es will.

Unterstützung für Terrorismus wie in Syrien, Unterstützung für die Muslimbrüder in Ägypten, in Tunesien, in Libyen oder will es die Ursachen für die Flüchtlingsströme bekämpfen.

Dann muss eine andere Politik her, die der Ehrlichkeit, die der Bekämpfung von Schleuserbanden, die der gut strukturierten Entwicklungshilfe, die der Korruptionsbekämpfung in den eigenen Reihen und in den Reihen der afrikanischen und Nahost-Länder, in der Ehrlichkeit der Ursachenforschung für diese Flüchtlingskatastrophe.

 

 

Die Flüchtlinge, die sich hierhin auf den Weg gemacht haben, müssen selbstverständlich nach christlichen Maßstäben behandelt werden. Aber Christlichkeit ist nicht Gutmenschentum. Christentum unterstützt die Hilfe zur Selbsthilfe wie der Helfer dessen im Evangelium, der unter die Räuber gefallen ist und der Samariter bis zur Gesundung des Opfers Hilfe geleistet hat und ihn nicht bis zum Lebensende durchgefüttert hat. Christentum verlangt Eigenverantwortlichkeit und bewusstes Umgehen mit seinem eigenen Leben. Christentum hilft da, wo Hilfe gebraucht wird, nicht da, wo man es sich in der sozialen Hängematte bequem macht und ausgenutzt wird. Wer politisch versagt, weil keine Ehrlichkeit im politischen Denken nach Meinungsdiktat der PC mehr gedacht, gesagt und getan werden darf, der setzt die eigene Existenz aufs Spiel. Die Toleranz des Intoleranten und des Kriminellen durch Nichtstun, durch Realitäsverweigerung macht die Dinge nicht besser. Wer fordert, sämtliche Flüchtlinge aufzunehmen, sollte auch mit gutem Beispiel vorangehen, uns sein hochherrschaftliches Eigenheim diesen bedauernswerten Menschen zur Verfügung stellen. Ansonsten bleibt sein Gutmenschentum verlogen. Flüchtlinge nur da anzusiedeln, wo diese Forderer nichts von ihnen spüren und die Menschen der sozialen Brennpunkte sich selbst zu überlassen und ihnen dann auch noch Rassismus vorzuwerfen ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten.

 

 

4 Responses to “KoG: Flüchtlingsdebatte – Warum naiver Idealismus zynisch ist”

  1. Und hinter allem steht die schwachsinnige Vorstellung, die Probleme eines Riesenkontinents und noch anderer Riesenkontinente könnten im Ruhrgebiet, in Ostfriesland oder in Schweden konfliktfrei gelöst werden.Wie soll das gehen? Haben die Verantwortlichen kein Hirn? Wie will der Staat, wie will der Rechtsstaat mit dieser „Komplexität“ je fertig werden? Die ganze Christenheit kümmert sich so lange ich denken kann, um Afrika.In jeder Gemeinde wird gesammelt und gespendet und afrikanische Waren verkauft und und und. Aber alle hier wohnen? Unmöglich! Lauter junge Männer ohne Bildung, ohne Job, ohne Sexpartne, mit völlig anderen Manieren und völlig anderer Prägung. Wie kann manso etwas überhaupt zulassen, – das m u s s ja schief gehen. Siehe Schweden, dem Paradies für Vergewaltigen. Schulmädchen mit Keuschheitsgürtel, weil die Politik und die „Ordnungskräfte“ nichts tun. Ein Verbrechen am eigenen Volk. Das ist es und nichts anderes. Man muss in aller Welt klar und deutlich kommunizieren, daß nicht jeder kommen kann und auch dafürgesorgt wird, daß er nicht eindringen kann wo und wie er will. Weder ins Haus noch in einen Staat. Das geht gar nicht!

  2. Gästin Says:

    Ach ja, Ascheaufmein Haupt, du hast absolut recht. W I R wissen das. Aber wenn ich mir die Gespräche meiner gutmenschlichen Kollegen so anhöre, dann denke ich wirklich, nicht die, sondern ICH bin der Alien…. muß wohl erst mal so richtig krachen. Und auch dann checken sie´s nicht.
    Langsam bin ich zu frustriert, um da noch was zu sagen…

  3. Bakelari Says:

    Bei all den Kommentaren zur Flüchtlingspolitik kommt nur selten zur Sprache, welche persönliche Hilfe von den entrüsteten Politikern geleistet werden. Sie wollen dass wir die Kosten tragen, aber beharren auf ihren eigenen Pfründen.

  4. Katharina Says:

    Wieso Flüchtlinge? Das sind keine Flüchtlinge sondern feindliche Invasoren. Und genauso verhalten sie sich auch wenn sie hier sind.
    Vor was flüchten die eigentlich? Vor Arbeit? Jetzt haben sie doch ihren arabischen Frühling und können ihre Länder frei aufbauen.


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